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für jeden bedeutet "gut" etwas anderes!
einer meint nur Metall-Gehäuse ist gut, USB-A steht bei vielen inzwischen für USB-Alt und gehört ins Museum daher ausschließlich USB-C, der nächste sagt es muss doch USB-Alt und C sein.
Einige halten 100MB/s für rasend schnell, andere wollen Faktor 10 sehen usw. usf.
nur als Beispiel:
ich(!) habe diesen Samsung und bin damit grundsätzlich zufrieden. Da "muss" man aber die (mindestens) 256GB Version nehmen, weil die 128er deutlich langsamer ist, außer es ist einem halt egal.
Dazu kommt, dass die Kappe nicht "serienmäßig" mit dem Stick verbunden ist, was ich ziemlich blöd finde (der Stick ist "in echt" wesentlich kleiner, als es auf den Bildern rüberkommt!).
Dieses Gehäuse finde aktuell am besten, solange 10GBit reichen. Der Vorteil zu nahezu allen anderen Gehäuse ist, das die SSD nicht eingeschoben wird, sondern die obere Platte verschraubt wird, so hält das Wärmeleitpad anständig.
Bei USB-Sticks bezahlt man für Qualität und Schreibgeschwingkeit. Die preiswerten Modelle sind schreib-lahme Krücken... in denen billiger QLC-Flash verbaut ist.
Für die wirklich guten Modelle bezahlt man derzeit heftige Preise.
Knifflig.
Die besten Chips wandern in SSDs - die zwote Wahl in SD-Karten und dann kommen irgendwann mal USB-Sticks. In Anbetracht der Chipkriese ... naja ... es verbessert die Wahrscheinlichkeit nicht, wirklich gute Chips in USB-Sticks zu ergattern.
Nebenbei: Optische Datenträger oder alle Arten von Chipkarten UND die Version die @Christian1297 vorgeschlagen hat sind sicherheitstechnisch dem USB-Stick auch haushoch überlegen.
Dort gibt es keine manipulierten Firmwares im Datenträger, die Viren einschleusen oder gar Deinen PC rösten können. (Es sei denn, Du kaufst USB-Adapter aus zweifelhafter Herkunft!)
Im Prinzip ist es einfach:
Überlege Dir, wie schnell der Stick sein soll bzw. muss (s. dazu auch den exzellenten Wikipedia-Artikel über USB und deren Übertragungsmodi).
Dann achte darauf, dass der jeweilge Stick es anhand der Specs auch erreicht.
Gibt ein Produkt diesbezüglich nichts an, hat das definitiv seinen Grund.
Der hat MLC-NAND; kostet halt entsprechend. Wenn du lange Haltbarkeit (hohe Wiederbeschreibbarkeit und lange Haltung der Ladung der Speicherzellen, also der Daten) haben willst, dann wäre der optimal. Willst du hingegen viel Geschwindigkeit, dann nicht so.
Ich bin bislang immer sehr gut mit den Corsair Voyager Modellen gefahren. Einer davon ist inzwischen schon ca. 10 Jahre alt, diesem würde ich zwar nichts wichtiges mehr anvertrauen aber er funktioniert noch immer.
Bei uns sind seit 2 Jahren 4 Stück von der 256 GB Version in Gebrauch und das bis dato ohne Fehler. Die sind nun nicht wirklich ultraschnell, aber für den "Hausgebrauch" bzw. unsere Ansprüche langen sie allemal.
Ich habe seit 2 Jahren den Transend Stick. Zuverlässig, schnell, funktioniert mit USB 2.0/3.0 Anschluß wie USB-C wunderbar, sei es mit PC, Tablet, TV, Smartphone. Ich würde nur noch solche Sticks kaufen, die beide Anschlüsse haben.
das Pi Flashdrive ist dafür optimiert, ein Betriebssystem drauf zu installieren, weil es rel. hohe random 4k R/W Werte hat, und den UAS Treiber mit queuing nutzt.