@ ludi.1
Dann bitte bitte bitte schick mir doch mal einen Link, wo eine plausible Erklärung dafür steht oder erklärs mir in deinen Worten. Und keinen Herstellernonsens mit "wir haben unsere Superkondensatoren mit einer Ummantelung aus Iridium bei Vollmond von japanischen Jungfrauen jonglieren lassen und deshalb klingt der Verstärker besonders fein aufgelöst" oder so ein Crap.
Fakt: 1. Technisch sind keine klanglichen Unterschiede zwischen modernen Verstärkern zu erwarten.
2. In Blindtests konnten keinerlei klanglichen Unterschiede zwischen Verstärkern nachgewiesen werden, alle Unterschiede sind NUR dann vorhanden, wenn die Testhörer vorher wissen, was gerade angeschlossen ist.
Wenn du gerne mehr wissen willst, dann lies erstmal das hier von Herr Nubert:
http://www.nubert.de/index.php?action=product_download&path=ts_komplett.pdf
Zum Verstärkerklang gehts los auf Seite 27.
und das hier, ein 20€ T-Amp gegen einen 4000€ McIntosh:
http://www.hififorum.at/forum/showthread.php?t=4482
Unterschiede gibt es nur, wenn einer der Verstärker so weit aufgedreht wird, dass er sein Limit erreicht, was aber in normalen Räumen mit LS mit durchschnittlichem Wirkungsgrad bei einem halbwegs gescheiten Stereo-Amp nie der Fall sein wird.
Einzige Ausnahme besteht (wie auch im Link zu Nubert beschrieben) wenn ein LS einen starken Impedanzabfall hat, aber das ist nur bei sehr wenigen LS der Fall.