Ich habe auch das Girokonto von der DKB gerade als Student ist das doch super wenn es ein kostenloses Girokonto ist. Nach meinem Studium habe ich es behalten weil ich auch alles mit dem Konto so online machen kann und die Visa Kreditkarte mit kostenlosen Verfügungen ist auch klasse. Ist also nicht nur ein Girokonto für Studenten sondern ein echt gutes Girokonto für jeden.
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Suche gutes Konto
- Ersteller KingoKongo
- Erstellt am
Wenn man auch einen ethischen Grundanspruch hat, sollte man auch solche Kriterien miteinfließen lassen. Infos: http://www.attac.de/aktuell/bankwechsel/bank-wechseln/
Ein kostenloses Girokonto für junge Menschen gibt es auch dort: http://www.gls.de/unsere-angebote/girokonto/junges-konto.html
Gruß,
badday
Ein kostenloses Girokonto für junge Menschen gibt es auch dort: http://www.gls.de/unsere-angebote/girokonto/junges-konto.html
Gruß,
badday
Bookstar
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badday schrieb:Wenn man auch einen ethischen Grundanspruch hat, sollte man auch solche Kriterien miteinfließen lassen. Infos: http://www.attac.de/aktuell/bankwechsel/bank-wechseln/
Geh zur comdirekt Bank, die sind was Leistungen angeht sehr gut und das Interface ist ungeschlagen. Einfach eine geniale Bank
@Bookstar: Wie darf ich deinen Kommentar verstehen? Es gibt nunmal massive globale soziale und ökologische Verwerfungen, die mit unethischen Geldanlagen mitverursacht und verstärkt werden. Wer also einen ethischen Grundanspruch hat und dies nicht unterstützen will, sollte sich nach sinnvollen Alternativen umsehen. Das hat nichts mit Naivität zu tun, sondern mit der Frage, ob man diese offensichtlichen Fehlentwicklungen auch noch selbst unterstützen will, oder lieber selber bestimmt, was mit seinem Geld passiert.
Bookstar
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Sein Geld sollte man nicht nach ethischen Grundansprüchen anlegen, sondern nach höchst möglicher Rendite bei möglichst geringen Risiko. Dann spielen Bewertungskriterien wie Service, Online Interfaces, Filialennetz, kostenlose Zusatzservices etc. auch noch eine große Rolle.
Man muss ja nicht bei ner Bank Fonds kaufen, wo afrikanische Kinder den Ertrag liefern. Ganze renomierte Kreditinstitute nach Ethikfragen auszuwählen halte ich für höchst fragwürdig.
Deshalb der smiley
Man muss ja nicht bei ner Bank Fonds kaufen, wo afrikanische Kinder den Ertrag liefern. Ganze renomierte Kreditinstitute nach Ethikfragen auszuwählen halte ich für höchst fragwürdig.
Deshalb der smiley
Bookstar
Commander
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Nein, dass muss es doch auch gar nicht? wenn die Person A bei der Bank ihr Geld für 2% anlegt und die Bank es für 6% weiterverleiht, dann macht die Bank 4% Gewinn und Person A bekommt 2%. So einfach kann es sein das Grundprinzip. Die ganzen Produkte die heutzutage existieren sind natürlich um ein tausendfaches komplexer. Dennoch sehe ich hier keine Gründe für eine Moralkeule.
Jaja, die gegenwertlose Geldvermehrung ("Giralgeldschöpfung") 
Aber um bei dem Punkt zu bleiben: Woher willst du wissen, ob die Bank nicht etwa in die von dir selbst angesprochenen Fonds investiert oder das Geld an Unternehmen weiterverleiht, die keinem ethischen Grundanspruch eines halbwegs altruistischen Menschens entsprechen können? Das ist mein Punkt.
Es muss einfach klar sein, dass Profit und Verlust, Armut und Reichtum 2 Seiten einer Medaille sind. Und wenn man Banken sein Geld zur Verfügung stellt muss man eben damit rechnen, dass sie es so investieren wird, dass ihr Profit am größten ist. Und Profitmaximierung ist meist nur um den Preis der (sozialen und/oder ökologischen) Ausbeutung zu haben.
Aber um bei dem Punkt zu bleiben: Woher willst du wissen, ob die Bank nicht etwa in die von dir selbst angesprochenen Fonds investiert oder das Geld an Unternehmen weiterverleiht, die keinem ethischen Grundanspruch eines halbwegs altruistischen Menschens entsprechen können? Das ist mein Punkt.
Es muss einfach klar sein, dass Profit und Verlust, Armut und Reichtum 2 Seiten einer Medaille sind. Und wenn man Banken sein Geld zur Verfügung stellt muss man eben damit rechnen, dass sie es so investieren wird, dass ihr Profit am größten ist. Und Profitmaximierung ist meist nur um den Preis der (sozialen und/oder ökologischen) Ausbeutung zu haben.
Da wiederum gehe ich nicht mit, zumindest mit dem Kaffee. Das andere hängt nat. vom Verdienst ab, ein Durchschnittsverdiener kann problemlos alles vom Öko-Bauern um die Ecke und Fair-Trade-Produkte kaufen.
Aber mal abgesehen davon (um aufs Thema zurückzukommen): Hier geht es nur um kleine Unterschiede im Zinssatz (wenn überhaupt). Finde da ist das Aufwand/Nutzen Verhältnis einfach sehr gut
(Zugute halten muss ich dir auf jeden Fall, dass du dich auf die Diskussion einlässt
)
Aber mal abgesehen davon (um aufs Thema zurückzukommen): Hier geht es nur um kleine Unterschiede im Zinssatz (wenn überhaupt). Finde da ist das Aufwand/Nutzen Verhältnis einfach sehr gut
(Zugute halten muss ich dir auf jeden Fall, dass du dich auf die Diskussion einlässt
Der TE ist 18 und Schüler. Ich glaub, es gibt wesentlich wichtigere Entscheidungskriterien als die, wie die Bank zu gewissen ethischen Verwerfungen weltweit steht.
Geh zur comdirect, kann die auch nur empfehlen - 2 % aufs Tagesgeld bis 10.000 € Anlagesumme , kostenloses Girokonto, Kreditkarte und Depot, erstklassiges Webinterface, eine Banking-App fürs iOS und ein großes Automatennetz (Cash-Group). Zudem kannst du in jeder Commerzbankfiliale Geld einzahlen.
Geh zur comdirect, kann die auch nur empfehlen - 2 % aufs Tagesgeld bis 10.000 € Anlagesumme , kostenloses Girokonto, Kreditkarte und Depot, erstklassiges Webinterface, eine Banking-App fürs iOS und ein großes Automatennetz (Cash-Group). Zudem kannst du in jeder Commerzbankfiliale Geld einzahlen.
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Einziger Haken ist das die Kreditkarte eine Debitkarte ist und sich so keine Zinsgewinne generieren lassen.
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Da habe ich nun überhaupt nicht hingeschaut. Wäre interessant zu wissen, ob der TE immer noch auf der Suche ist 
GSXArne
Lt. Commander
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Hallo,
ich bräuchte auch mal eine Beratung: ich bin aktuell in der glücklichen Situation, dass ich nur einen geringen Teil meines Monatsgehalts ausgeben muss, und gleichzeitig "kein Bock auf Konsum habe".
Daher suche ich ein gutes (Tagesgeld)Konto, wo ich mein Geld bunkern kann und mit den Zinsen wenigstens einen Großteil der Inflation ausgleichen kann.
Aktuell habe ich ein comdirect Tagesgeldkonto, bin aber schon an der oberen Grenze angellangt (und bekomme daher für den "Überschuß" keine Zinsen).
Hat da irgendjemand etwas passendes in peto?
Beste Grüße
ich bräuchte auch mal eine Beratung: ich bin aktuell in der glücklichen Situation, dass ich nur einen geringen Teil meines Monatsgehalts ausgeben muss, und gleichzeitig "kein Bock auf Konsum habe".
Daher suche ich ein gutes (Tagesgeld)Konto, wo ich mein Geld bunkern kann und mit den Zinsen wenigstens einen Großteil der Inflation ausgleichen kann.
Aktuell habe ich ein comdirect Tagesgeldkonto, bin aber schon an der oberen Grenze angellangt (und bekomme daher für den "Überschuß" keine Zinsen).
Hat da irgendjemand etwas passendes in peto?
Beste Grüße
Bookstar
Commander
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Da gibts wirklich momentan nur eines: Bank of Scotland. Am besten über quipu eröffnen, dann erhältst du 30 Euro + 40 Euro von quipu.
Bekommst dein Geld mit 2,7% verzinst. Einziger Nachteil nur einmal im Jahr Zinszahlungen, aber jetzt nicht so wichtig
Bekommst dein Geld mit 2,7% verzinst. Einziger Nachteil nur einmal im Jahr Zinszahlungen, aber jetzt nicht so wichtig
lufkin
Admiral
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Ich zitiere mal Wikipedia
Und nicht die "Bank of Scotland" mit der "Royal Bank of Scotland" verwechseln, die haben nix miteinander zu tun.
Einlagen sind bei der Bank of Scotland im Rahmen der Bestimmungen der britischen Einlagensicherung Financial Services Compensations Scheme (FSCS) sowie im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt.[3] Bis Ende 2010 betrug die Sicherungsgrenze 50.000 britische Pfund (GBP). Seit dem 31. Dezember 2010 sind alle EU Mitgliedsstaaten entsprechend der EU Richtlinien 94/19/EG und 97/9/EG zu einer höheren Einlagensicherung von mindestens 100.000 Euro verpflichtet.[4] Bei der Bank of Scotland angelegte Gelder sind daher seit dem 31. Dezember 2010 bis zu einer Summe von 85.000 britischen Pfund (GBP) (ca. 100.000 Euro) durch den britischen Einlagensicherungsfonds zu 100 Prozent abgesichert.[5]
Die Bank of Scotland ist am 21. September 2011 dem Bundesverband deutscher Banken (BdB) beigetreten. Sie ist nunmehr auch Mitglied in einem deutschen Einlagensicherungsfonds. Alle Einlagen bei ihr sind in den ersten drei Jahren der Mitgliedschaft bis zur Höhe von zu 250.000 Euro abgesichert. Anschließend erhöht sich der Betrag auf 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank. In einem Beanspruchungsfall wird der Einleger zunächst vom britischen Einlagensicherungsfonds bis zu dessen Höchstgrenze geschützt, diese Grenze überschreitende Beträge deckt die deutsche Einlagensicherung ab.
Und nicht die "Bank of Scotland" mit der "Royal Bank of Scotland" verwechseln, die haben nix miteinander zu tun.
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