Wenn du das so sehen magst hast du natürlich Recht cob. Steigt man dann doch etwas tiefer ein kann man sich überlegen, was genau man sich erhofft.
Mit einem Heiler hast du zB. immer eine neue Situation, auf die du dich einstellen musst. Kein Kampf verläuft genau gleich, immer steht mal wer anders im Feuer. Dafür langweilt man sich in Heroics doch sehr schnell mit wachsender Ausrüstung.
Die Tanks spielen sich für meinen Geschmack auch sehr unterschiedlich, beim Krieger hast du zB. nach 4 Stunden langsam Krämpfe in den Pfoten (ändert sich Gott sei Dank mit dem nächsten Addon). Durch blocken unterscheiden sich Krieger und Paladin sehr von DK und Druide. Letzter brilliert durch seine immens hohe Lebens- und Rüstungszahlen in einigen Situationen. Oder man steht eben auf den Todesritterlook.
Dann muss man den "Flow" mögen, den die eigene Klasse mit sich bringt. Gefällt es einem als Jäger hinten zu stehen und mit Pfeil und Bogen drauf los zu holzen? Mag man es gerne "anspruchsvoll" im Sinne von mehr Tasten drücken/Cooldowns managen? Da unterscheiden sich dann die Schadensausteiler doch ziemlich erheblich, was ihre Rotationen anbelangt.
In Hinblick auf die kommenden Ereignisse finde ich Hybridklassen sehr attraktiv, speziell Paladin und Druide, da sie alle 3 Aufgabenfelder abdecken können. Gerade bei den 10er Raidgruppen wird es sehr viel wichtiger sein Ersatzheiler und -tanks mit an Bord zu haben um Engpässe besser auszugleichen.
Mit einem Heiler hast du zB. immer eine neue Situation, auf die du dich einstellen musst. Kein Kampf verläuft genau gleich, immer steht mal wer anders im Feuer. Dafür langweilt man sich in Heroics doch sehr schnell mit wachsender Ausrüstung.
Die Tanks spielen sich für meinen Geschmack auch sehr unterschiedlich, beim Krieger hast du zB. nach 4 Stunden langsam Krämpfe in den Pfoten (ändert sich Gott sei Dank mit dem nächsten Addon). Durch blocken unterscheiden sich Krieger und Paladin sehr von DK und Druide. Letzter brilliert durch seine immens hohe Lebens- und Rüstungszahlen in einigen Situationen. Oder man steht eben auf den Todesritterlook.
Dann muss man den "Flow" mögen, den die eigene Klasse mit sich bringt. Gefällt es einem als Jäger hinten zu stehen und mit Pfeil und Bogen drauf los zu holzen? Mag man es gerne "anspruchsvoll" im Sinne von mehr Tasten drücken/Cooldowns managen? Da unterscheiden sich dann die Schadensausteiler doch ziemlich erheblich, was ihre Rotationen anbelangt.
In Hinblick auf die kommenden Ereignisse finde ich Hybridklassen sehr attraktiv, speziell Paladin und Druide, da sie alle 3 Aufgabenfelder abdecken können. Gerade bei den 10er Raidgruppen wird es sehr viel wichtiger sein Ersatzheiler und -tanks mit an Bord zu haben um Engpässe besser auszugleichen.