flaphoschi schrieb:
Schritt 2: Distributionen (Installer und Paketverwaltung) schnell durchprobieren
Und keine Angst vor den 800+ Distros haben. Der meiste Kram ist am Anfang unwichtig, besser an die großen 10 halten, danach kann man immer noch in spezifischere Welten abtauchen. ☝️
flaphoschi schrieb:
Schritt: Scheidung durchziehen. Kein Dual-Boot, keine VM, kein WINE und niemals zu proprietären Lösungen irgendwelche Hacks basteln (das nutzen sie aus um euch Schmerzen zu bereiten).
Oder alternativ: Die Software, die unter Linux läuft, unter Windows deinstallieren, sodass sie dann nur unter Linux zur Verfügung steht. So kann Dual Boot auch gehen. Wenn ich unter Windows erst wieder auf einen Download und die Installationsroutine warten muss, boote ich doch lieber ins Linux und verwende dort das Programm.
[EDIT]Windows kann auch nix kaputt machen, da beide Systeme bei mir auf separaten SSDs installiert sind.[/EDIT]
flaphoschi schrieb:
Die neuen quelloffenen Treiber sind besser, aber Nvidia integriert sie absichtlich nicht in den Linux Kernel und Mesa.
Das kann ich so nicht stehenlassen. Es gibt keinen quelloffenen Treiber von Nvidia, sondern nur ein quelloffenes Kernelmodul, das aber die weiterhin quellgeschlossenen Treiber lädt.
TheInvisible schrieb:
Von der "Ich nutze dann Linux" Fraktion wechseln dann spätestens nach einem Monat 95% wieder auf Win11.
Hmmmm, ich verwende Win10 UND Linux. Und das seit etwas mehr als einem Jahr. Und die Anwendungen oder besser Spiele, die unter Linux laufen, sind unter Windows gar nicht mehr installiert. Was bin ich denn jetzt?
ElliotAlderson schrieb:
Und wie soll das funktionieren, wenn Cheats rechtemäßig alles dürfen und der ACs nichts?
Wie wärs mit einer Kombination aus Client-side Anti-Cheat im Userland und Server-side Anti-Cheat mit KI-Unterstützung? So ziemlich jede Tech-Firma geiert doch aktuell auf KI, da sollte sowas für die Anti-Cheat-Entwickler doch auch machbar sein.
Ist den Firmen aber wohl wieder zu teuer.