News Support-Ende*: Goodbye, Windows 10! Und nun?

@Kuristina müh Dich nicht ab, er versteht es nicht. Ich pack ihn lieber gleich weg. Mir ist Heute nicht nach Zanken.
 
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Caramon2 schrieb:
Und? Solange man offline bleibt, kann doch nichts passieren
Offensichtlich ja. Ich behaupte aber mal ganz frech, dass die aller wenigsten ihren PC in 2025 komplett offline betreiben.
Inxession schrieb:
Aber sich den Account/Upgrade Zwang hingeben ist clever und reif?
Reifer als aus Trotz ohne Patches rumzulaufen? Definitiv. Es steht einem doch so viel offen. Windows 11 installieren, Linux installieren, oder auch einfach fix einen dummy MS Account anlegen. Auf Windows 10 ohne Patches zu bleiben ist bei einem System mit Netzwerkanbindung der mit Abstand schlechteste Weg mit der Situation umzugehen.
Weltraumeule schrieb:
Immer diese Angstleute mit ihren Updates, Support etc.
Ohne Worte... Solche Aussagen erwarte ich vielleicht von meiner Tante, aber nicht in einem Technikforum :rolleyes:
 
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AthlonXP schrieb:
An Alle
Mit welcher Linux Distro fährt man am besten, wenn man Windows Optik, Spiele Unterstützung, lauffähig auf nicht der neueste Hardware und einigermaßen aktuelle Updates/Patches als Bedingung stellt?
An Dich
Generell wirst du mit der Einstellung, alles genauso wie gehabt, nur woanders, nicht glücklich werden. Dadurch wird dir alles, was anders ist, immer irgendwo ein Dorn im Auge sein. Linux ist nicht Windows, und das sollte man entsprechend auch nicht davon erwarten.
Aber wenn man deine Anforderungen hernimmt und daraus eine Empfehlung formuliert, würde ich persönlich hier Mint nennen, oder eine gängige Distro mit KDE, z.B. OpenSuSE, Fedora KDE, Kubuntu etc. Falls du es dir zutraust, ein Rolling Release System zu betreiben, würde ich dir persönlich noch CachyOS ans Herz legen, aber bei dem Thema hat wirklich jeder seine eigenen Vorlieben. Daher ist das "am besten fahren" hier auch eine sehr subjektive Betrachtung.
 
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prayhe schrieb:
Offensichtlich ja. Ich behaupte aber mal ganz frech, dass die aller wenigsten ihren PC in 2025 komplett offline betreiben.
Auch online wird sehr wahrscheinlich nichts passieren. Oder wieviele Exploits konntest du in den letzten 12 Monaten zählen, die aktiv ausgenutzt werden, nur weil ein PC online ist.
 
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Gravlens schrieb:
Kurzfristig mag dies so sein, aber auf lange Sicht wenn man sich nicht noch mit zusätzlichen Programmen schützt wird es schwieriger.^^
Auf dein Zitat: Ich kenne den Artikel bzw. den Versuch. Der XP-Rechner war mit einer deaktivierten Firewall, ohne Updates, wahrscheinlich auch noch die RTM-Version davon ohne Service Pack und mit einer öffentlichen IP-Adresse und somit am Router vorbei im Netz. Wer macht sowas überhaupt normal? Und vor allem: Wer hängt heute einen User-Rechner öffentlich ins Internet? Normal sitzt da der DSL-/Kabel-/Glasfaser-Router mit seiner Firewall vor und die hat normalerweise die Schotten dicht.

ElliotAlderson schrieb:
Zum Thema KI: Valve macht das schon ne ganze Weile und das funktioniert so gut/schlecht, dass man die User nur in Overwatch schickt und von echten Menschen kontrollieren lässt.
Hmm, okay also wohl doch nicht so gut die KI. Ich dachte eigentlich 'Jo, wäre geil, wenn der Client-side durch den Kernel-Cheat versagt, dann wäre da immernoch der Server-side mit KI, der den Cheat erkennen könnte'. Aber dann hat sich die Überlegung wohl erledigt.
 
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TheInvisible schrieb:
Von der "Ich nutze dann Linux" Fraktion wechseln dann spätestens nach einem Monat 95% wieder auf Win11. :D
Leider ist das so.
Für viele ist ein Dual-Boot-System einfach zu umständlich.
Ich selbst brauche Windows höchstens ein- bis zweimal im Monat.

Oder die Erwartung ist das man sein Workflow genau 1 zu 1 auch unter Linux verwenden kann.
 
Hyourinmaru schrieb:
Hmm, okay also wohl doch nicht so gut die KI. Ich dachte eigentlich 'Jo, wäre geil, wenn der Client-side durch den Kernel-Cheat versagt, dann wäre da immernoch der Server-side mit KI, der den Cheat erkennen könnte'. Aber dann hat sich die Überlegung wohl erledigt.
In der Theorie ganz nett, bringt aber spätestens dann nichts, wenn man Cheater nicht mehr von guten bzw Pro-Spielern unterscheiden kann und an dem Punkt sind viele Cheats bereits. Dir bleibt also nichts, als den Client nach Software/Veränderungen zu durchleuchten und das geht nur mit entsprechenden Rechten. Selbst das hat leider grenzen. DMA Cheats kriegste damit auch nicht.
 
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Einfach Windows 10 IoT Enterprise LTSC gönnen und entspannt zurücklehnen. Security Updates bis 2032.
 
EadZ schrieb:
Um ein Smartphone vernünftig nutzen zu können, benötigt man eine Apple-ID / einen Google-Account - übrigens bereits seit Tag 1. Viele zahlen und erledigen auch sonst einen Großteil ihres Alltags damit. Aber bei einem Microsoft-Konto hört's dann auf. Genau mein Humor.

Ich nutze meinen Rechner zum Zocken und für Audio-/Videogeschichten, also deutlich harmloser bzgl. sensibler Daten als mein Smartie. MS-Konto habe ich daher bereits seit W10 und seit nunmehr 4 Jahren mit W11 unterwegs.
das stimmt einfach nicht man kan jeden androiden ohne google accoutn einrichten und mit dem aurora store über shared anonymuse credentials sich apps laden.

der PC ist persönlicher also ist es da auch schlimmer.
 
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prayhe schrieb:
Offensichtlich ja. Ich behaupte aber mal ganz frech, dass die aller wenigsten ihren PC in 2025 komplett offline betreiben.

Reifer als aus Trotz ohne Patches rumzulaufen? Definitiv. Es steht einem doch so viel offen. Windows 11 installieren, Linux installieren, oder auch einfach fix einen dummy MS Account anlegen. Auf Windows 10 ohne Patches zu bleiben ist bei einem System mit Netzwerkanbindung der mit Abstand schlechteste Weg mit der Situation umzugehen.

Ohne Worte... Solche Aussagen erwarte ich vielleicht von meiner Tante, aber nicht in einem Technikforum :rolleyes:
Hei, ich bin sogar FISI Fachinformatiker ;)
 
Wäre es technisch nicht möglich (und einfacher) einfach EIN Windows zu entwickeln und das dann per Update immer auf dem neusten Stand zu halten? Statt alle paar Jahre so einen Humbug zu machen?

Frage ist ernstgemeint, bin unwissend :-D
 
Ich nutze Win11 schon seit Release, nur kleinere Probleme bisher gehabt, nicht mehr oder weniger als mit Win10 (glaube ich). Telemetrie / Tracking, Werbung, Zwänge (Konto), vorinstallierter Kram usw. wird natürlich immer schlimmer, wie alles auf der Welt - immer teurer statt günstiger, immer mehr Probleme, mehr Dummheit, schlechte Laune und Hass überall... tut mir echt leid für die guten Menschen.
 
Sennox schrieb:
Edit: Ach und bzgl. Mehrwerte XP auf 7: DX 11, Hardware Kompatibilität, Sicherheit, bessere SSD unterstützung, besserer Multicore Support, bessere 64-Bit Versorgung, Support für moderene Hardware generell, und da ist sicher noch mehr was mir nicht sofort einfällt.
... irgendwie sind all diese Punkte auch auf Win 11 anwendbar und werden in den nächsten Monaten nur noch größer, weil keiner der Hersteller mehr was für Win 10 machen wird.

Aber egal.
 
Mein Plan ist ESU oder IOT, aber definitiv erstmal Windows 10.
Bislang zeigt sich die ESU Registrierungs-Seite bei meiner Education einfach gar nicht.🤷‍♂️
Ich geb dem jetzt noch ein paar Tage, wenn sich dann nix tut, konvertiere ich zu IOT.

Sorgen mach ich mir nicht, denn entgegen der Stimmungmache, ist das Risiko relativ gering, aus folgenden Gründen:
  • Entgegen früherer DSL und Einwahlzugänge hängen PCs nicht mehr "direkt" am Netz sondern hinter einem Router mit NAT und Firewall, sodass dieser Einfallvektor relstiv klein bleibt.
  • Browser, Mail Programm & AV Software, etc. erhalten weiterhin Sicherheitskorrekturen.
  • Nutze ich das Internet mit Bedacht und mit strengen UBlock + NoScript + strengsten Browsersettings.
Käme eine Schadsoftware da durch liegt das Problem an anderer Stelle, nicht aber beim darunter liegenden Windows.

Linux ist für mich aktuell noch keine dauerhafte Alternative, MacOS kommt nicht infrage und Windows 11, auch wenn es bei vielen (halbwegs) gescheit läuft, kommt für mich aufgrund immer wieder neuer Katastrophenmeldungen aktuell noch nicht in Frage. Ich teste jedoch in einer VM weiterhin an Win11 um es in einen für mich nutzbaren Zustand zu bringen.

Daher gehe ich die nächsten Wochen und 1-2 Monate erstmal entspannt an und schaue dann wo die Reise hingeht: ESU, IoT, oder wenn auch eher unwahrscheinlich, doch Windows 11.

Und wenn es hart auf hart kommt, gibt es noch diese 0Patch Geschichte, also wie gesagt gaaaaaanz entspannt.
 
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Update von 10 auf 11 absolut problemlos mit Eurer 2. Option.
 
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SSD960 schrieb:
Wo ist eigentlich das Problem auf Windows 11 zu wechseln?
Ich denke das ist vielfältig.
In den Köpfen der Menschen steckt halt eher ein "never Change a running System" drin und die meisten Leute sind auch zu bequem.
Oft geht es auch nicht, da das veraltete BIOS kein passendes TPM kann, Secure Boot nicht aktiv ist, das alte Windows mit MBR statt UEFI Boot installiert ist und Co.
Das ist für die Mehrheit der Nutzer ein unüberwindbares Hindernis.
Die Hardware Vorgaben von Microsoft bzgl CPUs ist dann noch ein ganz großer Punkt.

Was auch nicht zu verachten ist, ist die nicht selten negative Bericht Erstattung zu Windows 11. Gerade bei 24H2 ging es teils drunter und drüber, worauf die Leute keine Lust haben.
 
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Sennox schrieb:
In deinem Beispiel geht's aber darum was deine installierte Software an Verbindungen aufbaut und damit auch zum Teil reinlässt.
Das sind die meisten Verbindungen bzw. natürlich auch vom eigenem ISP, aber eben nicht nur.

Es wurden auch Verbindungen gelistet bei denen ich nicht die Software dazu installiert hatte bzw. hatten die wenn dann nichts mit der Software zu tun.^^
 
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