News Synology: DS418play mit mehr RAM und weniger USB

Meannekes

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#2
Geht das on-demand transkodieren nur mit synology eigener Software/apps?
Bei meiner Qnap geht das nur damit, mit z.B. Plex funktioniert es nicht.. bzw. ohne Hardwarebeschleunigung oder wie man das nun nennt
 

AAS

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#3
Geht das on-demand transkodieren nur mit synology eigener Software/apps?
Bei meiner Qnap geht das nur damit, mit z.B. Plex funktioniert es nicht.. bzw. ohne Hardwarebeschleunigung oder wie man das nun nennt
Genau so ist es hier auch und anständiges 4K-Material funktioniert damit auch nicht.
Bei meinem Material geht das so knapp auf einem 12 Core Sandybridge.
 

stbufraba

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#5
Angesichts des geringen Aufpreises sollte man zur ähnlichen DS918+ greifen und hat da mehr Möglichkeiten. Wobei ich allerdings bei der DS415+ bleiben werde, bis Synology endlich mal 10 GbE bietet.
 

DFFVB

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#6
Ich möchte keine neue Diskussion von Out-of-the-box vs selberbauen lostreten. Ich finde allerdings, dass die Preise bei dem Home-NAS schon übertrieben hoch sind...

Beste Bsp. QNAP TS 253B oder jetzt hier die 418play... das ist absurd teuer... und die play hat nichtmal HDMI...
 

stbufraba

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#7
Die Preise bleiben bei Synology meist stabil. Die Software und der Support sind es wert.

Damit will ich es gut sein lassen, denn es ist ja im Grunde immer die gleiche Diskussion: will man billiger bauen, muss man sehr viel Zeit investieren.
 
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Kr1ller

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#8
Bei meinem Material geht das so knapp auf einem 12 Core Sandybridge.
12 Core Sandy Bridge? Gibt es nicht. Gab erst mit Ivy Bridge 12 Core Xeons.

Jedenfalls ist jede neue CPU mit integrierten Codecs besser dafür geeignet.


Ich möchte keine neue Diskussion von Out-of-the-box vs selberbauen lostreten. Ich finde allerdings, dass die Preise bei dem Home-NAS schon übertrieben hoch sind...

Beste Bsp. QNAP TS 253B oder jetzt hier die 418play... das ist absurd teuer... und die play hat nichtmal HDMI...
Ja sehe ich genauso. Ich werde mir nun die Woche einen HPE Microserver Gen10 holen. Kann extrem viel mehr, hat auch 4Bays, verbraucht genauso wenig Strom und kostet gerade mal 200€. Was Qnap und Synology für ihre "krüppel" Geräte wollen, kann ich nicht nachvollziehen. Wenn deren 4er NAS 250€ kosten würden, dann könnte ich das nachvollziehen. Hardware ein bisschen schlechter, aber das dafür läuft es out-of-the-box und die Software muss ja auch finanziert werden, aber einfach 500€ immer für ein 4er Bay NAS zu verlangen, finde ich unverschämt teuer!
 
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#9
Die Preise bleiben bei Synology meist stabil. Die Software und der Support sind es wert.
Zumindest bei der DS416play sind die Preis schon wenige Wochen nach dem Start um etwa 15% gesunken mit einigen ausreißern nach unten. Ich habe z.b. nur 370€ gezahlt und mit dem gesparten Geld 8GB RAM eingebaut.
Bin wirklich sehr zufrieden mit dem Teil.
 
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#10
Was Qnap und Synology für ihre "krüppel" Geräte wollen, kann ich nicht nachvollziehen.
Wieder jemand, der den Wert von Software und Support nicht wirklich einschätzen kann.
Ein iPhone ist von der Hardware auch den Aufpreis gegenüber vielen Androids nicht wirklich Wert. Aber die überlegene Software und der Support machen es.
 

DFFVB

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#11
@Loopman: Jup Software und vor allem der lange Support sind einiges wert - aber nicht sooo viel!
 
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#12
Ja sehe ich genauso. Ich werde mir nun die Woche einen HPE Microserver Gen10 holen. Kann extrem viel mehr, hat auch 4Bays, verbraucht genauso wenig Strom und kostet gerade mal 200€. Was Qnap und Synology für ihre "krüppel" Geräte wollen, kann ich nicht nachvollziehen. Wenn deren 4er NAS 250€ kosten würden, dann könnte ich das nachvollziehen. Hardware ein bisschen schlechter, aber das dafür läuft es out-of-the-box und die Software muss ja auch finanziert werden, aber einfach 500€ immer für ein 4er Bay NAS zu verlangen, finde ich unverschämt teuer!
Synology bietet deutlich länger Support an, als gewisse Hersteller anderer Elektronik, die man nach 2 Jahren in die Tonne werfen soll. Solange die Hardware für neue DiskStation Manager noch ausreicht, wird man mit dem Update auch versorgt.

Und der Vergleich mit einem Selbstbau-Server hinkt ja wohl total. Ich würde mich als Computer-Experten bezeichnen, aber ich traue mich nicht ran an RAID und Dateisysteme. Bei meinem Synology schiebe ich eine neue Platte ins Bay und die Kiste macht für mich den Rest. Arbeit = 0, Risiko auf Datenverlust = 0%. Wenn ich das auf einem Selbstbau-Server managen müsste, müsste ich erstmal Tutorials und Bücher wälzen und hätte dann immer noch keine Garantie, dass ich es fehlerfrei hinbekomme. Wie soll Otto Normal das bitte machen?

Dann gibt es eine gut sortierte graphische Oberfläche für alle administrativen Aufgaben (sowas ist ja unter Linux allgemein sowieso verpöhnt). Und zusätzlich angebotene Software wie DS cloud sync funktioniert einfach. Zum Vergleich: OwnCloud hingegen flog mir bis zum Umstieg bei NextCloud aber bei absolut jedem Update um die Ohren.

Einziger Kritikpunkt: die mitgelieferte Software ist altbacken und auf den ARM-Systemen kann man eigene Dienste nur sehr eingeschränkt betreiben. Diese Nachteile nehme ich gerne in Kauf und ich würde mich jederzeit wieder für Synology entscheiden.

Über die Angebotenen Web-Dienste kann ich nichts sagen, da ich sie nicht nutze, aber auch hier gibt es ein Angebot, dass man beim Selbstbau-Server nicht hat.
 

eppic

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#13
Ja sehe ich genauso. Ich werde mir nun die Woche einen HPE Microserver Gen10 holen. Kann extrem viel mehr, hat auch 4Bays, verbraucht genauso wenig Strom und kostet gerade mal 200€. Was Qnap und Synology für ihre "krüppel" Geräte wollen, kann ich nicht nachvollziehen. Wenn deren 4er NAS 250€ kosten würden, dann könnte ich das nachvollziehen. Hardware ein bisschen schlechter, aber das dafür läuft es out-of-the-box und die Software muss ja auch finanziert werden, aber einfach 500€ immer für ein 4er Bay NAS zu verlangen, finde ich unverschämt teuer!
Die Software ist den Aufpreis deutlich wert. Je nach dem, ob du dich für Virtualisierung oder Bare Metal entscheidest, wird die Grundkonfiguration schon mehr Zeit kosten, als die komplette Einrichtung eines Out-of-the-Box NAS'. Dann heißt es die einzelnen Dienste zum Laufen zu bringen, was auch noch mal individuelle Konfiguration bedeuten kann. Fange am Besten auch schon mal an dich mit ZFS auseinander zu setzen. Besonders wenn du Linux verwenden willst, wirst du damit eine riesen Freude haben. Und nicht die Skripte und Cronjobs vergessen, was du allein schon für regelmäßige Backups benötigen wirst.

Für meine privaten Daten stecke ich mir 100x Lieber eine RackStation ins Rack, die sich völlig um sich alleine kümmert, und bei welcher der Hersteller darauf achtet, dass die Dienste untereinander harmonisieren, als das ich mir einen dedizierten Server hinstelle, der zwar für das gleiche Geld mehr Ressourcen zu Verfügung hat, für den ich dann zu Hause aber auch noch Administrator spielen darf.
 

Kr1ller

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#14
Wieder jemand, der den Wert von Software und Support nicht wirklich einschätzen kann.
Ein iPhone ist von der Hardware auch den Aufpreis gegenüber vielen Androids nicht wirklich Wert. Aber die überlegene Software und der Support machen es.
Also das ist ja wohl mal mehr als extrem subjektiv. Ich hab iOS seit dem ersten iPod Touch benutzt bis hin zum iPhone6 und bin nun seit 2 Jahren auf Android unterwegs. Android (vanilla) ist eher besser als iOS meintest du wohl. Irgendwelche Hersteller verschlimmbessern das dann, aber generell von Überlegenheit sprechen? Naja..Für einen DAU ist ein iPhone sicherlich besser, aber naja für einen DAU ist auch sicherlich so ein Synology/Qnap NAS besser.

Back-Ups würde ich einfach mit Acronis machen. Ist genauso easy. RAID konfigurieren ist auch easy, wenn man denn RAID überhaupt möchte.
Das ganze ist kein Hexenwerk. Wenn ich 0 Ahnung habe, ja dann kauf ich mir halt den Quatsch für weit mehr als das doppelte, aber mit minimal Technikverständnis ist das alles schnell gemacht außer man will alles for free haben...

Und was soll ich mit Updates? Mein NAS braucht kein Update, das OS kriegt vielleicht Updates, aber sonst? Bei euch kriegt eure GUI Updates oder Sicherheitsrelevante Features werden gepatched. Denkt doch mal kurz nach bitte. Ihr preist ja deren Software als wäre es der Heilige Gral. Das muss ja Software sein die sogar Krebs heilen kann...
 

DFFVB

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#15
@Brutus und Eppic

Schön, dass ihr hier eure Standard-Platte abgespielt habt... würdet ihr das auch sagen, wenn eine Synology 1000 EUR kosten würde?

Nehmen wir mal QNPAT TS 253A - ziemlich preistabil. Immer mal wieder in der Promo, sonst relativ konstant 360 EUR.

Natürlich kommt man beim Selbstbau billiger weg, aber ja es ist auch mit mehr Aufwand verbunden, und man muss Admin spielen. Okay, man zahlt Summe X mehr für den Komfort, Sicherheit und Support.

Schauen wir mal das QNAP TS 253B kostet momentan 550 EUR (billigtse 489 EUR) - wo ist da die Relation? das sind fast 200 EUR mehr, und kann kaum etwas besser als der Vorgänger (Achtung HEVC wird wohl aus Lizenzgründen nicht unterstützt). What?

Auch die hier angesprochenen Synology Geräte sind viel viel zu teuer, für was sie bieten. Ist ja auch nicht so, dass Synology/QNAP das Rad neu erfinden, die verwursten auch nur bestehendes. Dazu kommt, dass man da auch einiges einrichten muss... das Zeug macht nicht von alleine Back-Ups...

Und man muss auch kein ZFS benutzen, auf Technikaffe gibt es Anleitungen für den DAU. @Brutus: Wenn Du Dich als Experte bezeichnest, aber nicht Hand an ein Raid anlegen willst, passt da aber was nicht... ich bin sicherlich kein Experte, eher Anfänger, und habe an einem Sonntagnachmittag ohne Vorkenntnisse Xpenology zum laufen gebracht... Auch Nextcloud als Image ist mega billig...
 
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#16
Bei jeder News immer die gleichen Kommentare. Je nach Gerät sind die Preise durchaus angemessen in meinen Augen. Ich bestreite auch nicht, dass man mit Anleitungen auch als Anfänger ein Selbstbau-NAS aufbauen und einrichten kann - aber viele haben einfach keinen Bock auf sowas und investieren ihre Zeit lieber wo anders. Wer natürlich sowieso Freude an Gebastel hat, für den ist ein Selbstbau-NAS natürlich optimal. So kann er mit seinem Hobby auch noch Geld sparen.

Ich hab allerdings ein Synology NAS bei mir stehen, war binnen einer Stunde eingerichtet und arbeitet seit dem Problemlos seit 3 Jahren. Dazu habe ich noch paar Apps fürn TV und Smartphone und alles funktioniert prima. Dazu schön kompakt, lässt sich gut verstecken im Vorzimmer.

Wenn ich basteln will, setzt ich mich lieber an die Ducati ^^ Ist hier übrigens das gleiche: Nen Ölwechsel ist schnell selber gemacht, viele zahlen trotzdem lieber den Aufpreis ums in der Werkstatt machen zu lassen.
 

DFFVB

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#17
@Tommy

Schönes Beispiel mit dem Ölwechsel. Aber wenn der Ölwechsel plötzlich 150 EUR statt 90 EUR kostet, dann überlegen vlt halt ein paar Leute mehr, es selber zu machen ;-)
 

Haldi

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#18
Also bezüglich preis.... die 418j kostet 290E und die 418play kostet 480E Bietet dafür Intel CPU, 2 GB RAM und 2x LAN Ports...
Das macht doch niemals 200E im Preis aus....
 
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#19
immer wieder die selbe leier , los kommt macht mir eine hardware aufstellung + preise und dann sehen wir was ein fertiges nas mehr kostet

und was soll der müll „aber was wenn das nas 1000 kostet“ ..... das tut es aber nicht

euch ganzen selbstbau hipster (jedenfalls die die den markt für fertig nas nicht sehen ) seit nicht so überheblich
 
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