Test Synology sperrt NAS-Laufwerke: Was noch funktioniert und wie man es umgeht

Synology einfach in 3 Schritten einrichten:

1. Telnet starten
2. Eine JSON Datei mit Laufwerkseinträgen aktualisieren
3. There's no step 3

LOL
 
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Top Artikel!
 
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@Cool Master klar, ich kaufe mir die Teile natürlich auch nicht, bin mit meiner alten 1817 noch top zufrieden. Wird aber bestimmt Leute geben, denen es das Risiko wert ist oder die rein aus Interesse umflashen werden.
 
Da gibt es nur eine Lösung.
Synology wandert auf die No-Buy-Liste...
 
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Nie war ein Boykott einfacher...
 
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ildottore schrieb:
Öhm. Habe die wirklich die Marktmacht, um das durchzuziehen?
Jaein. Mir scheint, Synology will ihren Fokus deutlich stärker auf Unternehmen ausrichten - da sind zertifizierte Systeme wichtig.

Der kleine Privatbenutzer macht im Vergleich zu den Umsätzen, die er erzeugt, einfach zu viel Aufwand; wenn man den nicht mehr an der Backe hat, ist das Ganze doch win-win.
 
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ildottore schrieb:
Öhm. Habe die wirklich die Marktmacht, um das durchzuziehen?
Nein. Nicht durch das ganze Sortiment. Nur bei der Plus Serie? Wahrscheinlich schon.
 
proxmox und/oder TrueNAS Scale. Was war nochmals Synology?
 
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romeon schrieb:
Synology wird ja nicht von heute auf morgen eine Laufwerksfabrik aus dem Boden gestampft haben. Sind doch sicher allesamt bekannte Modelle mit Synology Firmware.
Kann mir vorstellen, dass man diese spezielle Firmware in absehbarer auf die normalen HDD Modelle wird flashen können.
Logisch, aber 100% mit einem dicken aufschlag
 
5 Kunden haben sie schon verloren. Darunter 3 Neukunden die doppelt (2xNAS) gekauft hätten.
 
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Hab hier ein J4105 als NAS/Server, so löst man das Problem besten bzw. bekommt es gar nicht erst.
 
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Cool Master schrieb:
Der einfachste Weg das zu umgehen ist einfach nicht kaufen, soll Synology doch an ihren Festplatten ersticken.

Die 1621+ war zumindest für mich das letze Synology. Ich sprach ja immer von den super Apps, die haben aber im Jahr 2025 nach wie vor kein Dark Mode da wird also nicht mehr investiert da kann man dann auch gleich selber bauen oder auf ein UGreen, QNAP oder sonstige Konkurrenz umsteigen.
Gefühlt den meisten deiner Kommentare hier im Forum stimme ich zwar nicht zu, bzw. habe andere Ansichten, aber hier sind wir uns mal einig.
Synology schaufelt sich grade fleißig das eigene Grab und ich hoffe sie machen damit weiter, um ein Exempel für ander Unternehmen zu statuieren. Konsumenten lassen erstaunlich viel mit sich machen, aber es gibt definitiv auch Grenzen. Und ich hoffe sehr, dass diese an diesem Beispiel für die Konsumenten überschritten wird.
 
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Hab mir als Synology-Ersatz ein Ugreen-NAS geholt. Da hab ich dann zum gleichen Preis wie Syno eine 10G-Schnittstelle mit drin. Das OS ist leider noch in den Kinderschuhen, aber mit Docker kann man alles mit überschaubarer Einrichtungszeit einrichten.
Proxmox/TrueNAS kommt später. Musste grad schnell gehen, um meine sterbende 416 zu ersetzen.
 
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Und ich wollte mir gerade eben noch eine Synology kaufen, wird wohl nichts wenn der Hersteller nicht mehr mag :)
 
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Kaufmannsladen schrieb:
Gibt es außer QNAP noch nennenswerte Alternativen?
Ugreen ist noch sehr beliebt. Empfehlenswert sind aber auch Eigenbau-NAS, oder fertige NAS-Systeme mit offenem BIOS (ist glaube ich bei Ugreen auch der Fall), dass man eine andere Software darauf nutzen kann. Ich persönlich nutze unRAID seit Januar und bin damit sehr zufrieden, komme aber ursprünglich von Synology.
 
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Ich habe zwar keinen Bedarf für ein NAS, aber genau wegen sowas, oder dass der Support irgendwann ausläuft, oder dass es andere Einschränkungen oder Willkür gibt, würde ich mir dafür niemals proprietären Mist kaufen.

Es gibt viele Möglichkeiten sowas selbst auf die Beine zu stellen und dabei lernt man auch noch was, was auch bei anderem helfen kann, wodurch man wieder neues lernt, usw.

Never stop learning! ;)
 
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Synology war mal ein ganz gutes Konzept, ist jedoch für mich Gestorben!

Ich habe jetzt ein eigenes System mit 5 Stück 20 TB Festplatten in Raid.
 
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