Benmchmarking 2
TeamViewer Motive 4

Andere/Übergreifend Tabelle zur Erkennung der Netzbetreiber und ISP samt Übergabe

DLMttH schrieb:
Nabend Leute,

bevor mir jetzt tatsächlich die Augen aus dem Kopf kullern vor lauter Korrigiererei, anbei die Links in der Hoffnung, dass besonders gravierende Fehler heute abend noch gefunden und korrigiert werden.

https://vdsltabelle.pages.dev/
https://ftthtabelle.pages.dev/

Wem es zu bunt ist, der möge filtern.

Freue mich auf eure Meinungen! Bis später :mussweg:
Linke die Page doch gerne noch im Erstbeitrag - sonst grenzt es ja an Glück, das hier im Kommentarverlauf zu finden :)

Vielen Dank für die Arbeit
 
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1772799890172.png

24 Stunden Zwangstrennung: Ja

Hab ich "gerade" bei meinen Eltern probiert:
1772799967985.png

Verschiebung der Zwangstrennung gestern abgeschaltet, also nur "Dauerhaft halten" aktiv und heute morgen dennoch:
1772800055890.png

Auf die Sekunde genau, also offensichtlich 24 Stunden Zwangstrennung vorhanden.
 
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@martinbee wie genau äußert sich eigentlich bei dem DHCP-Anschluss die Zwangstrennung, kannst du dazu was sagen? Das wäre nämlich stand jetzt der einzige Anbieter mit der Kombination.
 
lt. log der Fritzbox kommt es gegen 3 Uhr jede Nacht zu einer Trennung wg dhcpv4 nak, dann wird eine v4 Adresse zugeteilt (meistens die gleiche 10er), dann eine neue öffentliche v6
Option Zwangstrennung verschieben ist aus.
 
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Stiegeler läuft je nach Ortsnetz auch als AON. Die Einwahl erfolgt dann per PPPoE ohne VLAN-Tagging. Eine öffentliche IPv4 bekam man eine Zeit lang noch durch Betteln bzw. als Bedingung beim Vertragsabschluss. Inzwischen muss man dafür jedoch zusätzlich das Paket FiberPLUS für 49 € zum Anschluss buchen. Zwangstrennung erfolgt laut Unifi Dreamrouter relativ unregelmäßig.

1773669167598.png
 
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FTTH DNS-NET öffentliche IPv4 10€/Monat ^^
 
Also meine Info ist, öffentliche IPv4 statisch kostenpflichtig, dann keine Zwangstrennung

und

Wechselnde öffentliche IPv4 mit Zwangstrennung kostet nix, muss nur erfragt werden.
 
1774741416817.png


Eltern haben ohne die öffentlich erreichbare "feste" IP eine 100.114.xxx.xxx IP bekommen, ich habe eine 212...
Das mit der Zwangstrennung kann ich bestätigen.

Und Technologie ist je nachdem, welchen Tarif man nimmt entweder GPON ( bis 1000Mbit ) oder XGSPON.
 
Also es gibt halt bei DNS:NET eine Dreigleisigkeit mit der IPv4.

Die Sachen mit dem PON werde ich in Kürze aktualisieren/abändern. XGS kommt ja jetzt bei immer mehr Anbietern.
 
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Ich denke, da ist mit PON jetzt ein guter Kompromiss in der Tabelle gefunden. Hat eigentlich jemand einen funktionierenden Anschluss von OXG oder kennt jemanden oder lassen die auf sich warten?

Achso, die PDFs hab ich jetzt mal entfernt, war langsam falsch/veraltet genug.

Nochmal ein kleiner Drift, die Geschichte mit dem uneinheitlichen Internetdienst von 1&1 bzgl. Telekom und Versatel-Peering kommt ja immer mal wieder hoch und es ist schön, dass sich jemand der Sache annimmt und sowas wie die easybell carrier map ins Leben ruft bzw. auf die availabilities API aufmerksam macht. Ich bin nun der Meinung, eine Datenquelle gefunden zu haben, welche sich noch besser als Basis zur Einfärbung eignet und werde das Thema weiter verfolgen und vielleicht eine Art Versorgungsatlas mit Hilfe der Ergebnisse anlegen. Im Gegensatz zur österreichischen Variante scheint hierzulande ja kein Interesse dafür vorhanden zu sein, für den Breitbandatlas eine API zu veröffentlichen, aus der man mehr als dunkelblaue Vierecke erzeugen kann.

Aber schon erstaunlich, was man dabei alles lernen kann. Typescript ist für mich als lausiger Python-Gelegenheitsprogrammierer ein absolutes Rabbit Hole und die Overpass API, die zum ermitteln von Adressen verwendet wird, ist auch nicht ohne.

Anbei ein paar Impressionen, Fortsetzung folgt.
 

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Ja, ging & geht mir auch (immer wieder) so. 🤓
  • Man muss sehr nah ran-zoomen, aber nicht zu nah.
  • Nicht überall ist auch etwas zu finden.
Das Fricklige ist überhaupt erstmal ein Gebiet markiert zu bekommen.
Vielleicht hilft dies für den Anfang:

Easybell Carrier Map.png



Hier nach ein weiteres Bild mit zusätzlichem Zoom-In:

Easybell Carrier Map - Zoom-In.png



Und nochmals weiteres Zoom-In:

Easybell Carrier Map - Zoom-In_2.png


Easybell-Hinweis:

Easybell Carrier Map - Zoom-In_3.png
 
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Die Antwort der Overpass API für die Adressen ist oft ungültig (Server ausgelastet), deswegen klappt die Anfrage oft überhaupt nicht.

Wenn sie dann doch klappt, antwortet jedoch die easybell API auch nur auf ein paar Anfragen sofort und auf jede Weitere nur noch minütlich oder so, deswegen der Gedanke, dass ich die Overpass API selbst hoste und eine Datenquelle anzapfe, die solche Einschränkungen nicht hat.
 
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Manche Idee will Früchte tragen und so freue ich mich, euch heute den ersten Entwurf der "Breitbandbibel" zeigen zu dürfen: https://breitbandbibel.pages.dev

Zur Bedienung: Weit rausgezoomt ruckelt die Karte. Nach ein bis zwei Zoomstufen legt sich das. Je weiter man reinzoomt, desto besser werden die Ortsnamen noch sichtbar. Die erste Webmap ist heute erst entstanden, daher bin ich da noch in der Findungsphase, auch was Auflösung und dynamische Kartengröße anbelangt.

Grundsätzliche Dinge zum Verständnis dieser interaktiven Karte:

- Es werden Details aus der Serverantwort des Verfügbarkeitsergebnisses eines bestimmten Internetanbieters kartiert, von welchem man weiß/der Meinung ist, dass diese gleichzeitig die Verfügbarkeit des 1&1-Versatel-Internetdienstes am entsprechenden Telekom-BNG bedeuten. Heißt konkret: Ein positives Verfügbarkeitsergebnis zeigt auf der Karte, dass im Suchbereich ein Internetanschluss auf dem Telekom-Zugangsnetz (VDSL oder Glasfaser) verfügbar ist UND man von 1&1 echtes Versatel-Peering in diesem Bereich bekommen würde.

- Die Rasterzellen der einzelnen Suchgebiete haben eine gleichmäßige Größe von 2 mal 3 Tausendstel Dezimalgrad, so dass sich eine Zellgröße von ganz grob 200 mal 200 Metern ergibt. Naturgemäß variiert die Zellgröße damit je nach Ort leicht. Für die Programmierung war es aber einfacher.

- Pro Rasterzelle wurde mehr oder weniger zufällig bzw. vom Suchsystem der Overpass-API vorgegeben nur eine einzige Adresse ermittelt, welche auch nicht auf Plausibilität geprüft wurde. In den meisten Gebieten hat das gut geklappt, aber nicht nur deswegen sind die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen. Achtung: Die Beispieladressen liegen prinzipiell irgendwo innerhalb der Zelle und es wurde nicht versucht, die Adresse zu finden, welche genau in der Mitte der Zelle liegt! Die geprüfte Adresse kann also gut 150 Meter vom Karteneintrag entfernt liegen, der Karteneintrag markiert immer die Mitte des Suchgebietes.

- Wie schon in der "easybell carrier map" besteht das Problem, dass nicht alle Adressen in OSM enthalten sind. Es gibt also viele Dörfer und auch manche größere Gebiete, in denen keine Suche durchgeführt werden konnte. War jedoch eine Adresse vorhanden, wurde sie auch geprüft. Im Westen und Südwesten wurde aufgrund der großen Anzahl eine kleinere Stichprobe genommen, so dass nicht jede mögliche Zelle ein Ergebnis enthält. In Gebieten, in welchen mit keinerlei positivem Ergebnis gerechnet werden konnte, wurden deutlich weniger Stichproben genommen.

Legende/Implikation der Karteneinträge:

tkarte.png
"Normale" Telekom-Gebiete (DSL/FTTH) mit vermeintlicher Versatel-Verfügbarkeit. Bei DSL ist die Geschwindigkeitsstufe angegeben, um großflächig ein Fehlen von (Super)-Vectoring erkennen zu können. Zwischen VDSL 250 und VDSL 175 wird nicht unterschieden. FTTH bedeutet "homes connected" oder "homes ready". Kein "homes passed", keine Ausbauankündigungen.

wtkarte.png
Siehe oben, zusätzlich als Bonus die Verfügbarkeit eines Westconnect-Zugangsnetzes, auf dem der Anbieter auch sein Internetprodukt anbietet. Man kann in der Regel davon ausgehen, dass die jeweiligen Zugangsnetze exklusiv vorhanden sind (bei DSL schon wegen Vectoring), aber garantiert ist es nicht. Auf dem Westconnect-Zugangsnetz ist davon auszugehen, dass ein Zugriff auf den Versatel-Backbone als 1&1-Kunde immer möglich ist.

Weitere Einträge, die in der Legende erst eingeblendet werden müssen:

wkarte.png
Bonus! Gebiete, in denen nur Westconnect verfügbar ist. Diese Ergebnisse erlauben freilich keine Aussage über die Versatel-Anbindung eines in der Nähe gelegenen Telekom-BNG.

nix.png
Negatives Ergebnis. Mögliche Bedeutungen:

- Als einziger Punkt umgeben von positiven Ergebnissen ist der häufigste Grund wohl ein Adressfehler (falsch geschriebene Straße, der Anbieter erlaubt immer nur eine Schreibweise).

- In der Fläche eines Orts- oder Stadtteiles häufig Indiz dafür, dass kein Telekom-Zugangsnetz vorhanden ist.

- Großflächig bedeutet es meist, dass der Versatel-Backbone in der Region überhaupt nicht vorhanden ist. Die entsprechenden Vorwahlbereiche sind mehr oder weniger schon bekannt. Dementsprechend wurden dort weniger Adressen geprüft.

Zukunftsgedanken:

Ich möchte innerhalb der negativ getesteten Gebiete weitere Prüfungen durchführen, um dort das tatsächlich vorhandene Telekom-Zugangsnetz identifizieren zu können (wo der Versatel-Backbone in logischer Konsequenz dann nicht vorhanden ist). In den dann noch verbliebenen Gebieten ist eine Identifikation anderer Netzbetreiber denkbar, aber aufwendiger. Ob ich das schaffe, weiß ich noch nicht.

Enjoy.
 
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Sollte jetzt auch mobil und im Vollbild gut funktionieren, ONB-Grenzen sind jetzt mit drin und man sollte sowohl mit als auch ohne Basemap gut was sehen können, einfach ONB-Nummern und/oder Ortsbezeichnung je nach Bedarf einblenden :)

Jetzt erst einmal frische Luft schnappen 🤣
 
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Ja so kann man da besser scrollen in der Karte. 😀👍

In meinem* Gebiet soll gar kein Internet verfügbar bzw. das Gebiet von deinen Quellen nicht erfasst sein.
Telekom & Thüringer Netkom sind hier die Hauptanbieter. O2 usw. können nur 16Mbit/s anbieten.

Wäre also gut, vor Benutzung der Karte, darauf hingewiesen zu werden, dass die Karte nicht vollständig ist.

Grüße
 
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Hab ich die Karte falsch verstanden? Ich dachte die Karte soll eine einfachere Möglichkeit sein das lokale Vorhandensein des 1&1/Versatel-Peerings in Erfahrung zu bringen, was eben nicht überall wo es Internet gibt verfügbar ist.
 
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Richtig, andere Netzbetreiber als Telekom und Westconnect werden wenn überhaupt erst deutlich später in der Karte identifiziert werden.

Die Kennzeichnung der Telekom-Gebiete ohne Versatel-Anbindung ist noch trivial und ich bin mir mittlerweile sicher, dass ich es machen werde*, der Rest wird sehr sehr schwierig und das wär dann wiederum auch eine Sache, die der Breitbandatlas besser kann, da Farbnuancen in der Anzahl der anderen Netzbetreiber eh nicht sinnvoll darstellbar sind.

*Wenn das Team des Breitbandatlas mal über seinen Schatten springen und Einfärbungen je nach Netzbetreiber erlauben würde, bräuchte man das gar nicht.
 
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Ich musste bei der bisherigen Recherche leider feststellen, dass auch in den augenscheinlich komplett von Versatel erschlossenen Gebieten (winzige Gebiete haben ja keinen eigenen BNG) nicht jede Adresse eine positive Verfügbarkeit liefert. Die Daten decken sich dann auch mit denen von easybell (VDSL verfügbar, Carrier DTAG, L3-BSA) und es sieht so aus, als ob dann auch wirklich kein L2-BSA an der Adresse geschaltet würde.

Heißt für mich, auch 1&1 arbeitet bei der Verfügbarkeit des Versatel-Backbones mit Adresslisten, welche unvollständig sind und erzeugt daraus Daten, welche an die Vorleistungsnehmer übermittelt werden.

In letzter Konsequenz heißt das, man muss immer die genaue Adresse prüfen, wenn man wissen will, wie man von 1&1 versorgt würde. Die Karte kann zuverlässig verwendet werden, um das Fehlen des Versatel-Backbones im großen Umkreis zu zeigen, nicht aber seine garantierte Verfügbarkeit anzeigen.

Heißt auch, es gibt weniger Adressfehler in meiner Suchliste als zunächst vermutet.
 

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