Nicht mehr lange und man erzeugt beim Heizen Energie statt sie zu verbrauchen.Durch die neuen Funktionen lasse sich laut tado° bis zu 55 Prozent mehr sparen als durch die normalen tado-Steuerung.
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News tado° AI Assist: Künstliche Intelligenz soll Heizkosten deutlich senken
- Ersteller Frank
- Erstellt am
- Zur News: tado° AI Assist: Künstliche Intelligenz soll Heizkosten deutlich senken
Toni_himbeere
Lt. Commander
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Trotzdem ist sein Punkt nicht verkehrt.SaxnPaule schrieb:Bei den aktuellen Gas-/Heizkosten bestimmt. Kommt natürlich auf das bisherige Heizverhalten an.
GeoFencing
Diese xy% einsparpotenzial beziehen sich auf? Einen DAU der seine Thermostate im September auf 3 stellt und über die Fenster seine Raumtemperatur reguliert? Oder auf wen bezogen ist das?
Ernst gemeinte Frage.
Optimierungsmöglichkeiten gibt es immer, aber mich würde mal das Potenzial interessieren zwischen KI etc. heizen vs. 15€ Discounter Thermostat mit tagesprofilen, die sinnvoll eingestellt sind.
Ich denke, wie vieles im Leben sind die ersten 70-80% Optimierung sehr einfach erreichbar, ohne Abo, Standleitung etc.
Und dann muss man mal ehrlich analysieren, wie sinnvoll ist das KI optimieren, ein Monatsabo etc für die letzten 10-20%. Das wird sich je nach Haushalt sicherlich auch immer noch rechnen aber wahrscheinlich nicht in dieser Form, dazu muss man ja für die Thermostate etc ordentlich in Vorleistung gehen…. Und dann ist die Frage wie ist durchschnittliche Lebensdauer so eines KI Thermostat?
Vielleicht ist es am Ende auch keine wirkliche finanzielle Erleichterung mehr sondern „einfach nur“ energie sparen und Bequemlichkeit?
Auch bei LED Birnen lügt man ich ja in die Tasche… da wird immer so getan als ob LED Birnen immer 10-20Jahre+ halten würden. Ich hab hier aber auch schon Birnen die gehen nach 2-3 Jahren garnicht mehr an… zwar ohne knack davor… aber der Effekt ist der selbe(finanziell hab ich da drauf bezahlt). Die Anschaffungskosten von LED Birnen im vergleich zu ner ollen Glühbirne ist aber zig fach höher, insbesondere mit Steuerung.
Mir wäre da Transparenz weitaus lieber, als sinnlose Vergleiche um dann mit riesigen xy% einsparpotenzial um sich werfen zu können.
Auch wenn es nicht so klingt, ich finde das schon sehr interessant, aber mit so Staubsaugervertreter %einsparung und Milchmädchen Rechnung in 2,35Jahren(wenn nichts kaputt geht und die Entwicklung stehen bleibt) wirkt man in meinen Augen unseriös.
PS: ja Heizkosten machen den Großteil des Energiebedarfs aus… aber statt Fenster mit 10fach Verglasung, KI Steuerung zum heizen etc. am besten politisch vorzuschreiben, ist der beste und nachhaltigste Weg des Sparens, eine wohnungsaufteilung wie vor 100Jahren mit vielen kleinen Räumen vielen Türen, weniger Single Haushalte bzw. im allgemeinen kleineren Wohnungen… verkauft sich halt schlecht, in Zeiten von offnen wohnkonzepten, denn es würde Verzicht bedeuten.
Zuletzt bearbeitet:
Krautmaster
Fleet Admiral
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Anwesenheit ist einfach zu erkennenReactivateMe347 schrieb:Wie soll das mit dem Sparen funktionieren? Die Mensch haben doch alle völlig verschiedene Tagesrythmen, nicht wenige gar kein Muster (Außendienstler) ...
Also wer zu krank ist, aufzustehen und zum Heizkörper zu gehen oder wer ganze Großgebäude verwaltet, da kann ich Vorteile von Heizungs- und Fenstersteuerung verstehen, aber in normalen Privathaushalten?
Wenn man mal kapiert hat, dass 5 nicht schneller Heinz als 3, sondern nur länger, der hat doch eigentlich das wesentliche getan - oder?
craxity
Commander
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Wie kommst du darauf?DarkSoul schrieb:Nein, einen (zu stark) abgekühlten Raum wieder aufzuheizen erfordert deutlich mehr Energie als die Temperatur einfach zu halten. Auf kurze Zeiträume gesehen, wenn man in Urlaub fährt, dann mag das sinnvoll sein.
Mr.Uhu
Ensign
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Genau die Features habe ich in meinen Home Assistant eingebaut. Das Ding weiß sogar, dass ich nicht zu Hause bin und wann ich komme OHNE dass ich es nochmal extra sagen muss.
Und ich bezahle kein Abo, meine Daten bleiben bei mir und ich kann beliebig erweitern - zum Beispiel wird das Licht je nach Tageszeit, Helligkeit und Aktivitäten An-/ausgeschaltet, gedimmt und die Temperatur des Weiß wird angepasst.
Und ich bezahle kein Abo, meine Daten bleiben bei mir und ich kann beliebig erweitern - zum Beispiel wird das Licht je nach Tageszeit, Helligkeit und Aktivitäten An-/ausgeschaltet, gedimmt und die Temperatur des Weiß wird angepasst.
Bluetrance
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Das sind die Werte für eine Etagengastherme in einer 53qm Mietwohnung. Therme ist 29 Jahre alt und kann nur AN oder AUS. Hier wird auch Warmwasser aufbereitet. Zwei Zimmer, Küche, Bad. Im Schlafzimmer ist die Heizung fast nie an. Gebäude ist von 1900 ohne Dämmung. Das Tado Wandthermostat nutze ich seit 2017.
Amateur Heizlastberechnung wurde gemacht und die Heizkörper so reguliert, das alle gleichmäßig viel heißes Wasser abbekommen.
Anfang 2021 habe ich die Temp auf 20 Grad "abgesenkt". Trotz vieler gegenteiliger Behauptungen ist das Szenario für mich nicht praktikabel.
An sich sollten viele Ihren Kopf aus Ihrem Eigentumsarsch ziehen und über den Tellerrand schauen.
Auf einem Technikportal soviel Leute zu haben, die der Meinung sind, wenn es für Sie nichts ist, wird es für alle anderen nichts, finde ich traurig.
Die Werte dokumentiere ich über EHW+

Amateur Heizlastberechnung wurde gemacht und die Heizkörper so reguliert, das alle gleichmäßig viel heißes Wasser abbekommen.
Anfang 2021 habe ich die Temp auf 20 Grad "abgesenkt". Trotz vieler gegenteiliger Behauptungen ist das Szenario für mich nicht praktikabel.
An sich sollten viele Ihren Kopf aus Ihrem Eigentumsarsch ziehen und über den Tellerrand schauen.
Auf einem Technikportal soviel Leute zu haben, die der Meinung sind, wenn es für Sie nichts ist, wird es für alle anderen nichts, finde ich traurig.
Die Werte dokumentiere ich über EHW+

luckysh0t
Commander
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GrenSo schrieb:Warum schaffen es Leute nicht ohne Smart Home und AI ihre Heizkosten zu senken?
Ich persönlich glaube ja, dass viele diesbezüglich einfach zu bequem sind.
Ich finde es tatsächlich bequemer, die Thermostate (nicht diese) über HA zu steuern, als in die Dachschrägenecken mit einem ca. 40 cm Kniestock zu "kriechen" , um an die Thermostate zu kommen. Und ich bin mit 1,83 Metern nun wahrlich nicht groß.
lIlSinonlIl
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Ist bei mir genauso. Ich bin froh eine Fußbodenheizung zu haben. Nicht weil ich der Meinung bin, dass die sehr angenehm heizt, sondern weil ich so keine Heizkörper an den Wänden habe, die ich eh nicht benutzen werde.FrAGgi schrieb:Der Neubau in dem ich wohne speichert die Wärme aus dem Sommer gefühlt noch bis in den Winter. Hatte die Fußbodenheizung hier noch nie an. So spart man HeizkostenMan muss nur damit leben können, dass es im Sommer dann drinnen heißer ist als draußen
@Topic:
Ich begrüße "jede" Technik, die einen unterstützt. Geht es ohne? Bestimmt, aber warum nicht sowas nutzen, wenn es funktioniert?
Arne
Rear Admiral
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Die Energiezufuhr ist aber nicht gleich, wenn du die Temperatur hältst, sondern höher.Nihil Baxxter schrieb:"Zwischendurch weniger Energie abgibt", bei gleicher Energiezuführung.
Nun ja, die Topfwände entsprechen bei der Analogie den Außenwänden der Wohnung. Da ist das Ziel eigentlich nicht Wärmeabgabe nach außen.Nihil Baxxter schrieb:Das ist genau mein Punkt. Somit ist doch die in den konstant warmen Topf investierte Energie effizienter investiert, als die in den immer wieder abkühlenden. Zumindest wenn das Ziel die Wärmeabgabe in den Raum ist. Oder nicht?
Blutschlumpf
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Ist ja relativ simpel.Toni_himbeere schrieb:Diese xy% einsparpotenzial beziehen sich auf? Einen DAU der seine Thermostate im September auf 3 stellt und über die Fenster seine Raumtemperatur reguliert? Oder auf wen bezogen ist das?
Ernst gemeinte Frage.
Der Wärmeverlust ist abhängig vom Delta Innentemperatur zu Außentemperatur.
Die Einsparung passiert also über die Reduktion der Innentemperatur, im Idelfall wenn niemand da ist.
Also im Grunde braucht man um auf solche Werte zu kommen ein Haus welches extrem schnell abkühlt, welches man sehr schnell wieder hochheizen kann und in dem möglichst wenig Zeit verbracht wird damit man lange Niedrigtempearturperioden hat.
Die beworbenen "bis zu 55% sparen" funktioniere also nur im September bei 10 Grad wenn deinem Haus eine Seitenwand fehlt oder du 5 Tage die Woche auf Montage bist.
Ich hab ein Haus von 2007 mit Fußbodenheizung, das ist so träge, dass ich im Grunde nen Tag vorher wissen muss wenn ich die Temperatur ein Grad höher oder niedriger haben möchte.
Die Temperaturregler sind da eher Deko.
Arne
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Bei mir dauerts nicht ganz so lang trotz normalem Fußbodenaufbau mit Zementestrich und ziemlich niedrigen Vorlauftemperaturen. Wenige Stunden bis sich spürbar was tut. Bei mir dienen die Raumthermostate hauptsächlich dazu, auszuregeln, wenn auf andere Art nennenswert Wärme eingetragen wird (Ofen läuft, Sonne in einigen Zimmern, Rechner laufen, Kochen mit Gästen, sowas halt). Eine andere Temperatur eingestellt hab ich da aber glaub ich auch in den letzten zwei Jahren nicht.
Toni_himbeere
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Na gut aber das liegt ja nun an der Fußbodenheizung allgemein… diese KI Thermostate hier sind aber für Heizkörper, oder?
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Achso in dem Punkt hatte ich dich und @SaxnPaule dann missverstanden. Ich dachte, beim Intervall- wie beim Durchheizen sei die Zufuhr exakt gleich, das Endergebnis (50°) auch, aber eben die Wärmeabgabe an die Umgebung nicht. (Ich dachte, das stützt meine These, dass die Erhaltung eines Energiezustandes pro Zeiteinheit weniger Energieeinsatz erfordert, als dessen Erhöhung pro Zeiteinheit.)Arne schrieb:Die Energiezufuhr ist aber nicht gleich, wenn du die Temperatur hältst, sondern höher.
Der Energieverbrauch ist aber also doch in jedem Fall höher wenn ich die Temperatur halte als wenn ich Abkühlungsinterwalle einbaue denn konstant warmes Wasser gibt eben auch mehr Energie an die Umwelt ab, als temporär abkühlendes.
Je länger die Abkühlungsintervalle, desto geringer der Energiebedarf. Desto geringer aber auch die durchschnittliche Wassertemperatur und somit die Erwärmung der Umgebung.
Mein Ziel ist aber jetzt tatsächlich die Erwärmung der Umgebung, genauer gesagt, eine konstante Raumtemperatur. Der Topf mit dem Wasser sollte in dem Bild auch eigentlich nicht das Haus darstellen, sondern einen Heizkörper.
Können die Gründe, warum "Durchheizen" manchmal energiesparender sein kann, als eine Nachtabsenkung, anhand der Topf-Analogie dennoch irgendwie aufgezeigt werden?
Das Auto ist jedenfalls raus 😉
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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@Toni_himbeere
Klar, zum einen heizen die schneller hoch und zum anderen sind die natürlich auch meist in Häusern verbaut die eh mehr Energie benötigen.
Rein mechanisch dürften die aber auch mit ner Fußbodenheizung funktionieren (ich hab zumindest M30 Gewinde wie auch an ner gewöhnlichen Heizung).
Klar, zum einen heizen die schneller hoch und zum anderen sind die natürlich auch meist in Häusern verbaut die eh mehr Energie benötigen.
Rein mechanisch dürften die aber auch mit ner Fußbodenheizung funktionieren (ich hab zumindest M30 Gewinde wie auch an ner gewöhnlichen Heizung).
areiland
Admiral
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Unser Vermieter würde sowas ganz sicher nicht tun. Denn jeder von uns Mietern besitzt eine eigene Heizlösung, die sein Eigentum ist. So ist das nun mal gelegentlich in einem Altbau. Wir z.B. besitzen zwei Gaseinzelöfen, die eigentlich die gesamte Wohnfläche beheizen. Allerdings laufen die praktisch die gesamte kalte Jahreszeit über im Nachtmodus. Zusätzlich haben wir in den Räumen, die nicht von den Gaseinzelöfen abgedeckt sind, Infrarotheizkörper. Und diese Infrarotheizkörper werden per Smart Home über Thermostate und vorgegebene Zeitfenster möglichst punktgenau nur dann eingeschaltet, wenn die Räume tatsächlich beheizt sein sollen.Fighter1993 schrieb:Ich glaube kaum das Vermieter sowas für ihr Mieter investieren. Die tragen ja ohnehin die Nebenkosten…
Der Heizkörper in der Küche wird beispielsweise eine Arbeitswoche lang zwischen drei und fünf Uhr morgens automatisch eingeschaltet, weil meine Frau dann Frühschicht hat und natürlich ihren Kaffee nicht im kalten trinken will. Die Woche drauf hat sie Spätschicht, deshalb wird der Heizkörper in der Küche dann erst um sieben Uhr angeschaltet. Am Wochenende ist das immer die Einschaltzeit, ausser die Temperatur liegt bei 22° - dann bleibt er aus und geht erst dann an, wenn die Temperatur auf 21° sinkt. Im Wohnzimmer halte unter Tage nur ich mich auf und durch den Nachtmodus des Gasofens wird dort immer eine Temperatur von um die 18° gehalten - was für mich persönlich noch eine sehr angenehme Temperatur ist, die mich am Schreibtisch nicht einschränkt.
Damit das alles möglich wurde, hab ich allerdings auch schon vor etlichen Jahren Geld und Arbeit investiert, indem ich z.B. sämtliche Fensterbrüstungen isoliert habe, weil ich dort gewaltige Kältebrücken identifiziert hatte und auch Zugluftsperren z.B. bei der Wohnungstür eingebaut hab.
Hat sich über die Jahre auch ganz ohne KI rentiert, weil unsere Verbräuche kontinuierlich zurückgingen und auf recht niedrigen Niveau liegen. Nur der Gasverbrauch durch die Warmwasserbereitung lässt sich halt kaum noch optimieren. Auch beim Strombedarf liegen wir ziemlich gut, da wir unseren Stromverbrauch, trotz der hinzugekommen Infrarotheizkörper, ebenfalls kontinuierlich senken konnten. Alleine zwischen 2022 und 2024 konnten wir unseren Stromverbrauch um 1400 kWh senken, ohne dass wir uns einschränken mussten.
Ich wüsste jetzt nicht, wie mir eine KI da noch grossartig Einsparpotentiale eröffnen könnte - die so gewaltig sind, wie es tado° da so vollmundig kolportiert.
Bin verwirrt! Wieso antwortest du, wenn ich @FrAGgi gefragt habe?ComputerJunge schrieb:Beides - dafür mit tollem Ausblick und zum Glück Rollläden. ^^
ComputerJunge
Captain Pro
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Weil ich wollte. Das ist ja bekanntlich ein Forum.
BloodGod
Commander
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Ihr wollt Geld sparen beim heizen?
Easy: zieht in eine Wohnung die im mittleren Stockwerk liegt 😏
Ich wohne seit 8 Jahren nun im 1 OG, hier verlaufen wohl auch viele Heizungsrohre lang und meine Nachbarn über und unter mir heizen gerne.
Ergebnis? Ich heize durchschnittlich 3 Tage im Jahr, manchmal auch gar nicht, ohne Mist. Mehr sparen geht eigentlich kaum 🫶
Easy: zieht in eine Wohnung die im mittleren Stockwerk liegt 😏
Ich wohne seit 8 Jahren nun im 1 OG, hier verlaufen wohl auch viele Heizungsrohre lang und meine Nachbarn über und unter mir heizen gerne.
Ergebnis? Ich heize durchschnittlich 3 Tage im Jahr, manchmal auch gar nicht, ohne Mist. Mehr sparen geht eigentlich kaum 🫶
Der Maßstab ist ja auch nicht der hier im Forum vertretene - technisch versierte und interessierte - User. Allerdings dürfte genau die Leute, bei denen so ein KI-Gerät Sinn macht - ich denke hier z.B. an die Leute, bei denen das Amt die Miete zahlt- kein Interesse oder keine Kohle haben...areiland schrieb:Ich wüsste jetzt nicht, wie mir eine KI da noch grossartig Einsparpotentiale eröffnen könnte - die so gewaltig sind, wie es tado° da so vollmundig kolportiert.