Ausserdem kann man schon sparen indem man die Regler ordentlich Programmiert. Ich kann mir nicht vorstellen das die KI da wesentlich mehr rausholt.ReactivateMe347 schrieb:Wie soll das mit dem Sparen funktionieren? Die Mensch haben doch alle völlig verschiedene Tagesrythmen, nicht wenige gar kein Muster (Außendienstler) ...
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News tado° AI Assist: Künstliche Intelligenz soll Heizkosten deutlich senken
- Ersteller Frank
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- Zur News: tado° AI Assist: Künstliche Intelligenz soll Heizkosten deutlich senken
Dazu braucht es aber keine KI.SaxnPaule schrieb:In erster Linie ist sowas ein Komfortgewinn. Gerade wenn man mehrere oder schwer erreichbare Thermostate pro Raum hat ist eine smarte Steuerung ganz nützlich.
Wir haben unsere Küchenheizung auch verblendet (versteckt hinter der Arbeits-Anrichte) und dazu haben wir einen fernsteuerbaren Thermostaten gekauft (funktioniert über DECT). Das ganze funktioniert wie gesagt völlig ohne Vorhandensein von KI.
SaxnPaule
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Nihil Baxxter schrieb:denn ich halte ja warm
Durch Zuführen von Energie, aka Heizen.Nihil Baxxter schrieb:ich gleiche nur den Wärmeverlust aus
Schlechter Vergleich. Energie und Beschleunigung Verhalten sich nicht linear wie es bei Temperaturänderung der Fall ist.Nihil Baxxter schrieb:Mit konstanter Geschwindigkeit zu fahren benötigt ja z.B. auch weniger Benzin, als immer wieder zu bremsen und neu zu bescheunigen
Geht schonmal damit los, dass die Temperatur anhängig von deiner/eurer Anwesenheit ist. Wenn du raus gehst und auch alle anderen weg sind, wir die Temperatur reduziert. Das mag profan klingen ist aber gerade bei Familien mit unterschiedlichen Arbeitszeiten oder Schulzeiten durchaus interessant. Meine Frau ist selbständig und jeden Tag unterschiedlich unterwegs, ebenso meine Tochter, die ist Schülerin. Sobald sie sich der Wohnung nähern, springt die vorher definierte Heizung an.Baxxter schrieb:Verstehe jetzt nicht, inwieweit dieses System besser sein soll, als mein jetziges von AVM.
In jedem Raum mit Thermostat hängt auch ein Thermometer von AVM und die Heizkörper regeln so, dass die von mir eingestellte Temperatur gehalten wird.
Nachts und wenn ich auf Arbeit bin dürfen es 3°C weniger sein.
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ja, aber das Zuführen von weniger Energie, als für eine Erhöhung der Temperatur notwendig wäre.SaxnPaule schrieb:Durch Zuführen von Energie, aka Heizen.
Richtig, dennoch wird für das Halten des jeweiligen Energiezustandes in beiden Fällen weniger Energie benötigt, als für dessen Erhöhung.SaxnPaule schrieb:Energie und Beschleunigung Verhalten sich nicht linear wie es bei Temperaturänderung der Fall ist.
Hab ich auch gedacht. Das Gebäude sieht das andersWeyoun schrieb:Wenn draußen 35 Grad sind, sollte es in einer gut gedämmten Wohnung nicht wärmer als 25 Grad sein.
SaxnPaule
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Du musst doch den Verlust (1°C je 5 Min) ausgleichen. Sind also 6 Erhöhungen um 1°C pro halbe Stunde um bei dem Beispiel von eben zu bleiben. Du führst dafür 6 x 100W Energie über einen Zeitraum von 1 Minute zu.Nihil Baxxter schrieb:aber das Zuführen von weniger Energie, als für eine Erhöhung der Temperatur notwendig wäre.
Hältst du nicht warm hast du nach einer halben Stunde 6°C verloren. Dafür heizt du dann eine Minute mit 600W um wieder bei 50°C zu landen.
Die aufgebrachte Energie ist in beiden Fällen exakt die gleiche, da sie sich linear zur Temperaturänderung verhält.
Anders ausgedrückt: Unter der Annahme, dass eine Flüssigkeit nicht auskühlt, kannst du sie 10 Stunden mit 100W erhitzen oder 1 Stunde mit 1000W. Die Temperatur ist am Ende exakt identisch und die aufgebrachte Energie ebenfalls (1kWh).
Wieder mal vollkommen unnötiger KI-Buzzword-Bingo für eine Funktion, die sich maximal als etwas komplexerer Algorithmus bezeichnen lässt. Und ob das am Ende so gut funktioniert, wage ich auch zu bezweifeln.
Ich konnte meine Smarten Heizkörper auch nach etwas Rumspielen selber sehr gut einstellen, dazu brauchte ich keine dumme KI.
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SaxnPaule
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Nein. Energiezustand halten heißt ja trotzdem Energie zuführen.Nihil Baxxter schrieb:Richtig, dennoch wird für das Halten des jeweiligen Energiezustandes in beiden Fällen weniger Energie benötigt, als für dessen Erhöhung.
Beim Wasser gleichst du das Auskühlen aus was mit einem linearen Äquivalent Der Energie einhergeht.
Beschleunigen lässt sich nicht mit heizen vergleichen, da dort die aufzuwendende Energie quadratisch steigt.
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Ich bin der Meinung, dass bis auf den Komfort, der ganze Kram nichts bringt. Eine kontinuierliche Temperatur in allen Räumen ohne ständiges auf und absenken, spart auf Dauer mehr Geld. Ich habe das alles durch. Wenn ich in den Urlaub fahre ist der Kram aus, bzw. auf 18 Grad gesenkt, und bevor ich nach Hause komme, wird auf 22 Grad gestellt und da bleibt Sie. Absenken in der Nacht und dann die „gesparte“ Energie morgens zum hoch heizen wieder verbraten, macht keinen Sinn. Was man für die Steuerung bezahlen muss, holt man eh nicht mehr rein.GrenSo schrieb:Warum schaffen es Leute nicht ohne Smart Home und AI ihre Heizkosten zu senken?
Ich persönlich glaube ja, dass viele diesbezüglich einfach zu bequem sind.
Ne nette Spielerei, mehr nicht. Und für FHB hat man erst recht nen Einsparpotenzial, es sei denn man nimmt gute digitale Regler, die zuverlässig die Raumtemperatur messen und nicht alte Bimetall-Regler.
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Gut, dann so.: Wenn ich also "am Ende" 50°C warmes Wasser haben möchte, ist es unerheblich, ob ich warmhalte, oder abkühlen lasse und wieder aufheize.SaxnPaule schrieb:Anders ausgedrückt: Unter der Annahme, dass eine Flüssigkeit nicht auskühlt, kannst du sie 10 Stunden mit 100W erhitzen oder 1 Stunde mit 1000W. Die Temperatur ist am Ende exakt identisch und die aufgebrachte Energie ebenfalls (1kWh).
Bei letzterer Variante hätte ich dann aber eine hin und her schwankende Wassertemperatur, bei ersterer jedoch eine durchgehend konstante. Bei identischem Energieverbrauch. Ist dann letztes nicht effizienter?
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Korrekt. Die aufzuwendende Energie ist die gleiche.Nihil Baxxter schrieb:Gut, dann so.: Wenn ich also "am Ende" 50°C warmes Wasser haben möchte, ist es unerheblich, ob ich warmhalte, oder abkühlen lasse und wieder aufheize.
Richtig. Du hast eine größere Schwankung. Effizienz bleibt gleich.Nihil Baxxter schrieb:Bei letzterer Variante hätte ich dann aber eine hin und her schwankende Temperatur, bei ersterer jedoch eine konstante Temperatur. Bei identischem Energieverbrauch. Ist das nicht effizienter?
Erst wenn es nicht mehr weiter Auskühlen kann (auf Raumtemperatur ist), ist Variante 2 sogar deutlich sparsamer.
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Eine Schwankung der Temperatur zwischen dem Zielwert und der Zimmertemperatur ist gegenüber dem konstanten Halten der Zieltemperatur bei identischem Energieaufwand gleich effizient?SaxnPaule schrieb:Richtig. Du hast eine größere Schwankungen. Effizienz bleibt gleich.
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Und genau das sehen und verstehen viele nicht. Selbst die Verbraucherzentralen haben alles mal durchgerechnet und sind zu demDarkSoul schrieb:Nein, einen (zu stark) abgekühlten Raum wieder aufzuheizen erfordert deutlich mehr Energie als die Temperatur einfach zu halten. Auf kurze Zeiträume gesehen, wenn man in Urlaub fährt, dann mag das sinnvoll sein
Schluss gekommen, dass es ein Komfortplus ist, man aber nichts spart.
SaxnPaule
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@Nihil Baxxter wenn wir von Wasser als Wärmeträger und Strom/Gas als Energielieferant reden, dann ja.
Ob man es mag steht auf einem anderen Blatt. Niemand wird bei Anwesenheit ständig die Temperatur hoch und runterfahren. Aber gegen eine Absenkung um 2 - 3° bei Abwesenheit spricht doch nix. Mit einer FBH bei ein paar Stunden sinnlos, bei Plattenheizkörpern geht das Aufheizen aber schnell.
Ob man es mag steht auf einem anderen Blatt. Niemand wird bei Anwesenheit ständig die Temperatur hoch und runterfahren. Aber gegen eine Absenkung um 2 - 3° bei Abwesenheit spricht doch nix. Mit einer FBH bei ein paar Stunden sinnlos, bei Plattenheizkörpern geht das Aufheizen aber schnell.
Ganz genau, sonst müsste das Thermostat im eingeschwungenen Zustand (Heizkörper ist warm und nicht mehr heiß) ja mit einer Art PWM ständig im Sekundentakt auf- und zumachen (da könnte man fast Musik mit machen).bensen schrieb:Das ist Quatsch. Das ist doch kein on-off Regler. Das Ventil schließt langsam wenn es Richtung Zieltemperatur geht.
Danke aber nein Danke. Wenn ich bei Smart-Home was von Server oder Abo lese leuchtet die Ampel dunkelrot.
Sollte jeder inzwischen begriffen haben das Server grunsätzlich irgendwann abgeschaltet werden. Und Abo-Services irgendwann eingestellt.
Sollte jeder inzwischen begriffen haben das Server grunsätzlich irgendwann abgeschaltet werden. Und Abo-Services irgendwann eingestellt.
Der Energieaufwand ist nicht der Gleiche, nur in seinem vereinfachten Beispiel.Nihil Baxxter schrieb:Eine Schwankung der Temperatur zwischen dem Zielwert und der Zimmertemperatur ist gegenüber dem konstanten Halten der Zieltemperatur bei identischem Energieaufwand gleich effizient?
In die Berechnung der Wärmeverluste geht die Temperaturdifferenz linear ein. Senkt man die Temperatur ab, hat man geringere Wärmeverluste.
Beispiel, etwas unrealistisch aber einfach zu rechnen:
5° draußen und 20° drinnen. Senkt man innen auf 15° ab, reduziert man die Wärmeverluste in der Zeit um 30%.
Und ansonsten ist halt die Frage wie man Effizienz berechnet. Höhere Temperatur wenn keiner zu Hause ist, hat keinen Nutzen.
Südlage mit riesigen Fenstern ohne Jalousie oder Dachgeschosswohnung?FrAGgi schrieb:Hab ich auch gedacht. Das Gebäude sieht das anders![]()
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SaxnPaule schrieb:wenn wir von Wasser als Wärmeträger und Strom/Gas als Energielieferant reden, dann ja.
Ich bin der Meinung, dass ein Raum mit einem konstant 50°C warmem Heizkörper nach Zeit X wärmer ist, als ein Raum mit einem zwischen 21°C und 50°C hin und her schwankenden Heizkörper. Auch wenn der Energieverbrauch durch die Heizungsanlage identisch ist.
Ergänzung ()
Absolut nicht. Das war aber auch nicht mein Punkt, sondern der hier:SaxnPaule schrieb:Aber gegen eine Absenkung um 2 - 3° bei Abwesenheit spricht doch nix.
Nihil Baxxter schrieb:Nachheizen benötigt pro Zeitenheit mehr Energie, als Warmhalten pro Zeiteinheit benötigt. Wie oft und wie lange ich die Wärme jeweils benötige entscheidet darüber, ob Warmhalten oder Abkühlen/Nachheizen effizienter ist.
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