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Newstado° AI Assist: Künstliche Intelligenz soll Heizkosten deutlich senken
Wohnung (Eigentum), das kann ich selber nicht viel machen
Aber die erwähnten Dinge spielen eine Rolle. Die Nachbarn unter uns Heizen so gut, das ist wie eine kostenlose Fußbodenheizung 😅 da brauchen wir dann recht wenig
Beides - dafür mit tollem Ausblick und zum Glück Rollläden. ^^
Funktioniert überraschend gut. Im Sommer Verdunklung nach Sonnenstand macht es nur selten unerträglich und im Winter Dank großer Fenster kostenfreies Bioheizen.
ich auch nicht und meine persönlichen Heizkosten haben auch gezeigt, das konstante temperatur und alle räume heizen am günstigsten ist, gegenüber nicht genutzte räume kalt halten und ständig rauf und runter zu heizen, so dass die wände nicht warm werden oder den halben tag fenster auf kipp haben.
Es gibt da keine Pauschale Aussage, dass das stimmt oder falsch ist. Das ist von Faktoren abhängig, wie zum Beispiel, wie stark ein Raum abkühlt/Wärme wieder abgibt oder wie schnell man einen Raum aufheizen kann, genauso wie die Nutzung, eben ob man 3mal am Tag aufheizt und wieder abkühlen lässt, oder ob der Raum einen langen Zeitraum am Stück warm bleiben soll.
Darüber muß man sich Gedanken machen und ggfls auch mal nachmessen und erst dann kann man sagen, ob es sinnvoller ist, den Raum auf Temperatur zu halten oder schwanken zu lassen.
Wozu braucht man da eine KI?
Bin ich daheim und mir ist zu kalt heize ich, ist es mir warm genug wird ausgeschaltet. Bin ich nicht daheim wird auch nicht geheizt.
Wer privat ein Haus besitzt kann sich den Spaß ja holen.
Ich glaube kaum das Vermieter sowas für ihr Mieter investieren. Die tragen ja ohnehin die Nebenkosten…
2 Klassengesellschaft durch AI Nice.
Solange es wieder in den Ursprungszustand zurück versetzt werden kann, kannst du das auch als Mieter verwenden. Der Vermieter muss es dir aber wahrscheinlich erlauben.
Generell ist es aber ein Problem, dass der Mieter wenig Handhabe gehen den Vermieter hat, was erhöhte Heizkosten durch zB schlechte Fenster oder allgemein Dämmung hat. Dem Vermieter ist's egal, solange er einen Mieter bekommt...
ich hab immer 150 euro im jahr an heizkosten. hab ne dachgeschosswohnung 60 qm und hab im wohn schlafzimmer und küche immer auf 2 und fertig. 21 grad in der bude reicht. weiss nicht was die leute immer machen.
@Blackvoodoo
In der Tat, die Natürliche Intelligenz reicht manchmal noch. ^^
Ohne Spott: Der Bequemlichkeitsgewinn durch einfache "KI-freie" Regelkreise ist natürlich existent, das beweisen ja schon die klassischen Thermostat-gesteuerten Warmwasserheizungen im Vergleich zur Erwärmung mit offenem Feuer. Ob noch mehr Bequemlichkeit dann eine tatsächliche oder vermeintliche darstellt, ist eine Frage der subjektiven Bewertung und Bereitschaft zur Geldausgabe.
Vermieter nutzen solche Anlagen gerne. So nehmen Vermieter gerne mal nen Fuffie im Monat für die KI.
Ist halt doof dass jede energetische Sanierung so verläuft dass für Mieter immer Mehrkosten entstehen.
Aber davon abgesehen denke ich dass viele Leute nicht wissen wie man heizt. Da denke ich dass ne KI schon hilfreich sein kann. Warum soll die Heizung Morgens um 8 Uhr im September ballern wenn es noch 10 °C und sonnig ist und es in 2 Stunden 18 °C werden.
Ich bin der Meinung, dass ein Raum mit einem konstant 50°C warmem Heizkörper nach Zeit X wärmer ist, als ein Raum mit einem zwischen 21°C und 50°C hin und her schwankenden Heizkörper. Auch wenn der Energieverbrauch durch die Heizungsanlage identisch ist.
Das Beispiel passt aber nicht, da ein 50°C warmer Heizkörper dem Raum auch permanent Wärme zuführt. Du müsstest den eher vergleichen mit einem zwischen 45 und 55 °C oder meinentwegen auch zwischen 30 und 70 °C schwankenden Heizkörper, und da kommst du dann auch auf nen ähnlichen Verbrauch. Bei Gasetagenheizungen ist das oft auch die Realität. Bei "zwischen 21 und 50 °C schwankend" hast du natürlich einen kälteren Raum zu geringeren Energiekosten.
Aus den zahlreichen Posts dazu entnehme ich, dass sich für dich eine konstante Energiezuführung (und nichts anderes ist das "Temperatur halten") einfach effizienter anfühlt als eine gepulste. Physisch ist das aber einfach nicht so.
Um nochmal bei dem Topf-Beispiel zu bleiben: Ob ich den Topf einmal am Tag auf 50°C erhitze, alle halbe Stunde oder alle 5 Sekunden, um die Temperatur zu halten (so machen es die meisten Induktionskochfelder: bei niedriger Leistung takten sie), unterscheidet sich im Energiebedarf nur dadurch, dass der abgekühlte Topf zwischendurch weniger Energie abgibt. Deshalb verbraucht "Temperatur halten" in dem Beispiel am meisten, auch wenn es sich vielleicht nicht so anfühlt.
Das Beispiel mit Beschleunigen und Bremsen würde ich auf Beschleunigen und Segeln/Ausrollen ändern, und da ist tatsächlich gar nicht in Stein gemeißelt, dass konstant fahren weniger verbraucht, denn da kommen die unterschiedlichen Effizienzen je nach Arbeitspunkt (Last und Drehzahl) zum tragen. Aber wir müssen es nicht unnötig kompliziert machen.
Ergänzung ()
SaxnPaule schrieb:
Auf mehr als 60qm im Eigenheim wohnen ohne dass Nachbarn für einen mitheizen.
Und mehr als 21°C mögen. Das wär mir in den Wohn- und Arbeitszimmern zu kalt, im Bad sowieso.
Bei 150€ Heizkosten würde mich aber schon auch interessieren, was das für ne Wunderheizung ist und wie da die Kosten abgerechnet werden. Oder hat der Fußboden wirklich 25°C dank der Nachbarn darunter?
Also mit dem Abo-System ist das für mich schon von vornherein gestorben.
Dafür müssten die Geräte ihre AI-Funktionen erst über ein autonomes Heimgerät ohne zwingende Internetverbindung abwickeln können.
Mein Haus ist zum Teil im Erdboden, da Hanglage. Ich sitze im Erdgeschoss auf der Bodenplatte und die Rüückwand geht in den Hang. Der Raum fühlt sich im Sommer bei 25°C kalt an, weil Boden und Wände eine niedrige Temperatur haben. Die Strahlungswärme spielt da eine ganz große Rolle.
Im nächsten Sommer werden 3 Zimmer ausgeräumt und es kommt ein neuer Boden mit Fußbodenheizung rein, sowie eine Rückwand zum Keller wird nochmal gedämmt. Das wird hoffentlich die Räume deutlich angenehmer machen.
Ob ich den Topf einmal am Tag auf 50°C erhitze, alle halbe Stunde oder alle 5 Sekunden, um die Temperatur zu halten (so machen es die meisten Induktionskochfelder: bei niedriger Leistung takten sie), unterscheidet sich im Energiebedarf nur dadurch, dass der abgekühlte Topf zwischendurch weniger Energie abgibt.
"Zwischendurch weniger Energie abgibt", bei gleicher Energiezuführung. Das ist genau mein Punkt. Somit ist doch die in den konstant warmen Topf investierte Energie effizienter investiert, als die in den immer wieder abkühlenden. Zumindest wenn das Ziel die Wärmeabgabe in den Raum ist. Oder nicht?
Nur, sobald ich Zeiten mit rein nehme, in denen die Temperaturabgabe in den Raum geringer sein "darf", kann eine temporäre Temperaturabsenkung sinnvoll sein.
Und beim Zerlegen des Autovergleichs könntest Du noch mit anführen, dass Wasser bei einer Temperatur ab 100°C gasförmig wird, sich unterhalb von 4°C ausdehnt und unterhalb von 0°C gefriert, während das Auto (im Vakuum) eine beliebige Geschwindigkeit zwischen 0 und c annehmen kann, ohne den Aggregatzustand zu ändern. Wenn ich allerdings in einem mit annähernd Lichtgeschwindigkeit fahrenden Auto einen Topf Wasser auf -273°C... also der Autovergleich hinkt natürlich wie immer.
Eine Seite ist zwar Richtung Süden (Wohnzimmer), jedoch mit Rollos die im Sommer meist zu sind. Kein Dachgeschoss.
Wenn ich im Home-Office bin heizt der PC aber auch den gesamtne Raum auf und die Wärme bleibt da natürlich einfach stehen. Was aber keinesfalls die Wärme in der gesamten Wohnung erklärt.
Da ich demnächst aber umziehe, wird es das Problem vom Nachmieter werden
Damals war die Heizungssteuerung in der Wohnung defekt. Eine neue hätte 200€ gekostet. Tado als Student war echt super, weil man jeden Tag andere Zeiten hat. Die Away Erkennung war Gold wert.
Im Haus mit der Fußbodenheizung bräuchten wir 8 Tados und eigentlich muss die eh immer durchlaufen, weil sie zu träge ist. Normale Thermostate sind allerdings auch erstaunlich teuer.
Weil die Wände zwischen den Zimmern ungedämmte Innenwände sind, die Gebäudehülle ist in aller Regel gedämmt, so hast du, wie du schon sagst immer einen Wärmeabfluss in den kalten Raum. Du musst den ja nicht voll heizen, aber mehr als 2-3K differenz sollten es nicht sein. Habs ja bei mir alles über 2 Jahre ausprobiert. 2 Vollgeschosse + Wohnkeller. Aber so ist das nunmal, wie schon geschrieben, kann man eh nichts dazu sagen, weil 99% der leute unbelehrbar sind. Mir ist das letztendlich auch ehrlich gesagt komplett wurscht, wie es andere machen und wie sie ihr Geld rauswerfen, ich mach es nicht so und die Erfahrung hat gezeigt, das ich auf diese Art und Weise egal ob 2 Zimmer im 3. OG oder mein Haus so am günstigsten heizen kann und es überall angenehm warm ist.