News tado° AI Assist: Künstliche Intelligenz soll Heizkosten deutlich senken

areiland schrieb:
Ich wüsste jetzt nicht, wie mir eine KI da noch grossartig Einsparpotentiale eröffnen könnte - die so gewaltig sind, wie es tado° da so vollmundig kolportiert.
Genau das ist der Punkt.
Sowas ist vielleicht was für Leute die einfach immer alles durch ballern lassen.
 
Also unsere Buderus Ölheizung von 1993 oder 1994 hat zunächst mal adaptive Heizkurven je nach Außentemperatur. Diese kann man mit einem Offset verbinden und sie zusätzlich nach seinen Wünschen nach oben oder unten schrauben. Dann gibt es einen Ganzjahresplan, individuelle Monatspläne und sogar Urlaubsmodi...

Ich wundere mich immer wieder wie oft die Tech Firmen das Rad neu erfinden wollen, und viel mehr wundere ich mich wie viele Leute blind drauf aufspringen.

Ach so ja, Buderus hat damals das Wort KI noch nicht in den Mund genommen. Mein Fehler.
 
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Mondgesang schrieb:
Ich wundere mich immer wieder wie oft die Tech Firmen das Rad neu erfinden wollen, und viel mehr wundere ich mich wie viele Leute blind drauf aufspringen.
Schau mal über den Tellerrand!

Es gibt sehr sehr viele Menschen, die zur Miete wohnen und keinen Einfluss auf die Heizanlage resp. die Heizkurve nehmen können! Erst recht nicht bei Versorgung mit Fernwärme.

Die einzige Möglichkeit zu "automatisieren" (ob nun mit oder ohne AI) ist dann eben direkt an den Heizkörpern.
 
Braatak schrieb:
Was dazu kommt: Tageszeiten, wie warm ist es draußen, wie sehr die Nachbarn unter und über uns Heizen. Wenn wir immer auf 3,5 schalten, heißt das nicht, das es über gleich warm ist. Mit Tado misst er die Temperatur im Raum und regelt eben automatisch auf das was wir wollen.
Dir ist schon klar, dass diese Ziffern auf dem klassischen Thermostat nicht anzeigen wie sehr die Heizung ballern muss sondern für Temperaturbereiche stehen? Wie warm es draußen ist ist dem Thermostat egal. Wenn die Sonne urplötzlich mit 200°C in dein Zimmer schmettert, erkennt dein klassisches Thermostat dass der Raum knallheiß ist und stellt die Zufuhr von neuem Heizwasser ein, was die Therme herunterreguliert weil die Rücklauftemperatur hoch genug ist dass sie sagt "gut dann heize ich nicht mehr weiter nach".

Selbes gilt für andere externe Wärmequellen wie Nachbarn über oder unter einem.

Wenn du von Nachbarn sprichst gehe ich von einem Mietverhältnis mit Zentralheizung aus, wo du nicht mal eben an den Tageszeiteneinstellungen rumspielen kannst. In diesem Falle ja, abends/nachts müsstest du deine Muskelkraft aktivieren und das Thermostat von 3,5 auf meinetwegen 2 stellen. Aber wer DAS nicht mehr schafft, der braucht wirklich ein KI-Abomodell zum Schuhebinden, Hintern abwischen und Nasepopeln.
Ergänzung ()

SaxnPaule schrieb:
Schau mal über den Tellerrand!

Es gibt sehr sehr viele Menschen, die zur Miete wohnen und keinen Einfluss auf die Heizanlage resp. die Heizkurve nehmen können! Erst recht nicht bei Versorgung mit Fernwärme.

Die einzige Möglichkeit zu "automatisieren" (ob nun mit oder ohne AI) ist dann eben direkt an den Heizkörpern.
Ich habe vor unserem Eigenheim außerhalb dieses Tellerrands gelebt und habe es wunderbar hinbekommen mit "klassischen" Thermostaten immer massig Kohle zurückerstattet zu bekommen, während sich die Nachbarn über vierstellige Nachzahlungen beschwerten. Und vom Drehen der Thermostate bin ich weder jemals zu spät zur Arbeit erschienen, noch habe ich mir eine Sehnenentzündung oder andere Verschleißerscheinungen im Unterarm oder im Handgelenk zugezogen.

Ich bleib dabei. KI fürs Schuhezubinden, Hinternabwischen und Nasepopeln.
 
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Mondgesang schrieb:
Und vom Drehen der Thermostate bin ich weder jemals zu spät zur Arbeit erschienen, noch habe ich mir eine Sehnenentzündung oder andere Verschleißerscheinungen im Unterarm oder im Handgelenk zugezogen.
Natürlich kannm an das alles manuell machen. Aber je mehr Räume man hat und je mehr Heizkörper je Raum umso nerviger wird es.

Allein schon 4 - 5x am Tag die drei Heizkörper im Wohnzimmer meiner letzten Mietwohung auf/zuzudrehen war nervig. Dabei noch jedes Mal Hürdenlauf um die Essecke und über das Sofa. Nein danke. Dann lieber automatisiert mit Fensterkontakt und Tageszeitplanung. Aber ohne AI.
 
Samurai76 schrieb:
Geht ganz ohne Thermostate. Wenn Vorlauftemperatur, Heizkurve und Hydraulischer Abgleich stimmen, braucht man im Grunde nie die Heizkörper regeln/verstellen, die Heizung regelt es automatisch in Abhängigkeit der Außentemperatur.
This! Ein guter Heizungsbauer wird genau das machen und empfehlen. Wer sparen will sollte bei der Heizkurve ansetzen. Es ist leider immer noch viel zu oft so dass der Vorlauf viel zu heiß ist. Stichwort "thermischer Abgleich": Zieltemperatur z.B. 23°C -> Thermostat komplett entfernen und checken ob die Temperatur im Zielraum erreicht wird. In den meisten Fällen wird es zu warm werden! D.h. Vorlauf ist unnötigerweise zu hoch. Also diesen senken! Ein Thermostat dient dann lediglich dazu runterzuregeln wenn durch Fremdwärme der Raum wärmer wird (viele Menschen, Kochen, 5000 Watt Gamer PC ;) usw.).

Idealerweise macht man das bei der Normaußentemperatur die je nach Lage variiert.

Und wie @Samurai76 schon richtig gesagt hat: Außentemperatur geführt Heizung/Vorlauf natürlich vorausgesetzt.

Dann brauchts auch keine AI...
 
Der Umstieg auf das für mich notwendige Starterset würde meine Heizkosten für dieses Jahr zunächst erstmal ver-1,5-fachen. Das ist es, was ich sicher weiß.

Wann und ob sich die Investition dann über die Folgejahre für mich rentieren würde, weiß ich sicher nicht, denn ich müsste erstens abwarten, wieviel Energie ich wirklich einspare und zweitens, wie sich der Energiepreis entwickelt.

Und inwiefern sich das System für andere Menschen lohnt, deren Heizsituation und -verhalten ich überhaupt gar nicht kenne, kann ich erst Recht nicht einschätzen. Da sollte man sich ein Urteil m.E. einfach verkneifen, vor allem, wenn es ins persönliche geht.

Vermutlich dürften diejenigen ohne Zugriff auf Vorlauftemperatur, Heizkurve etc. (z.B. Mieter) oder diejenigen, die diesen Zugriff aus anderen Gründen nicht ausüben, tendenziell mehr profitieren, als jene, die ihr Heizungssystem bereits mit "klassischen" Mitteln optimieren können, dürfen oder möchten.
 
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Mondgesang schrieb:
Ich habe vor unserem Eigenheim außerhalb dieses Tellerrands gelebt und habe es wunderbar hinbekommen mit "klassischen" Thermostaten immer massig Kohle zurückerstattet zu bekommen, während sich die Nachbarn über vierstellige Nachzahlungen beschwerten.
Ein neues Sparpotential bringt ein "smartes" Thermostat nie. Es bringt nur Komfort Gewinn.
Wer sparen will, konnte und kann das immer tun. Die smarten Geräte vereinfachen das "nur".
Die Kritik an dem Gerät ist lediglich "KI", "Abo" (mit Kosten) und geschlossenes System.
 
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bensen schrieb:
5° draußen und 20° drinnen. Senkt man innen auf 15° ab, reduziert man die Wärmeverluste in der Zeit um 30%.
Und Kältebrücken, Schimmel & Co. inklusive. Mehr als 3 K soll man daher gar nicht absenken und das ist auch nur ein Anhaltswert.
 
@DarkSoul Joa, aber nicht pauschal. Da brauchts schon mehr als nur eine Absenkung der Temperatur. Und um etwas kleinlich zu sein: Kältebrücken gibt es bauphysikalisch nicht. :mussweg:
 
Nihil Baxxter schrieb:
Benötige ich das 50°C warme Wasser jedoch jede halbe Stunde, dann ist es wesentlich effizienter, den Topf einfach warm zu halten, als ihn immer wieder abkühlen und neu erhitzen zu lassen. Ich behalte die Wärme im System und muss nur den geringen Wärmeverlust ausgleichen, was deutlich weniger Energieaufwand bedeutet, als die thermische Energie immer wieder an die Umwelt abzugeben und dann komplett neu zuzuführen.
Nein. Wieso sollte das so sein? Du lässt das Wasser eine halbe Stunde lang abkühlen -> Delta T wird immer geringer -> Es geht WENIGER Energie pro Minute verloren umso niedriger die Temperatur sinkt im Verhältnis zur Umgebungstemperatur. Denn ob du heizt oder nicht, es wird Wärme an die Umwelt abgegeben. Nur wenn du die Temperatur oben hälst MEHR -> Da Delta T höher ist. Die Energie die beim Abkühlen verloren geht, wird danach wieder beim Erhitzen reingesteckt. NICHT MEHR. Wieso auch MEHR?! Wohin ist denn die zusätzliche Energie verschwunden? Oder wo sollte die zusätzliche Energie hinwandern? Egal wie rum du es drehst, nein. Es wird keine Energie hergezaubert oder vernichtet.

Das ist so ein Thema wie dieses "Nachkühlen" wenn man ein Gerät ausschaltet. Das der CPU Lüfter noch ein bisschen läuft wenn der PC ausgeht. Totaler Blödsin und Sinnlos. Da kann nichts ÜBERHITZEN. Wenn der Strom aus ist, kommt keine neue Energie und es kann auch nichts wärmer werden als vorher
 
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DarkSoul schrieb:
Und Kältebrücken, Schimmel & Co. inklusive. Mehr als 3 K soll man daher gar nicht absenken und das ist auch nur ein Anhaltswert.
Einfach mal den Post lesen. Die Zahlen wurden gewählt weil es sich einfach rechnen lässt.

Mal davon ab ist das so pauschal nicht richtig. Und der Begriff "Kältebrücke" macht auch keinen Sinn in dem Zusammenhang.
 
Alles eine Frage der Luftfeuchtigkeit, mit dem Schimmel. Wenn die niedrig genug ist, was im Winter eigentlich einfacher ist als im Sommer, kondensiert und schimmelt auch in kalten Räumen nix.

Nihil Baxxter schrieb:
Der Energieverbrauch ist aber also doch in jedem Fall höher wenn ich die Temperatur halte als wenn ich Abkühlungsinterwalle einbaue denn konstant warmes Wasser gibt eben auch mehr Energie an die Umwelt ab, als temporär abkühlendes.
Exakt.
Nihil Baxxter schrieb:
Je länger die Abkühlungsintervalle, desto geringer der Energiebedarf. Desto geringer aber auch die durchschnittliche Wassertemperatur und somit die Erwärmung der Umgebung.
Genau!
Nihil Baxxter schrieb:
Mein Ziel ist aber jetzt tatsächlich die Erwärmung der Umgebung, genauer gesagt, eine konstante Raumtemperatur. Der Topf mit dem Wasser sollte in dem Bild auch eigentlich nicht das Haus darstellen, sondern einen Heizkörper.
Beim Heizen einer Wohnung ist das ja beides vorhanden und ineinandergeschachtelt: Die Heizung erwärmt den Raum und der Raum erwärmt die Umwelt. Die Physik gilt für beides gleichermaßen und im Grunde ist die Effizienz bei beiden Vorgängen auch immer 100%: Die Wärmeenergie landet immer am Ende vollständig draußen, die Frage ist nur wieviel Energie pro Zeit. Daher gibt es Einsparungen im Wesentlichen nur beim Gesamtwärmebedarf (die Abwärmeleistung des Gebäudes, in Watt) und der lässt sich nur senken, wenn am Ende der Kette der Temperaturunterschied zwischen Raum und Außenwelt geringer ist, da die Leistung proportional zu diesem Temperaturunterschied ist. Ob ich am Anfang der Kette mit der Heizung 2 kW durchgängig da reinbringe (Wärmepumpe) oder alle 5 Min für 1 Min 10 kW (Gasheizung) oder für 6 Sek 100 kW, da ist als Ergebnis die Raumtemperatur gleich, solange in den 5 Min die Raumtemperatur nur minimal absinkt. Ist die Pause länger (über Nacht), sinkt die Temperatur stärker und damit auch die Wärmeleistung des Gebäudes zur Außenwelt. Das ist die Einsparung.
Nihil Baxxter schrieb:
Können die Gründe, warum "Durchheizen" manchmal energiesparender sein kann, als eine Nachtabsenkung,
Kann es eben nicht - maximal gefühlt. :) Außer, und darauf wollte ich eben mit dem Autovergleich hinaus, du landest beim Intervallheizen bei anderen Arbeitspunkten und anderen Effizienzen als beim Durchheizen. Das ist aber wie gesagt im Grunde nur bei Wärmepumpen der Fall, deswegen laufen die möglichst immer durch.
 
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Arne schrieb:
Ob ich am Anfang der Kette mit der Heizung 2 kW durchgängig da reinbringe (Wärmepumpe) oder alle 5 Min für 1 Min 10 kW (Gasheizung) oder für 6 Sek 100 kW, da ist als Ergebnis die Raumtemperatur gleich, solange in den 5 Min die Raumtemperatur nur minimal absinkt. Ist die Pause länger (über Nacht), sinkt die Temperatur stärker und damit auch die Wärmeleistung des Gebäudes zur Außenwelt. Das ist die Einsparung.
Danke. Genau so ist es.
 
DarkSoul schrieb:
Weil man jedes Mal, wenn man aus dem Haus geht, die Temperatur absenken müsste und danach wieder aufdrehen. Das können schon sehr viele Thermostate sein...
Nö, schon die ältesten Heizungsanlagen haben Einstellungen für diverse Zeiträume zum heizen.
Vorausgesetzt natürlich man hat Eigentum bzw. ein Haus/DHH.

Quasi über die Anlage steuern und nicht über jede einzelne Heizung.
Im Endeffekt aber lieber immer etwas mehr heizen, der Schaden durch zu wenig heizen wird weit teurer als die paar Euro mehr Heizkosten. ;-)
 
Nihil Baxxter schrieb:
warum "Durchheizen" manchmal energiesparender sein kann, als eine Nachtabsenkung
Arne schrieb:
Kann es eben nicht - maximal gefühlt. :)
Ich bin vor 10 Jahren in ein EFH gezogen 4 Personen (damals waren's eigt. noch 3), 130m^2 / 2 Etagen / 8 Heizkörper / Brennwert-Gastherme. Der Vorbesitzer hatte eine Nachtabsenkung einprogrammiert -3K von 23:00 bis 5:00. Die ersten zwei drei Jahre lag ich damit immer so im Bereich um die 17000-18000KWh (Ganz am Anfang eher bei 180000 nach ein paar Jahren und etwas Spielen an der Heizkurve immer mehr Richtung 17000). 2021 hab ich die Absenkung rausgenommen (nicht um zu sparen - der Verbrauch war ja so schon ganz gut - sondern aus anderen Gründen). In den Jahren danach lag mein Verbrauch IMMER ziwschen 15000 und 16000kWh. Wie auf einen Schlag. Obwohl ich erwartet hatte, dass er hoch geht. Es ist sonst nichts am Dach, Fenstern, Dämmung oder der Therme verändert worden. Auch nicht am Wohn- oder Urlausbsrhytmus. Also hab ich das "Durchheizen" dafür verantwortlich gemacht.

Woran kann es dann liegen?
 
Nihil Baxxter schrieb:
Woran kann es dann liegen?
An den unterschiedlichen klimatischen Bedinungen von Jahr zu Jahr.

Ich habe über die letzten Jahre 2415, 2810 und 2815m³ Gas verbraucht. Dieses Jahr wird ungefähr Richtung 2600m³ gehen.

In den vier Jahren hat sich nichts geändert und trotzdem Unterschiede von 400m³ bzw. 4400kWh.

Je älter/unsanierter das Haus ist, umso doller wirkt sich das Wetter auf den Verbrauch aus.
 
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An den Umweltemperaturen, die neuerdings immer höher ausfallen als die Jahre zuvor. Hilft, Heizkosten zu sparen. Leider haben die wenigsten Häuser eine Klimaanlage oder können das über die Heizung. Kühlen wird immer wichtiger werden, auch hier. Z.B. war die Bemessungstempeartur beim Bau meines Hauses vor 45 Jahren noch bei -15°C. Inzwischen bei -10°C.
Nihil Baxxter schrieb:
Woran kann es dann liegen?
Wie oben beschrieben, Umweltfaktoren. Um aus deinem nur Energieverbrauch etwas sinnvolles ableiten zu können, müssten auch die Aussentemepraturen, die Luftfeuchte, die Windgeschwindigkeit, ~richtung und der solare Eintrag mit aufgenommen werden.
 
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Ich habe gerade nochmal ein paar Unterlagen gewältzt und bin dabei auf den Energieausweis von 2020 gestoßen, der im Rahmen des Hauskaufes erstellt wurde.

Darin steht Effizienzklasse G mit 263kWh je qm Nutzfläche. :o

Wenn ich meine heutigen Verbrauchswerte nehme bin ich auf einmal bei EEK C und 89kWh je qm.

"Einziger" Unterschied ist, dass eine neue Brennwerttherme (die alte war von 1994) und eine FBH im EG reinkam.

Kann das tatsächlich sein oder geht in die Berechnung der EEK noch mehr als der Gasverbrauch ein. Gas wird für Warmwasser + Heizen genutzt.
Selbst wenn ich den Stromverbrauch dazunehme lande ich noch innerhalb EEK C.

Edit: Ich vermute ich weiß warum. Bei mir gibt es nur drei Mal am Tag warmes (52°C) Wasser (~30kWh). Ich denke das macht schon ordentlich was aus. Sonntagabend 80°C prophylaktisch gegen Legionellen.
Die Oma vorher hatte das Warmwasser auf 70°C und vermutlich auch 24/7.
 
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