Hallo zusammen,
mich würde eure Einschätzung zu folgendem Sachverhalt interessieren. Primär geht es mir um persönliche Meinungen, weniger um eine rechtliche Sachlage.
Kunde hat eine Wärmepumpenheizung und nun online gelesen, dass diese einen Photovoltaik-Modus bietet (bevorzugtes Aufheizen des Wasserspeichers wenn günstiger PV-Strom vom Dach zur Verfügung steht). Er ruft beim Installteur I an und bittet ihn, diesen einzurichten.
Der Installateur lässt sich telefonisch die Seriennummer der Anlage durchgeben und ruft einige Tage später zurück mit der Aussage, dass für die Funktionalität eine Erweiterungsplatine eingebaut werden muss. Die Platine wird bestellt, beim Termin vor Ort stellt sich aber heraus, dass die Platine nicht benötigt wird (die Anlage hat anscheinend eine neue Software-Version, durch die die Funktion bereits ohne die Platine direkt mit der Anlage möglich ist).
Der PV-Modus wird daher direkt an der Anlage eingerichtet und der Monteur nimmt sie Platine wieder mit. Einige Wochen später kommt die Rechnung, auf der die Platine (ca. 250€) sowie der Zeitaufwand (150€) aufgelistet sind.
Auf telefonische Nachfrage des Kunden bekommt er die Antwort, dass der Installateur die Platine ja nicht mehr zurückschicken könne und diese daher auch bezahlt werden soll. Der Kunde könne die Platine natürlich auch gerne noch haben um sie privat weiter zu verkaufen. Da es ein recht spezielles Teil ist, wird ein Weiterverkauf wohl schwierig bis unmöglich.
Wie seht ihr das? Muss/sollte der Kunde die Platine zahlen?
MfG Anub1s
mich würde eure Einschätzung zu folgendem Sachverhalt interessieren. Primär geht es mir um persönliche Meinungen, weniger um eine rechtliche Sachlage.
Kunde hat eine Wärmepumpenheizung und nun online gelesen, dass diese einen Photovoltaik-Modus bietet (bevorzugtes Aufheizen des Wasserspeichers wenn günstiger PV-Strom vom Dach zur Verfügung steht). Er ruft beim Installteur I an und bittet ihn, diesen einzurichten.
Der Installateur lässt sich telefonisch die Seriennummer der Anlage durchgeben und ruft einige Tage später zurück mit der Aussage, dass für die Funktionalität eine Erweiterungsplatine eingebaut werden muss. Die Platine wird bestellt, beim Termin vor Ort stellt sich aber heraus, dass die Platine nicht benötigt wird (die Anlage hat anscheinend eine neue Software-Version, durch die die Funktion bereits ohne die Platine direkt mit der Anlage möglich ist).
Der PV-Modus wird daher direkt an der Anlage eingerichtet und der Monteur nimmt sie Platine wieder mit. Einige Wochen später kommt die Rechnung, auf der die Platine (ca. 250€) sowie der Zeitaufwand (150€) aufgelistet sind.
Auf telefonische Nachfrage des Kunden bekommt er die Antwort, dass der Installateur die Platine ja nicht mehr zurückschicken könne und diese daher auch bezahlt werden soll. Der Kunde könne die Platine natürlich auch gerne noch haben um sie privat weiter zu verkaufen. Da es ein recht spezielles Teil ist, wird ein Weiterverkauf wohl schwierig bis unmöglich.
Wie seht ihr das? Muss/sollte der Kunde die Platine zahlen?
MfG Anub1s