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- Jan. 2018
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Wenn die gute Laune ruft, sollte man ihr folgen. So habe ich es dieses Jahr auch mal gehalten und einen länger geplanten Urlaub in Frankreich angetreten.
Gerade da ich vor Fahrten Angst bis hin zur Panik verspüre, war ich froh, diese Tour geschafft zu haben.
Ich möchte Leuten, die ebenfalls immer wieder durch Ängste blockiert sind, damit etwas Hoffnung geben, dass es trotzdem noch ein Leben und eine Zukunft gibt. Einfach morgens aufstehen und weg sind die Probleme, ist nicht. Oftmals sind die kleinen die schwierigsten Schritte. Diese gaben, zumindest mir, aber meistens mehr Hoffnung als ein großer Sprung.
Der Preis für diese Fahrt waren Panikattacken in der Nacht. Während die Tabletten den Körper zur Ruhe zwangen und ich nicht mal alleine die Augenlider öffnen konnte, wollte der Kopf panisch den Raum verlassen und im Licht sitzen und wach sein. Dies geschah erst nach dem Urlaub, als Körper und Geist aus der Anspannung und dem "Ich muss jetzt funktionieren" herauskamen.
Alles hat seinen Preis, aber ohne Überforderung lernt der Kopf nie, dass es auch anders geht, auch wenn ich dafür mehrere Wochen ausser Gefecht war.
Und nein, es ist keine Aufforderung, sich andauernd zu fordern. Kopf und Seele brauchen genauso ihre Ruhephasen, wie man auch welche der Herausforderung braucht.
Der erste sehenswerte Zwischenhalt war Belgien und hier das Fort Eben Emael, welches im Handstreich 1940 von deutschen Fallschirmjägern genommen wurde. Es lag auf dem Weg zum ersten Ziel und ist mir durch Zufall bei Wikipedia über den Weg gelaufen.
Am Eingang wurde man sogleich von einem verwundeten Sherman-Panzer empfangen.
Einer der Eingänge zum alten Fort:
Bei Wikipedia heißt es, dass man damals mit Gleitern auf dem Dach landen musste, und ich konnte mir, trotz Bildern, erst einmal nicht vorstellen, wie groß das ganze Objekt von oben ist.
Panoramablick von der Panzerkuppel aus:
Eines der seitlichen Forts:
Ein weiteres:
Eine weitere Besichtigung hatte ich mir erspart, da es ein reines Zwischenziel war.
Gerade da ich vor Fahrten Angst bis hin zur Panik verspüre, war ich froh, diese Tour geschafft zu haben.
Ich möchte Leuten, die ebenfalls immer wieder durch Ängste blockiert sind, damit etwas Hoffnung geben, dass es trotzdem noch ein Leben und eine Zukunft gibt. Einfach morgens aufstehen und weg sind die Probleme, ist nicht. Oftmals sind die kleinen die schwierigsten Schritte. Diese gaben, zumindest mir, aber meistens mehr Hoffnung als ein großer Sprung.
Der Preis für diese Fahrt waren Panikattacken in der Nacht. Während die Tabletten den Körper zur Ruhe zwangen und ich nicht mal alleine die Augenlider öffnen konnte, wollte der Kopf panisch den Raum verlassen und im Licht sitzen und wach sein. Dies geschah erst nach dem Urlaub, als Körper und Geist aus der Anspannung und dem "Ich muss jetzt funktionieren" herauskamen.
Alles hat seinen Preis, aber ohne Überforderung lernt der Kopf nie, dass es auch anders geht, auch wenn ich dafür mehrere Wochen ausser Gefecht war.
Und nein, es ist keine Aufforderung, sich andauernd zu fordern. Kopf und Seele brauchen genauso ihre Ruhephasen, wie man auch welche der Herausforderung braucht.
Der erste sehenswerte Zwischenhalt war Belgien und hier das Fort Eben Emael, welches im Handstreich 1940 von deutschen Fallschirmjägern genommen wurde. Es lag auf dem Weg zum ersten Ziel und ist mir durch Zufall bei Wikipedia über den Weg gelaufen.
Am Eingang wurde man sogleich von einem verwundeten Sherman-Panzer empfangen.
Einer der Eingänge zum alten Fort:
Bei Wikipedia heißt es, dass man damals mit Gleitern auf dem Dach landen musste, und ich konnte mir, trotz Bildern, erst einmal nicht vorstellen, wie groß das ganze Objekt von oben ist.
Panoramablick von der Panzerkuppel aus:
Eines der seitlichen Forts:
Ein weiteres:
Eine weitere Besichtigung hatte ich mir erspart, da es ein reines Zwischenziel war.