L.Brombacher
Cadet 4th Year
- Registriert
- Aug. 2016
- Beiträge
- 83
Also, sagen wir mal so: Ich persönlich habe schon sehr gute Erfahrungen mit ChatGPT und LaTeX gemacht – allerdings nur, was die Syntax angeht.
Beispielsweise hatte ich ein Elsevier-Template, das ab einem bestimmten Punkt nicht mehr vernünftig gesetzt hat. Ich habe mir dann die mir unbekannten Befehle von ChatGPT erklären lassen, bis ich die Beschränkung gefunden hatte, die das völlig vermurkste Kompilieren verursacht hat.
Finde ich schon ein nützliches Tool, werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen.
Overleaf finde ich so … na ja. Vor allem zu teuer und zu langsam. Bei mir läuft das aktuelle LaTeX-Projekt immer lokal, mit dem Projektordner in einer RAM-Disk.
Als Recherchetool ist es in meinem Fachbereich definitiv nicht zu gebrauchen. Nur um Quellen zu suchen die man selbst durcharbeitet und auf Sinnhaftigkeit überprüft. Was ich an papern für Reviews bekomme, die so schlecht sind. Das glaubt man garnicht.
Beispielsweise hatte ich ein Elsevier-Template, das ab einem bestimmten Punkt nicht mehr vernünftig gesetzt hat. Ich habe mir dann die mir unbekannten Befehle von ChatGPT erklären lassen, bis ich die Beschränkung gefunden hatte, die das völlig vermurkste Kompilieren verursacht hat.
Finde ich schon ein nützliches Tool, werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen.
Overleaf finde ich so … na ja. Vor allem zu teuer und zu langsam. Bei mir läuft das aktuelle LaTeX-Projekt immer lokal, mit dem Projektordner in einer RAM-Disk.
Als Recherchetool ist es in meinem Fachbereich definitiv nicht zu gebrauchen. Nur um Quellen zu suchen die man selbst durcharbeitet und auf Sinnhaftigkeit überprüft. Was ich an papern für Reviews bekomme, die so schlecht sind. Das glaubt man garnicht.