News Tool für wissenschaftliches Arbeiten: OpenAI kombiniert bei Prism GPT-5.2 mit einem LaTeX-Editor

Also, sagen wir mal so: Ich persönlich habe schon sehr gute Erfahrungen mit ChatGPT und LaTeX gemacht – allerdings nur, was die Syntax angeht.
Beispielsweise hatte ich ein Elsevier-Template, das ab einem bestimmten Punkt nicht mehr vernünftig gesetzt hat. Ich habe mir dann die mir unbekannten Befehle von ChatGPT erklären lassen, bis ich die Beschränkung gefunden hatte, die das völlig vermurkste Kompilieren verursacht hat.
Finde ich schon ein nützliches Tool, werde ich mir auf jeden Fall mal ansehen.
Overleaf finde ich so … na ja. Vor allem zu teuer und zu langsam. Bei mir läuft das aktuelle LaTeX-Projekt immer lokal, mit dem Projektordner in einer RAM-Disk.
Als Recherchetool ist es in meinem Fachbereich definitiv nicht zu gebrauchen. Nur um Quellen zu suchen die man selbst durcharbeitet und auf Sinnhaftigkeit überprüft. Was ich an papern für Reviews bekomme, die so schlecht sind. Das glaubt man garnicht.
 
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andy_m4 schrieb:
Ich kenne jetzt Matlab nicht aber gängige Mathematiksoftware kann doch ohnehin meist Latex exportieren.
Sollte man meinen. Aber hast du mal den LaTeX-Export von Mathematica gesehen? Uargh.
 
DeusExMachina schrieb:
Das wäre es wenn es KI wäre und dadurch ein Mehrwert oder bessere Paper entstehen würden.

Im Moment ist es eher so das es eine Flut an Junk Papern gibt die nichts produzieren als Prepaper die einiger massen brauchbar klingen aber keiner Prüfung standhalten dafür aber richtig unnötig Ressourcen binden.

Da LLMs ja kein neues Wissen enthalten außer das sie sich zusammen erfinden und bestenfalls schlechte Belletristik erzeugen frag ich mich was das in der Forschung zu suchen hat.
Taugt ja nicht mal als Quellen Suche

Wo wir bei Quellen sind:
https://www.theatlantic.com/science/2026/01/ai-slop-science-publishing/685704/

https://www.nature.com/articles/d41586-025-01592-0 (paywall)
LLM‘s sind zZ dort, wo Schachcomputer 1985 waren: jeder Amateur konnte sie in höchster Stufe schlagen, GM lachten drüber; 10 Jahre später war Kasparov geschlagen, 30 später lachen die GM über die Vorstellung ein Mensch könne überhaupt noch einmal gewinnen. Noch ist ChatGPT auf dem Level eines Realschülers mit einigen wenigen Incel-Begabungen. Wenn die Schachanalogie stimmt, dann dauert es noch 2-3 Jahre und du wirst dein blaues Wunder erleben.
 
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DeusExMachina schrieb:
Das wäre es wenn es KI wäre und dadurch ein Mehrwert oder bessere Paper entstehen würden.

Im Moment ist es eher so das es eine Flut an Junk Papern gibt die nichts produzieren als Prepaper die einiger massen brauchbar klingen aber keiner Prüfung standhalten dafür aber richtig unnötig Ressourcen binden.

Da LLMs ja kein neues Wissen enthalten außer das sie sich zusammen erfinden und bestenfalls schlechte Belletristik erzeugen frag ich mich was das in der Forschung zu suchen hat.
Taugt ja nicht mal als Quellen Suche

Wo wir bei Quellen sind:
https://www.theatlantic.com/science/2026/01/ai-slop-science-publishing/685704/

https://www.nature.com/articles/d41586-025-01592-0 (paywall)
es kann dir aber unendlich mit der LaTex Formatierung helfen, die rein auf Programmierebene oft eine Hürde des Aufwands für viele Schreibende darstellen kann.
Wenn Tools zur Wertschöpfung einfacher genutzt werden können, dann ist da meiner Ansicht nach sehr wohl ein Mehrwert enthalten.
Die Zeit, die ich für das Programmieren der LaTex Formate sonst einsetze kann ich mit wissenschaftlicher Arbeit sinnvoller füllen.
 
Pippen123 schrieb:
Wenn die Schachanalogie stimmt, dann dauert es noch 2-3 Jahre und du wirst dein blaues Wunder erleben.

Tut sie nicht LLMs können nicht mal Schach spielen. Und Schach ist relativ schnell durchrechenbar mit der heutigen computer Leistung. Die Anzahl der Züge ist nämlich ziemlich begrenzt. An GO scheitern die Rechner immer noch mit dem durchrechnen

Aber gesehen davon höre ich das passt auf aber bald Argument schon seit Jahren und immer wieder.
Wir werden sehen wo die Reise hingeht bisdahin behalt ich meine Holzschuhe an

DDexter schrieb:
es kann dir aber unendlich mit der LaTex Formatierung helfen,

Das mag vielleicht stimmen und wäre auch eine einigermaßen gute Sache

Aber darum ging es nicht und auch nicht in dem Zitierten Post auf den ich geantwortet hatte
 
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Slowz schrieb:
Finde ich sehr spannend und ich nutze das Tool bereits für ein Paper. Mein letztes (akzeptiertes) Paper habe ich noch mit Overleaf erstellt und zuvor extern eine erste Variante generiert und dann angepasst. Bin gespannt, wie sehr das neue Tool den Workflow erleichtert.
Aber Overleaf (nutzt du die Bezahlvariante?) hat doch ebenfalls Korrekturen und Vorschläge zur Formatierung bzw korrigiert Syntaxfehler. Wüsste jetzt nicht was Prism mit ChatGPT besser machen könnte. Tippen muss ich sowieso und die Befehle für Eingaben muss ich auch kennen.

Also ich find Overleaf spitze und hab das auch für eine knapp 100 seitige Arbeit mit Formeln, Diagrammen etc genutzt.


Andy schrieb:
Möglich ist etwa, die Struktur eines Papers vollständig zu erstellen oder bestehende Inhalte anzupassen. Das umfasst den Umgang mit Text, Gleichungen, Quellenangaben und Abbildungen.

Ein weiterer Baustein ist die Literaturverwaltung. Prism kann etwa Quellenangaben erstellen und über das gesamte Paper hinweg strukturieren.

Aber das macht Latex doch unabhängig von Prism? Auch Overleaf macht das.
Oder soll das so ablaufen, dass man Prism sagt, dass er ein Bib-Verzeichnis nach IEEE, Vancouver oder APA etc anlegt? Und wenn ich dann einen Text markiere, kann ich sagen bitte zur Bib hinzufügen? Aber woher nimmt er das Lit-Verzeichnis? Hmm....

Ich bin noch skeptisch und muss das mit eigenen Augen sehen bzw selbst etwas in Prism schreiben.
 
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IBISXI schrieb:
Bald gibt es nichts mehr anderes.

Irgendwann zahlt man dann eine monatliche Gebühr für die einfachsten Sachen, die dann unzufriedenstellend gelöst werden.
Und das nennt sich dann Fortschritt.
Dabei nötigt es Allen einfach nur auf, sich mit schlechterer Qualität zufrieden geben zu müssen, weil es keine Alternativen mehr gibt, denn alle Firmen wollen gerne Ihre Kosten optimieren, ohne Rücksicht auf Verluste.
Nur .. wenn man keine Arbeit hat, dann hat man auch kein Geld.
Dann wird die Kaufkraft innerhalb der Bevölkerung schwächer und nicht jede Firma lebt überwiegend vom Export. Der wegen etwaiger Zollkriege auch sehr risikobehaftet ist.

Insofern bleiben wir sowohl als Kunde als auch in der Rolle des Arbeitnehmers auf der Strecke.
Und ich glaube, für die Firmen ist es auch nicht von Vorteil. Ein guter Produktsupport kann Probleme intelligenter lösen und der Entwicklung neuer Produkte die entscheidenden Impulse geben.

Vielleicht wird auch deshalb überwiegend nur noch Schrott produziert. Egal in welchem Bereich, die Produkte werden immer schlechter, unflexibler und dabei auch noch teurer.

Arbeiten bis über 67 für die Rente? Wie soll das gehen? Über 55 oder 60 wird’s schwierig mit der Jobsuche.
Wenn dann das Angebot an Arbeitsplätzen auch noch durch KI eingeschränkt wird, ja, was sollen die armen Leute denn dann machen?
 
Wenn es dabei unterstützt, Forschungsarbeiten und -ergebnisse zu dokumentieren, ist das an sich ja nix schlechtes. Gerade wenn sich Forschende dann auch noch unbedingt LaTeX antun müssen ... :freak: Grundlegend ist Dokumentation ja auch abseits der Forschung irgendwie immer lästiges Übel - hier ist AI Unterstützung aus meiner Sicht immer hilfreich.

Zur Komplettierung fehlt dann nur noch das Braindump-Interface.
 
Rawday schrieb:
Aber Overleaf (nutzt du die Bezahlvariante?) hat doch ebenfalls Korrekturen und Vorschläge zur Formatierung bzw korrigiert Syntaxfehler. Wüsste jetzt nicht was Prism mit ChatGPT besser machen könnte. Tippen muss ich sowieso und die Befehle für Eingaben muss ich auch kennen.
Ein Beispiel, welches mir gerade einfällt: Ich habe Experimente gemacht mit diversen Metriken und Fällen. Daraus ergibt sich eine (bzw. mehrere) umfangreiche Tabelle(n), die, wenn man sie händisch einpflegt zum Einen viel Aufwand bedarf und zum Anderen ist dieser Prozess fehleranfällig. Dem LLM gebe ich einfach meine Daten im .json Format (direkt aus dem Code exportiert) und bekomme eine schöne Tabelle in Sekunden, die ich nur noch gegenlesen muss. Kann aber auch gut sein, dass Overleaf so etwas auch kann.
 
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BlackVally schrieb:
Spaß beiseite - ernsthaft?
Als Latex Editor zum Korrigieren für Formatierungen vielleicht, aber inhaltlich?
Genau darum geht es ja hauptsächlich, Formeln und Tabellen in Latex sind einfach mühsam. Bislang konnte man sich über "externe" Seiten behelfen, wenn das direkt im Workflow und Editor funktioniert: wunderbar.
Dazu vielleicht noch Hinweise auf Fehlende Quellen / Querverweise, etc.
Und wenn man sich den Abstract vorgenerieren lässt ist das auch eine feine Sache. (und ja, Korrekturlesen muss man selbst)
Ergänzung ()

Slowz schrieb:
Kann aber auch gut sein, dass Overleaf so etwas auch kann.
Ich hab jetzt seit letzten Herbst nichts mehr in overleaf (Bezahlvariante) gemacht. Aber nein, das konnte Overleaf damals zumindest nicht.
 
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gaelic schrieb:
Genau darum geht es ja hauptsächlich, Formeln und Tabellen in Latex sind einfach mühsam
Naja. Es gibt Latex-Editoren, die einen gut unterstützen. Und speziell für Formeln nutzt man eh Mathemathik.Software und deren LateX-Export.

gaelic schrieb:
Und wenn man sich den Abstract vorgenerieren lässt ist das auch eine feine Sache.
Das stimmt. Aber idealerweise kennt dafür das LLM alle notwendigen Dokumente. Da ist es ja nicht damit getan, in dem es sich einfach nur die Arbeit reinzieht. Also ja. Da kommt auch was bei raus, aber vielleicht nicht das, was man sich wünscht.

Ich würde auch nicht sagen, das so ein LLM nicht nützlich sein kann. Aber so wie es hier im Artikel beworben wird, klingt das ein bisschen so, als richte man sich nicht an ernsthafte Wissenschaftler, sondern eher so an Blender die früher einfach jemanden beauftragt hätten die Doktorarbeit für einen zu schreiben, weil wissenschaftliches Arbeiten zu anstrengend ist.

Gleichzeit riecht es auch arg nach Imagepflege. Nach Berichten wie "Jugendlicher stürzt sich von Brücke nach Gespräch mit ChatGPT" will man jetzt auch mal Schlagzeilen wie "OpenAI revolutioniert wissenschaftliches Arbeiten".

Man muss sich halt vergegenwärtigen, das es einem Unternehmen nicht darum geht, die beste Lösung für eine Aufgabe zu finden, sondern etwas zu haben, was sich letztlich gut direkt oder indirekt monetarisieren lässt.
Insofern ist es wichtig und richtig das Produkte da kritisch hinterfragt werden.

Man darf halt auch nicht vergessen, das bei aller Nützlichkeit man auch immer Datenlieferant ist. Das ist wie mit vielen anderen Cloud-Diensten (z.B. Social Media) ja auch so. Das Kunde/Konsument sein und Teil des Produktes zu sein sich vermischt. Und das wird aber nicht klar kommuniziert.

Und insbesondere in einer Zeit, in der das Internet was bisher als Trainingsmaterial diente zumehmend durch KI-Inhalte "vergiftet" ist und damit für LLM-Training unbrauchbarer wird, ist die Idee halt naheliegend Wissen da abzuschöpfen, wo es entsteht.
 
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@Slowz

Stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht und es genauso ähnlich wie du gehandhabt. Nur hatte ich Claude gesagt, dass ich eine Tabelle mit den und den Eigenschaften benötige und sie dann selbst ausgefüllt.

Sorry, Asche auf mein Haupt. :freak:

gaelic schrieb:
Genau darum geht es ja hauptsächlich, Formeln und Tabellen in Latex sind einfach mühsam. Bislang konnte man sich über "externe" Seiten behelfen, wenn das direkt im Workflow und Editor funktioniert: wunderbar.
Dazu vielleicht noch Hinweise auf Fehlende Quellen / Querverweise, etc.

Bezüglich Tabellen gehe ich mit dir d'accord, aber gerade Formeln runterschreiben ist schneller, als in einem Editor herumzuklicken und die Variablen dann noch per Hand nachzukorrigieren.

Und bezüglich Quellen oder Querverweise:
\cite{ref1} für Quellen im Fließtext einfügen
oder auch \ref{label} oder \eqref{label} für Querverweise im Fließtext ist jetzt kein Hexenwerk, wenn man sich einmal eine Grundstruktur an usepackages bzw ein fertiges Document angelegt hat.

Wenn ich in Overleaf \begin(equation) eintippe und mit Enter bestätige, kommt schon alles weitere, inkl Label etc, also eine Autovervollständigung.
 
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Rawday schrieb:
@Slowz
Bezüglich Tabellen gehe ich mit dir d'accord, aber gerade Formeln runterschreiben ist schneller, als in einem Editor herumzuklicken und die Variablen dann noch per Hand nachzukorrigieren.
Autovervollständigung.
Es geht ja bei prism nicht um einen graphischen Editor.
Ergänzung ()

Rawday schrieb:
Und bezüglich Quellen oder Querverweise:
\cite{ref1} für Quellen im Fließtext einfügen
oder auch \ref{label} oder \eqref{label} für Querverweise im Fließtext ist jetzt kein Hexenwerk, wenn man sich einmal eine Grundstruktur an usepackages bzw ein fertiges Document angelegt hat.
Es geht auch nicht darum ob das ein Hexenwerk ist oder nicht, sondern einfach auch darum ob man etwas vergessen hat. Genau das machen ja LLMs sehr gut ... Mustererkennung.
 
@gaelic
ich verstehe aber immer noch nicht, wie Prism mir dabei helfen soll die richtigen Stellen zu zitieren und mit den richtigen Literaturen zu verknüpfen? Das muss ich selber machen.
Undja, mir ist bewusst das Prism kein grafischer Editor ist. Umso weniger verstehe ich dann den Nutzen.

Prism nimmt dir nicht ab, die Paper vorher zu lesen und relevante Teile herauszunehmen und diese in die Arbeit einzufügen. Es sei denn, du fügst das Paper in Prism ein, sagst er soll den Bereich XY umschreiben und korrekt zitiert in die Arbeit einbauen.
Wobei das grenzwertig ist und man darüber streiten kann, aber wann es eine eigene Arbeit ist oder eine Arbeit die ich hab schreiben lassen.

PS:
Prism nimmt dir auch nicht ab, deine Formel umzusetzen. Es sei denn du gibst ihm dem Befehl, dass er zb die Formel für spezifische Relativitätstheorie einfügen soll. Sprich, bekannte Formeln fügt er automatisch über einen Befehl ein.
 
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Rawday schrieb:
Prism nimmt dir nicht ab, die Paper vorher zu lesen und relevante Teile herauszunehmen und diese in die Arbeit einzufügen.
Ergänzung:
Man darf ja bei alle dem auch nicht vergessen, das solche Tools auch immer ein Effekt auf einem selbst haben.
Also wir unterstellen mal, das die tatsächlich fehlende Quellenangaben finden können.
Und wenn das ein paar Mal funktioniert, dann vertrauen wir auch der Technik.

Das Feigenblatt ist dann immer, das man sagt: "Naja. Kontrollieren musst Du natürlich selber". Aber wie realistisch ist das wirklich? Guckt man da wirklich genau drauf? Oder sagt man sich (insbesondere unter Zeitdruck oder wenn man keine richtige Lust hat): "Wird schon passen".

Rawday schrieb:
wie Prism mir dabei helfen soll die richtigen Stellen zu zitieren
Ergänzung:
Insbesondere bei Zitaten braucht man ja eigentlich keine KI, weil es dafür auch (und viel zuverlässiger) der gute alte Stringvergleich tut. Man guckt aufs Zitat, guckt ob dazu eine Quelle existiert und guckt dann, ob es in der Quelle drin steht. An keiner Stelle brauche ich KI oder ein LLM.

LLMs wären ja allenfalls dann interessant, wenn man keine Zitate hat. Wenn es darum geht nachzuweisen, ob das was der Autor als eigenen Text formuliert hat sich auch in irgendeiner Form in den Quellen wiederfinden lässt.
 
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Statt besserer leichterer Formatierungs-Lösungen mit mehr und leichterer UI
kommen die mit Slopllm und Klautlösung?
andy_m4 schrieb:
LLMs wären ja allenfalls dann interessant, wenn man keine Zitate hat. Wenn es darum geht nachzuweisen, ob das was der Autor als eigenen Text formuliert hat sich auch in irgendeiner Form in den Quellen wiederfinden lässt.
Bei dem Anwendungsfall würde sich statt eines LLMs ein RAG eher eignen.
Mir sind diese "AIs" sei es LLM,RAG usw. viel zu zu langsam und ich bestehe auf
komplette offline Benutzbarkeit.
Es gibt seit Jahrzehnten Tools (ohne "AI") um unscharfe Suchen durchzuführen um ähnliche Texte oder Elemente zu finden, die waren bislang viel schneller für meinen Zwecke.
 
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Zensored schrieb:
Es gibt seit Jahrzehnten Tools (ohne "AI") um unscharfe Suchen durchzuführen um ähnliche Texte oder Elemente zu finden
Das stimmt. Nur manchmal reicht ja unscharfe Suche nicht aus. Wenn etwas komplett anders formuliert ist oder mehrere Dinge in einen Text verarbeitet werden, wenn man mit Unschärfesuche nicht weit kommen.

Zensored schrieb:
und ich bestehe auf
komplette offline Benutzbarkeit.
LLMs kann man ja auch offline betreiben.
Was die Performance angeht:
Bei so etwas wie einem Dokumentencheck kommt es ja nicht unbedingt darauf an, das das innerhalb von Sekunden fertig ist.
Das kann man ja z.B: auch über Nacht laufen lassen und hat dann am nächsten Tag eine Liste mit Anmerkungen, die man durcharbeiten kann.
 
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