Eigentlich werden einfach alle vom PE-System lesbaren Partitionen auf irgendwelche Laufwerksbuchstaben verteilt. Die Reihenfolge der Laufwerksbuchstaben ist halt nicht immer so, wie vom normal hochgefahrenen Windows. Aber dass eine Windows-Partition nicht automatisch einen Laufwerksbuchstaben bekommt, hab ich so noch nicht gehabt.
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News TPM-Sicherheitslücken: Viele AMD Ryzen CPUs brauchen ein BIOS-Update
- Ersteller PhiE
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Tanzmusikus
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Du meinst das:xXDariusXx schrieb:Krass mein ASRock X470 Taichi anfang des Jahres ein Update.
| 10.60 | 2026/5/11 | 10.89MB |
ASRock braucht manchmal etwas mehr Zeit, da sie ihre Produktpalette immer mehr erweitern.
Kann also gut sein, dass sie noch 1-2 Monate brauchen.
Übrigens: Lokaler Zugriff ist keine Hürde, wenn man Windows ohne Passwort nutzt.
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Für mein 9 Jahre altes MSI X370 SLI Plus gibt es ja sogar noch ein Update aber während die Updates auf OEM PCs und Laptops von großen Hersteller wie HP normalerweise ohne großen Aufwand über Windows bzw. gar das Windows Update installiert werden brauche ich für das MSI Bord vermutlich wieder einen FAT32 USB Stick und darf anschließend alle BIOS Einstellungen neu machen. Und mein EliteBook 735G5 mit Ryzen 2000 ist ja angeblich nicht betroffen (was auch immer bei dem TPM da anders sein soll als bei einem Ryzen 3000, aber es hat ja auch offiziell keinen Windows 11 Support mehr).
Hatte ich in letzter Zeit doch ab und an einmal mit dem c't Notfall Windows aber da ist der Partition ja schnell ein Laufwerksbuchstaben zugeordnet.qiller schrieb:... Aber dass eine Windows-Partition nicht automatisch einen Laufwerksbuchstaben bekommt, hab ich so noch nicht gehabt.
Tempo
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Mein Motherboard (ASUS Prime 550 Plus) ist leider auch davon betroffen. Das letzte BIOS Update ist von 2023. Muss ich mir jetzt Sorgen machen wegen meiner bisherigen Windows 11 Installation und einer Aktivierung des Betriebssystems bzw. auf der anderen Partition ist openSUSE drauf, wenn ich jetzt das BIOS Update einspiele? Kann jemand darüber Auskunft geben?
HOCLN2
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Die großen OEMs wie Lenovo, Dell und HPE schon, da BIOS Updates über Windows Update bspw. eingespielt wird.Cabranium schrieb:Die Hersteller decken mit ihrem System genau die Leute nicht ab.
Ich bin ja jetzt auch kein Experte, aber ich kann mir vorstellen, dass Mainboard Hersteller schlichtweg dies nicht abdecken, da XYZ Devices in PCIe Slots eventuell damit quer schießen können.
Bei den großen OEMs wissen die ja ganz genau, was in deren Systemen verbaut ist und können dementsprechend reliable automatisiert BIOS updates raushauen.
Ergänzung ()
Warum sollte ein BIOS Update dein OS zerschießen, außer du hast BitLocker oder deine Platten per TPM verschlüsselt?Tempo schrieb:Muss ich mir jetzt Sorgen machen wegen meiner bisherigen Windows 11 Installation und einer Aktivierung des Betriebssystems bzw. auf der anderen Partition ist openSUSE drauf, wenn ich jetzt das BIOS Update einspiele? Kann jemand darüber Auskunft geben?
Das einzige was du befürchten musst bzw. was sein wird ist, dass all deine BIOS Settings weg sind.
TomTDooley
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Tanzmusikus
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Musst du nur haben, wenn dein Key zu billig bzw. ein kostenloses Upgrade auf Win11 war.Tempo schrieb:Habe die Sorge, dass nach dem BIOS Update Windows wieder aktiviert werden will und es dann nicht funktioniert.
Also TPM & SecureBoot lieber deaktiviert lassen. 😉TomTDooley schrieb:Solange sich Deine Hardware-ID gegenüber den Windows-Server nicht ändert, wird auch der Rechner wieder aktiviert.
Wenn bereits TPM & SecureBoot bei dir laufen, dann ändert sich sehr wahrscheinlich durch das UEFI/BIOS-Update die Hardware-ID von Windows.
Zuletzt bearbeitet:
Leider kann genau das aber passieren. Firmware zählt hier auch zur Hardware dazu. Die Fragen und Befürchtigungen sind also nicht unberechtigt.TomTDooley schrieb:Solange sich Deine Hardware-ID gegenüber den Windows-Server nicht ändert
TomTDooley
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@Tanzmusikus
Es kann tatsächlich eine Empfehlung sein (TPM, SecureBoot) zu deaktivieren.
Die Hardware ID ändert sich solange nicht, bis tatsächlich Hardware getauscht wird und selbst dann gilt das im Besonderen für:
1. das Mainboard.
----
2. ein CPU-Wechsel führt zwar zu einer ID-Änderung, aber die wird noch im Rahmen des zulässigen akzeptiert.
Ich hatte in einem anderen Thread schon darauf verwiesen, dass man seine MS-Lizenzen bequem sammeln kann, um diese dann bei Neubeschaffung anderer Geräte zu verwenden.
Der folgende Screenshot zeigt gesicherte Lizenzen ohne das die Geräte aktuell mit MS-Verknüpft sind, sondern nur lokale Anmeldungen verwendet werden.
Es kann tatsächlich eine Empfehlung sein (TPM, SecureBoot) zu deaktivieren.
Die Hardware ID ändert sich solange nicht, bis tatsächlich Hardware getauscht wird und selbst dann gilt das im Besonderen für:
1. das Mainboard.
----
2. ein CPU-Wechsel führt zwar zu einer ID-Änderung, aber die wird noch im Rahmen des zulässigen akzeptiert.
Ergänzung ()
Ich hatte in einem anderen Thread schon darauf verwiesen, dass man seine MS-Lizenzen bequem sammeln kann, um diese dann bei Neubeschaffung anderer Geräte zu verwenden.
Der folgende Screenshot zeigt gesicherte Lizenzen ohne das die Geräte aktuell mit MS-Verknüpft sind, sondern nur lokale Anmeldungen verwendet werden.
Zuletzt bearbeitet:
Und genau da kann schon ein UEFI-Update u. U. dazu führen, dass es für Windows bzw. dessen Aktivierungssystem eine ausreichende Änderungen des Mainboards ist. Betrifft aber primär Upgrade-Lizenzen, also durch kostenlose Upgrade von früheren Windows-Versionen. Denn die Upgrade-Lizenzen sind, anders als die Retail-Lizenz der ursprünglichen Retail-Version, hardwaregebunden und damit verlieren PCs nach einen UEFI-Upgrade entsprechend mitunter ihre Aktivierung, weil das UEFI-Update aus Sicht von Windows zu einer ausreichend abweichenden Hardware-ID führt.TomTDooley schrieb:Die Hardware ID ändert sich solange nicht, bis tatsächlich Hardware getauscht wird und selbst dann gilt das im Besonderen für:
1. das Mainboard.
https://www.computerbase.de/news/be...bios-wechsel-deaktiviert-windows-10-11.86147/
TomTDooley
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Egal was ich auch getan habe, es hatt nicht geklappt. Ich habe Windows komplett neu installiert ...
animelover
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Hoffe ich habe die Links richtig verstanden, aber: Es geht nicht um den Weg der Installation, sondern das einfach keine aktualisierte BIOS-Datei an sich veröffentlicht wird.Tanzmusikus schrieb:Sicher?
😉 Vielleicht unter Linux mal probieren:
https://www.partitionwizard.com/news/update-huawei-bios.html
https://gist.github.com/derjohn/2c19554415cea09830225314c2072807
Tanzmusikus
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Ich kenne das Modell deines Huawei Notebooks/Laptops nicht.
Deshalb hatte ich dich gefragt, ob du dir sicher bist, dass kein neues UEFI/BIOS verfügbar ist.
Manchmal kann ein anderer Weg zum Erfolg führen.
Für Android-Smartphones gibt es diverse Webseiten mit alternativen ROMs.
Aber das sind zwei Paar Schuhe. Wie es da mit deinem Huawei aussieht ... 🤷♂️
Für mein Acer Notebook gab es 9 UEFI/BIOS-Updates innerhalb von 2 Jahren (2019 - 2021).
Mittlerweile kommen keine Updates mehr. Läuft bei mir mit Linux & Windows einwandfrei.
Neuere Updates wird mein Gerät nicht mehr bekommen.
PC-Mainboard werden da meist länger unterstützt als Notebooks.
Deshalb hatte ich dich gefragt, ob du dir sicher bist, dass kein neues UEFI/BIOS verfügbar ist.
Manchmal kann ein anderer Weg zum Erfolg führen.
Für Android-Smartphones gibt es diverse Webseiten mit alternativen ROMs.
Aber das sind zwei Paar Schuhe. Wie es da mit deinem Huawei aussieht ... 🤷♂️
Für mein Acer Notebook gab es 9 UEFI/BIOS-Updates innerhalb von 2 Jahren (2019 - 2021).
Mittlerweile kommen keine Updates mehr. Läuft bei mir mit Linux & Windows einwandfrei.
Neuere Updates wird mein Gerät nicht mehr bekommen.
PC-Mainboard werden da meist länger unterstützt als Notebooks.