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NewsTrotz enormer KI-Investitionen: Metas neues Avocado-Modell verpasst den Anschluss
Mit den Rekordgehältern für den Aufbau der neuen Superintelligence-Abteilung und den Milliarden-Investitionen in die Infrastruktur sind Metas KI-Pläne ausgesprochen ambitioniert. Der Haken: Bei der Modell-Entwicklung hinkt man weiterhin hinterher. Der Start einer neuen Generation verzögert sich, berichtet die New York Times.
Nur Geld und Top-Talente bringen halt nicht immer das. Klappt selten das das aufgeht.
Sieht man im Sport auch immer.
Es braucht halt auch Top-Leute die die "Drecksarbeit" auf absolutem Top-Niveau erledigen. Diese Art von Menschen werden halt meistens unterschätzt, aber an denen hängt viel.
Ich frag mich ob Apple und Meta damit dauerhaft an Gemini gebunden sind? 🤔
Die Entwicklung bei Google geht ja auch weiter und ist ebenfalls nicht unterfinanziert.
@konkretor Dass ein Modell namens Avocado den Anschluss verpasst, ist irgendwie passend: teuer in der Herstellung, überall als Premium vermarktet und beim Öffnen dann doch nicht das, was man sich erhofft hatte. Metas eigentliche Strategie mit Open Source ist ohnehin nicht der Modellverkauf, sondern das gesamte KI-Ökosystem in eine Richtung zu lenken, die Zuckerbergs Plattformen nützt.
Oder es liegt einfach daran, dass die deutlich weniger Zeit hatten.
Ich weiß nicht wann genau in welchem Umfang Google sich ersthaft mit dem Thema beschäftigt hat, aber OpenAI bastelt soweit ich das sehe schon seit 10 Jahren an deren Kram, man kann Zeit nicht immer mit Skalierung in der Breite ersetzen.
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Bei den anderen KI-Anbietern kann ich es ja verstehen, aber Meta verkauft doch keine KI-Services.
Meta wäre doch der typische Kunde für alle KI-Anbieter.
Firmen würden wohl eher weniger Metas Dienste nutzen (Geschäftsmodel Daten sag ich da nur). Und die Enduser, die man bedient, da kann man auf die KI-Dienste anderer mappen.
Meta sollte die KI-Systeme anderer anbinden und damit Kohle machen, fertig.
Nichts dagegen, etwas auf kleiner Flame zu kochen, damit man im Falle eines Falles eine Alternative hat, aber diese Milliardensummen sind ja noch schlimmer verpulvert, als Zuckerbergs Second-World-Reloaded-Schnappsidee.
Bei den anderen KI-Anbietern kann ich es ja verstehen, aber Meta verkauft doch keine KI-Services.
Meta wäre doch der typische Kunde für alle KI-Anbieter.
Meta hat wahrscheinlich mehr Nutzer und nutzergnerierte Daten als jede andere Firma auf der Welt, wäre also prädestiniert für LLM-Training. Und gut monetarisieren können sie auch.
Außerdem ist gerade ihr großes Ziel, das Metaverse, baden gegangen und sie brauchen ein neues.
Ergänzung ()
Blutschlumpf schrieb:
Ich weiß nicht wann genau in welchem Umfang Google sich ersthaft mit dem Thema beschäftigt hat, aber OpenAI bastelt soweit ich das sehe schon seit 10 Jahren an deren Kram