News Trotz enormer KI-Investitionen: Metas neues Avocado-Modell verpasst den Anschluss

Andy

Tagträumer
Teammitglied
Registriert
Mai 2003
Beiträge
8.316
  • Gefällt mir
Reaktionen: konkretor, nipponpasi, Strikerking und eine weitere Person
Nur Geld und Top-Talente bringen halt nicht immer das. Klappt selten das das aufgeht.
Sieht man im Sport auch immer.
Es braucht halt auch Top-Leute die die "Drecksarbeit" auf absolutem Top-Niveau erledigen. Diese Art von Menschen werden halt meistens unterschätzt, aber an denen hängt viel.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Recalist und Revolvermann01
Ich frag mich ob Apple und Meta damit dauerhaft an Gemini gebunden sind? 🤔
Die Entwicklung bei Google geht ja auch weiter und ist ebenfalls nicht unterfinanziert.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Spriti
Was bei Meta fehlt sind die Kunden, wer kann das aktuell nutzen. An den Modellen die Open Source sind verdient Meta nichts
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Spriti
@konkretor Dass ein Modell namens Avocado den Anschluss verpasst, ist irgendwie passend: teuer in der Herstellung, überall als Premium vermarktet und beim Öffnen dann doch nicht das, was man sich erhofft hatte. Metas eigentliche Strategie mit Open Source ist ohnehin nicht der Modellverkauf, sondern das gesamte KI-Ökosystem in eine Richtung zu lenken, die Zuckerbergs Plattformen nützt.
 
Fraggil schrieb:
Es braucht halt auch Top-Leute die die "Drecksarbeit" auf absolutem Top-Niveau erledigen.
Oder es liegt einfach daran, dass die deutlich weniger Zeit hatten.
Ich weiß nicht wann genau in welchem Umfang Google sich ersthaft mit dem Thema beschäftigt hat, aber OpenAI bastelt soweit ich das sehe schon seit 10 Jahren an deren Kram, man kann Zeit nicht immer mit Skalierung in der Breite ersetzen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Bonsaicracker
Blutschlumpf schrieb:
Ich weiß nicht wann genau in welchem Umfang Google sich ersthaft mit dem Thema beschäftigt hat,
Schon ne ganze Weile. Hier als Beispiel:
 
Nur warum?

Bei den anderen KI-Anbietern kann ich es ja verstehen, aber Meta verkauft doch keine KI-Services.
Meta wäre doch der typische Kunde für alle KI-Anbieter.

Firmen würden wohl eher weniger Metas Dienste nutzen (Geschäftsmodel Daten sag ich da nur). Und die Enduser, die man bedient, da kann man auf die KI-Dienste anderer mappen.

Meta sollte die KI-Systeme anderer anbinden und damit Kohle machen, fertig.

Nichts dagegen, etwas auf kleiner Flame zu kochen, damit man im Falle eines Falles eine Alternative hat, aber diese Milliardensummen sind ja noch schlimmer verpulvert, als Zuckerbergs Second-World-Reloaded-Schnappsidee.
 
Spriti schrieb:
Bei den anderen KI-Anbietern kann ich es ja verstehen, aber Meta verkauft doch keine KI-Services.
Noch nicht - Meinungsforschung 2.0:
Meinungsbildung, Meinungsmanipulation, zielgerichtet in einzelne „Bubbles“, Auswertung in Echtzeit.
 
Spriti schrieb:
Bei den anderen KI-Anbietern kann ich es ja verstehen, aber Meta verkauft doch keine KI-Services.
Meta wäre doch der typische Kunde für alle KI-Anbieter.
Meta hat wahrscheinlich mehr Nutzer und nutzergnerierte Daten als jede andere Firma auf der Welt, wäre also prädestiniert für LLM-Training. Und gut monetarisieren können sie auch.

Außerdem ist gerade ihr großes Ziel, das Metaverse, baden gegangen und sie brauchen ein neues. ;)
Ergänzung ()

Blutschlumpf schrieb:
Ich weiß nicht wann genau in welchem Umfang Google sich ersthaft mit dem Thema beschäftigt hat, aber OpenAI bastelt soweit ich das sehe schon seit 10 Jahren an deren Kram
Google hat 2014 Deepmind gekauft und damit Schockwellen im Silicon Valley ausgelöst. OpenAI war eine Reaktion darauf.

Google hat also vor OpenAI angefangen.
 
Zurück
Oben