Trump ist der notwendige Tritt in den Hintern der EU.

Linuxfreakgraz

Lt. Commander
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Man sollte mal die Schlaftabletten den PolitikerInnen absetzen, damit die mal wach werden.

Angefangen hat es mit der Erfindung des Touchscreens am Cern, eigene Produkte in der Richtung Fehlanzeige.

mp3 eine Erfindung des Fraunhofer Instituts, das Geschäft haben aber andere gemacht.

Das Smartphone eigene Produktion Fehlanzeige.

KI verschlafen.

Eigene Nand Speicher und DRAM Produktion Fehlanzeige, eigene Prozessoren auch.

Chips selbst fürs Auto kommen aus China.

High Tech Investitionen kaum Vorhanden, ich weiß der Markt regelt das selbst, bloß nicht öffentliches Steuergeld in Aufbau eigener Fabriken stecken, das wären ja Markt verzehrende Subventionen.

Europäische Photovoltaik an dem langen Arm verhungert, China hat dann alles zusammen gekauft und produziert seit dem bei sich.

Batterie/Akkuproduktion investitionen in Entwicklung und Produktion von öffentlichen Geldern Fehlanzeige, sprich alles viel zu wenig.

Südkorea und Japan haben am Anfang sogar Staatlich Patente aufgekauft, aber das wäre ja ein Eingriff in den heiligen Markt.

Jeder subventioniert damit was weiter geht.

Die EU versucht es weiter mit Vorschriften.
Glaubt dabei das wir vorbildlich sind und uns andere nachmachen, nein für andere sind wir eine Lachnummer, die Komiker der Welt.

Und haben schon längst den Anschluss verloren, während die besten Köpfe auswandern weil sie hier nicht gefördert werden.
 
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Ich bin auch der Meinung, dass man vieles im eigenen Land oder zumindest in Europa machen sollte, aber dann maulen alle: „das ist alles viiiiel zu teuer“
Solange jeder sein Produkt möglichst günstig kaufen will und nicht bereit ist für die Unabhängigkeit von anderen Ländern mehr zu zahlen, ist es Wunschdenken.
Ich sehe meist nur: Ich will mehr Lohn als Produktionsmitarbeiter, aber das Produkt, das ich selbst herstelle, ist mir zu teuer. Finde den Fehler.
Schauen wir doch nur mal hier im Forum. Subjektiv die häufigsten Fragen: welche kostenfreie SW gibt es, was ist der billigste Internetvertrag & was ist der günstigste Mobiltarif. Bei den Mobiltarifen sind dann sogar noch 4,99€/Monat zu teuer. :freak:
 
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00Julius schrieb:
Ich bin auch der Meinung, dass man vieles im eigenen Land oder zumindest in Europa machen sollte, aber dann maulen alle: „das ist alles viiiiel zu teuer“
Ja, ist das wirklich so, dass es nur am Preis liegt? Schauen wir uns einmal eine grob skizzierte Supply Chain für einen AMD Ryzen 9xxx an, stark vereinfacht:

Polysilizium & 300-mm-Wafer (Japan: Shin-Etsu/SUMCO; Taiwan: GlobalWafers)
Photoresist/Chemikalien/Gase (Japan, Kuwait, Korea, Taiwan)
EUV/DUV-Maschinen (ASML NL + ZEISS DE Optiken + TRUMPF DE Laser + US/Japan-Equipment)
TSMC-Fab (hauptsächlich Taiwan; AMD nennt TSMC N4/N6 für Ryzen 9000)
Wafer-Test & Dicing (Foundry/ATMP Ostasiatischer Raum)
Chiplet-Packaging (CCD + I/O-Die + ggf. 3D V-Cache + organisches Substrat/Malaysia u. China)
Final Test / Marking / Verpackung (ATMP-Partner in Asien)
AMD Ryzen AM5 Boxed/Tray (Da wo man es halt kauft, meistens eh Amazon)

Die Komplexität moderner Technik scheint nicht ganz klar zu sein. Wir sprechen hier von Prozessketten, die mehrere Kontinente umfassen, nicht nur wegen des Preises, sondern auch deshalb, weil eine einzelne Region, geschweige denn einzelne Staaten, das personell und ressourcentechnisch gar nicht mehr stemmen könnten.

Man sollte sich hier keine Illusionen machen: Es wird nicht stattfinden, dass wir technische „Autarkie“ erlangen. Auch die hiesigen Fabs, etwa in Dresden, sind nur kleine Bruchstücke in dieser gewaltigen Supply Chain, die an vielen Stellen unterbrochen werden kann. Und wer wegen Donald Trump noch mehr Seelenheil in Rotchina sucht, macht im Grunde nichts anderes, als seine Schnittwunde mit einer Handgranate zu kauterisieren. Kann man machen.

Das 21. Jahrhundert ist leider extrem kompliziert und Globalisierung ist kein Neuland. Und bei der Haushaltslage der meisten europäischen Staaten ist der Ruf nach einem de-facto-Subventionswettlauf gegen ganz Ostasien und die USA gleichzeitig schon ein wenig merkwürdig. Da fehlt uns wohl die 100 Meter dicke Goldschicht, die Europa bedeckt.
 
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00Julius schrieb:
Schauen wir doch nur mal hier im Forum. Subjektiv die häufigsten Fragen: welche kostenfreie SW gibt es, was ist der billigste Internetvertrag & was ist der günstigste Mobiltarif. Bei den Mobiltarifen sind dann sogar noch 4,99€/Monat zu teuer. :freak:
Das ist doch nicht verwerflich. Früher hat man etwas mehr gezahlt aber mittlerweile ist die Konkurrenz so groß und Support gibt es sowieso kaum noch. Die Leute die dort sitzen können einem eh meist nicht helfen, bzw. wird es auch mehr und mehr auf KI umgestellt. Da stellt sich mir die Frage wozu mehr ausgeben bei manchen Dingen.

Hingegen kaufe ich alles über Amazon, auch wenn es ein paar €uro teurer ist aber ich bin viel zu bequem mich mit irgendwelchen kleinen Misthändlern rumzuschlagen wenn mal etwas schief läuft. Ich hatte eine Retoure bei Ebay und seitdem ist das für mich ein rotes Tuch.

Ob wir nun den Anschluss verpasst haben... naja. Wir stellen uns halt immer wieder Beine.
Erst grüne Energie und pushen von Solar, jetzt wird alles zurück gefahren und die sollen sogar Netzentgelte zahlen :daumen: Sind halt so viele Dinge... Wir bauen U-Boote in Zeiten von Cyber- und Drohnenkriegen.

Klar könnte man vieles sinnvoller investieren aber letztendlich entscheiden das nicht wir. (Ja ich weiß wählen... aber eine Stimme sind eben keine 50 Millionen Stimmen)

Der große Gewinner in heutiger Zeit ist und bleibt China.
Das hängt aber auch einfach damit zusammen das dort nicht hunderte Leute in einem Parlament sitzen die alle verschiedene Meinungen haben.
 
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Nazrael schrieb:
Und bei der Haushaltslage der meisten europäischen Staaten ist der Ruf nach einem de-facto-Subventionswettlauf gegen ganz Ostasien und die USA gleichzeitig schon ein wenig merkwürdig. Da fehlt uns wohl die 100 Meter dicke Goldschicht, die Europa bedeckt.
Auch diese Länder haben mit Staatlicher Hilfe ganz klein angefangen.

Das würde bei uns auch Jahrzehnten dauern, aber man kann die Bequeme Abhängigkeit auch genießen, dann hat man auch nix zu sagen, weil sonst wird einem der Stecker gezogen.
 
Nazrael schrieb:
Die Komplexität moderner Technik scheint nicht ganz klar zu sein.
Doch, das ist mir schon klar.
Wir produzieren analytische Messgeräte. Die meisten Bauteile (auch die PCBs) kommen aus D oder Europa. Die Fernost-Fabriken würden wohl einen Lachanfall wegen der geringen Stückzahlen bekommen.

Nazrael schrieb:
Polysilizium & 300-mm-Wafer (Japan: Shin-Etsu/SUMCO; Taiwan: GlobalWafers)
Photoresist/Chemikalien/Gase (Japan, Kuwait, Korea, Taiwan)
EUV/DUV-Maschinen (ASML NL + ZEISS DE Optiken + TRUMPF DE Laser + US/Japan-Equipment)
TSMC-Fab (hauptsächlich Taiwan; AMD nennt TSMC N4/N6 für Ryzen 9000)
Wafer-Test & Dicing (Foundry/ATMP Ostasiatischer Raum)
Chiplet-Packaging (CCD + I/O-Die + ggf. 3D V-Cache + organisches Substrat/Malaysia u. China)
Final Test / Marking / Verpackung (ATMP-Partner in Asien)
AMD Ryzen AM5 Boxed/Tray (Da wo man es halt kauft, meistens eh Amazon)

Wafer können und werden schon in D hergestellt (z.B. Wacker/Siltronic in Burghausen, GF in Dresden)
Chemikalien könnten sicherlich auch wieder mehr in Europa hergestellt werden (z.B. Bayer/BASF/DuPont)
Gase (N2, O2, Ar, H2, etc.) wird schon in D hergestellt (Linde, Messer, Westfalen). Nur He wird ein Thema bleiben und wird immer knapper werden.
Für Tests, Marketing, Verpackung, Versand ist in D und EU sicherlich reichlich & sehr gute Expertise vorhanden

Es muss nur der Wille für Veränderung vorhanden sein.

Außerdem: wenn wir nicht anfangen, dann wird es natürlich nie etwas.
Die Verlegung der Produktion in andere Länder war ja auch nicht über Nacht, sondern zog sich über Jahre.
 
00Julius schrieb:
Außerdem: wenn wir nicht anfangen, dann wird es natürlich nie etwas.
Die Verlegung der Produktion in andere Länder war ja auch nicht über Nacht, sondern zog sich über Jahre.
Ja und nicht ohne Grund, die Produktionskosten sind zu hoch, man braucht mehr Automation, die Auto Industrie hat es vorgemacht, leider hat die jetzt die falschen Produkte.

Und genauso muss damit angefangen werden das wieder umzudrehen, China 1989 und China heute, ist auch dank dieser Verlagerung zustande gekommen.

Das ist auch anderes rum möglich.
 
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@snickii
Ich habe es im Beispiel zu sehr auf Technik bezogen.
Das Ganze gibt es doch auch bei Lebensmitteln & Dienstleistungen.

Fleisch ist in D prinzipiell immer noch zu günstig im Vergleich zu pflanzlichen Lebensmitteln.

Vergleich Bio/konventionell: Der gute Wille scheitert häufig am Preis.
Bio bis 30% teurer als konv. -> geht
Alles darüber ist "zu teuer", auch wenn der Preis eigentlich fair ist und man ja gegen die konventionelle Landwirtschaft ist

Dienstleistung:
Friseur kostet schon wieder mehr -> unverschämt.
Restaurantbesuch teurer -> unverschämt
Der gleiche Mensch ist allerdings strickt für die Erhöhung des Mindestlohns.

Das nenne ich mal schizophren.
 
Wenn wir doch nur alle miteinander statt gegeneinander arbeiten würden... aber wir Menschen sind einfach zu dämlich dafür. Der Gedanke Autark zu sein, ist absurd und nicht mehr möglich. Bricht man die Lieferketten runter, bis hin zu den Rohstoffen, wird man schnell sehen, dass es völlig ausgeschlossen ist Autark zu sein.

Aber ich stimme absolut zu, dass die EU und auch Deutschland sehr speziell, mit Verordnungen und neuen Gesetzen nur so um sich werfen und damit den Standort hier immer komplizierter und teurer machen. Es ist grotesk, was wir mittlerweile für einen Schwachsinnige Bürokratie aufgebaut haben.
 
Autak ist möglich, als Selbstversorger am Bauernhof.

Aber was ich meine ist Fähigkeit wichtige Komponenten und Dienstleistungen in Schlüsselbereichen selbst anzubieten. Das hat nämlich Europa verloren und ist jetzt auf Diktaturen und Autokratien angewiesen.
Ich weiß nicht wie ihr das sieht, aber das ist doch ein ungutes Gefühl, das der eigene Arbeitsplatz von zB Peking abhängig ist.
 
Linuxfreakgraz schrieb:
das der eigene Arbeitsplatz von zB Peking abhängig ist.
Der Arbeitsplatz in Peking ist aber eben auch von uns abhängig. Die müssen ihr Zeug ja irgendwo verkaufen.
Stichwort Globalisierung!
 
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Hallo

@Linuxfreakgraz einem stalinistischen System ist es aber nicht egal wenn ihr Gewinn und ihre Macht geringer werden würde.

Grüße Tomi
 
@Linuxfreakgraz
In China herrscht aber kein Stalinismus, auf jeden Fall nicht mehr, seit Mao Zedong. Selbst unter Berücksichtigung, dass es noch einige Schnittpunkte gibt, wie das Einparteiensystem, wieder Fixierung auf eine Person (in dem Fall jetzt Xi Jinping) und einer schlechten Pressefreiheit. Wäre China selbst nach Mao ein stalinisches System gewesen, wären sie heute nicht da, wo sie sind und würden sie wieder darauf zurück fallen, würden sie den gegenwertigen Status nicht halten können.
 
@Tomislav2007 sieht man ja an Putin dass das solchen egal ist.

@CCIBS Dann überprüfen wir mal.
Ein Parteiensystem, Check.
Staat und Wirtschaft wird Zentral ausgerichtet, Check.
Eine zentrale Führungsperson, Check.
Presse wird kontrolliert und zensiert (Alle Medien auch das Internet), Check.
Es gibt politische Gefangene, Check.
Minderheiten werden unterdrückt, Check.
Es gibt 5 Jahres Pläne, Check.

Hab nicht den Eindruck dass das verglichen zu uns besser ist als unter einen Mao?

Woher kommt die Ansicht?
 
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Hallo

Linuxfreakgraz schrieb:
@Tomislav2007 sieht man ja an Putin dass das solchen egal ist.
Ich behaupte mal das Xi Jinping deutlich weitsichtiger und langfristiger orientiert ist als Putin.

Linuxfreakgraz schrieb:
Ein Parteiensystem, Check.
...
Eine zentrale Führungsperson, Check.
Um den Kreis zu schliessen, der Unterschied zu Trump ist nicht mehr sehr groß bis kaum noch vorhanden.
Trump hat viele bis die meisten wichtigen Posten mit "seinen" Leuten besetzt und regiert wie ein Diktator.

Linuxfreakgraz schrieb:
Staat und Wirtschaft wird Zentral ausgerichtet, Check.
Davon kann man halten was man will.
Das hat aber aus einem Reis anbauenden dritte Welt Land in nur ca. 50 Jahren eine der führenden Wirtschaftsnationen gemacht (Platz 2 nach den USA).

Linuxfreakgraz schrieb:
Es gibt 5 Jahres Pläne, Check.
Immerhin hat China mehrjährige Pläne, mehrjährige Pläne vermisse ich bei Putin komplett, Putin handelt scheinbar mehr aus dem Bauchgefühl heraus.

Grüße Tomi
 
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Linuxfreakgraz schrieb:
Woher kommt die Ansicht?
Das man eigentlich keine eine Seriöse Quelle findet, welche behaupten würde, dass in China Stalinismus herrscht. Und nimmt es mir nicht übel, dass ich ich dem mehr glauben schenke, als deiner Checkliste.

Du kannst aber deine Behauptung gerne auch mit einer Quelle belegen/verweisen, welche für einen PuG Thread hier sowieso ziemlich sparsam eingesetzt werden.
 
Tomislav2007 schrieb:
Ich behaupte mal das Xi Jinping deutlich weitsichtiger und langfristiger orientiert ist als Putin.
Das war seit dem Reformer (wie hieß er noch gleich) der Fall. Xi ist aber sehr Retro und baut einige gewonnen Freiheiten wieder zurück.

Ich hab generell ein Problem damit, mit der eigenen Wirtschaftstätigkeit die eigenen Feinde, Feinde in Sinne einer Systemrevalität, zu stärken.

So werden die stärker und wir schwächer, warum nicht eine Zollunion und Wirtschaftsunion mit Kanada, Japan und Südkorea. Sprich Demokratien.

CCIBS schrieb:
Das man eigentlich keine eine Seriöse Quelle findet, welche behaupten würde, dass in China Stalinismus herrscht.
Frag mal Desidenten.
China ist kein Rechtsstaat und es gibt keine Gewaltenteilung, die Partei befiehlt und du musst gehorchen.
Für Gerhard Schröder ist Putin auch ein Lupenreiner Demokrat.
Hauptstadt Journalisten würde ich nicht so sehr vertrauen, die neigen zum Nachplappern des Kanzlers.

In internationalen Medien, sprich Englisch, wird die Sache oft anderes dargestellt als in Deutschen Medien. Hängt auch davon ab ob man das jeweilige Land als Handelspartner sieht oder nicht.

Schade das die New York Times und co hinter einer Paywall ist.
 
Linuxfreakgraz schrieb:
Frag mal Desidenten.
Dann verlinkt halt das Interview. Dir muss doch eines im Kopf schwirren, wenn du so direkt darauf anspielt.

Linuxfreakgraz schrieb:
China ist kein Rechtsstaat und es gibt keine Gewaltenteilung, die Partei befiehlt und du musst gehorchen.
Dem widerspreche ich nicht, aber dadurch wird es nicht gleich zu Stalinismus.
Ich würde mal sagen, nichts beschreibt Stalinismus besser, als Josef Stalins Tod.

Linuxfreakgraz schrieb:
Für Gerhard Schröder ist Putin auch ein Lupenreiner Demokrat.
Hauptstadt Journalisten würde ich nicht so sehr vertrauen, die neigen zum Nachplappern des Kanzlers.
Redest du gerade von unserem Kanzler Merz?

Linuxfreakgraz schrieb:
In internationalen Medien, sprich Englisch, wird die Sache oft anderes dargestellt als in Deutschen Medien. Hängt auch davon ab ob man das jeweilige Land als Handelspartner sieht oder nicht.

Schade das die New York Times und co hinter einer Paywall ist.
Wirklich? Deine einzige Quelle, welche du liefern könntest, ist zufälligerweise hinter einer Paywall?
 
CCIBS schrieb:
Dann verlinkt halt das Interview. Dir muss doch eines im Kopf schwirren, wenn du so direkt darauf anspielt.
Zum Beispiel ihn >

CCIBS schrieb:
Redest du gerade von unserem Kanzler Merz?
Bei ihm ist man Kritischer geworden, ich spiele die unkritische Berichterstattung, bezüglich der Kanzlerin Merkel, ihrer Energiepolitik (Russisches Erdgas) und den Umgang mit der Eurokrise an.
 
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