Trump ist der notwendige Tritt in den Hintern der EU.

@Linuxfreakgraz

Worüber willst du hier eigentlich diskutieren?
Über das politische System in China oder Versäumnissse, Chancen und Risiken der Volkswirtschaften in der EU?
Im ersten Fall solltest du den Threadtitel ändern (lassen).
 
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Wir sind vom Thema abgekommen, das war mir schon beim letzten Post klar.

Ich hoffe Risiken aufzeigen zu können.

Um zum Thema zurück zu kommen nein Autarkie ist für Industrie Nationen nicht möglich, da man Rohstoffe importieren muss.

Die Richtigen Partner wären da wünschenswert.

Eine gewisse Eigenversorgung, bei Schüssel Technologie ist notwendig wenn man seine Wirtschaft Krisenfest machen will.

Und es wäre illusorisch anzunehmen das ginge von heute auf morgen.
 
Linuxfreakgraz schrieb:
Zum Beispiel ihn >
Das ist zwar ein interessantes Interview, doch kein Beleg für deine Aussage, dass in China Stalinismus herrscht. Unabhängig davon, dass kein einziges mal im entferntesten Bezug auf Stalin genommen wurde, würde ich sogar sagen, das interview ist sogar ein Beweis dafür, dass in China kein Stalinismus herrscht, denn würde es das, glaube ich nicht, dass es das Interview gegeben hätte. Denn spätestens als er zurück nach China kam um seinen Sohn und Mutter zu suchen, hätte die Regierung ihn mit großer Wahrscheinlichkeit umgebracht, oder in ein Arbeitslager stecken lassen.

Ich würde wahrscheinlich mitgehen, wenn man Putin Russland Stalinismus vorwirft. Auf jeden Fall würde ich jetzt nicht widersprechen. Aber da sehe ich trotzdem nochmals einen Unterschied zu China. Das ändert nichts daran, dass das Handeln der chinesischen Regierung zu kritisieren ist, aber man sollte auch die richtigen Begriffe benützten.

EDIT:
Linuxfreakgraz schrieb:
Wir sind vom Thema abgekommen
Korrektur: Du bist mit Post#12 vom Thema abgekommen.
 
Hallo

Linuxfreakgraz schrieb:
Um zum Thema zurück zu kommen nein Autarkie ist für Industrie Nationen nicht möglich, da man Rohstoffe importieren muss.

Die Richtigen Partner wären da wünschenswert.
Wer sind denn die richtigen Partner und haben die richtigen Partner denn auch alle benötigten Rohstoffe ?
Die Förderung von diversen Rohstoffen ist anstrengend und schmutizg, das möchte keiner von uns machen.
Darum verlagern wir die Förderung von diversen Rohstoffen in Länder wo es kaum/keinen Arbeitsschutz gibt.
Dein Wunsch ist niedlich, in der Realität läßt sich das nicht umsetzen weil wir diese Arbeit nicht machen wollen.
Mit wir meine ich alle westlichen Wirtschaftsnationen die einen brauchbaren Arbeitsschutz haben und umsetzen.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
00Julius schrieb:
aber durch Weiterentwicklung von Recycling kann auch das minimiert werden.
Auch das wird viel zu wenig gefördert, löst aber nicht das Rohstoff Problem, es sei den der Handels Austausch erfolgt nur innerhalb Europas.

Für eine echte Kreislaufwirtschaft fehlt die Internationale Kooperation. So verschwinden Rohstoffe weil sie irgendwo, in der dritten Welt zum Beispiel, deponiert werden.

Oder im Ozean landen.

Das größte Problem ist die Rückgewinnung von seltenen Erden (Metale) aus Elektroschrott, dabei ist nicht nur die Machbarkeit ein Problem, sondern vor allem die Wirtschaftlichkeit.

Tomislav2007 schrieb:
und haben die richtigen Partner denn auch alle benötigten Rohstoffe ?
Eben nicht, China ist der größte Anbieter von seltenen Erden weil die so viele haben, am besten man erfindet neue Technologie die den Verbrauch davon einschränkt. Aber das wird wahrscheinlich Wunschdenken sein.
 
Hallo

Linuxfreakgraz schrieb:
Die Richtigen Partner wären da wünschenswert.
Wieso forderst du die richtigen Partner (wer auch immer das sein soll)...

Linuxfreakgraz schrieb:
Eben nicht, China ist der größte Anbieter von seltenen Erden weil die so viele haben,
...wenn du weißt das die richtigen Partner (wer auch immer das sein soll) nicht die benötigten Rohstoffe haben ?

Linuxfreakgraz schrieb:
am besten man erfindet neue Technologie die den Verbrauch davon einschränkt. Aber das wird wahrscheinlich Wunschdenken sein.
Richtig, das ist nur Wunschdenken.

Wenn wir alle falschen/unliebsamen Partner/Staaten/Hersteller meiden würden wären die Regale in unseren Geschäften ziemlich leer.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
(wer auch immer das sein soll)...
Ganz einfach Demokratische Staaten, mit denen sollte es vermehrt Handelsabkommen und Handelsbeziehungen geben, anzudenken wären auch Technologie und Partnerschaftsabkommen.
Damit man nicht alleine dasteht.

Allein wie man sich gegen Mercosur gewehrt hat, das sind aber Demokratien. Lieber VW verkaufen in China.

Diese Lieferketten sind deshalb gefährdet, weil das keine Partner sind, sondern die im politischen Interessen als Waffe einsetzten.

Putin ist das beste Beispiel, Trump macht das aber auch.

Alles was Rot eingefärbt ist, nur mit Vorsicht genießen, siehe Abbildung 1.

Außerdem habe ich bereits drei Beispiele genannt die mir vorschweben.
Linuxfreakgraz schrieb:
Kanada, Japan und Südkorea.
 

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Hallo

Linuxfreakgraz schrieb:
Ganz einfach Demokratische Staaten,
Und welche davon haben alle benötigten Rohstoffe ?

Linuxfreakgraz schrieb:
Außerdem habe ich bereits drei Beispiele genannt die mir vorschweben.
Die drei von dir genannten Länder haben nicht einmal ansatzweise alle benötigten Rohstoffe.

Linuxfreakgraz schrieb:
Allein wie man sich gegen Mercosur gewehrt hat, das sind aber Demokratien.
Lupenreine Demokratien sind in Südamerika auch nicht unbedingt alle Länder, eher die wenigsten Länder.
In südamerikanischen Ländern haben oft Drogenkartelle und andere zwielichtige Clans ihre Hand im Spiel.
Schau doch auf deinen Anhang, in Südamerika sind 90-95% fehlerhafte Demokratien und Hybride Regime.

Du solltest den Titel des Threads ändern, es scheint dir nicht mehr wirklich um Trump zu gehen.

Grüße Tomi
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomislav2007 schrieb:
Und welche davon haben alle benötigten Rohstoffe ?
Das ist der Knackpunkt, das bedeutet aber nicht das man sich von den bisherigen Anbietern komplett abhängig machen sollte.
Damit man resilienter wird.
Auf keinen Fall darf es nochmal den Touchscreen Effekt geben wo dann andere mit der eigenen Erfindung das Geld machen.
Es bahnt sich gerade was an, da sollte man nicht wieder die Entwicklung verschlafen. > https://www.hardware-news.de/optisc...-berechnungen-mit-rekordeffizienz-uebernimmt/

Tomislav2007 schrieb:
Die drei von dir genannten Länder haben nicht einmal ansatzweise alle benötigten Rohstoffe.
Aber Hochtechnologie und einen robusten Markt.
Sprich Konsumenten.
Und Kanada verfügt über Rohstoffe.

Tomislav2007 schrieb:
Lupenreine Demokratien sind in Südamerika auch nicht unbedingt alle Länder, eher nur auf dem Papier.
Mercosur ist nicht ganz Südamerika.

Ja wenn man nicht neue Märkte erschließt, ist man von den bisherigen Abhängig.

Man hat sich bisher zu seher auf die USA als Abnehmer der eigenen Produkte verlassen und als Partner und Zulieferer von IT.

Was die IT angeht sollte man wirklich Autark werden, zB ist mein Telekom Router von Huawei.

PS: Guten Morgen
 
Linuxfreakgraz schrieb:
Aber Hochtechnologie und einen robusten Markt.
Sprich Konsumenten.
Und Kanada verfügt über Rohstoffe.
Nur nicht die, die man für Technologie benötigt, zumindest bei weitem nicht alle. Du solltest dir auch mal vor Augen halten, dass die Konzerne Weltkonzerne sind. Die interessieren sich nicht für einzelne Länder. Denen ist es völig egal wo sie sitzen. Schau dir doch nur VW an, die haben mehr Fabriken und Geld im Ausland als in Deutschland.
Ab einem bestimmten Punkt funktioniert Autark sein eben nicht mehr. Schon gar nicht im technologischem Bereich. Da ist noch der Firmensitz in Land XY, aber die Firmen haben dennoch Standorte weltweit. Warum wohl?
Die Abhängigkeiten sind ja nicht nur Einseitig, sondern gehen in beide Richtungen. Größter Handelspartner von China ist Europa, sogar noch knapp vor der USA. Die werden sich hüten uns zu verärgern. Wenn wir nichts mehr abnehmen, bricht dort vieles zusammen. Dann ist auch ein XI ganz schnell weg. Denn das politische System ist dort etwas komplexer als wir das hier immer sehen. Der kann nämlich ganz schnell abgewählt werden. Ich arbeite seit sehr langer Zeit mit Chinesen zusammen. Die sind immer sehr irritiert, wenn sie unsere Ansichten über deren Politik sehen. XI muss zusehen, dass das Geld fließt und die Wirtschaft weiter läuft. Wenn er das nicht schafft, ist der ganz schnell weg vom Fenster.
 
Ich habe nicht geschrieben das Kanada diese Rohstoffe besitzt sondern das über Rohstoffe verfügt.

Wir laden die Chinesen extra ein, wie oft unsere Europäischen Politiker sich mit ihren Amtskollegen treffen, generell machen wir es anderen zu leicht, das wir von ihnen abhängig sind.

Es im übrigen ist es ein leichtes chinesische Technik, zb Funknetzen und Router zu verbieten, gleiches gilt das in Behörden und kritische Infrastruktur nur Europäische Anbieter zum Zug kommen.
Und das in den Behörden keine Amerikanische Cloud verwendet werden darf.

Das ist alles noch auf staatlicher Ebene, was private Unternehmen und Haushalte machen ist ihre Sache.

Wir machen es anderen zu leicht.
 
Linuxfreakgraz schrieb:
Ich habe nicht geschrieben das Kanada diese Rohstoffe besitzt sondern das über Rohstoffe verfügt.
Ist ja schön, dass sie über Rohstoffe verfügen. Nur sind es keine die wir brauchen. Zumindest nicht im Technikbereich.

Linuxfreakgraz schrieb:
Es im übrigen ist es ein leichtes chinesische Technik, zb Funknetzen und Router zu verbieten, gleiches gilt das in Behörden und kritische Infrastruktur nur Europäische Anbieter zum Zug kommen.
Die auch wieder bei den Asiaten einkaufen, weil wir vieles hier nicht produzieren können. Und wenn, dann bräuchten wir eben auch wieder die Rohstoffe, die wir dann erst um die halbe Welt karren müssen und bleiben dennoch abhängig. Sehr effektiv.

Linuxfreakgraz schrieb:
Und das in den Behörden keine Amerikanische Cloud verwendet werden darf.
Da stimme ich dir absolut zu. Das verstehe ich ebenfalls überhaupt nicht, denn Clouds hier bei uns aufzubauen wären eigentlich kein Problem.

Linuxfreakgraz schrieb:
Wir machen es anderen zu leicht.
Natürlich. Warum soll man auch einen schweren Weg gehen und noch höhere Kosten haben?
 
DiePalme schrieb:
Die auch wieder bei den Asiaten einkaufen, weil wir vieles hier nicht produzieren können.
Weil man das zuerst nach Asien verlagert hat, man denke da an Nokia, Siemens-Nixdorf und so weiter.
DiePalme schrieb:
Und wenn, dann bräuchten wir eben auch wieder die Rohstoffe, die wir dann erst um die halbe Welt karren müssen und bleiben dennoch abhängig. Sehr effektiv.
Stimmt, aber am Ende der Wertschöpfungskette hat der die größte Marge der die Rohstoffe zu Produkten veredelt. So bleibt der meiste Gewinn in fern Ost.
DiePalme schrieb:
Warum soll man auch einen schweren Weg gehen und noch höhere Kosten haben?
Damit wir die Arbeitsplätze haben zum Beispiel.
 
Linuxfreakgraz schrieb:
Ich habe nicht geschrieben das Kanada diese Rohstoffe besitzt sondern das über Rohstoffe verfügt.
Der Garten meiner Oma verfügt auch über Rohstoffe...juckt aber nicht wenn ich eine Halbleiterindustrie o.Ä. selbst aufbauen will..

Beziehungen/Rohstoff- und Techneinkauf nach/von China und co. sind richtig und wichtig imo.

Auch will ich lieber Top Technik statt "Gammelzeugs" aber mit "Made in Germany/made in lupenreiner Democracy"...

Alles reine Utopie und wie du schon sagst Wunschdenken:. Man kann ka sonst einfach eine Wunderlampe für jeden erfinden, die unendlich Wünsche erfüllen kann:rolleyes:

Ergo: Die Realität ist halt anders und mir ist es lieber so wie es jetzt ist als statt reiner "Symbolik" nachzugeben und dadurch bedeutend schlechter (keine Verfügbarkeit/extrem erhöhte Kosten/...) darzustehen.

MfG, R++
 
Linuxfreakgraz schrieb:
Weil man das zuerst nach Asien verlagert hat, man denke da an Nokia, Siemens-Nixdorf und so weiter.
Man hat dorthin verlagert, weil dort auch die Rohstoffe sind. Man spart Geld. Die Regularien und generellen Kosten sind dort auch deutlich geringer als bei uns. Grade China hat spezialisierte Centren mit Firmen die alles produzieren und alles nahe beieinander liegt. Die Lieferwege sind verdammt kurz. Es gibt glaube ich 5 große Industriezentren mit verschiedenen Spezialisierungen. Sowas könnte bei uns nie aufgebaut werden. Da scheitert es schon an unseren Regularien die so umfangreich sind, das ich als Firma nicht mal für Geld hier produzieren wollen würde. Ganz abgesehen von den Kosten durch extrem hohe Steuern ect.!

Linuxfreakgraz schrieb:
Stimmt, aber am Ende der Wertschöpfungskette hat der die größte Marge der die Rohstoffe zu Produkten veredelt. So bleibt der meiste Gewinn in fern Ost.
Die Marge wäre, bei einer Produktion hier bei uns, deutlich kleiner. Weil die Kosten hier wesentlich höher wären. Und das lässt sich in unserem System auch nicht mehr ändern. Dazu müssten extrem viele Gesetze geändert werden.

Linuxfreakgraz schrieb:
Damit wir die Arbeitsplätze haben zum Beispiel.
Du glaubst, du kannst Firmen zwingen bei uns Arbeitsplätze zu schaffen? Wie willst du das denn machen? Und warum sollte eine Firma hier produzieren, wenn es für sie hier zu teuer wäre? Kürz die Löhne, senk die Steuern um mindestens die Hälfte, dann kann man darüber nochmal reden. Oder mach es wie in Korea, baue von staatlicher Seite Produktionsparks und vermiete die an Firmen für einen obligatorischen Euro im Monat. Nur sowas können wir gar nicht mit unseren Gesetzen und Regelungen. Das würde wieder gegen Wettbewerbsbestimmungen verstoßen.
Das größte Problem das wir haben, sind die Regularien, die unglaublich langsame und extrem umfangreiche Bürokratie und die Steuern.
Es ist z.B. günstiger Ware in Rotterdam anzuliefern und dann nach Deutschland zu bringen als in Hamburg, weil wir beschissene Regelungen beim Zoll haben. Nur ein winziger Punkt.
 
R++ schrieb:
mir ist es lieber so wie es jetzt ist
Mir nicht, uns sind Hoch qualifizierte und bezahlte Arbeitsplätze verloren gegangen.

Die Verfügbarkeit ist eingeschränkt in Krisenzeiten und bei Geopolitischen Spannungen, alles im allen eine schlechte Verhandlungsposition.

R++ schrieb:
als statt reiner "Symbolik" nachzugeben und dadurch bedeutend schlechter (keine Verfügbarkeit/extrem erhöhte Kosten/...) darzustehen.
Die haben 40 Jahre gebraucht das auf zu bauen, das würde bei uns genauso dauern bis Preis Leistung stimmt, und sowas erreicht man nicht durch reine Marktlogik, da haben diese Staaten kräftig eingegriffen.

DiePalme schrieb:
Man hat dorthin verlagert, weil dort auch die Rohstoffe sind.
Richtig, ohne zu bedenken das die aus Politischen Kalkül uns den Saft abdrehen können.

Cloud und Visa bei den USA und Chips und seltene Erden aus China, beide miteinander im Clinsch, folgt man den einen macht der andere zu, Europa every Bodys Darling, no Bodys friend.

DiePalme schrieb:
Die Regularien und generellen Kosten sind dort auch deutlich geringer als bei uns.
Das eine ist politisches Versagen unserer Seits, das andere sind soziale Kosten (Lohnnebenkosten) aufgrund von Generationen Vertrag. Um Gottes Willen, in China muss dich deine Familie versorgen wenn du Alt bist, dafür beneiden uns viele auf der Welt.

DiePalme schrieb:
Dazu müssten extrem viele Gesetze geändert werden.
Etwas was ich als Liberal angehauchter Mensch generell fordere.

DiePalme schrieb:
Du glaubst, du kannst Firmen zwingen bei uns Arbeitsplätze zu schaffen?
Ging beim Tesla Werk auch.

DiePalme schrieb:
Kürz die Löhne, senk die Steuern um mindestens die Hälfte, dann kann man darüber nochmal reden.
Es gibt nicht wenige im Liberalen Spektrum die genau das fordern, Original Zitat von einen Freund bei den Neos; Mindestlöhne erzeugen Arbeitslosigkeit weil man Jobs nicht anbieten kann die dadurch zu teuer sind.

Hat sich bei denen auch aufstellen lassen bei einer Wahl vor ein paar Jahren.
Ist mit dem Steiermärkischen NEOS Chef Buddy und vernetzt Liberale hier in Österreich mit Libertäre in den USA.

Glaub mir daran arbeiten welche.

DiePalme schrieb:
Oder mach es wie in Korea, baue von staatlicher Seite Produktionsparks und vermiete die an Firmen für einen obligatorischen Euro im Monat. Nur sowas können wir gar nicht mit unseren Gesetzen und Regelungen. Das würde wieder gegen Wettbewerbsbestimmungen verstoßen.
Genau dafür bin ich, alles an Gesetzen abschaffen die uns behindern, von Löhne senken halte ich als Sozial-Liberaler nichts.

Du kannst die vorstellen, ich bin politische Diskussionen erfahren. Besonders da ich mit dem Berger fast nie übereinstimme.
 
Zuletzt bearbeitet:
Linuxfreakgraz schrieb:
Hat sich bei denen auch aufstellen lassen bei einer Wahl vor ein paar Jahren.
Ist mit dem Steiermärkischen NEOS Chef Buddy und vernetzt Liberale hier in Österreich mit Libertäre in den USA.
Erklärst du uns 'Piefkes' hier dann noch wer oder was NEOS sind!
 
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