News UBBF 2018: Swisscom will die Schweiz bis 2021 mit 500 Mbit/s versorgen

nlr

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#1
Die in den Schweizer Großstädten von Swisscom angebotenen Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s für Festnetz-Internet will das Unternehmen bis 2021 in ähnlicher Form auch in ländlichen Regionen großflächig anbieten. Dafür setzt das Unternehmen auf die DSL-Technik G.fast für bis zu 500 Mbit/s über Kupfer auf den letzten Metern.

Zur News: UBBF 2018: Swisscom will die Schweiz bis 2021 mit 500 Mbit/s versorgen
 
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#2
"Zitat: dafür setzt das Unternehmen auf die DSL-Technik G.fast für bis zu 500 Mbit/s über Kupfer auf den letzten Metern. "

und die nächsten vollpfosten die versuchen ein totes pferd zu reiten anstatt LWL bis ins Haus zu ziehen.
"die letzten Meter" ist das stichwort was macht man mit leuten die eben nicht 20-30 Meter vom Verteiler wegwohnen? aja die bekommen dann wahnsenig schnelle 16k über G.fast? hat sich dann ja voll ausgezahlt die investition ....

während dessen in Südkorea wo die leute schon heute 1Gbit/s am land haben und man bis 2021 bis zu 50Gbit/s anbieten will, traurig wie Rückständig unsere Internetinfrastruktur ist und dann feiert man sich auch noch ....
 
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#3
@ Benji18 Im Artikel stehen aber 250Meter, dann sollten 100Meter kein Problem darstellen, selbst bei VDSL ist das kein Problem, und die Kosten für Glasfaser im Altbau wird wohl fast keiner tragen wollen, alleine die Erd und Straßenarbeiten, dazu noch ins Haus, sicher nicht, da sind gleich mal 5000€ je Haus weg, und das ist noch optimistisch....


Sehr Lobenswert, das Kupfer scheint noch lange nicht tot zu sein zumindest auf den letzten Metern.
Sollte doch in DE auch möglich sein, vor allem wenn man nicht ins Haus rein muss, die Telekom hat bei uns jetzt 100Mbit freigeschalten, vor 1,5 Jahren wurde VDSL Ausbau beendet und es gab 50K zuanfangs, einige hatten aber auch 100k, wenn das so weiter geht sollte es auch die Technik die in der Schweiz Anwendung findet bei uns weiter gehen.
500Mbit ist erst einmal ein Wort, und sollte viele Jahre reichen, (dem Normalbürger) und mal sehen was noch alles möglich ist, mit Kupferleitungen....
 
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#4
@.Benji18 - In der Schweiz wird im Gegensatz zu Deutschland und Österreich Nägel mit Köpfen gemacht. In Deutschland und anderswo versprechen sogenannte Vollpfosten 2030 noch vernünftiges Internet und es wird auch dann noch User geben die Geschwindigkeiten haben das jede Brieftraube schneller ist.
 
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#5
@|SoulReaver|
es bringt dir nichts wenn du in der theorie bei den ersten 50m 500Mbit/s bekommst was machen leute die vielleicht 100 od. 200 meter vom Knoten entfernt wohnen (ja das fällt dann auch unter diese ominösen "paar meter" kupfer ist tot thats it >> ein totes pferd reitet man nicht).

und das Ö und D da noch weiter hinterher hinken ist eine traurige tatsache und zeigt einmal mehr das vollflächige versagen der Politiker.
 
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#6
Ich freu mich schon auf die Preise von Swisscom. Will ja nicht wissen, was die dann letztendlich für diese Geschwindigkeit haben wollen. Swisscom ist ja schon so das teuerste Telekommunikationsunternehmen in der Schweiz. Ich frag mich bis heute wieso man freiwillig sein Handyabo bei denen laufen hat. Wahnsinn. Lässt sich mittlerweile ja nichtmal mehr mit Sprachqualität oder Abdeckung erklären, da die Konkurrenz diesbezüglich nicht schlechter da steht.

Wer in einem Kaff mit Anbieter A keinen Empfang hat, hat dafür mit Anbieter B dort Empfang, und umgekehrt. Da schenken sich alle nix.

Die Surfgeschwindigkeit wär der Wahnsinn, aber nie und nimmer wird die Swisscom Geld von mir dafür sehen.
 

HuNtaYo

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#7
Also ich wohne hier im Kanton Schwyz in einem 3000 Seelen-Dorf und habe bereits seit über einem Jahr eine einwandfreie 500 MBit Leitung (über UPC, Swisscom bietet aber auch einen 500er Anschluss an) - 1GBit ist ebenfalls bereits auf dem Weg und sogar in manchen Teilen des Dorfs schon vorhanden.

Kann mich nicht beschweren :D
 

estros

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#8
Auch wenn die ganzen Miesepeter hier deren Modell wieder schlecht reden, weil ja nur ein GF Ausbau bis zum Router Sinn machen darf, finde ich deren Ansatz mit G.Fast sehr gut. Niemand will all die Häuser zur Renovierung bezahlen. Und wenn doch, kann der Eigentümer es jederzeit.

Hat eigentlich heute jede Straße einen Kasten, sodass FTTS möglich ist, oder werden diese eigens errichtet?
 
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#9
@Benji18

Diese "vollpfosten" machen damit 500 MBit auf dem Land. Und wenn davon nur 10% ankommen, ist das immernoch schneller, als der Durchschnitt der DSL Geschwindigkeit in Stuttgart.

Bis der glasfaserausbau 2040 soweit ist, nehme ich kupfer mit vectoring/gfast, während du brav weitere 20 oder 30 Jahre mit 8mbit ram DSL auf den "richtigen" Ausbau wartest.

Anstatt immer wieder das Ausbauziel in Internetsomalia zu verpassen, weil es einfach nicht vorwärts geht, es aber unbedingt glasfaser sein muss, könnte man schon zehntausende Haushalte mit besserem internet via vectoring versorgen.

Bei mir in der Ortschaft sind 5mbit der Standard, Telekom will nicht ausbauen, da es sich nicht lohnt.
Und dann kommt die Forderung, man solle nur glasfaser ins Haus legen.
Wäre ja toll, wenn man das nicht mit DSL16000 und weniger abwarten müsste.

Mir ist Wurst, ob die glasfaser oder vectoring ausbauen, Hauptsache mal brauchbaren speed, und zwar schnell.
 
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#10
geilund bei uns im tollen deutschland bekommen sies überhaupt nich gebacken und versprechen so tolle sachen wie bis 2025 wlan in allen öffentlichen verkehrsmitteln. zum heulen is das.
 
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#11
Wie hier direkt wieder jeder erstmal nach Glasfaser schreit. Das Problem sind dabei doch auch drei Dinge:

1. will die breite Masse zu Hause einen Gigabit/s Anschluss nicht bezahlen wollen (wenn verfügbar). In Wahrheit will man möglichst viel Speed so billig wie möglich. Und das verträgt sich mit einem flächendeckendem Glasfaser-Ausbau einfach nicht.

2. Reden alle immer von „in Zukunft brauchen wir so viel Bandbreite“. Nennt mir einen Produktiven Grund, für welchen jeder Privathaushalt eine Geschwindigkeit benötigt, welche nicht über Kupfer auf der Last-Mile realisiert werden kann.

3. Vergleicht man gerne Äpfel mit Birnen. Der Ausbau ist in Deutschland erheblich teurer als in anderen Ländern. Allein schon folgende Punkte:
- Realisierung über Tiefbau (in anderen Ländern werden Fiber-Kabel einfach quer über die Dächer gespannt.)
- hochwertig Oberflächen (Pflaster, etc.)
- Stärkere Verteilung der Bevölkerung (keine Ballungsräume wie in Asien, wo sich in den High-Speed Ländern fast die gesamte Bevölkerung in Städten befindet, welche über einen mehr als überdurchschnittliche Einwohner/qkm Schnitt verfügen.)

Das ist meine gekürzte Meinung dazu.

Ich halte einen Ausbau auf Fiber und Last-Mile mit Kupfer für Sinnvoll. Bei allen Unternehmen, die 1Gbit/s+ benötigen, lege ich dann auf der Last-Mile Fiber. Und die paar verbleibenden Poweruser können sich das dann auch günstig legen lassen.
 
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#13
Bei mir im 900 Seelendorf im Luzerner Hinterland gibts per Swisscom bestenfalls 20/2Mbit!
Inkl. TV und Telefon lag ich dort bei 99 CHF (~90€).

Jetzt bei UPC (Kabelnetz) bekomme ich bis zu 500/50 Mbit bzw. die von mir gebuchten 200/20 Mbit (39CHF und 69CHF nach 6 Monaten) - die kleinen Defizite die das Kabelnetz mit sich bringt nehme ich dafür sogar gerne in Kauf..

Ein grosser Vorteil der Swisscom Leitungen ist aber die Synchrone Internetleitung sobald Glas verfügbar ist!
Dann sind gebuchte 1Gbit nämlich sowohl im Up- als auch im Downstream im Paket!
 
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#14
Finde ich gut wenn ich bedenke, dass gewisse Freelancer mit ~10/1mbit arbeiten müssen, nur weil sie sich keine Wohnung/Arbeitsplatz in einer Stadt leisten können.

Naja... FL soll ja bis 2020 Glasfaser im ganzen Land haben - freue mich schon auf meine 1/1gbit Leitung :)
 
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#15
@Nizakh

Naja Punkt 3 zählt mMn nicht.
Deutschland hat auch eine sehr starke Wirtschaft und somit auch mehr Geld.
Auch sind die Unterschiede innerhalb der EU bei vielen Ländern kaum nennenswert und dennoch hinkt Deutschland massiv hinterher.

Auch in der Schweiz sind die Kosten sicher nicht geringer und da funktioniert es offensichtlich viel besser.

Die letzte Meile kann man mMn aber wie du sagst bei Privathaushalten leicht mit Kupfer realisieren.
Das sich 5000€ (das hol mal mit ca. 50€ im Monat wieder rein) kosten pro Haus nicht lohnen und die eigentümer zum großteil kein Gigabit Netz zahlen wollen macht das auch keinen Sinn.

Wir haben aber in Deutschland auch das Problem das betsehende Netze teils sehr überlastet sind weil man über Jahrzehnte einfach falsch agiert hat und immer noch tut.
 

7hyrael

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#16
@|SoulReaver|
es bringt dir nichts wenn du in der theorie bei den ersten 50m 500Mbit/s bekommst was machen leute die vielleicht 100 od. 200 meter vom Knoten entfernt wohnen (ja das fällt dann auch unter diese ominösen "paar meter" kupfer ist tot thats it >> ein totes pferd reitet man nicht).

und das Ö und D da noch weiter hinterher hinken ist eine traurige tatsache und zeigt einmal mehr das vollflächige versagen der Politiker.
Hast du persönliche Erfahrungen mit den Schweizer Netzen?
Meine ist, dass ich niemanden kenne, der sagt "bei mir kommen nur 100 MBit an!". Ich kenne nichtmal wen, der "nur" 100 Mbit vertraglich abgeschlossen hat, eigentlich alle min. 200Mbit. oft schon jetzt 500Mbit in ausgebauten gebieten, der erste Arbeitskollege ist inzwischen bei SALT mit 10GBit. Ja richtig gelesen. Klar wirds da dann schon schwer einen Speedtest zu machen, da du Netzwerkintern schon schwierigkeiten bekommen wirst, die Geschwindigkeit weiter zu "verteilen" und ob man jetzt einem Speedtest auf dem von Anbieter bereitgestellten Router trauen will... naja ich nicht. Aber selbst wenn er nur 5GBit bekommt wäre das bei dem Preis den er zahlt noch immer lächerlich gut.
Die gebotene Leistung in der Schweiz ist nach meiner Erfahrung überall wirklich gut, von den Almhütten kann ichs jetzt natürlich nicht sagen, da hab ich keine Erfahrungen. Ich wohn(t)e aber auch nie in Stadtzentren und hatte bisher schon jetzt überall 500MBit verfügbar, in der neuen Wohnung ebenfalls die Option auf 10GBit bei Salt.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass man bei den großen Anbietern hier einen unglaublichen Puff vorfindet, sobald man irgendwas am Vertrag ändern will. Also zumindest in der Hinsicht ist es auch nicht besser als bei den großen Deutschen.

Witzig finde ich das Verhältnis. Die deutschen wollen bis 2018 auf 50Mbit und kriegen es bis 2021 vermutlich nicht gebacken, die Schweizer planen das 10-fache bis dahin und haben vermutlich sogar von den landschaftlichen Gegebenheiten her die schwierigere Ausgangslage.
 
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#19
Wie hier direkt wieder jeder erstmal nach Glasfaser schreit. Das Problem sind dabei doch auch drei Dinge:

1. will niemand zu Hause wirklich einen Gigabit/s Anschluss bezahlen wollen (wenn verfügbar). In Wahrheit will man möglichst viel Speed so billig wie möglich. Und das verträgt sich mit einem flächendeckendem Glasfaser-Ausbau einfach nicht.
Pipifax, nehm ich sofort mit Handkuss:

Sind 54.- bei Solnet für 1Gbit/1 inklu Telefonanschluss:
https://solnet.ch/produkte/zugang/home/

Sind 64.- bei Fiber 7 für 1Gbit/1
https://www.init7.net/de/internet/fiber7/

Sind 49.- bei Salt (39.- als Salt Mobilekunde) für 10Gbit/10 mit TV und Telefon
https://fiber.salt.ch/de/?utm_campaign=saltfiberde&utm_medium=homepage&utm_source=banner#/

Nehm ich sofort, sind Peanuts. Zahle momentan für Kabel 120 Mbit/30 mit kleinem TV Paket 80.-

Die Eltern sind bei VDSL 60/10 (wovon 15 ankommen) mit Telefon und Fax bei 55.-
 

7hyrael

Lt. Commander
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#20
Wie hier direkt wieder jeder erstmal nach Glasfaser schreit. Das Problem sind dabei doch auch drei Dinge:

1. will niemand zu Hause wirklich einen Gigabit/s Anschluss bezahlen wollen (wenn verfügbar). In Wahrheit will man möglichst viel Speed so billig wie möglich. Und das verträgt sich mit einem flächendeckendem Glasfaser-Ausbau einfach nicht.

2. Reden alle immer von „in Zukunft brauchen wir so viel Bandbreite“. Nennt mir einen Produktiven Grund, für welchen jeder Privathaushalt eine Geschwindigkeit benötigt, welche nicht über Kupfer auf der Last-Mile realisiert werden kann.

3. Vergleicht man gerne Äpfel mit Birnen. Der Ausbau ist in Deutschland erheblich teurer als in anderen Ländern. Allein schon folgende Punkte:
- Realisierung über Tiefbau (in anderen Ländern werden Fiber-Kabel einfach quer über die Dächer gespannt.)
- hochwertig Oberflächen (Pflaster, etc.)
- Stärkere Verteilung der Bevölkerung (keine Ballungsräume wie in Asien, wo sich in den High-Speed Ländern fast die gesamte Bevölkerung in Städten befindet, welche über einen mehr als überdurchschnittliche Einwohner/qkm Schnitt verfügen.)

Das ist meine gekürzte Meinung dazu.

Ich halte einen Ausbau auf Fiber und Last-Mile mit Kupfer für Sinnvoll. Bei allen Unternehmen, die 1Gbit/s+ benötigen, lege ich dann auf der Last-Mile Fiber. Und die paar verbleibenden Poweruser können sich das dann auch günstig legen lassen.
1. In der Schweiz zahlst du auch so schon ohne Glasfaster recht viel für den Internetanschluss. bei den Großen schnell 100CHF/Monat, was aber meist im Bundle mit TV und Telefon ist. Die Preise schocken aber im Verhältnis zu den Löhnen eben nicht. Und bspw. bei SALT bekommst du ja jetzt schon in einigen Gebieten 10GBit für 50CHF mit TV und Telefon zusammen, im Bundle mit einem Mobilvertrag sogar nur 40 im Monat. Vergleichbarer Anbieter wie 1und1, Service wohl unterirdisch aber mein Arbeitskollege ist hoch zufrieden. Solange man mit dem Support nichts am Hut hat wohl recht egal bei welchem Anbieter man ist ;-).

2. SAAS wird immer größer. Alles in die Cloud verschoben, getreamt und die Hardwarresourcen zentralisiert. Ohne vernünftige Anbindung kann man bei dem Spaß irgendwann halt nur noch in die Röhre schauen, schon gar nicht vieles parallel betreiben. Es ist auch keine Anforderung dass du die Leistung 24/7 in vollem Umfang abrufst, das würde schon bei 10MBit das Netz vermutlich komplett zusammenbrechen lassen wenn das bei jedem so wäre. Zumal die Privatwohnung von heute, das Startup-Büro von morgen sein kann...

3. Grade von der Telekom bekannt gegeben worden dass sie das nun in Grenzgebieten ebenso handhaben wollen mit den Oberleitungen. Davon ab, was bringt nun dein Vergleich mit "anderen Ländern"? hier geht es um die Schweiz und wenn du mal in der Schweiz warst, dann dürfte dir die Ähnlichkeit bei der Infrastruktur zu Deutschland bewusst sein mit der zusätzlichen Herausforderung dass man gelegentlich mal einen echten Berg zwischen zwei Standorten hat. abgesehen vom Süden Deutschlands finden sich solche Herausforderungen ja in Deutschland kaum, die paar Bodenwellen wie der Schweizer sie nennt... spielen kaum eine Rolle. Die Schweiz hat sogar eine geringere Bevölkerungsdichte... Die Distanzen sind vergleichsweise ein geringer Kostenaufwand da es dort wenig aufwändig ist die Leitungen zu verlegen, man muss danach in der Regel kein neues Kopfsteinpflaster verlegen lassen, Gehsteige wieder instand setzen usw... DU vergleichst hier grade Äpfel mit Birnen.
 
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