Hallo,
hier im Forum scheint es viel Erfahrungen mit dem Hersteller zu geben. Bislang wird bei mir Draytek in Kombination mit einigen kleinen Netgear Switchen eingesetzt. Nun haben wir uns entschieden erneut zu bauen und uns zu vergrößern inkl Anbau.
Es werden sind zwei Internetanschlüsse geplant, die über ein physikalisches Netzwerk das Haus und den Anbau versorgen sollen.
Mir schien die Dream Machine Pro zusammen mit einem L2 Switch die optimale Lösung zu sein, da sie 8 Ports und SFP+ hat, um das inter-vlan-routing ohne großartigen Flaschenhals machen zu können. Leider scheint die UDM garkein IGMPv3 zu unterstützen und nach weiterer Recherche scheint das auch bei den anderen Unifi Geräten nur per JSON Injection + Restart Skript zu funktionieren, da es häufiger wohl auch abschmiert, wenn man es über Umwege einschaltet. Dieses Thema scheint Ubiquiti schon seit etlichen Jahren zu begleiten ohne Verbesserung. Im Gegenteil mit neuer HW wie der UDM ist solch ein essentielles Feature dann einfach garnicht mehr möglich.
Nun könnte ich mir überlegen die USG Pro zu verwenden die leider kein LAG unterstützt aber mit einem teuren Unifi Pro Switch gäbe es L3 Features wie das Inter-VLAN-Routing dann auf dem Switch und ich könnte den Flaschenhals über das USG umgehen. Andere Alternative wäre die Nutzung der EdgeMAX Serie mit einem EdgeRouter 6/12P was aber leider mit UNMS ein anderes Management nutzt und somit den gesamten Charme des Unifi zunichte machen würde.
Wie zuverlässig funktioniert das Equipment tatsächlich, wenn man auf IGMPv3 angewiesen ist? Wie ist die Routing Performance bei Nutzung div. L3 Features? Ich möchte ganz gerne verstehen, wieso der Hersteller so extrem gehyped wird, obwohl die Community voll mit Frickelanleitungen ist, um irgendwas hinzubekommen, dass etliche andere Hersteller(Zyxel, Draytek, Cisco/Linksys, ... Out of the Box können.
Meine Anforderungen sind im Groben:
hier im Forum scheint es viel Erfahrungen mit dem Hersteller zu geben. Bislang wird bei mir Draytek in Kombination mit einigen kleinen Netgear Switchen eingesetzt. Nun haben wir uns entschieden erneut zu bauen und uns zu vergrößern inkl Anbau.
Es werden sind zwei Internetanschlüsse geplant, die über ein physikalisches Netzwerk das Haus und den Anbau versorgen sollen.
Mir schien die Dream Machine Pro zusammen mit einem L2 Switch die optimale Lösung zu sein, da sie 8 Ports und SFP+ hat, um das inter-vlan-routing ohne großartigen Flaschenhals machen zu können. Leider scheint die UDM garkein IGMPv3 zu unterstützen und nach weiterer Recherche scheint das auch bei den anderen Unifi Geräten nur per JSON Injection + Restart Skript zu funktionieren, da es häufiger wohl auch abschmiert, wenn man es über Umwege einschaltet. Dieses Thema scheint Ubiquiti schon seit etlichen Jahren zu begleiten ohne Verbesserung. Im Gegenteil mit neuer HW wie der UDM ist solch ein essentielles Feature dann einfach garnicht mehr möglich.
Nun könnte ich mir überlegen die USG Pro zu verwenden die leider kein LAG unterstützt aber mit einem teuren Unifi Pro Switch gäbe es L3 Features wie das Inter-VLAN-Routing dann auf dem Switch und ich könnte den Flaschenhals über das USG umgehen. Andere Alternative wäre die Nutzung der EdgeMAX Serie mit einem EdgeRouter 6/12P was aber leider mit UNMS ein anderes Management nutzt und somit den gesamten Charme des Unifi zunichte machen würde.
Wie zuverlässig funktioniert das Equipment tatsächlich, wenn man auf IGMPv3 angewiesen ist? Wie ist die Routing Performance bei Nutzung div. L3 Features? Ich möchte ganz gerne verstehen, wieso der Hersteller so extrem gehyped wird, obwohl die Community voll mit Frickelanleitungen ist, um irgendwas hinzubekommen, dass etliche andere Hersteller(Zyxel, Draytek, Cisco/Linksys, ... Out of the Box können.
Meine Anforderungen sind im Groben:
- 2 WAN Interfaces
- PoE+
- (ggf. bereits SFP+)
- IGMPv3
- dot1q
- Inter-VLAN-Routing
- Policy based FW
- Site-to-Site L2TP/GRE Tunneling mit VTI route-based mit Multicast
- (ggf. UTM Features wie rudimentäre dDoS Defense und DNS bogon filter)