Ubuntu Privatsphäre

@gimmix

"bessere Einsteiger-Distro"

Das ist doch schon einfach das Problem. Als ob es DEN oder DIE Einsteigerin gäbe.

Die "beste" Distro für jemanden aus dem Ärmel zu zaubern einzig anhand der Information, dass er keine großartigen Linux Vorkentnisse hat, halte ich für unseriös.


Ich hatte zu meinen Anfangszeiten Ubuntu drauf - kam nicht mit den PPAs klar und hab da irgendwas gemacht.
Kumpel ähnlich. Wurde nicht damit warm.

Was sagt uns das? Für UNS war es nichts.
Rückschlüsse auf Andere ziehen? Würde ich nicht machen.
 
HamsGruber_84 schrieb:
Danke für die Antworten!

Bei dem Wireshark Thema bin ich nicht mehr mitgekommen. :)

Zusammenfassend gibt es auf maximalen Datenschutz optimierte Distros, aber Ubuntu ist für Anfänger erstmal ein guter Start. Bei der Installation hab ich alle Fragen nach Datensammlung abgewählt. Bin erstmal froh den ersten Schritt gemacht zu haben.
und wenn Du mal soweit bist kannst Du ja ohne Probleme z.B. mit "Boxen" virtualisiert andere Distros testen. Distro-Hopping haben eigentlich alle die mit Linux zu tun haben schon hinter sich ;-) Denn wie einige hier schon richtig geschrieben haben "Es gibt nicht DIE richtige Distro". Ich mag mein Alma-Linux, Fedora, Linux Mint, LMDE (6&7) und eben nun nach langer Auszeit mein Ubuntu Desktop LTS. Solange alles funktioniert ist doch alles gut :-)
 
@|Moppel| Ach, komm, jetzt kneifst du!

Irgendeine Distro wird dir doch einfallen, die nicht auf Ubuntu basiert, eine breite Userbasis hat, deren Foren Anfängern Hilfestellungen geben...

Komm! Sag es!
Sag Arch!
 
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@0x8100 ich greife mal deinen Punkt auf und füge mal einen älteren Artikel diesbzgl. zu Windows 10 von Kuketz Blog bei, weil er offenbar keinen neueren zu 11 gemacht hat. Ich denke aber, man kann o.B.d.A. behaupten, dass sich dieses Verhalten mit 11 im Vergleich zu 10 nicht gebessert hat.

https://www.kuketz-blog.de/windows-10-unbeherrschbare-datensammelwut/

Es müssen aber 2 Dinge dazu gesagt werden: Hier geht es darum, dass man offenbar nicht vollständig jeglichen Verbindungsaufbau von Windows zu einem MS assozierten Server unterbinden kann, auch nicht mit anti Spy Tools. Allerdings sagt das nichts über den Inhalt der gesendeten Daten aus. Außerdem muss man auch sagen, dass an manchen der Verbindungen ja durchaus Funktionen hängen, die man ggf. im Alltag braucht, Windows Update z.B. Nagelt man alles zu, büßt man also auch Funktion ein.

@LETNI77 ich benutze Ubuntu regelmäßig im Arbeitsalltag.
 
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Ubuntu ist für den Einstieg eine sehr gute Option, wenn man mit dem Interface klar kommt. Manche Leute wollen die Taskleiste lieber so ähnlich haben wie bei Windows, für die ist Mint dann eventuell eine gute Alternative.
Wenn mal ein Programm bei Ubuntu abstürzt, bekommt man eine Meldung, ob man Diagnosedaten an Canonical schicken will. Das kann man sein lassen. Man wird nicht überwacht oder ähnliches.

LETNI77 schrieb:
Alsob Linux ein Allheilmittel wäre.
Kann es sein, dass du gerade in einem Thread im Linuxforum versuchst, einen einzelnen Menschen davon abzubringen, auf Linux zu wechseln? 🤣
 
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HamsGruber_84 schrieb:
Bin erstmal froh den ersten Schritt gemacht zu haben.
Hier mal der Link zum allwissenden (deutschsprachigen) Wiki von Ubuntuusers:
https://wiki.ubuntuusers.de/Startseite/

Insbesondere die Softwarebeschreibung ist ggf. empfehlenswert:
https://wiki.ubuntuusers.de/Software/

Und falls du mal ne andere grafische Oberfläche ausprobieren willst, ohne gleich die Distro zu wechseln, siehe:
https://wiki.ubuntuusers.de/Desktop/

Ach ja, Wireshark!
Ergänzung ()

rollmoped schrieb:
Manche Leute wollen die Taskleiste lieber so ähnlich haben wie bei Windows, für die ist Mint dann eventuell eine gute Alternative
Oder eben Ubuntu-Cinnamon!
 
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Ich gebs zu, ich habe nur die beiden ersten Absätze gelesen. Dachte das wäre nur eine schlechte Übersetzung. :-(

Wer hat einen besserern Link?
 
Ubuntu bietet immer noch viel unterstützung für Einsteiger und in den Foren gibts hilfe statt Kommentare wie RTFM. Wenn du wie gesagt das Sammeln verneinst bleibt das auch so eingestellt.
Probiers einfach aus. Schreib dir auf was dich stört oder was nicht geht. Dann kommst du wieder nach ein paar Tagen/Wochen wir schauen einfach obs eine Lösung gibt. Beim Umsteigen hilft nur machen und ausprobieren.
 
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Lieber zu EndeavourOS ...
 
JlNX schrieb:
Lieber zu EndeavourOS ...
Jerry_ schrieb:
Oder Arch oder Gentoo.
Debian ohne Desktop und alles über die Konsole! /s

Enfach nur Distros raushauen ohne Grund bringt ja nix. Soll ich auch noch ein paar Aufzählen?

Viel Spass um Erflg beim Umstieg. Alles dürfte besser als Windows sein, wenn es um das Thema geht.
 
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Jerry_ schrieb:
Oder Arch oder Gentoo.
Wozu überhaupt eine Distro, lieber gleich Linux From Scratch, das ist sogar noch einsteigerfreundlicher als Arch oder Gentoo... :rolleyes:
</Sarkasmus>
 
Laut einem Bekannten sei das kein Problem, im Gegensatz zu Windows 11 könnte man in Ubuntu die Datensammelei in den Einstellungen deaktivieren das müsste man tun wäre wie bei Android.Per Standard sammelt Google auch erstmal alles.
Liebe Grüße.
 
Ich nutzte jahrelang Ubuntu.Ich wechsel jetzt nur zu Mint weil dort die Sache mit Spielen über Steam und Proton besser ist weil das angeblich schon teilweise vorkonfiguriert sein soll.
Weniger Aufwand Steam und andere Spiele dort zum laufen zu bekommen.
 
wagga schrieb:
Ich wechsel jetzt nur zu Mint weil dort die Sache mit Spielen über Steam und Proton besser ist weil das angeblich schon teilweise vorkonfiguriert sein soll.
Bist du dir da sicher? Ich empfehle normalerweise Mint für den Einstieg, aber ich habe noch nichts davon gehört, dass Mint irgendetwas für Spiele vorbereiten würde.
Mint ist im Prinzip das gleiche wie Ubuntu, nur mit einer anderen Oberfläche, mit der Umsteiger oft gut klar kommen.
 
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Ganz klarer Pro Punkt für Ubuntu ist das es viel mehr (deutschsprachige) Hilfe in Foren, Wikis und sonst wo gibt. Die Ubuntu Community ist für Linux Verhältnisse ziemlich groß und die Unterstützung ist da auch recht groß.

Contra sind so die Dinge die Canonical auf eigene Faust selbst macht, wie eben Snap, während die restliche Linux Welt Flatpak nutzt.
 
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