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Admiral Pro
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Einbildung ist auch ne Bildung -> warte noch eine Aufklärung bzgl. der KeuleKommando schrieb:Kenne ja inzwischen deine Art zu diskutieren.
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Einbildung ist auch ne Bildung -> warte noch eine Aufklärung bzgl. der KeuleKommando schrieb:Kenne ja inzwischen deine Art zu diskutieren.
Mit "selten" ist hier lediglich angedeutet worden, dass diese Werke nur sehr selten nachgefragt oder verkauft werden. Da gehts offenbar um recht unbedeutende Werke, die auf dem Literaturmarkt wohl nie eine Rolle gespielt haben und nicht um bedeutende Werke der Literaturgeschichte, die man flächendeckend aufkauft, um jedem jemals gedruckten Exemplar habhaft werden zu können.Schmarall schrieb:Nun, davor muss erst einmal gefragt werden, ob das Buch bzw. der Inhalt selten ist. Das ist hier ja der Fall.
H3rby schrieb:Ich habe auch schon Bücher entsorgt nach dem Lesen, und nun?
H3rby schrieb:Zudem [hat, Anm. d. Autors] Amazon die Bücher [...] nicht [...] gestohlen..
indem sie Bücher rechtmäßig erwerben?MaverickM schrieb:Sie stehlen das geistige Eigentum.
An welcher Stelle verweise ich auf Einzigartigkeit? Die KI soll/muss offenbar lernen und es werden dafür Bücher gekauft und danach verbrannt. Es geht um das Verbrennen seltener Bücher. Was soll das? Was steht dahinter? Wenn die Recherche Profis das nicht auflösen können, wollen oder dürfen, was sollte ich da machen? Ich finde es merkwürdig und da es hier auf cb Thema ist habe ich meine Vermutung dazu geäussert.cruse schrieb:Das passiert aber höchstens, wenn es von den Buch nicht schon digitale Versionen gibt.
Du gehst davon aus, dass das verwendete Buch einzigartig ist. Wir wissen aber nur, dass die Bücher "selten" sind.
Ihr lasst euch alle stark davon polarisieren, ohne überhaupt details zu kennen.
Nicht jeder, der in die Insolvenz rutscht, ist auch kriminell. Und nicht immer ist ausschließlich ein Prozent des Bestandes wertvoll. In einem Bentley-Autohaus ist auch nicht nur ein Prozent der Ware wertvoll.Yosup schrieb:Die wirklichen Schätzchen haben Eigentümer oder Mitarbeiter vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens schon verschwinden lassen, und genau dieses eine Prozent des Bestands wird überleben.
Ich habe eine Vorstellung einer legalen Insolvenz...Yosup schrieb:Sorry, Du hast da ja eine hübsch romantisierte Vorstellungen vom Ablauf einer Insolvenz...
Es gibt durchaus Antiquare, die nahezu ausschließlich wertvolle Ware feilbieten. Und auch die können in der heutigen Zeit in die Insolvenz schlittern. Und der Richter wird bei der Bestellung des Insolvenzverwalters schon darauf achten, dass er nicht zu fachfremd ist.Yosup schrieb:Bei der Insolvenz eines Antiquariats fährt der Insolvenzverwalter mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mal raus vor Ort. Vor allem wird er kein Lagerhaus mieten, dort geeignete Regale und Tische zur Sichtung aufstellen lassen, und dann da - ja, wen eigentlich? - irgendwelche "wirklichen Schätzchen" identifizieren lassen - von angeheuerten Literaturstudenten drittes Semester, gefunden per Aushang am Schwarzen Brett beim ASTA?
Warum muss ich Kafka lesen, um eine Insolvenz zu verstehen?Yosup schrieb:Ich wünsche Dir wirklich, dass Du nie die absolute Härte, Brutalität, Herz- und Interesselosigkeit eines Insolvenzverfahrens erleben musst - und das meine ich ohne Zynismus. Danach siehst Du Kafka mit neuen Augen.
Dem habe ich auch nicht widersprochen. Wenn ein "Popstar" der Literaturszene eine persönliche Widmung samt Signatur in das Buch schreibt, kann man schon mal bis zu drei Nullen an den Preis dranhängen.Carrera124 schrieb:Es gibt auch wertvolle Bücher, die noch keine 30 Jahre alt sind ;-)
In der Tat. Vor allem dann, wenn man Drittanbieter nutzt, die ihrerseits AWS nutzen. Da hat man als Kunde wenig echte Auswahl.MaverickM schrieb:Aber die Aussage ist schon ein wenig gewagt... Du tust ja so, als hätte man eine Wahl, ob man AWS "nutzt" oder nicht...
Ich glaube, es geht hier nicht um den "Wahrheitsgehalt" (der ist bei Berichten genauso zweifelhaft wie bei Romanen oder Science Fiction), sondern eher darum, wie die deutsche Sprache verwendet wird. Das Einscannen sehr alter "Berichte" ist aus einem weiterem Grund kontraproduktiv: Heute spricht niemand mehr so wie in den 40-er bis 50-er Jahren. Also sollte auch die KI nicht in diesem "Stil" die Antworten geben, wenn es nicht peinlich wirken soll.Boimler schrieb:Mich beunruhigt an dieser Nummer eher, dass da auch viel "seltene", weil unsinnige, Literatur eingescannt wird. Beispielsweise was da nach dem Krieg alles so an Erlebnisberichten und "So war es wirklich" Geschichten gedruckt wurde, kann man heute oft einfach in die Tonne werfen. Wenn ich mir überlege, was die KI da alles an Halbwissen entnimmt... Bei der heutigen Sensationsgeilheit ist das quasi ein Generator für Geschichtsklitterung.
Wie soll das gehen, wenn z.B. die Sparkasse oder die Deutsche Bank AWS nutzt? Wo kann ich dann noch ein Konto führen? So wirklich die Wahl hat man bei Drittanbietern nicht, die zumal nicht immer offenlegen, welche Webservices sie denn nutzen.SVΞN schrieb:Man hat immer eine Wahl. Und selbst wenn nicht, kann man nicht behaupten, Amazon zu boykottieren, wenn man deren Services nutzt.
Wenn man nicht weiß wo KI alles drin steckt und nach einem Verbot ruft. Die „böse“ KI steckt schon längst im Bankwesen, Logistik, Navigation, Kommutation, Medizin und Infrastruktur. Guten Morgen.TGoP schrieb:KI sollte gänzlich verboten werden, zumindest bis diese global reguliert wird um u. a. Wahnsinn wie diesen zu stoppen, Haftungsfragen im Vorfeld zu klären, aber z. B. auch den Energiehunger einzudämmen. Wie kann man selbst ohne Aluhut nicht sehen das wir in seiner jetzigen Form auf einen Abgrund zurasen?
Und nein, mich interessieren die wenigen Vorteile, die jetzt bestimmt wieder zu desse Verteidigung genannt werden, überhaupt nicht. Und ja, mir ist absolut klar das es so etwas wie eine globale Einigung, angesichts der Tatsache das sich die Staatengemeinschaft nicht einmal auf die Farbe von Sch**sse einigen kann, nie geben wird.
Da hat jemand wohl das Wort Boykott nicht verstanden. Natürlich ist es ein Boykott, wenn ich bei einem Megakonzern Teilbereiche absichtlich nicht nutze, und damit kollektiv mit anderen handle. Das ist nämlich die Wortherkunft des Begriffs: Kollektiv gegen etwas oder jemanden handeln. Wie umfangreich das sein muss, beeinflusst evtl die Wirksamkeit, macht es aber nicht weniger zu einem Boykott. Im Übrigen: Wenn man Amazon etwas kennt, weiß man, dass AWS noch mal anders funktioniert als andere Sparten.SVΞN schrieb:Man hat immer eine Wahl. Und selbst wenn nicht, kann man nicht behaupten, Amazon zu boykottieren, wenn man deren Services nutzt.
Ja? Nach welchem Rechtssystem? Amish?MaverickM schrieb:@Gr.mm
Das gibt ihnen nicht das Recht, das geistige Eigentum (=Inhalt) zu verwerten, schon gar nicht kommerziell.
Hast du auch nur ansatzweise das Gefühl, dass ihn das interessiert? Die Jungs sind mittlerweile auf clickbait und ragebait getrimmt. Schau dir doch den Artikel zum Pixel 11 an. In dem Artikel selber wird beispielsweise mit keinem Wort erklärt, WARUM der Prozessor "skurril" ist.Micha- schrieb:DAS ist die Story @MichaG
Stimmt. Zurückschicken sollte verboten werden. Ach, das willst du auch nicht?Baxxter schrieb:Beim Ware zerstören hat Amazon ja Erfahrung. Dass sowas Seitens der Regierung(en) immer noch geduldet wird...
Das liest du daraus (vermutlich vom Autor auch so gewollt). Aber gibt es dafür Belege?MariaDocks schrieb:Insbesondere dann wenn es um Einzelstücke geht.
Wo behaupte ich das? Lern Aussagenlogik!Weyoun schrieb:Nicht jeder, der in die Insolvenz rutscht, ist auch kriminell.
Ja, möglicherweise ist das so. Mit der Existenz seltener Ausnahmen widerlegst Du allerdings nicht meine Beschreibung des typischen Ablaufs.Weyoun schrieb:Und nicht immer ist ausschließlich ein Prozent des Bestandes wertvoll.
Ganz genau. Vielen Dank für das prima Beispiel!Weyoun schrieb:In einem Bentley-Autohaus ist auch nicht nur ein Prozent der Ware wertvoll.
Ja, aber offensichtlich nicht vom Ablauf einer realen Insolvenz.Weyoun schrieb:Ich habe eine Vorstellung einer legalen Insolvenz...
Soweit ich weiss stand Deine Gesetzestreue hier überhaupt nicht zur Debatte?Weyoun schrieb:An kriminellen Machenschaften beteilige ich mich nicht.
Ja, vermutlich gibt es die. Mit der Existenz seltener Ausnahmen widerlegst Du nicht meine Beschreibung des typischen Ablaufs. 2.0Weyoun schrieb:Es gibt durchaus Antiquare, die nahezu ausschließlich wertvolle Ware feilbieten.
Wirklich, das ist sowas von weltfremd. Ich stelle mir das gerade vor, wie der Richter in den gelben Seiten blättert und eine Wirtschaftskanzlei für Insolvenzrecht mit Expertise für literarische Werke sucht. Unfassbar!Weyoun schrieb:Und der Richter wird bei der Bestellung des Insolvenzverwalters schon darauf achten, dass er nicht zu fachfremd ist.
Wenn Dir Literatur auch nur annähernd so wichtig wäre, wie Du hier tust, hättest Du nicht gefragt, warum Du es lesen sollst, sondern höchstens inwiefern diese Erfahrung Dein Verständnis dieser Literatur verändern hätte sollen.Weyoun schrieb:Warum muss ich Kafka lesen, um eine Insolvenz zu verstehen?
Micha- schrieb:Stimmt. Zurückschicken sollte verboten werden. Ach, das willst du auch nicht?
Das liest du daraus (vermutlich vom Autor auch so gewollt). Aber gibt es dafür Belege?