Ukraine Beistand > EU Aufnahme

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Tomislav2007 schrieb:
OK, du bist also ein Feigling der lieber als moralisch Überlegener sterben würde.
Ich lebe lieber als "Feigling" anstatt als Held zu sterben ja.

Tomislav2007 schrieb:
Notwehr wird in unserem (und anderen) Rechtsstaat nicht bestraft.
Wenn dich jemand schlägt und du denjenigen umbringst, wünsche ich dir einen guten Rechtanwalt, den wirst du brauchen. Wenn dich jemand vergewaltigt, du ihn dann auflauerst und umbringst, ist es Mord und keine Notwehr mehr.
 
Hallo

In einem Krieg hast du nicht (immer) die Wahl ob du leben oder sterben wirst, egal ob du feige oder mutig bist.
Das ist das was du nicht verstehst, es gibt nicht die Auswahl zwischen feige und leben oder mutig und sterben.

Grüße Tomi
 
Tomislav2007 schrieb:
Das ist das was du nicht verstehst, es gibt nicht die Auswahl zwischen feige und leben oder mutig und sterben.
Was du nicht verstehst, die Wahl gibt es sehr wohl. Nimm ein Gewehr, gehe an die Front und du wirst sterben. Bleibe zuhause oder flüchte ins Ausland und du wirst leben, so simpel ist die Rechnung in diesem Krieg.

Was du nicht verstehst, wer zuhause bleibt handelt klug und nicht feige, wer sich in den Krieg stürzt und dabei stirbt, ist alleine dafür verantwortlich, zumindest sofern er kein Berufssoldat ist.
 
Hallo

xexex schrieb:
Ich rufe die Polizei und versuche nicht mit einem Knüppel auf dich loszugehen. Das erste was man bei einem Gewaltverbrechen lernt, ist das "Heldenmut" selten wie in Film endet.
Ich wünsche dir das du nie von jemandem überfallen/bedroht wirst der dir keine Zeit/Gelegenheit gibt die Polizei zu rufen und sich nicht von pazifistischem BlaBlaBla aufhalten läßt.

xexex schrieb:
Was du nicht verstehst, wer zuhause bleibt handelt klug und nicht feige, wer sich in den Krieg stürzt und dabei stirbt, ist alleine dafür verantwortlich, zumindest sofern er kein Berufssoldat ist.
Das gilt nur solange beide/alle Seiten das pazifistische Spiel mitspielen, sobald eine Seite darauf pfeift geht deine Rechnung und das pazifistische Spiel nicht mehr auf.

xexex schrieb:
Wenn dich jemand schlägt und du denjenigen umbringst, wünsche ich dir einen guten Rechtanwalt, den wirst du brauchen. Wenn dich jemand vergewaltigt, du ihn dann auflauerst und umbringst, ist es Mord und keine Notwehr mehr.
Jetzt konstruierst du dir kompletten Unsinn zusammen, sowas hat niemand behauptet, jemanden für einen Schlag umbringen oder jemandem nach der Vergewaltigung auflauern ist keine Notwehr.
Analog zur Ukraine wäre es so als ob die Russen abziehen und die Ukrainer irgendwann später Russland überfallen, dem ist aber nicht so, die Ukrainer verteidigen sich aus Notwehr gegen den Krieg.

Grüße Tomi
 
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xexex schrieb:
Was du nicht verstehst, wer zuhause bleibt handelt klug und nicht feige.
Di verdrehst tatsachen. Tust so, als würden die ukrainer sich nicht verteidigen sondern sinnblos gewalt anwenden und blendest dabei komplett aus, dass ihr gewohnte freie lebensweise dann hinfällig wäre wenn sie täten wie du „kluger“ mensch es empfiehlst.
 
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xexex schrieb:
Die Lösung für diesen Krieg kann nur am Verhandlungstisch gefunden werden und wenn dafür Selenskyj abtreten muss, dann soll er das tun und schleunigst ins Exil wandern. Die Sanktionen gegen Russland wirken auch wenn gar kein Schuss mehr fällt und keine Menschen mehr sterben. Die Verhandlungsposition der Russen wäre schlechter, wenn sie die Ukraine besetzen würden und dann mit monatelangen Sanktionen im Nacken zur einer Lösung gezwungen werden, als wenn sie das Land noch weiter zerbomben und dann Selenskyj zu einer Einigung gedrängt wird.

Je härter und länger die Ukraine sich wehrt und Russland nicht voran kommt, um so mehr hat die Ukraine bei Verhandlungen auf dem Tisch.
 
Dazu kommt ja noch, dass das vorgeschobene Kriegsziel ja die angebliche „Entnazifizierung“ ist. Zusammen mit den weiteren faschistischen Reden Putins in den folgenden Tagen mit seineN Säuberungsfantasien. Glaubst du im Ernst dass es mit einer Kapitulation getan wäre und dannach keine Gewalttaten seitens der Russen folgen werden?

Zur Erinnerung: der Krieg begann eigentlich mit dem Einmarsch auf die Krim 2014 und damals hat man sich mehr oder weniger militärisch ergeben. Trotzdem fanden danach Zwangsenteignung und Vertreibungen statt.
 
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xexex schrieb:
Vermessen? Womöglich, aber letztendlich doch wahr. Jeder Zivilist der sich eine Waffe in die Hand drücken lässt, ist potentiell ein toter Zivilist, jede Stadt die verbittert verteidigt wird, ist am Ende eine zerstörte Stadt. Worum geht es eigentlich also im Prinzip? Die aktuelle Regierung an der Macht zu halten? Auf Kosten der Zerstörung des Landes?

Jeden Tag, den dieser Krieg andauert, sterben Menschen, werden Häuser zerstört und das Land versinkt nach und nach im Chaos. Die ganzen "Durchhalteparolen" erinnern schon fast, an die Endtage von unserem sehr dunklen Kapitel. Ich wünsche den Ukrainern wäre das alles nicht passiert, aber jetzt jeden Stein zu verteidigen bedeutet auch jeden Stein freiwillig zu opfern.
Der Logik nach hätten sich Europa, Asien, Afrika und in letzter Instanz die ganze Welt 1941 bis 1943 den Achsenmächten ergeben sollen... oha.

Wenn du das dunkle Kapitel als Beispiel heranziehst, solltest du wohl auch die korrekte Perspektive nutzen.
 
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DickerBass schrieb:
Dazu kommt ja noch, dass das vorgeschobene Kriegsziel ja die angebliche „Entnazifizierung“ ist.
Das größte Problem von diesem sinnlosen Krieg ist, dass anscheinend nicht einmal Putin so richtig weiß, was das eigentliche Ziel ist. Selbst in Afghanistan hatte man zumindest im Ansatz Ziele gehabt, auch wenn man die am Ende nicht einmal nach 20 Jahren erreichen konnte.

<NeoN> schrieb:
Der Logik nach hätten sich Europa, Asien, Afrika und in letzter Instanz die ganze Welt 1941 bis 1943 den Achsenmächten ergeben sollen... oha.
Deutschland kämpfte damals gegen mehrere Gegner und nicht gegen Polen alleine. Wenn man schon den Beispiel heranzieht, dann sollte man sich die Stadt Paris aus dem Kriegsverlauf herauspicken. Sie wurde den Nazis praktisch kampflos überlassen, wodurch sie verschont geblieben ist und dabei ist auch niemandem ein Zacken aus der Krone gefallen.

Andere Städte hingegen wurden dem Erdboden gleich gemacht. Ein Schicksal was später leider auch die meisten deutsches Städte erleiden mussten, weil die Idioten da oben bis zuletzt nicht glauben wollten, dass sie längst den Krieg verloren haben und selbst Kinder in den Tod geschickt haben.
 
xexex schrieb:
Das größte Problem von diesem sinnlosen Krieg ist, dass anscheinend nicht einmal Putin so richtig weiß, was das eigentliche Ziel ist.
Du glaubst im Ernst, da wäre kein Ziel? Putin hat das einfach mal so gemacht, ohne Ziel, ohne Idee? Klar, glaube ich auch... nicht :D.

Einfach mal schauen, Gas aus Russland und wie viel davon braucht Deutschland aktuell? Wie war das mit Kohle/ Atom? Wie gut können wir aktuell und ich meine JETZT, heute, morgen, in einer Woche aus den Windrädern und Solardächern unsere Energie sicherstellen?

Dann die Bedeutung von Ukraine und Russland mit Blick auf Getreide, Raps (Öl) und Düngemittel. Auswirkungen hat dieser Krieg auf Jahre hinweg! Mal sehen wie sich die Preise hier entwickeln, ach ne, tun sie ja schon. Schau übrigens mal, welches große Land in den letzten Jahren Nahrungsmittel gehortet hat...

Wie gut kann sich die Bundesrepublik eigentlich nahrungstechnisch selbst versorgen? Also für den Fall einer wirklichen internationalen Krise? Ich befürchte: Ähnlich gut wie in Sachen Energie.

Ich glaube, es ist ein großer Fehler, jemanden wie Putin zu unterschätzen, ihm Ahnungslosigkeit anzudichten, oder gar Wahnsinn. Ich fürchte viel mehr: Kalkül. Eiskaltes Kalkül. Da habe ich sogar große Angst vor....
 
Um der Diskussion hier fundiertere Grundlagen zu geben, empfehle ich ein Buch zu lesen:

Gabriele Krone-Schmalz: Russland verstehen - Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens

Dort wird zwar nicht auf die aktuellen Ereignisse im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg eingegangen, aber die Ursachen, die überhaupt erst zu diesem Krieg geführt haben, werden ausführlich beleuchtet. Das Buch ist in der 1. Auflage bereits 2015 erschienen.

ISBN Buch 978-3-406-67525-6
ISBN eBook 978-3-406-67526-3

Keine Angst, es sind nur 120 Seiten und das kann man innerhalb weniger Stunden schaffen. Nach der Lektüre hat man ziemlich sicher eine differenziertere Sichtweise auf die aktuellen Probleme.

Das Buch ist leider vergriffen, aber vielleicht findet man in irgendeiner "Bücherkiste" ein gebrauchtes Exemplar.

https://www.buecher.de/shop/geschic...le/products_products/detail/prod_id/41719182/

In diesem Zusammenhang empfehle ich auch, Carl von Clausewitz zu lesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Clausewitz

Ein preußischer Generalmajor, dessen militärwissenschaftliche Thesen bis heute Bestand haben.
 
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Hallo

omavoss schrieb:
Um der Diskussion hier fundiertere Grundlagen zu geben, empfehle ich ein Buch zu lesen:
Für fundierte Grundlagen ist die Autorin nicht ausreichend neutral.

omavoss schrieb:
Gabriele Krone-Schmalz: Russland verstehen - Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens
Die Frau ist Putin nah, das die dem Westen eine große Schuld in die Schuhe schieben möchte ist klar: https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriele_Krone-Schmalz#Putin-Nähe

Zitat aus dem Wikipedia Artikel:
"Putin-Nähe
Krone-Schmalz setzt sich seit ihrer Studienzeit kritisch mit dem deutschen Russlandbild und der Russlandberichterstattung in Deutschland auseinander, beispielsweise anlässlich der Berichterstattung über den russisch-ukrainischen Konflikt.
Sie gehört zu den Unterzeichnern des Appells für eine andere Russlandpolitik. Nach Angaben des Focus war Krone-Schmalz für „kremlnahe Unternehmen tätig, darunter Wingas, eine Beteiligung von Gazprom.“ Der Publizist Jürgen Roth warf ihr 2006 vor, sie trete als „unabhängige Journalistin“ auf, obwohl sie sich „von Unternehmen, die von Geschäften mit dem Kreml profitieren, bezahlen“ lasse. Krone-Schmalz bezeichnete die Vorwürfe als gezielte Rufschädigung, dementierte eine bezahlte Tätigkeit für russische Staatsunternehmen und deren Tochtergesellschaften jedoch nicht.
Mehrere Medien gaben ihr das Etikett „Putin-Versteherin“. Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler und Politiker Werner Schulz bezeichnete Krone-Schmalz nach einer Maischberger-Talkshow im Februar 2015 wegen ihrer fortwährenden Verteidigung der Politik Moskaus als Putins nützliche Idiotin.
Gemma Pörzgen sieht einen Grund für die Umstrittenheit von Krone-Schmalz in der deutschen „Russland-Community“ darin, dass sie selbst seit Jahren nicht mehr aus Russland berichte, aber die eigene Branche rüge und die Politik des Kremls öffentlichkeitswirksam verteidige. Ihr eigenes Russlandbild stamme noch aus der Zeit der Sowjetunion und habe mit der heutigen russischen Realität wenig zu tun, so laute, nach Pörzgen, der Vorwurf vieler Kollegen. Der Spiegel schrieb, sie sei „vor 30 Jahren einmal vier Jahre Moskau-Korrespondentin“ gewesen und habe darauf „ihre Karriere als Chef-Russlandversteherin“ aufgebaut."

Grüße Tomi
 
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Tomislav2007 schrieb:
Hast Du ihr Buch gelesen oder plapperst Du nur die Meinungen anderer darüber nach? Spiegel und Focus sind in Deinen Augen realitätsnahe Quellen, ebenso wie ein profilierungssüchtiger DDR-Bürgerrechtler?
 
Hallo

omavoss schrieb:
Hast Du ihr Buch gelesen oder plapperst Du nur die Meinungen anderer darüber nach?
Von dieser Frau möchte ich kein Buch lesen, das hat bei mir genau den gleichen Stellenwert wie ein Buch von Gerhard Schröder.
Ich bilde mir eine eigene Meinung (auch über die Ukraine), ich plapper nicht die Meinungen von alten/toten Frauen/Männern nach.

Grüße Tomi
 
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Konfekt schrieb:
Du glaubst im Ernst, da wäre kein Ziel? Putin hat das einfach mal so gemacht, ohne Ziel, ohne Idee? Klar, glaube ich auch... nicht
Es gibt kein klares Ziel nein, vielleicht gab es das mal, aber die jetzige Situation war so nicht geplant.

Jeder hätte verstanden, wenn Putin sich die Separatistengebiete gesichert hätte, das war vom Westen aus wohl so ähnlich gedacht gewesen. Man hätte verstanden wenn die klare Forderung ausgesprochen worden wäre, dass der jetzige Präsident zurücktritt und Putin mit ihm nicht verhandeln wird, aber diese Forderung ist so bisher nicht offen ausgesprochen worden.

Entmilitarisierung? Entnazifizierung? Bio Waffen? Es gibt einen klaren "natürlichen Feind" eines Krieges, kein klares Ziel vor Augen zu haben! Als die USA im Afghanistan gelandet sind, da ging es darum die Taliban zu stürzen, als sie im Irak einmarschiert sind, da ging es darum Saddam endgültig zu beseitigen. Das sind Ziele die du dir vor Augen führen kannst, erreichbar waren und für jeden verständlich sind. Das was Putin in der Ukraine macht? Nö!

Schaue dir doch alleine mal die Geschichte an, mit den in Gewahrsam genommenen Bürgermeistern. Was soll das für ein Ziel sein? Angeblich will Russland die Ukraine nicht besetzen, weshalb dann dieser Weg? Wie stellt man sich das in anderen Städten vor? Klitschko entführen? Es gibt bei dem was Russland gerade in der Ukraine macht zumindest nach außen keinen roten Faden und scheinbar kein klares Ziel, wann der Krieg denn nun als "gewonnen" gilt.
Ergänzung ()

Konfekt schrieb:
Wie gut kann sich die Bundesrepublik eigentlich nahrungstechnisch selbst versorgen?
Mehr als gut und wenn man die EU dazu nimmt, brauchen wir da weder Russland noch die Ukraine und haben auch bisher nicht gebraucht. Wenn die Preise überall steigen, dann ist es vor allem deshalb weil Lebensmittel heutzutage genauso wie Öl Spekulationsmittel sind und nicht weil die Tanks oder Getreidespeicher leer sind.
https://www.agrarheute.com/politik/waere-keine-lebensmittel-mehr-exportieren-577049

Wenn dich genauere Zahlen interessieren...
https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/Agrarexporte2017.pdf
Ergänzung ()

Tomislav2007 schrieb:
Ich bilde mir eine eigene Meinung (auch über die Ukraine), ich plapper nicht die Meinungen von alten/toten Frauen/Männern nach.
Wenn deine Quellen rein westlich sind, ist es keine eigene Meinung, sondern das was hier längst für diesen Markt entsprechend vorgekaut wurde. Um sich seine eigene Meinung zu bilden braucht man Quellen die beide Standpunkte beleuchten, auch wenn man die Meinung der Autoren vermutlich nicht teilt.

Das was hier der Spiegel, Stern und Focus von sich geben ist doch schon seit Jahren gleichgeschaltet, schon alleine deshalb weil hierzulande nur wenige große Medienunternehmen schon seit Jahren das Sagen haben. Nimm dir mal Springer, Bertelsmann, Burda, Funke und DuMont und schon hast du praktisch die gesamte "deutsche" Meinung vereint.
 
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omavoss schrieb:
Hast Du ihr Buch gelesen oder plapperst Du nur die Meinungen anderer darüber nach?
Das wird er nicht so einfach können… es wird keine weitere auflage des buches geben, weil es inhaltlich überholt und in teilen widerlegt ist.

Soviel dann auch zu dem thema…

Die autorin hat übrigens nach Kriegsbeginn zugegeben, dass sie sich geirrt hat und die lage falsch eingeschätzt hat. Sie gehörte auch zu denen, die noch 2 tage vor dem angriff putin verteidigt haben und einen angriff komplett ausschlossen. Auch das zu ihrer glaubwürdigkeit.
 
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Hallo

omavoss schrieb:
Spiegel und Focus sind in Deinen Augen realitätsnahe Quellen,
xexex schrieb:
Das was hier der Spiegel, Stern und Focus von sich geben ist doch schon seit Jahren gleichgeschaltet,
Nur weil in dem Wikipedia Zitat was von Spiegel und Focus steht sind das nicht meine Informationsquellen.

xexex schrieb:
Wenn deine Quellen rein westlich sind, ist es keine eigene Meinung, sondern das was hier längst für diesen Markt entsprechend vorgekaut wurde.
Ich vertraue deutschen Nachrichten bei ÖR Sendern deutlich mehr als Nachrichten bei russischen Sendern.
Im verstehe russisch und es ist absurd was bei russischen Sendern über den Ukraine Krieg berichtet wird.

xexex schrieb:
Um sich seine eigene Meinung zu bilden braucht man Quellen die beide Standpunkte beleuchten, auch wenn man die Meinung der Autoren vermutlich nicht teilt.
Ach echt, man sollte sich beide/alle Seiten anhören um sich eine brauchbare Meinung bilden zu können ? Du bist ja ein ganz ausgefuchster.

Grüße Tomi
 
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xexex schrieb:
Um sich seine eigene Meinung zu bilden braucht man Quellen die beide Standpunkte beleuchten, auch wenn man die Meinung der Autoren vermutlich nicht teilt.
Hier in diesem Konflikt gibt es keine zwei Seiten.
Putin und sein Gefolge hat einen Angriffskrieg auf ein autonomes Land gestartet und begeht Kriegsverbrechen auch an der ukrainischen Zivilbevölkerung.
Was genau Putin sich als Kriegsgrund zusammenschwurbelt ist mir relativ egal, der Mann gehört mindestens entmachtet und vor ein internationales Tribunal. Gemeinsam mit seinen widerwärtigen Helfern.
 
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SE. schrieb:
Hier in diesem Konflikt gibt es keine zwei Seiten.
Es gibt immer zwei Seiten, wer man die Ursachen für den Konflikt verstehen will. Einiges davon haben wir ja bereits in dem Thread auch durchgesprochen.

SE. schrieb:
Was genau Putin sich als Kriegsgrund zusammenschwurbelt ist mir relativ egal,
Mir eigentlich auch, da die Gründe dafür allerdings "wir" geliefert haben, macht es Sinn die Hintergründe zu kennen.

Wenn es nach deiner Argumentation gehen würde, bräuchten wir auch den zweiten Weltkrieg nicht aufzuarbeiten. Ist doch egal wie und weshalb es dazu kam?

Kriege entstehen selten aus purer Lust und Laune. Um Kriege zu vermeiden, muss man meiner Meinung nach wissen wie es dazu kommt, aber das kann gerne jeder für sich entscheiden.
 
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xexex schrieb:
Das was hier der Spiegel, Stern und Focus von sich geben ist doch schon seit Jahren gleichgeschaltet,
Wenn ich das schon lese... Wieder mal Stammtisch aller erster Güte. Ja, die Qualität hat grade beim Focus massiv nachgelassen und man sollte alle 3 Medien stets einer Quellenkritik unterziehen wie jeder andere Quelle auch. Aber Gleichgeschaltet? Was ein ausgemachter Blödsinn.
xexex schrieb:
Um sich seine eigene Meinung zu bilden braucht man Quellen die beide Standpunkte beleuchten, auch wenn man die Meinung der Autoren vermutlich nicht teilt.
Du kannst russisch? Nein? Gut, dann erzähl hier nicht von etwas, was du selber gar nicht bewerkstelligen kannst. Dann greifst du nämlich auch nur auf maximal sekundärquellen zurück, bei denen du die Primärquelle nicht verifizieren kannst.

xexex schrieb:
allerdings "wir" geliefert haben, macht es Sinn die Hintergründe zu kennen.
Nein haben wir nicht, zumindest nicht auf die einseitige Art und Weise, wie du es unterstellst und daraus ableitest, dass der Westen bzw. die Ukraine dadurch hier in einer "Bringschuld" gegenüber Russland hätten und den Konflikt zu verantworten haben. Hör auf bitte auf diese Putin Propaganda hier dermaßen stumpf ständig zu wiederholen, obwohl dir mehrfach belege geliefert wurden, dass zum Beispiel das vermeintliche Natoversprechen nicht viel mehr ist als ein Ammenmärchen. Du erzählst was von kritisch denken und tust dann nichts anderes, als permanent den putinschen Narrativ völlig unkritisch hinterherzulaufen...
 
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