Ukraine Konflikt - was denkt ihr?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
j-d-s schrieb:
Aus dem Grund bewerte ich auch bspw. die Krim oder eben Donetsk/Lugansk (wo es eine russische Mehrheitsbevölkerung gibt) anders als den Angriffskrieg jetzt.
Ich verstehe die Bewertung nicht. Es war eine Invasion von Putin. Er hat sich damals noch nicht getraut offen anzugreifen. Hat seine Söldner geschickt.
Angriffskrieg ist Angriffskrieg und es gab 13.000 Tote bis heute
 
drago-museweni schrieb:
Schade für die schwache Eröffnung, da ich das Thema sehr wichtig finde und auch sehr komplex in seiner Gesamtheit.
Welche schwache „Eröffnung“? - das ist mein „Opener„ zu dem Thema, ka, ob du da persönlich bereits halbwegs wegen dem Konfliktpotenzial im Bilde gewesen bist.
 
sopi schrieb:
Der Krieg ist absolut nicht zurechtfertigen aber ,man hätte ja auch Minsk II abarbeiten können
und dann währen wir heute nicht in der Situation.
Und Putin ist bestimmt kein Psycho er hat 6Jahre Geduld mit der Ukraine gehabt
Der hat den Krieg nicht wegen Minsk II erklärt.
Es geht um faschistische Nazis die die Ukraine übernommen haben. (! Achtung: Ironie )

Putin hatte doch mit der Ostukraine überhaupt nix zu tun. (! Achtung: Ironie )
Und er ist Psychopath, nur solche Typen machen Kriege.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du weist schon was Minsk II war Oder?
Damit hätte man die Sache friedlich lösen können
 
j-d-s schrieb:
Genau genommen wurde Taiwan bis 1971 anerkannt und China dagegen nicht.

Aber trotzdem würde ich darauf hinweisen, dass Angriffskriege nicht trivial sind. Taiwan kann sich wesentlich besser verteidigen als die Ukraine, da Taiwan umfangreiche US-amerikanische Waffensysteme hat, und den großen Vorteil der Lage auf einer Insel (sodass China Landungsboote brauchen würde).
Taiwan hat vor allem umfangreiche Fähigkeiten in Bezug auf U-Boote (von China kaum zu bekämpfen und in der Lage, chinesische Schiffe zu versenken) und Minenleger (Verlegung von Seeminen). Zudem verfügt Taiwan über große Bunkersysteme, unter anderem über unterirdische Flugzeugkavernen für über 300 Kampfflugzeuge.
Wie gesagt, die Amerikaner spielen diverse Szenarien durch, gab da eine interessante Doku, am Ende gewannen meistens die Chinesen, die dort stationierte Flotte der Amerikaner wäre schon innerhalb von Stunden vernichtet usw.

Aber ich hoffe, dass es erst gar nicht so weit kommt und auch die Kampfhandlungen in der Ukraine schnellstmöglichst beendet werden und die staatliche Souveränität wieder hergestellt wird.
 
Die Ukraine sollte meiner Meinung nach sofort kapitulieren.

1. Russland wird "gewinnen". Putin sagte zwar, dass er die Ukraine nicht besetzen möchte und seine Motivation die Verhinderung eines Genozid und eine Entnazifizierung sei (gestützt durch Bidens Aussage Putin wolle "nur" eine pro-russische Regierung etablieren), jedoch hat Putin mehrfach gezeigt, dass man ihm selbst auf diplomatischen Wege nicht trauen kann. Wie hat es Lindner so schön gesagt, jetzt hat Putin sich als Lügner entlarvt.

Der Westen und vor allem die USA werden militärisch nicht direkt helfen und somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis Putins Vorhaben erfolgreich vorbei ist, da helfen auch Waffenlieferungen nicht viel. Die Ukraine braucht Menschen, die die Waffen betätigen können, sprich mehr Soldaten. Russland wird nicht kapitulieren und somit werden bis dahin unnötig Menschen sterben. Nicht falsch verstehen, in einem Krieg sterben Menschen immer unnötig aber bei realistischen Chancen macht es irgendwo natürlich noch einen "Sinn", den ich bei der Ukraine nicht sehe.

Hier hat man, auch international, vor dem Krieg vieles verpennt.

2. Die höchste Brisanz sehe ich nicht jetzt, sondern WENN (!) Russland die gesamte Ukraine besetzt, stehen Soldaten der NATO und Russland an einer Grenze. Wenn hier etwas passiert, kann ein großer Konflikt (3. Weltkrieg) entstehen.

Man stelle sich vor ein amerikanischer Soldat an einer NATO-Grenze zur Ukraine und ein dortiger russischer Soldat beschießen sich.

Ein Toter kann für eine Kriegserklärung reichen und ein Weltkrieg würde unvorstellbares Leid herbeiführen. Wer hat hier schon einen Krieg unmittelbar erlebt? Also nicht nur aus dem Fernsehen.

Putin lässt sich davon nicht mehr abbringen. Wie auch? Auf der Hälfte des Einmarsches: "So, jetzt ziehen wir uns wieder zurück."

Vielleicht wäre eine "Lösung" eine zweigeteilte Ukraine. Westukraine und Ostukraine, wenn sich Putin darauf überhaupt einlassen würde. Wäre das besser als die komplette Ukraine in Putins Hand?

Meiner Meinung nach muss man verhindern, dass russische Soldaten an den NATO-Grenzen sind. Die NATO rüstet jetzt wieder mehr und mehr an den Grenzen auf.

Für mich ist es eine Premiere. Ich bekomme das erste Mal Krieg in (fast) unmittelbarer Nähe mit. Klar, ist immer noch ein gutes Stück von Deutschland weg.

Den kalten Krieg habe ich nicht mitbekommen und die DDR war zwar in großen Teilen auch schrecklich aber halt auch kein Krieg, davon abgesehen, dass ich die DDR ebenfalls nicht miterlebt habe.

Meine Sorge ist halt, dass es nicht bei der Ukraine bleibt. Ich habe Teile von Putins Fernsehansprachen gesehen und was er da so gesagt hat, naja, berechenbar ist er auf jeden Fall nicht.

Die Situation kann man zwar nicht mit dem 2. Weltkrieg vergleichen aber ein Weltkrieg bedeutet großflächige Angriffe und wenn ich mir vorstelle, dass Panzer durch meine Straße fahren oder in meiner Nähe Bomben einschlagen. :(
 
@Skaiy
Die NATO steht schon heute an der Grenze zu Russland. Die Länder nennen sich Lettland und Estland, und wenn man die Exklave Russlands hinzunimmt kommt auch noch Polen und Litauen dazu.

Putin wird wohl in kürzester Zeit die Ukraine eingenommen haben, viel wird der West dem nicht entgegen zu setzten haben.
 
@Skaiy

Also sollen wir klein beigeben und vor Putin huschen, damit nicht noch mehr passiert? Damit legitimieren wir so eine Scheiße doch nur noch. Wenn der merkt, dass er sich einfach nehmen kann, was ihm gerade in den Kram passt, wird er damit wohl eher nicht aufhören und seine wahnsinnigen Träume einer neuen UDSSR in die Realität umsetzen.

Die Antwort auf einen derart massiven Bruch des Völkerrechts kann nur eine massive Aufrüstung und das Aufbauen von Abschreckungspotenzial nebst vollständiger Isolation Russlands sein. Letztlich kann nur das wahnsinnige Tyrannen aufhalten. Denn dass Diplomatie nicht fruchtet, haben die letzten Wochen sehr eindrucksvoll gezeigt.

Die Ukraine sollte auch nicht einfach kapitulieren, denn jedes Land hat ein ureigenes Recht auf Selbstverteidigung. Dieses können und müssen die Einwohner wahrnehmen. Selbst dann, wenn das Land eingenommen werden sollte. Dann eben Guerilla-Krieg. Keinen Zentimeter sollte man einem paranoiden Wichtigtuer schenken, der von irgendwelchen Fantasie-Nazis spricht, obwohl der größte Faschist derzeit im Kreml hockt und nicht in Kiew. Jeder einzelne Tote und Verletzte in diesem Krieg geht auf die Kappe Putins und man kann nur hoffen, dass er dafür eines Tages zur Rechenschaft gezogen wird.

Skaiy schrieb:
Vielleicht wäre eine "Lösung" eine zweigeteilte Ukraine. Westukraine und Ostukraine, wenn sich Putin darauf überhaupt einlassen würde. Wäre das besser als die komplette Ukraine in Putins Hand?

Geil, sollen wir vielleicht gleich noch einen Nicht-Angriffspakt vereinbaren? Die Grenzen eines souveränen Staates sind nicht verhandelbar. Punkt.

Tschuldigung, mich macht der ganze Krempel stinksauer. =P
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: mental.dIseASe und DekWizArt
@Skaiy Aus der Strategischen außen Perspektive kann ich deine Ansicht verstehen. Es gibt nichts zu gewinnen, warum mit viel Leid das unabwendbare verhindern.

Aber aus Sicht der Betroffenen ist das glaube ich ganz anders. Die verlieren alles, da gibt es keine Zukunft wenn man sich nicht Verteidigt.

@OdinHades Die Emotionalität merkt man durchaus, ist aber zu einem gewissen Grad auch verständlich. Aber ich denke du weist, dass es zwar gerade die politische Rhetorik ist. Am ende ist es aber nicht Putin allein in einem Vakuum. Eben so wenig wie Trump in den USA allein gestanden hätte.
Diese Menschen haben trotz ihrer erheblichen Abweichung zu unserem Werteverständnis nicht nur einen nicht unerheblichen Rückhalt in der Gesellschaft, sondern auch eine kleine Heerschar an Gleichgesinnten in ihrem Politischen Netzwerk. Zum Teil sogar noch viel drastischeres Gedankengut was noch weniger zur öffentlichen Darstellung taugt.
Mir wäre zumindest neu, das die letzten Jahrzehnte Bürgerkriege und Aufstände gegen die Herrschaft Putins durch Russland gegangen wären.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 5HT2AC
OdinHades schrieb:
Also sollen wir klein beigeben und vor Putin huschen, damit nicht noch mehr passiert? Damit legitimieren wir so eine Scheiße doch nur noch. Wenn der merkt, dass er sich einfach nehmen kann, was ihm gerade in den Kram passt, wird er damit wohl eher nicht aufhören und seine wahnsinnigen Träume einer neuen UDSSR in die Realität umsetzen.
Meiner Meinung nach haben wir es schon längst legitimiert, indem der Westen vorher gefühlt alles in der Ukraine abgezogen hat, somit haben wir die Tür schon einmal aufgeschlossen.

Putin wird sich in der Ukraine eh nehmen, was er möchte, ob die Ukraine sich militärisch wehrt oder nicht, macht keinen Unterschied, außer unnötige Tote.

OdinHades schrieb:
Die Antwort auf einen derart massiven Bruch des Völkerrechts kann nur eine massive Aufrüstung und das Aufbauen von Abschreckungspotenzial nebst vollständiger Isolation Russlands sein. Letztlich kann nur das wahnsinnige Tyrannen aufhalten.
Da bin ich auch bei dir. Nur innerhalb der Ukraine hat der Westen einfach nichts zu melden. Die Ukraine wird angegriffen und aus dem Westen folgen gefühlt nur Verurteilungen Putins seitens diverser Staatschefs. Die Ukraine ist zumindest militärisch einfach alleine.

Es ist natürlich eine von mehreren Schlussfolgerungen, dass die NATO in den NATO-Ländern noch weiter aufrüstet.

OdinHades schrieb:
Die Ukraine sollte auch nicht einfach kapitulieren, denn jedes Land hat ein ureigenes Recht auf Selbstverteidigung.
Das Recht auf Selbstverteidigung besteht, das spreche ich der Ukraine nicht ab.

OdinHades schrieb:
Dieses können und müssen die Einwohner wahrnehmen. Selbst dann, wenn das Land eingenommen werden sollte.
Müssen sie nicht. Vielleicht aus einer moralischen Vorstellung heraus (Nationalstolz, Prinzip, Pflichtbewusstsein etc.) aber es steht fest, wie es enden wird. Warum sollen ukrainische Soldaten alleine (!) in den Tod ziehen? Es ändert doch nichts, dann braucht Putin halt ein paar Tage länger. Ihm sind die Todesfälle, selbst in den eigenen Reihen, egal. Der wird alles wegbomben, was ihn in dem Weg gestellt wird.

Ich bin ein dummer Linker. Ich möchte so wenig Todesfälle wie möglich.
 
Fakt ist: Putin kämpft aus seiner Sicht für die Freiheit von Russland. Im Grunde aber eigentlich nur für sich selbst.

Freiheit für Russland bedeutet: Russland will einen Sicherheitsgürtel rund um Russland haben (Siehe Sowjet-Union und Ende des 2. Weltkriegs) und missachtet dabei jegliches Selbstbestimmungrecht der jeweiligen Länder.

Sicherheitsgürtel bedeutet: Vasallenstaaten gründen und die westliche Demokratie abschaffen.

NATO-Staaten grenzend an Russland: Estland, Lettland, (Litauen und Polen an Belarus) welche nun derzeit nach der Ukraine am gefährdesten in der EU sind.

Was nicht vergessen werden sollte: Putin droht nicht nur Amerika und der EU sondern auch dem Rest der freien Welt.
Putin schürt also nicht nur Feindseeligkeit in aller Welt sondern auch Krieg wie er zuletzt bis zum 09.11.1989 in Mittel-Europa möglich war (DDR, Kalter Krieg).

Was auch nicht vergessen werden sollte: Putin weiß genau, dass auch Russland keinen Krieg haben möchte.
Weder er noch Russland wollen einen atomaren Krieg weil es in einem solchen nur Verlierer geben kann. Putin setzt hier jedoch zu 200% auf Risiko. Weswegen auch seine Warnungen an die westliche Demokratie so ausfällt.


Putin will mit dem 22.02.2022 im Grunde eine Sowjet-Union 2.0 gründen und hat inmitten Europas einen neuen Kalten heißen Krieg begonnen.



Russland bzw. Putin selbst betreibt seit Jahrzehnten Desinformations- und Propaganda-Kanäle in Europa welche gerne von entsprechenden Gruppierungen verwendet werden. Jetzt gilt: Klare Kante gegen jeglichen Bullshit.
 
Zuletzt bearbeitet:
OdinHades schrieb:
Geil, sollen wir vielleicht gleich noch einen Nicht-Angriffspakt vereinbaren? Die Grenzen eines souveränen Staates sind nicht verhandelbar. Punkt.
Natürlich sind die Grenzen in der Theorie unverhandelbar aber was ist beispielsweise mit Putin und der Krim? Das ist circa 8 Jahre her. Putin interessiert es nicht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 5HT2AC
Anonymous erklärt Russland den Krieg

Das finde ich mal sehr geil. Klar kann Russland das jetzt Zurecht als Terrororganisation einstufen. Aber gerade dadurch das so eine freie Gruppierung nicht ohne weiteres direkt angreifbar ist hat schon seinen Charme. Auch traue ich denen noch ganz andere Maßnahmen zu, als die Auswirkungen der Sanktionen.

Hoffe nur, das das nicht in einem Rückschlag endet in dem Putin das nutzt in einer Hexenjagt jeden unliebsamen als Ananymous Mitglied zu betiteln und zu verurteilen. Aber mit Entnazifizierung und Co. ist das eh kaum ein Unterschied zum Status Quo.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Revan1710, DekWizArt, OdinHades und eine weitere Person
mir tut es leid für die jungen leute in der ukraine, deren träume gerade von der russischen armee zerstört wurden. ich würde mich jedoch nicht bewaffnen lassen, ich wäre auch nicht bereit eine uniform zu tragen und raketen abzufeuern.
 
Russland ist aktuell in einem wirtschaftlich desolaten Zustand und die einzigen bedeutenden Einnahmequellen basieren nur noch auf den Export von fossilen Energieerzeugnissen wie Öl, Gas und Kohle.
Dem Großteil der russischen Bevölkerung geht es nicht allzu gut, Tendenz geht permanent nach unten.

Genau deshalb ist Putin innenpolitisch angeschlagen und er befürchtet ein Aufbegehren des eigenen Volkes.
Putin fürchtet deshalb nicht eine Osterweiterung der NATO, sondern eine Ausbreitung der demokratischen Staatsformen entlang der russischen Grenzen.
Denn das würde die Wahrscheinlichkeit einer Rebellion des russischen Volkes extrem erhöhen.

Putin steht deshalb mit dem Rücken zur Wand und sieht nur noch den aktuell eingeschlagenen Weg als einzigen Ausweg.

Das rechtfertigt natürlich nicht den rechtswidrigen Angriffskrieg gegen ein souveränes Land und somit das Verschieben der russischen Grenzen, beleuchtet aber die krankhaften Intentionen eines Diktators, der bereit ist, mit aller Härte und Konsequenz verbrannte Erde zu hinterlassen und Menschenleben zu opfern.

Ich befürchte, dass man für die Ukraine nicht mehr viel tun kann. Dazu ist es zu spät und am Ende wird es sehr viele Tote auf beiden Seiten geben. Das ist in hohem Maße dramatisch und traurig.

Ob Putin sich als nächsten Schritt die baltischen Staaten vornehmen wird, welches dann den (NATO)-Bündnisfall zur Folge hätte, kann man nur sehr schwer voraussagen.
Möglich ist alles und leider scheint Putin die Option eines nukleargeführten Krieges nicht auszuschließen.

Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass wir uns in Europa im Jahre 2022 mit der Gefahr eines 3. Weltkriegs konfrontiert sehen würden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Apocalypse
nun, ich glaube, es war ´83... hat zwar medial wenig wirbel erzeugt, war aber angeblich aufgrund fehlerhafter annahmen & tiefem mißtrauen recht knapp davor.
"able archer"

und ich tippe diesmal drauf, daß es auch nicht passiert.
aber ned, weil irgendwer so friedlich wäre.
und obwohl die letzen paar jahrtausende kulturgeschichte eher in richtung "es kann nur einen geben" deuten.
wird auch diesmal irgendwann ausgetragen, aber eben irgendwann.
an öffentlichen meldungen a la cato der ältere mangelt es jedenfalls ned.

aber im wesentlichen haben wir drei big player, die sich in einer duell situation befinden.
und drei macht es halt kompliziert. ganz wie in der epischen szene auf dem runden platz. viele werden wohl wissen, welchen film ich meine.
nur, daß alle drei garantiert scharf geladen haben, und das alle beteiligten wissen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 5HT2AC
Ja klar, nach Ende des 2. WK und während des sog. "kalten Krieges" gab es mehrfach Situationen, die das Auslösen eines 3. WK nur sehr knapp verfehlt hatten. Zu nennen sind da vor allem die Kuba-Krise in den 1960ern, sowie einer Fehleinschätzung Anfang der 1980ern.
Doch die Details wurden erst sehr viel später bekannt.

Heute sind wir mit den Fakten konfrontiert, nämlich mit einer aktiven militärischen Invasion.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 5HT2AC
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben