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Umstieg Win10 auf Linux Mint....und was die Eltern dazu sagen...
- Ersteller Roesi
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ChatGehPeeTee
Lieutenant
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Sensei21 schrieb:Sicher dass Ubuntu nicht wieder was kaputt gepatcht hat ?
Bin zwar nicht der TE aber nein. Das ist hatte ich auch unter CachyOS und Mint.
Und Rechtschreibung durfte ich auch nochmal extra raus suchen. Wenn man keine Ahnung hat, ist es eig fast unmöglich.
barmbekersurfer
Lt. Commander
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Ich habe unter Mint eine ähnlich seltsame Erfahrung wie der TE gemacht. Meine Vermutung war, dass es am Cinnamon-Desktop lag. Seitdem ich bei Debian Gnome bin, sieht alles so aus wie es sein soll.
Sensei21
Captain
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SAL_USE_VCLPLUGIN=qt5
SAL_USE_VCLPLUGIN=gtk3
QT_QPA_PLATFORM=xcb
es gibt noch mehr von den Optionen ...
irgendwas davon sollte helfen
speziell kde wayland bzw. plasma hat Probleme und Markierungen funktionieren nicht richtig bzw. sind unsichtbar - ohne doublebuffering ist es aber extrem langsam
libreoffice funktioniert momentan mit x11 am besten unter Linux
SAL_USE_VCLPLUGIN=gtk3
QT_QPA_PLATFORM=xcb
es gibt noch mehr von den Optionen ...
irgendwas davon sollte helfen
speziell kde wayland bzw. plasma hat Probleme und Markierungen funktionieren nicht richtig bzw. sind unsichtbar - ohne doublebuffering ist es aber extrem langsam
libreoffice funktioniert momentan mit x11 am besten unter Linux
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin 2023 endgültig von Office 2019 auf Libreoffice umgestiegen nach dem nach Mainboardwechsel die Lizent futsch war. Nach dem MS nur noch 5 Jahre Updates liefert macht es noch weniger SInn. AUßer dem Serienbrief habe ich bis her noch keine Probleme gehabt.Arboster schrieb:Hier ich.
Wie im Prinzip schon erwähnt wurde, liegt es an einem Bug, der dafür sorgt, dass die Dark Mode Icons in LibreOffice benutzt werden. Die sind natürlich mit weißen Linien gezogen, damit sie auf dunklem Hintergrund gut sichtbar sind. Und natürlich ist das eine mangelnde Qualitätskontrolle seitens Linux Mint - leider.
Das kann man aber leicht in den Optionen von LibreOffice manuell einstellen. Einfach statt "Automatisch" "Colibre" wählen. Dann sollte das Problem gelöst sein.
Das kann man aber leicht in den Optionen von LibreOffice manuell einstellen. Einfach statt "Automatisch" "Colibre" wählen. Dann sollte das Problem gelöst sein.
cyberpirate
Fleet Admiral Pro
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Ist halt so voreingestellt.JennyCB schrieb:Dann ist das eine Einstellungssache von Linux Mint.
Naja wer mit Libre arbeitet weiß das man eben die verschd. Themes und Icon Sets dort ändern kann. Also ist es auch kein Problem.JennyCB schrieb:Nicht von LibreOffice oder generell ein Linux-Problem.
JumpingCat
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Roesi schrieb:Die Entwickler kommen eindeutig aus Ostfriesland, anders kann man sich die Ribbon Bar mit Ihren Buttons (Ostfriesenflagge = Weißer Adler auf weißem Untergrund) nicht erklären.
Warum so viel Sarkasmus ähm Rant?
Das Problem ist schon gelöst, aber zu Vollständigkeit halber: Wieder andere Linux Distribution bei mir. Die Icons sehen normal aus. Da ich die Software kaum nutze, habe ich da auch nie was verändert.
andy_m4
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Diese Programme sind insgesamt ziemlich Hit&Miss.AYAlf schrieb:Ich kenne niemanden der Libre Office wirklich produktiv nutzt.
Die Alternative Linux mit Libre Office ist halt keine Alternative zu MS Office.
Also gerade bei Textverarbeitung merke ich das deutlich.
Um schnell mal eben ein Dokument hinzufriemeln ist das ganz nett und da spielt es auch keine Rolle, ob man MS Office oder LibreOffice nimmt.
Wenn es etwas mehr sein soll, werden diese WYSIWYG-Tools auch gerne mal ineffizient. Da machen weder LibreOffice noch MS Office wirklich Spaß und dann zieht eher dieser "Haben wir schon immer so gemacht"-Faktor.
Wobei sich dann sowieso die Sinnfrage stellt.Hucken schrieb:wenn es in 2-3 Jahren nicht eh komplett auf WebApp umgestellt ist.
Die Attraktivität von Linux und Co besteht ja darin, das man digitale Souveränität (zurück)bekommt. Und wenn man dann irgendwelche Cloud-Dienste nutzt, dann ist das irgendwie witzlos.
DaZpoon
Commander
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Das mit den unlesbaren Icons ist mir aber auch schon passiert in LO, echt etwas ätzend. Aber lässt sich ja beheben.
Linux + LibreOffice ist gerade privat nicht nur ein Alternative, sondern der einzig gangbare Weg wenn man nur bisschen Web und Office brauch. Ohne KI, ohne OneDrive und alles für lau.
Linux + LibreOffice ist gerade privat nicht nur ein Alternative, sondern der einzig gangbare Weg wenn man nur bisschen Web und Office brauch. Ohne KI, ohne OneDrive und alles für lau.
JumpingCat
Rear Admiral
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Roesi schrieb:Kaum schaut man sich aber Libre Office mal unter Linux Mint an, frägt man sich was die Programmierer oder die "Endkontrolle" sich dabei gedacht hat....
Hast du eigentlich dafür jetzt ein Issue eröffnet?
Roesi schrieb:Libre Office gewohnt unter Windows 10:
Ist die aktuelle Version von LibreOffice.
Roesi schrieb:Libre Office unter Linux Mint 22.3 Cinnamon:
Die Version ist von 2024.
Der Bug auf den du gestoßen bist stammt aus Mitte 2023 wenn man sich https://github.com/linuxmint/Cinnamon/issues/11762 anschaut. Ja, Cinnamon ist wohl laut https://projects.linuxmint.com/reporting-an-issue.html der offizielle Bug Tracker für Linux Mint.
Aber zurück zu der Frage wieso @Roesi keine Issue oder Bug Report eröffnet hat. Selbst der Nachfolger von der Version die du einsetzt ist Out of Support: https://endoflife.date/libreoffice
@Roesi : Wieso nutzt du eine so alte Version? Tritt der Fehler in der aktuellen Version mit Support auch auf?
Backfisch
Lieutenant
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Den Ribbon-Style gibt's bei Libre auch. Nutze ich ebenfalls.Real-Duke schrieb:sieht halt noch ein bissl mehr wie die Programme von Microsoft aus
Ergänzung ()
Ah, die LaTeX-Masterrace hat hier im Thread natürlich auch noch gefehltandy_m4 schrieb:Wenn es etwas mehr sein soll, werden diese WYSIWYG-Tools auch gerne mal ineffizient
Scheint Schleswig Holstein irgendwie anders zu sehen und damit hättest du direkt eine 5-stellige Anzahl an Arbeitsplätzen, die LibreOfiice produktiv nutzen. https://www.schleswig-holstein.de/D...n/I/Presse/PI/2025/cds/251204_cds_open-sourceAYAlf schrieb:Ich kenne niemanden der Libre Office wirklich produktiv nutzt.
Die Alternative Linux mit Libre Office ist halt keine Alternative zu MS Office.
Und vorher gab es auch schon in München das Limux-Projekt, was tatsächlich nicht aus praktischen Gründen aufgegeben wurde, sondern aus politischen.
Electric_Eye
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Das passt doch perfekt. [Lat] Liber (libra, librum) = freianexX schrieb:Du nutzt also liber Office - ok.![]()
andy_m4
Admiral
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Muss gar nicht mal LaTeX sein. Weil das ist tatsächlich teilweise etwas unhandlich.Backfisch schrieb:Ah, die LaTeX-Masterrace hat hier im Thread natürlich auch noch gefehlt
Heutzutage gibts genug Alternativen mit kleinerer Einstiegshürde.