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Umstieg Win10 auf Linux Mint....und was die Eltern dazu sagen...
Also - ich bin hier ein bisschen entsetzt was da für ein Streit losgebrochen ist. Himmel...
Und: ja, ich hab auch Mint 22 und auch bei mir gab es 1 Icon was unsichtbar war.
Kurz gegoogelt, Lösung gefunden, fertig. Bin da einfach pragmatisch. Ist nicht schön,
lässt mich aber auch nicht an meiner Weltanschauung zweifeln...
Ich benutze OnlyOffice unter MX 25 mit XFCE. Ist mMn. klarer gegliedert und kommt, ebenfalls mMn., besser mit MS-Dokumenten zurecht, was bei mir zugegebener Maßen selten vorkommt.
In den LibreOffice-Einstellungen unter Extras > Optionen > LibreOffice > Ansicht einen anderen Symbolstil (z. B. elementary, oxygen, hicolor oder Human) auswählen
Danke, das ist die Lösung, habs gerade bei mir ausprobiert, bei mir war "Colibre (dark)" voreingestellt und nach Umstellung auf "Colibre" (ohne dark) sehen die Icons jetzt korrekt aus.
Das ganze Gebashe von Libre Office in diesem Thread ist mal wieder typisch für dieses Forum...
Danke, das ist die Lösung, habs gerade bei mir ausprobiert, bei mir war "Colibre (dark)" voreingestellt und nach Umstellung auf "Colibre" (ohne dark) sehen die Icons jetzt korrekt aus.
Das ganze Gebashe von Libre Office in diesem Thread ist mal wieder typisch für dieses Forum...
die neueste Version installiert. Linux Mint konnte ich ohne dass das PPA deaktiviert werden musste völlig problemlos von 22.0 - 22.1 - 22.2 - 22.3 aktualisieren.
Bei (X)ubuntu 25.10 ist die neueste Libreoffice Version schon drin.
Wenn man schon so eine Kritik äußert, dann sollte man das auch (zummindest exemplarisch) konkret adressieren.
So ist es substanzlos und auch irgendwie feige, weil Du Dir damit bei etwaigen Antworten darauf die Hintertür offen lässt a-la "ja das hab ich ja gar nicht gemeint".
Wobei man sagen muss, PPAs sind (wie Drittsoftware allgemein) immer ein potentiell problematisches Feld, weil das die Maintainer des Standard-Repository nicht im Blick haben (können).
Sollte man deshalb also, wenn überhaupt, eher sparsam einsetzen.
Wobei man sagen muss, PPAs sind (wie Drittsoftware allgemein) immer ein potentiell problematisches Feld, weil das die Maintainer des Standard-Repository nicht im Blick haben (können).
Sollte man deshalb also, wenn überhaupt, eher sparsam einsetzen.
Ich habe unter anderem auch noch ein Xubuntu Testsystem welches ich von 24.04 mit aktivierter Libreoffice PPA auf 25.10 geupdated habe. Hier musste ich lediglich das PPA deaktivieren und die Frage (genauen Wortlaut habe ich vergessen) sinngemäß ob er die aus unbekannter Quelle installierten Pakete überschreiben soll mit Ja beantworten.
flatpak hat noch niemand als Lösung genannt, oder? Dann ist man nicht mehr von vereinzelten Maintainern von zig Distributionen abhängig.
Auch Libreoffice hat das erkannt und bietet das offiziell an: https://www.libreoffice.org/download/flatpak/ .
Ein Grund warum ich einen alten PC (in der Familie) mit TPM 2.0 Modul nachgerüstet habe und dort Windows 11 25H2 installiert habe. Bisher funktioniert alles reibungslos.
Selbst Kollgen, die jetzt auf Linux sind, haben Wine Installiert um irgendwie noch ein uraltes MS Office installieren zu können (neuere gehen aktuell nicht).
Wenn es etwas mehr sein soll, werden diese WYSIWYG-Tools auch gerne mal ineffizient. Da machen weder LibreOffice noch MS Office wirklich Spaß und dann zieht eher dieser "Haben wir schon immer so gemacht"-Faktor.
Das kenne ich. Da wird dann versucht, eine Textverarbeitungssoftware als professionelle Schriftsatz- und Layout-Software zu verwenden, obwohl die gar nicht darauf ausgelegt ist. Das ist wie Excel als Datenbank zu verwenden. Das kann nur in die Hose gehen.
Ich hab das auf der Arbeit auch schon so oft durch... Leute, kauft euch Adobe InDesign oder was vergleichbares. Da geht das alles, wenn man das unbedingt braucht.
Ziemlich schmaler Horizont...
Mein Vater hat das in seiner Firma (klassisches KMU mit 90 Mitarbeitern) über 10 Jahre lang produktiv eingesetzt. Von vielen Angestellten habe ich auch erfahren, dass sie vorher garnicht wussten, dass es kostenfreie Office-Alternativen gibt. Nach der Einführung im Betrieb haben die dann auch selber angefangen, die zu nutzen.
Krik schrieb:
Das ist wie Excel als Datenbank zu verwenden. Das kann nur in die Hose gehen.
Tut es auch. Aber das aus den Köpfen der Leute wieder raus zu bekommen, ist eine Sisyphosaufgabe. Man muss es jeden Tag neu erklären, dass sie gefälligst die speziell in Auftrag gegebene Datenbank-Software nutzen sollen, statt ihrer Excel-Liste, die außer ihnen keiner hat...
Bei MS Office wird gerne der Bock zum Gärtner gemacht, darum verklärt man das auch zum Industriestandard, dabei ist jedes andere Text- und Tabellenbearbeitungsprogramm genauso gut.
Bei MS Office wird gerne der Bock zum Gärtner gemacht, darum verklärt man das auch zum Industriestandard, dabei ist jedes andere Text- und Tabellenbearbeitungsprogramm genauso gut.
So ist es. MS hat sich so gut wie nie an Standards gehalten bis aufgrund von Marktmacht deren Vorgaben als Quasi-Standards Einzug gehalten haben. Aber das ist ein anderes Thema.