Umstieg Win10 auf Linux Mint....und was die Eltern dazu sagen...

  • Gefällt mir
Reaktionen: phillow, Crisser67, S_aus_B und eine weitere Person
Also - ich bin hier ein bisschen entsetzt was da für ein Streit losgebrochen ist. Himmel...
Und: ja, ich hab auch Mint 22 und auch bei mir gab es 1 Icon was unsichtbar war.
Kurz gegoogelt, Lösung gefunden, fertig. Bin da einfach pragmatisch. Ist nicht schön,
lässt mich aber auch nicht an meiner Weltanschauung zweifeln...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: phillow, Crisser67, DaZpoon und 2 andere
Roesi schrieb:
anders kann man sich die Ribbon Bar mit Ihren Buttons […] nicht erklären.
Das ist übrigens nicht die Ribbon Bar, sondern eine klassische Toolbar. 🤓
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alexander2, dms, RedPanda05 und 2 andere
PeacemakerAT schrieb:
In den LibreOffice-Einstellungen unter Extras > Optionen > LibreOffice > Ansicht einen anderen Symbolstil (z. B. elementary, oxygen, hicolor oder Human) auswählen

Danke, das ist die Lösung, habs gerade bei mir ausprobiert, bei mir war "Colibre (dark)" voreingestellt und nach Umstellung auf "Colibre" (ohne dark) sehen die Icons jetzt korrekt aus.

Das ganze Gebashe von Libre Office in diesem Thread ist mal wieder typisch für dieses Forum...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: rarp, phillow, Crisser67 und 3 andere
Nur nochmal für mein Verständnis, in der aktuellen Version von LibreOffice unter Mint ist das gefixt oder?
 
SirSinclair schrieb:
Danke, das ist die Lösung, habs gerade bei mir ausprobiert, bei mir war "Colibre (dark)" voreingestellt und nach Umstellung auf "Colibre" (ohne dark) sehen die Icons jetzt korrekt aus.

Das ganze Gebashe von Libre Office in diesem Thread ist mal wieder typisch für dieses Forum...

Es geht hier nicht nur um das genannte Problem sondern um die Kompatibilität zu MS Office. Aber ja, mit dem letzten Update hat man gut nachgelegt.
 
SirSinclair schrieb:
Das ganze Gebashe von Libre Office in diesem Thread ist mal wieder typisch für dieses Forum...
Wenn man schon so eine Kritik äußert, dann sollte man das auch (zummindest exemplarisch) konkret adressieren.
So ist es substanzlos und auch irgendwie feige, weil Du Dir damit bei etwaigen Antworten darauf die Hintertür offen lässt a-la "ja das hab ich ja gar nicht gemeint".

S_aus_B schrieb:
ohne dass das PPA deaktiviert werden musste
Wobei man sagen muss, PPAs sind (wie Drittsoftware allgemein) immer ein potentiell problematisches Feld, weil das die Maintainer des Standard-Repository nicht im Blick haben (können).
Sollte man deshalb also, wenn überhaupt, eher sparsam einsetzen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Crisser67, Lotsenbruder und S_aus_B
andy_m4 schrieb:
Wobei man sagen muss, PPAs sind (wie Drittsoftware allgemein) immer ein potentiell problematisches Feld, weil das die Maintainer des Standard-Repository nicht im Blick haben (können).
Sollte man deshalb also, wenn überhaupt, eher sparsam einsetzen.
Ich habe unter anderem auch noch ein Xubuntu Testsystem welches ich von 24.04 mit aktivierter Libreoffice PPA auf 25.10 geupdated habe. Hier musste ich lediglich das PPA deaktivieren und die Frage (genauen Wortlaut habe ich vergessen) sinngemäß ob er die aus unbekannter Quelle installierten Pakete überschreiben soll mit Ja beantworten.
 
AYAlf schrieb:
Ein Grund warum ich einen alten PC (in der Familie) mit TPM 2.0 Modul nachgerüstet habe und dort Windows 11 25H2 installiert habe. Bisher funktioniert alles reibungslos.
Selbst Kollgen, die jetzt auf Linux sind, haben Wine Installiert um irgendwie noch ein uraltes MS Office installieren zu können (neuere gehen aktuell nicht).
Du hast ein TPM 2.0 Modul nachgerüstet? Welches Mainboard verwendest du?
 
Roesi schrieb:
Auf mehreren PC das gleiche sowie in der VM gerade kurz nachgeschaut.

Kann mir jemand sagen wie man das auf lesbar für Menschen umstellen kann?
Glaube kaum das MS mit seinen Produkten unbedingt mit dem ersten Stein der Fehlerfreiheit werfen sollte 😁
AYAlf schrieb:
Ich kenne niemanden der Libre Office wirklich produktiv nutzt.
Die Alternative Linux mit Libre Office ist halt keine Alternative zu MS Office.
Stimmt, meine Tabellen mit mehreren Kalkulationen für diverse Produkte funktionieren nicht.
Auch die Briefe sehen irgendwie verstümmelt aus 😁
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: SirSinclair
LibreOffice (Flatpak) ist aktuell Version 25.8.4.2, die kann parallel installiert werden zur Standardversion aus den Ubuntu-Repos (24.2.7)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hexxxer76
andy_m4 schrieb:
Wenn es etwas mehr sein soll, werden diese WYSIWYG-Tools auch gerne mal ineffizient. Da machen weder LibreOffice noch MS Office wirklich Spaß und dann zieht eher dieser "Haben wir schon immer so gemacht"-Faktor.
Das kenne ich. Da wird dann versucht, eine Textverarbeitungssoftware als professionelle Schriftsatz- und Layout-Software zu verwenden, obwohl die gar nicht darauf ausgelegt ist. Das ist wie Excel als Datenbank zu verwenden. Das kann nur in die Hose gehen.

Ich hab das auf der Arbeit auch schon so oft durch... Leute, kauft euch Adobe InDesign oder was vergleichbares. Da geht das alles, wenn man das unbedingt braucht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alexander2 und RedPanda05
AYAlf schrieb:
Ich kenne niemanden der Libre Office wirklich produktiv nutzt.
Die Alternative Linux mit Libre Office ist halt keine Alternative zu MS Office.

Ziemlich schmaler Horizont...
Mein Vater hat das in seiner Firma (klassisches KMU mit 90 Mitarbeitern) über 10 Jahre lang produktiv eingesetzt. Von vielen Angestellten habe ich auch erfahren, dass sie vorher garnicht wussten, dass es kostenfreie Office-Alternativen gibt. Nach der Einführung im Betrieb haben die dann auch selber angefangen, die zu nutzen.

Krik schrieb:
Das ist wie Excel als Datenbank zu verwenden. Das kann nur in die Hose gehen.

Tut es auch. Aber das aus den Köpfen der Leute wieder raus zu bekommen, ist eine Sisyphosaufgabe. Man muss es jeden Tag neu erklären, dass sie gefälligst die speziell in Auftrag gegebene Datenbank-Software nutzen sollen, statt ihrer Excel-Liste, die außer ihnen keiner hat...
Bei MS Office wird gerne der Bock zum Gärtner gemacht, darum verklärt man das auch zum Industriestandard, dabei ist jedes andere Text- und Tabellenbearbeitungsprogramm genauso gut.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Krik, Alexander2, dms und 3 andere
Beelzebot schrieb:
Bei MS Office wird gerne der Bock zum Gärtner gemacht, darum verklärt man das auch zum Industriestandard, dabei ist jedes andere Text- und Tabellenbearbeitungsprogramm genauso gut.
So ist es. MS hat sich so gut wie nie an Standards gehalten bis aufgrund von Marktmacht deren Vorgaben als Quasi-Standards Einzug gehalten haben. Aber das ist ein anderes Thema.
 

Ähnliche Themen

Antworten
29
Aufrufe
2.642
K
Zurück
Oben