Unsichere Reaktoren in Deutschland

Forschung bezahlen
Herstellung Subventionieren
das sind dinge, welche man nicht durcheinander bringen sollte.
was könnte man nicht alles Erforschen, wenn man die 10 Milliarden PV Subventionen in die Forschung Stecken würde.
2009 betrug der Forschungsetat für Erneuerbare Energien übrigens 500 Millionen Euro.
Irgendwas Läuft doch da schief!




Die Kohleförderung wurde übrigens (geschätzt) mit 0,2 cent/kwh Subventioniert und die Grünen sind auf die Barrikaden gegangen.
Neue PV Anlagen werden immer noch mit 500% Subventioniert, da Grät kein Hahn danach!
 
Zuletzt bearbeitet:
Die RAG erhielt für den Steinkohlebergbau in Deutschland im Jahre 2008 etwa 2,0 Milliarden Euro Subventionen vom Bund. Das entspricht ca. 9,3 % der Gesamtsubventionssumme der Bundesrepublik.[3]

Laut 20. Subventionsbericht der Bundesregierung wurden zwischen 1997 und 2006 Hilfen im Gesamtumfang von 29,9 Mrd. Euro vom Bund (3 Mrd. pro Jahr) und weitere 4,9 Mrd. Euro durch das Land Nordrhein-Westfalen (0,5 Mrd. pro Jahr) gezahlt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Steinkohle#Subventionen

Und von was hat man mehr? Kohle zu subventionieren oder Windkraft/Solar?

Und dabei ist sowas:
1974 wurde zur Finanzierung des Steinkohleabbaus der Kohlepfennig eingeführt, den deutsche Verbraucher als Preisaufschlag auf die Strompreise zu entrichten hatten. Er wurde 1994 für verfassungswidrig erklärt.
noch gar nicht berücksichtigt. Wenn man das machen würde mit Zinsiszins......
 
man sollte sich schon über die dimensionen im Klaren sein!
wie haben rund 50% Stromproduktion auf Kohle.
das sind jährlich 300TW/h
das sind:
300000000000 KW/h
2000000000 €
macht pro KWH also genau 0,66 cent aus!


man kann die PV Subvention auch nicht mit den damaligen AKW Forschungen vergleihen.
Bei AKWs wurde erst geforscht und als die dinger dann wirtschaftlich waren, hat man diese gebaut.
Bei PV haben wir erstmal (geschätzt) für 150 Milliarden Anlagen gebaut, welche Nicht Wirtschaftlich Arbeiten!
Zeitgleich wurde nicht einmal eine Milliarde in die Forschung selbiger Gesteckt.
Das ist blinder Aktionismus, nichts weiter!
 
Möglich dass es zu viel war, jedoch hat Deutschland dadurch die Gesamte Entwicklung angestoßen. Und daraus sind viele Unternehmen und Arbeitsplätze entstanden. Und ich denke von diesen Subventionen haben wir mehr als von den Kohlesubventionen. Denn durch diese wurde sicherlich weniger Know-how gewonnen als durch die erneuerbaren Energien.
Aber da wir wie gesagt 7 Milliarden jedes Jahr für die GEZ rausjagen sehe ich solche Fehler (wenn sie denn zu hoch waren) nicht so eng.
 
billiger Strom hält die Industrie in Deutschland.
Unsere Infrastruktur, vor allem die des Stroms ist weltweit eine der Besten.

Durch die Dezentrale Erzeugung sinkt die Zuverlässigkeit des Stromnetzes, nicht ohne Grund existieren Plötzlich Pläne für neue Stromtrassen welche bis vor Kurzem gar nicht nötig gewesen wären.


Du kannst es also auch so sehen:
wie größ der Schaden durch die Aktuelle Politik wird, lässt sich noch gar nicht abschätzen.
wie viel Know-How durch abwandernde Firmen Verloren geht kann man sich gar nicht ausmahlen!


versteh mich nicht falsch, ich bin kein Gegner von Erneuerbaren Energien, aber man sollte sie eben erst sinnvoll erforschen und dann Großflächig einsetzen.
Denn wieso zahlen wir dafür, dass die chinesen ihre Fertigungsanlagen Optimieren?


als Vergleich kann man die Deutsche Autoindustrie sehen. Die haben noch kein einziges Serienreifes Elektrofahrzeug.
Auf die Frage, wieso? kam die Antwort:
Wir Bauen die Autos dann, wenn die Technik Marktreif ist, wir kommen spät aber dann richtig!
 
Zuletzt bearbeitet:
... EE wurde bisher noch lange nicht so Subventioniert wie KK (glaub im Verhältnis von 10 zu Hundert). Thema hatten wir schon einige Seiten weiter hinten. Und ehrlich gesagt: lieber 10% mehr in EE als in KK. Übrigens schwenken die Energieerzeuger langsam auch um auf EE. Die haben begriffen, dass das mehr Sinn macht als auf Kk weiter rum zu kauen.

EDIT: dachte, dass die Strompreise in Deutschland wären mit die höchsten in Europa/USA sind? Die Stromtrassen werden nicht gebaraucht wenn mehr Stadtwerke ins Rennen gehen. Und einige haben schon bewiesen, dass das geht. Wurde auch schon mal durchgekaut: einige Seiten weiter hinten.
 
Zuletzt bearbeitet:
als Vergleich kann man die Deutsche Autoindustrie sehen. Die haben noch kein einziges Serienreifes Elektrofahrzeug.
Auf die Frage wieso kam die Antwort:
Wir Bauen die Autos dann, wenn die Technik Marktreif ist, wir kommen spät aber dann richtig!
Genau mit diesem Argument hast du dir ein Eigentor geschossen.
In China gibt es bereits zig Serien-E-Fahrzeuge mit ~300km Reichweite bei ~5 Minuten zu 80% geladen.
Der Zug ist abgefahren. Patentrechtlich ist die next-Gen E-Auto-Technik schon ziemlich in Beton gegossen.

Da hilft es nicht mehr viel, wenn BMW und Co jetzt versuchen ein brauchbares E-Auto zur Serienreife hinzu überführen. In der Autoindustrie wartet man zur Zeit eher ab; zur Zeit werden keine großen Summen investiert. (warum auch, irgendwann werden die Patente schon zugänglich sein (Patentverwertung oder nicht mehr gültig))
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja aber irgendwann muss man mit den EE auch anfangen. Und du glaubst doch nicht, dass man die Infrastruktur vorher gebaut hätte. Das wurde noch nie bei einer neuen Technologie gemacht. Klar müssen wir jetzt Probleme lösen und es wird nicht einfach aber das wird schon machbar.

Und E-Autos sind auch in China noch nicht Marktreif. Da ist erstmal das Preisproblem, dann das Reichweiteproblem, wenn man noch was anderes im Kofferraum haben möchte. Ich denke da machen es die deutschen Autobauer schon richtig.
Schau dir doch an mit welchem Aufwand BMW ihre i-Serie aus Carbon entwickelt. Die setzten nicht auf diesen Werkstoff weil das Reichweitenproblem gelöst ist.
 
KK wird ja abgeschalten, klar das die Energieerzeuger nicht mehr auf KK setzen (können).

AKWs haben aber auch über 40 Jahre einen großteil unseres Stromes gedeckt.
wenn man die Kosten 2009 für alle Themen rund um AKWs im Bundeshaushalt mit der Produzierten AKW Strommenge verrechnet kommt man auf eine Subvention von 0,5 Cent!
Das finde ich durchaus vertrettbar, denn man sucht ja nicht jedes Jahr ein Endlager und Baut dort entsprechend herum.

PV hat es aber in Kürzester Zeit geschafft Subventionen in höhe von über 10 Milliarden Euro zu verbrauchen ohne einen Nennenswerten Beitrag zur Stromerzeugung zu liefern. 2%, was ist das schon?
würde man alle Standby Geräte ausschalten, könnte man alle PV anlagen abschalten ;)
 
Das finde ich durchaus vertrettbar, denn man sucht ja nicht jedes Jahr ein Endlager und Baut dort entsprechend herum.
Das haben sie bei der Asse wohl auch gedacht.

Ich bin auch eher ein Freund der Windenergie. Aber was sind schon 10 Milliarden? Wie gesagt verpulvern wir jedes Jahr 7 für die GEZ.
Und klar hat die Kohle zur Energieversorgung beigetragen, aber das war ja nicht der Grund der Subvention! Wir hätten sie ja auf dem Weltmarkt kaufen können, zum viel günstigeren Preis. Deshalb wurde sie ja subventioniert, weil sich nicht mit den Preis auf dem freien Markt mithalten konnte. Hier ging es nur um den Erhalt der Arbeitskräfte. Und da sind in meinen Augen die EE Arbeitsplätzen die mit mehr Zukunft!
 
Und E-Autos sind auch in China noch nicht Marktreif. Da ist erstmal das Preisproblem, dann das Reichweiteproblem, wenn man noch was anderes im Kofferraum haben möchte. Ich denke da machen es die deutschen Autobauer schon richtig.
Ich habe meine Informationen aus erster Hand. Hier noch ein Beitrag von mir - https://www.computerbase.de/forum/threads/das-elektroauto-begleitet-uns.884400/page-11#post-10642137
Natürlich wollen dir die achso fortschrittlichen deutschen Hersteller einreden, dass sie keinen Trend verschlafen hätten und alles richtig machten.
Das ist fürs Image nämlich eine ziemliche Ohrfeige, wenn es Autohersteller gibt, die hierzulande noch nie jemand gehört hat technologisch eine Generation weiter sind.
(btw: die besten aktuellen europäischen E-Fahrzeuge schaffen 130km, bei ~0 liter Kofferraum, 6h++ Ladezeit und in etwa 5 Jahre (oder 50.000km) Batterielebensdauer)


Das ist eben auch ein sehr wichtiger Teil der Alternativen Energien in Europa. Einen gar nicht so kleinen Teil der Primärenergie opfern wir für Mobilität.

Was die Windenergie Förderung ansieht: Ich kenne zwei Studien, beide zeigen einen volkswirtschaftlichen positven Aspekt der Förderung auf. (große Wertschöpfung innerhalb Mitteleuropas. Die genauen Zahlen kenne ich nicht mehr (war eine PP Präsentation): JEder geförderte Euro hat eine Wertschöpfung größer 1. Das ist sinnvolles Subventionieren im Sinne von "Ankurbeln des Heimmarktes".
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann ließ doch mal deine Quelle richtig. Nur mal so ein paar Schlagworte:
ersten Ergebnisse
Elektroauto-Pilotprojekts
Taxi-Flottenversuch
20 Minuten aufzuladen
unterstützt von der Regierung
Optimismus mancher Hersteller ist Ernüchterung gewichen
Erst 2013 bis 2015 wird eine starke Wachstumsperiode erwartet
Zahlen aber vorerst gering

Also wenn du das mit Zug abgefahren meinst lebst du in einer anderen Welt als ich. Warum werden vor allem Taxis gebaut? Weil die Autos für normale Menschen einfach viel zu teuer sind im Vergleich zu normalen. Daran kranken auch die europäischen Modelle (Opel Ampera usw.).
Die deutschen Autobauer bekommen eben keine Subventionen wie die chinesischen, dadurch sind die Autos zu teuer---->kaufen zu wenige----->kein Gewinn---->also wird weiter entwickelt und kein oder nur wenig Modelle auf den Markt gebracht
 
Wegen den Thema Elktroautos würde ich euch bitten dies besser hier zuführen ;)

Das Elektroauto begleitet uns....

Habe heute ein Bericht über die neue Erdgasleitung von der Nordsee von Russland zu Deutschland gelesen.

Mich wundert es das da noch kein Hahn geschrien hat was dies gekostet hat für die EU und Deutschland. Plus was dort an Aufwand dafür betrieben worden ist,das wir uns noch weiter von Ausland abhängig gemacht haben mit der Energieversorgung *kopfschüttelnd*
Ergänzung ()

florian. schrieb:
als Vergleich kann man die Deutsche Autoindustrie sehen. Die haben noch kein einziges Serienreifes Elektrofahrzeug.
Auf die Frage, wieso? kam die Antwort:
Wir Bauen die Autos dann, wenn die Technik Marktreif ist, wir kommen spät aber dann richtig!


Definiere mir das mal was du unter Marktreif verstehst?

Den Elektroantriebe sind schon seit 100 Jahren Marktreif udn Hybrid oder Plug in Hybrid auch.

VW hatte schon 1982 hatte VW auch schon ein Plug in Hybrid Fahrtzeug Serien fertig aber es ist nie gekommen.

Hatte eine 80 km Reichweite mit den Akku plus ein Reichweitenverlänger für weitere über 300km.

das Auto nannte sich VW Student.

Aber wer mehr sich drüber unterhalten will bitte in den entsprechende Thread hier :)
Ergänzung ()

florian. schrieb:
billiger Strom hält die Industrie in Deutschland.
Unsere Infrastruktur, vor allem die des Stroms ist weltweit eine der Besten.

Ist richtig und wichtig, aber es gibt um weiten schon günstigere Länder die Strom anbieten konnen und die haben auch zum großen Teil ihren Strom mit Wasserkraft oder Windkraft oder auch Atomkraft gedeckt.
Außerdem ist es ja auch nicht schlimmt da ja nicht Deutschland alleine auf EE setzte sonder mittlerweile alle Länder in der Welt.
Ob USA, andre EU Länder, China, Japan, Indien, Australien, Chille, Polynesien ect.


florian. schrieb:
Durch die Dezentrale Erzeugung sinkt die Zuverlässigkeit des Stromnetzes, nicht ohne Grund existieren Plötzlich Pläne für neue Stromtrassen welche bis vor Kurzem gar nicht nötig gewesen wären.

Ich verstehe immer noch nicht was daran schlecht ist? Nichts ist für die Ewigkeit gebaut und unsere Stromnetz kann ruhige mal eine kleine Veränderung bekommen ;)
Ist auch gut wenn mal wieder Leistungen ausfallen ;)
 
... warum diskutiert jetzt eigentlich über Elektroautos? Oder muss man sich rechtfertigen, weil auch der Ausstieg aus den Aatomangetriebenen KFZ kommt?
 
Weil die E-Autos als Vergleich für eine Nicht-Marktreife Technologie erwähnt wurden.
 
@Foehammer,

dann passt der Vergleich schlicht nicht.
 
Der Teil des Vergleichs, der passt: Sowohl die EE als auch Elektroautos sind nicht marktreif, sondern Ökoträume.
Der Teil der nicht passt: Elektroautos fahren auch nicht. Würden Elektroautos bereits jetzt in großer Stückzahl verkauft, die Mehrkosten erstattet und der kompletten Bevölkerung auferlegt, dann wäre der Vergleich zu EE perfekt.

Beide sind deutlich teurer und trotzdem unbrauchbar für unser System (unbrauchbare fürs Netz bzw zu geringe Reichweite). Bei beidem könnte sich der Besitzer als Umweltengel fühlen, obwohl er es garnicht bezahlt hat, sondern die Allgemeinheit.
Vielleicht kommt das ja noch - wenn erstmal der Ökogedanke sich weit genug ausgebreitet hat, werden wir auch die Elektroautos der Ökos bezahlen müssen.

JETZT wäre der Vergleich perfekt.
Wobei, bei Autos hätte die Allgemeinheit sogar was von. Dass Autoabgase enorme Kosten im Gesundheitssektor verursacht, ist ja bekannt.
Dies trifft auf Kernkraftwerke nicht zu - sondern eher auf die Abschaltung der Kernkraftwerke, denn Kohlekraftwerke sind auch ungesund - wenn auch aufgrund ihrer Positionen kein Vergleich zu Autos.
 
Lar337 schrieb:
Der Teil des Vergleichs, der passt: Sowohl die EE als auch Elektroautos sind nicht marktreif, sondern Ökoträume.
Der Teil der nicht passt: Elektroautos fahren auch nicht. Würden Elektroautos bereits jetzt in großer Stückzahl verkauft, die Mehrkosten erstattet und der kompletten Bevölkerung auferlegt, dann wäre der Vergleich zu EE perfekt.

Ich Zitiere mal nur das von Dir.

Kläre du mir mal was du unter Marktreif verstehst?

EE magst du ja schon was verstehen und auch was du zu E Autos schreibst respektiere ich.

Aber du hast von E Autos schon null Ahnung würde ich behaupten. Bist bestimmt noch nie damit gefahren. Hast dich damit mal tiefer befasst oder mit Leuten die so was Entwickelt unterhalten.

Mal fix ein paar Zahlen. USA: Um 1900 waren in den USA 40 % der Automobile Dampfwagen, 38 % Elektrowagen und 22 % Benzinwagen. In New York gab es 1901 sogar 50 % Elektroautos und 30 % Dampfwagen; die restlichen waren Naphta-, Acetylen- und Pressluftwagen. Der Höhepunkt der Elektroautowelle wurde 1912 erreicht: 20 Hersteller bauten 33.842 Elektroautos.

So jetzt Schluss hier bevor der Thread wegen solche Diskussion geschlossen wird.




Zurück zum Thema hier. Habe gerade nochmal die Doku Countdown to Zero angeschaut. Da geht es zwar eher um Atomwaffen, aber die Kernkraftwerke spielen auf der ein oder andren Seite auch eine Rolle mit wenn es um Waffenfähiges Uran oder Plutonium geht.

Dazu noch das ja Kernkraftwerke an sich eine Gefahr sind, was auch in den Film indirekt gesagt wird wo es um die Komplexität von Atomwaffen geht wie sich ein System und das andre Stützt und Kontrolliert und somit die Gefahr von Ausfall aber erhöht.
 
@Lar337,

aber KK ist marktreif. Wenn ich an Hiroshima und...,Tschernobyl, Fukushima was weiß ich denke muss ich dir Recht geben ;).
 
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