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News Valve vs. Wiederverkäufer: Neue Regeln sollen die Steam Machine vor Scalpern schützen

Ich denke Sie sollten bei der Machine und Steam Frame beim Preorder das Account alter und die Anzahl an Spielen deutlich stärker Berücksichtigen um das Scalping einzuschränken.
Wenn die jetzt sagen Accountalter 2 Jahre + und mindestens 10 Spiele oder was auch immer, schränkt den einen oder anderen dann doch deutlich ein und erhöht die Chance von aktiven Nutzern hier was zu bekommen
 
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chakko schrieb:
Also gerade bei solchen Dingen verstehe ich überhaupt nicht weshalb scalping überhaupt aufgeht. Der Steam Controller ist jetzt nicht sonderlich toll, von einer absoluten Referenz sogar weit entfernt, für das gebotene jetzt schon zu teuer und die Steam Machine schlägt in die selbe Kerbe. Wir reden ja nicht von Dingen für die es keine Alternative gibt wie zB für eine PS5 oder ein ein iPhone.
Im Gegenteil, eine Steam Machine bastle ich mir selbst leistungsfähiger und vermutlich sogar günstiger zusammen. Sofern die Gerüchte um den Preis stimmen natürlich, wenn man hier keinen Markt Breaker bringt sonder wirklich 1000€+ dann sorry aber keine Ahnung wieso man sowas kaufen sollte und schon gar keine Ahnung wieso man es überteuert am Drittmarkt kaufen sollte.
Weil gamer in solchen Fällen häufig den kopf aus machen und shut up take my money rufen.. Warten kommt da gar nicht in frage und man muss alles immer sofort haben, vor allem wenn etwas im hype ist. Natürlich reiben sich scalper dabei die Hände.
 
Kann man auch Guthaben für den Kauf verwenden?

@Keksdt Ich würde das auch noch weiter ausführen, dass man zum Beispiel seit Beginn von Steam immer noch aktiv ist, ganz vorne in die Warteschlange gereiht wird. :)
 
Ich finde 8 GB VRAM nach wie vor viel zu wenig für so ein Gerät, das erst noch auf den Mart kommen soll.

Mit 8 GB VRAM ist man jetzt vielleicht gerade so davon gekommen, wenn man aktuelle Games spielt. Wenn auch mit teilweise starken Einschränkungen.

Aber falls die PS6 oder die nächste Xbox mehr Speicher bekommen sollten als die aktuell verbauten 16 GB, dann wird die Steam Machine sehr schnell obsolet, da höherer Speicherausbau bei den Konsolen zwangsweise auch zu höherem Speicherbedarf für PC Portierungen führt. Die Mindestanforderungen an den Speicher steigen dadurch weiter an.

Die Steam Machine ist in der Hinsicht eh schon schlechter aufgestellt als die aktuellen Konsolen die grob etwa 10-12 GB des Hauptspeichers für Grafikdaten nutzen bzw. in etwa dem PC äquivalent einer 10-12 GB Grafikkarte entsprechen. Wenn die neuen Konsolen dann aber z.B. 24 GB hätten, wären das wohl eher 16 GB an Daten die man für Grafik aufwenden kann. Statt 8 GB würde man dann tendenziell 12 GB VRAM benötigen um solche games mit Abstrichen spielen zu können.

Wäre die Steam machine vor 2-3 Jahren veröffentlicht worden, wäre das noch okay gewesen. Aber mittlerweile halte ich das für zu spät. Bei vielen Grafisch aufwändigeren Titeln wird man da in Zukunft wohl direkt auf Low settings schalten müssen, nur um irgendwie doch noch genug VRAM frei räumen zu können.

Man muss nur mal zurückblicken, wie stark die Anforderungen neuer Spiele mit dem Release der PS5 und Series X angestiegen sind. Alles was vorher hohe Performance lieferte wird zur neuen Mittelklasse. Alles was mittelklasse war wird zum absoluten Low End. Die Karten werden mit dem Release neuer Konsolen neu gemischt und Hardware muss dann immer völlig neu bewertet werden.

Wer darauf mehr als nur einfache indie Games spielen will könnte schon nach wenigen Jahren ziemlich enttäuscht von dem Gerät sein.

EDIT: Ach ja und das Featureset das die neuen Konsolen mit RDNA5 unterstützen werden kann die Steam Machine ja auch nicht, da RDNA3. Noch nichtmal FSR4 geht offiziell.
Das wäre in etwa so als hätte man sich damals kurz vor dem Release der PS5 noch eine Pascal oder RDNA1 GPU gekauft. Das war genau der Punkt an dem AMD und nvidia dann die Architektur mit Turing und RDNA2 current-gen Tauglich gemacht haben.
Wir stehen jetzt genau wieder vor so einem Moment. Wer next-gen ready sein will braucht mindestens RDNA4, wohl eher sogar das künftige RDNA5 oder bei Nvidia Ada oder Blackwell.
 
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donativo schrieb:
Die Scalper leben nur davon, dass es genug Menschen mit Brei statt Hirn gibt, die die Hardware dann völlig überteuert abkaufen. Würde man dieses Getue also nicht durch die Käufe unterstützen, würde sich das Scalper -Thema von selbst auflösen.
Immer das gleiche Gesülze. Komm verteufeln wir den Käufer der seinem Hobby nachgehen und nach 40 Stunden Knechterei die Woche sich etwas gönnen möchte.

Den ganzen Tag lässt man sich von Herstellern in allen Bereichen verarschen aber hey, wenn man mal paar Taler mehr ausgibt bei Hardware ist man direkt der Trottel.

Persönlich würde ich nur unter bestimmten Voraussetzungen mehr als die aktuelle UVP ausgeben aber es ist völlig nachvollziehbar warum es einige Menschen tun. Sie konnten das Produkt nicht ergattern und beißen halt in den sauren Apfel. Für die meisten sind das paar Arbeitsstunden mehr, da brauch man auch nicht krummbuckelig am PC sitzen und Tage nach dem besten Preis suchen.

Leute die ihre Glückseligkeit hinter eine Ersparnis einreihen sind für mich die wirklichen Verlierer, wie kann man sein Leben nur so führen.
 
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Kaufmannsladen schrieb:
@Fujiyama Subventioniert Valve das Steam Deck?

Laut Valve: Nein.
Es ist wohl damals extrem eng kalkuliert worden und sie verdienen nahezu nichts daran.

Wird beim Gabe Cube ähnlich sein. Die Leute laufen dafür halt ganz viele tolle Spiele bei Steam.
 
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Ich würde das Alter des Kontos mit Umsatz und Spielzeit verknüpfen, sonst legt sich jeder Scalper ein Konto an und z.B. beim nächsten Steamdeck ist er dabei.

Mit isses egal, ich zocke am PC und EA war ich nie. Ich lasse lieber andere ungeduldige testen. ;)
 
Ich glaube mich würde die Steam Machine nur reizen, wenn man das Ding auch gut als Jellyfin-Client laufen lassen kann. Also evtl. mit eigenem Startinterface mit Auswahl zwischen Steam Big Picture und einer Art Set-Top-Box-Modus + Fernbedienungsunterstützung. Dank HDMI CEC und so wäre das Ding eigentlich super dafür und kann auch auf dem Client dann AV1 und so.
 
budspencer schrieb:
2016 hat angerufen und möchte seine Anschlüsse zurück.
2026 hat angerufen und will das du mal die vorhergehenden News liest bevor du deinen Betragszähler mit sowas hochpushst.
https://www.computerbase.de/news/betriebssysteme/amd-unter-linux-hdmi-2-1-kommt-nun-doch.97153/
https://www.computerbase.de/news/ga...ndert-derzeit-mehr-als-4k60-ueber-hdmi.95546/
Keksdt schrieb:
Wenn die jetzt sagen Accountalter 2 Jahre + und mindestens 10 Spiele oder was auch immer, schränkt den einen oder anderen dann doch deutlich ein und erhöht die Chance von aktiven Nutzern hier was zu bekommen
Damit ziehst du dir aber auch den Unmut ehrlicher, potenzieller Kunden zu wenn du solche Einschränkungen als Unternehmen machst.
Warum 2 Jahre? Was ist mit denen die vielleicht vor einem Jahre oder einem Monat ihren Steamaccount erstellt haben? Vielleicht sogar wegen der Steam Machines weil sie das toll finden?

So wie sie es jetzt planen ist es OK, klar wird es scalping nicht verhindern aber es ist ein Anfang und eine Möglichkeit das auch alle eine bekommen können
 
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Interessanter Aspekt und Lösung. Aber ein kleines Investment wird womöglich nicht jeden aufhalten. Da müsste man die Schranken enger ziehen: Wie wäre es mit: Account muss x Spielstunden aufweisen. "Das simuliert man dann bis zum Release"
Dann zieh es noch höher: Mach es zu einem Memberberry: Hab 10+ verschiedene, bezahlte Titel im Kaufpreis von mehr als 5 Euro in der Bibliothek.
Man kann es noch strikter ziehen, aber die Frage ist, was Valve will. Wenn sie ohnehin ihren gesamten Batch verkaufen, kann es ihnen egal sein, ob es an Scalper geht. Die verdienen parasitär mit. Wenn sie auf "Kundentreue" setzen, verkaufen sie eben exklusiver an eine kleinere Gruppe. Die kann man dann ja immer noch ausweiten. Scalper sind sicherlich keine guten Steam Kunden und das treibt den Aufwand in die Höhe.
Machen Vereine ja auch so: Erst mal bedienen sich die Mitglieder und dann steht noch ein Kontingent für andere Gruppen zur Verfügung.

Jetzt aber mal anders gefragt: Wer würde sich die Steam Machine kaufen? Hier hat ohnehin fast jeder einen besseren PC zur Hand. Der Preis wird auch nicht geringer sein, als ein äquivalenter PC. Gedenkt jemand den als Wohnzimmer PC zu kaufen? Oder soll es doch die Leute mit Laptops auf die Couch vor den Fernseher holen?
 
Einfach Accounts die erst 2026 erstellt worden sind vorerst sperren - zumindest für den ersten Batch
 
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Die 2 Jahre waren zufällig gewählt, man kann dies ggf. auch stärker daran knüpfen das viele Spiele gekauft sein müssen oder gar das Gerät für einige Zeit an den Steamaccount irgendwie binden.

Natürlich ist es doof, wenn da ein neuling das Gerät nicht bekommen kann, weil er eben neu ist, dennoch ist hier die Wahrscheinlichkeit deutlich höher das jemand mit so einem Account bzw. sich neue Accounts erstellt, um die Geräte teurer weiterzuverkaufen.
 
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Slayterix schrieb:
Kann man die SSD aufrüsten ohne Garantieverlust ? Wen nein, wer bitte kauft dann noch 512GB ? 3 "AAA" Games und das Dingen fängt an zu kotzen 😅
Garantie sollte weiterhin existieren, behalte am besten die alte SSD und Bau die ein sobald es nötig wird.
 
Naja, man kann auch nicht komplett alle neuen Leute ausschließen, die sich vielleicht jetzt erst für Steam interessieren, weil es ein konsolenartiges, wohnzummertaugliches Gerät wird aber vorher mit PC Gaming nichts zu tun hatten.

Da wirds auch einige von geben und die haben keinen jahrealten Account mit zig spielen.
Ergänzung ()

SDJ schrieb:
512 GB waren bei der XSS 2020 schon grenzwertig. Warum nicht wenigstens 1TB?
Weil Speicher teuer ist und das Gerät sowieso schon zu teuer wird. Ist doch logisch, warum es diese Option gibt. Ansonsten rüste selber einfach nach, wird ja sehr einfach möglich sein.
 
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Keksdt schrieb:
Die 2 Jahre waren zufällig gewählt, man kann dies ggf. auch stärker daran knüpfen das viele Spiele gekauft sein müssen oder gar das Gerät für einige Zeit an den Steamaccount irgendwie binden.
Man könnte zumindest sagen das man min. 1 Spiel in der Bibliothek haben muss und min. 20 Spielstunden darauf um es kaufen zu können oder so. Immerhin braucht man ja auch ein Spiel um die SteamMachine sinnvoll einsetzten zu können.
 
SgtChronos schrieb:
Bedanke dich bei dem HDMI Forum. Die Hardware die Valve verbaut unterstützt laut Valves Aussagen HDMI 2.1. Da aber Linux zum Einsatz kommt, bekommt Valve wohl keine Lizenz es auf Treiber Ebene umzusetzen
EDIT: gerade gesehen, Seyfhor war schneller mit der Antwort.
[zu spät für die aktuelle Hardware von Valve (Steam Deck, Steam Machine, Steam Frame)]

@DaHans
Guthaben in der Steam Wallet sollte gehen, ging bei der Steam Deck auch damals.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jan schrieb:
Nein, ich habe noch keine Hardware gekauft nur um sie direkt selber zu verkaufen, auch wenn es beim letzten FE Drop der 5090 wirklich kurz gejuckt hat. Sie lag im Warenkorb...
Du musst einfach mit dem Chef sprechen, dass du mehr Gehalt brauchst. ;)

Ich hoffe zumindest, dass viele SM bei den Spielern ankommen und nur wenige auf eBay.
 
Bin gespannt. Hoffe es wird ein Erfolg, denn dann wird spielen auf Linux auch nochmal ein Schub bekommen.

Werde sie mir aber nicht kaufen da ich PS5, Switch2 und gaming PC habe.
 
Ich weiß nicht, warum die Steam Machine mit Konsolen verglichen wird. Da kann man doch wunderbar mit die Hausaufgaben machen und Programmieren lernen :)
 
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