@ Tronx so hab ich das nicht gemeint. Gibt auch genug IT-Firmen mit absolut unkompetenten "IT-Profis" im Westen. Was ich damit sagen wollte, dass wenn auf einmal jeder in den Kabelschächten und Kabelverzweigern rumfummeln darf, und ich kann mir gut vorstellen dass so Firmen wie Alice, Fiducia & Co. sich die "preiswerteste" IT-Firma für die zwecke holt, was dann für Chaos in den Schächten / Verteilern zustande kommen könnte. Der eine verlegt zu viel, die anderen passen nicht mehr rein - Streit etc.
@ SaBoCB warum sollte ich denn keine Ahnung haben?
Kabelschächte / Verzweiger & Co. für alle öffnen - heißt die Firmen dürfen ihren eigenen Krempel verlegen und verwalten. Das ist ja genau das, was die Konk.-Firmen momentan stört, dass alles über die T-Com abläuft - Störungsbeseitigung und Neuschaltungen usw. Das kostet die Firmen zus. was, desw. wollen die des selber verwalten und verlegen usw. Die Rede momentan ist nicht (nur) vom "Netzöffnen" sonder viel mehr Zugang zu den Vermittlungsstellen, Kabelverzweigern, Kabelschächten und so. Warum sollte die Telekom dann weiterhin für die Firmen die Anschlüsse schalten und verwalten ?
Also erst verstehen was momentan in "Diskussion" ist und dann losflamen pls
Das mit den Steuergeldern stimmt natürlich, nur könnte die Telekom, wie die KOnkurrenzfirmen sich
auch auf dem ausruhen was schon vorhanden ist und einfach nur kohle schaufeln. Aber die stecken ja noch welche in neue Technologien im Gegenteil zu den Konkurrenten. Kann schon gut sein dass die anderen Firmen genug Geld für Neuentwicklungen haben, die Frage ist nur ob die auch dazu bereit wären so wahnsinnig viel Geld in sowas reinzustecken, wenn die beim Service schon so kraß "geizen", dass denen die Kunden davonrennen.