News Verbesserungen bei Microsoft: Windows 11 schneller & stabiler, KI auf dem Prüfstand

@Dark_Soul
Gamescope ist ein alternativer Compositor. Du nutzt Ubuntu mit Gnome? Dann wäre Gamescope eine Alternative zu Mutter. Kommt ursprünglich vom SteamDeck und treibt dort den GamingMode an.
Vereinfacht gesagt, damit kannst du Spiele unabhängig von deiner Desktop-Umgebung laufen lassen. Eigene Auflösung, inkl. Skalierung, eigene Refresh-Rate, VRR oder eben HDR als Feature.

Die Startparameter trägt man bei Steam oder anderen Launchern in den Spieloptionen ein (Zahnrad auf der Gamepage). Die dienen dazu eigene Proton/Wine-Optionen zu aktivieren, andere Programme mitzusstarten oder wie bei Windows sonstige Optionen, -nointro und sowas zu nutzen. Alle Befehle einfach hintereinander mit Leerzeichen getrennt, nach den Linux-eigenen Befehlen ein %command%.

Wenn du Gnome nutzt, nutzt du sicher Wayland. Spiele laufen aber idR in XWayland, also quasi X11, weil Wayland noch paar Fallstricke hat, daher kein HDR.

Das Distro-Empfehlen-Fass mach ich hier nicht auf. Ich nutze EndeavourOS, also Arch, und kann nur das empfehlen, weil ich andere nicht kenne.

Ich empfehle das Linux-Forum für weitere und ausführlichere Infos, weil das hier wegen OffTopic im Aquarium landen wird.
 
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Kuristina schrieb:
Seine Aussage war, es laufen mittlerweile mehr Spiele unter Linux "einfach so" als unter Windows. Das schließt eben auch Spiele mit ein, die es jetzt nicht mehr offiziell zu kaufen gibt und vielleicht auch einfach nicht mehr mit dem aktuellen Windows kompatibel sind.
Quellen? Fakten? Ansonsten ist es eben nur nachgeplappertes Hörensagen.
Dann lasse ich mich gerne überzeugen.

Aber wieso lasse ich mich mit "getriggerten" (Zitat, ich erwähne es mal für euch zur Sicherheit ;) ) Linux-Fanboys überhaupt ein.
Aus dem Kindergartenalter bin ich raus und damit auch aus der Diskussion.
 
Hab Windows 11 nun 8 Monate im Einsatz und hab mich total dran gewöhnt. Nutze wie immer ein lokales Konto und KI-Dingen geh ich bisher aus dem Weg. Will einfach nur ein OS, welches meine Programme und Spiele startet. Das tut Windows 11 bis auf weiteres. Ich sehe auch eigentlich nie Werbung irgendwo, bis auf in der Wetter-App. Gewisse Dinge wie Recall hab ich im Nachhinein deaktiviert. Aber mal ehrlich: Wer will und braucht so eine Funktion? Toll, ich kann sehen, was auf meinem Bildschirm war an Tag x um Uhrzeit xz? Nee danke :)
Auch läuft mein System schnell und stabil. Ich verstehe gar nicht, warum Leute davon schreiben, dass Win11 langsamer sein soll als Win10? Ich mein jetzt aber die gefühlte Arbeitsgeschwindigkeit. Fang jetzt nicht an zu messen und irgendwelche Benchmarks laufen zu lassen.
 
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E1M1:Hangar schrieb:
Hast du den Post von vor 20 Jahren extra hierher kopiert oder was soll der Nonsens?
Nein hab ich nicht, meine Meinung stützt sich auf eigene praktische Erfahrungen und auf Erfahrungen anderer. Die paar Leute, die Windows bashen und Linux nun in den Himmel loben, sind für mich kein Maßstab.
Ich hab mir die letzten Monate unendlich viele Problem Beschreibungen von Linux Umsteigern in diversen deutschen und englischsprachigen Foren durchgelesen.

Deswegen auch die Meinung von mir, dass für mich Linux immer noch auf dem klassischen Desktop Rechner eher einer Spielwiese gleicht. Ich will ein OS, das im Hintergrund seinen Job macht und möchte mich nicht permanent mit dem OS auseinandersetzen müssen.
 
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e-hahn schrieb:
Ich will ein OS, das im Hintergrund seinen Job macht und möchte mich nicht permanent mit dem OS auseinandersetzen müssen.
Jo, auf den Punkt gebracht. Ich bin nicht gegen Linux OS. Hab da auch Erfahrungen mit gesammelt und war auch interessant und aufschlussreich. Aber es war halt ein endloses Gefrickel und Gefummel. Meist will ich den Rechner starten und dann z.B. irgendein Game zocken. Das geht vielleicht besser heute mit Linux OS, aber so wie ich das gesehen hab, kann man auch heute eben nicht irgendein Game mal schnell starten. Es sei denn, es wurde für Linux OS optimiert. In Windows hab ich quasi endlose Auswahl und starte es einfach. Solange das nicht mit Linux OS möglich ist, solange würde es höchstens als Zweit-OS auf meinem Rechner laufen (wie damals mit Win 7 und Ubuntu)
 
Zuletzt bearbeitet:
Demon_666 schrieb:
Ansonsten ist es eben nur nachgeplappertes Hörensagen.
Nein, es sind Erfahrungswerte, die dir bei Linux ganz offensichtlich noch fehlen. Deshalb fragst du auch nach gamescope und nach Distros mit HDR. Da hätte dir übrigens Alexander gut bei helfen können. ^^ Du stehst noch am Anfang und haust trotzdem pauschale Urteile über Linux raus. Ich dagegen habe auch Windows lange genug genutzt.
 
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@Kuristina Meine Erfahrungen sind vorhanden. Schon wieder jemand von euch, der falsche Behauptungen aufstellt. Ist das ein Volkssport bei euch kids?
Im Gegensatz zu euch habe ich sogar Beispiele gebracht.
Und wenn ihr mal richtig Kommentare inkl. Kontext lesen und verstehen könntet, habe ich geschrieben, dass oob bei Linux bei meinen games im gegensatz zu Windows nicht funktioniert.
Die Verallgemeinerung habt ihr ins Spiel gebracht.
 
Linux ist am durchstarten, und Microsoft macht sich jetzt in die Hose.
Davor hat sich MS einen dreck um die User geschert, und sie auch noch ausspioniert wo es nur gerade ging.
Vom bevormunden ganz zu schweigen.
Ein Armutszeugnis ist das für Windoof 11 !
 
kellyfornia schrieb:
Meine zuletzt getesteten Distributionen waren Cachy, Mint, Ubuntu, Bazzite und Zorin, weiterhin SteamOS was ich aber da natürlich nicht reinzähle, weil das ein spezielles OS für bestimmte Hardware von Valve ist.

Mit nahezu keiner Distribution gab es Out of the Box keine Probleme sobald die Hardware eben nicht AMD oder irgendwo im entferntesten vom Mainstream abweichend war.

Das ging von gar kein Bild nach der Installation mit meiner ARC B580, Bildfehlern und Leistungsverlust mit meiner GeForce 4060, Probleme mit der Umschaltung vom dGPU auf iGPU im Notebook, nicht erkannten Netzwerkkarten bis hin zum Graus mit Audio Interfaces, Soundkarten, Effektgeräten etc.

Natürlich funktioniert heute in vielen Fällen auch Linux einfach so wenn man es auf irgendein ThinkPad oder Durchschnittssystem installiert, aber die Kompatibilität in Sachen Hardware ist noch immer nicht ansatzweise in der Breite bei "ohne Gefrickel" sobald man mal was anderes als Hardware verbaut hat.
Es kommt halt auch darauf an, was genau man so alles mit Linux machen will. Ich nutze Softmaker Office, kann meinen Multifunktionsdrucker von Brother in allen Funktionen nutzen (Scannen geht auch via WLAN) und kann alle meine Steam Windows Spiele auch nutzen - und das ohne spezialisierte Distribution und mit Secure Boot. Daher könnte ich in Zukunft nur noch mit meinem Kubuntu leben, nutze aber (noch) parallel Windows 10 mit ESU. Man muss es aber grundsätzlich wollen und seine "habe ich schon immer so gemacht" Ecke verlassen wollen.
 
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e-hahn schrieb:
Deswegen auch die Meinung von mir, dass für mich Linux immer noch auf dem klassischen Desktop Rechner eher einer Spielwiese gleicht.
Dein Problem dürfte sein, dass du jahrzehntelang Windows hattest und die schrittweisen Lernschritte über die Zeit verdrängt hast. Diese Erfahrung über Jahrzehnte setzt du jetzt damit gleich, dass du unter Linux am besten an einem Tag da sein willst, wo du unter Windows nach 20 Jahren warst.

e-hahn schrieb:
Ich will ein OS, das im Hintergrund seinen Job macht und möchte mich nicht permanent mit dem OS auseinandersetzen müssen.
Da kannst du mit Linux ohne Probleme sein. Ich bin recht früh in meiner Computerkarriere zu Linux gekommen. Daher war bei mir im Kopf noch nicht alles auf Windows gepolt und entsprechend entspannter.
Heute bin ich an nem Stand, an dem ich mich um fast gar nichts mehr kümmern muss.
Z. B. bin ich auf Distros mit LTS-Support und stoße nur alle paar Jahre mal ein Dist-Upgrade an. Das läuft seit 15+ Jahren alles "langweilig" und stabil vor sich hin.

Deine Probleme kann ich sogar etwas nachvollziehen. Deutlich später (vor 1-2 Jahren) musste ich mich nach 15+ Jahren auf einmal mit MacOS anfreunden. Das fiel mir nach der langen Zeit unter Linux natürlich deutlich schwerer.
Wenn ich heute Windows anfassen muss (Linux und Windows sind ja wenigstens beide unixoid, Windows ist da nochmal ganz anders), stehe ich wie ein Ochs vorm Berg. Das ist dann wie in vielen Anti-Linux-Posts, nur andersrum.
 
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SPIO schrieb:
Linux ist am durchstarten, und Microsoft macht sich jetzt in die Hose.
Absolut, eine Verbreitung von unter zwei Prozent ist schon ein volles durchstarten. :D
 
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pseudopseudonym schrieb:
Dein Problem dürfte sein, dass du jahrzehntelang Windows hattest und die schrittweisen Lernschritte über die Zeit verdrängt hast. Diese Erfahrung über Jahrzehnte setzt du jetzt damit gleich, dass du unter Linux am besten an einem Tag da sein willst, wo du unter Windows nach 20 Jahren warst.
Kann ich nur zustimmen, ich war bis zum wechsel 25 Jahre mit Windows unterwegs, die ersten frischeren Berührungspunkte hatte ich dann mit einem Raspberry Pi und RaspianOS und ich war erst mal komplett überfordert, jedoch habe ich nicht hingeschmissen weil ich ja ein paar Services auf dem Raspi realisieren wollte, danach kamen dann ein paar Distros in einer VM oder auf meinem alten Laptop zum Einsatz um mich weiter mit Linux vertraut zu machen.

Ich will damit nur aussagen das man halt schon eine innere Motivation und auch Lernwillen mitbringend sollte wenn man ein ganzes OS wechselt.
Ergänzung ()

Goldsmith schrieb:
eine Verbreitung von unter zwei Prozent ist schon ein volles durchstarten.
Kannst du mir vielleicht die Quelle nennen woher du diese unter zwei Prozent hast?
 
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NoNameNoHonor schrieb:
Man muss es aber grundsätzlich wollen und seine "habe ich schon immer so gemacht" Ecke verlassen wollen.
Wenn meine Hardware nicht mit Linux läuft, da kann ich noch so sehr wollen und mich auf den Kopf stellen, was hat das mit "das habe ich schon immer so gemacht" zu tun? Linux würde sich sehr gut als Basis für Audio Setups anbieten, keine Bloatware, schlank, stabil, wäre mir viel lieber als Windows.
 

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@darthbermel

na eher überhaupt nicht, wie der Link über dir zeigt.
 
Demon_666 schrieb:
Aus dem Kindergartenalter bin ich raus
Wieso benimmst du dich denn dann so? Gerade der Eindruck kommt kein bißchen rüber. Es kommt Kritik, und schwupps, machst du dich künstlich größer bzw. älter, und bezeichnest einfach alle Kritiker als Kiddies. Du weißt doch überhaupt von niemandem hier, wie alt er ist, von daher ist das wohl kaum erwachsen, wie du dich da benimmst, sondern einfach peinlich.
 
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