Vergleich VServer - Minecraft

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reaper2k11

Gast
Hallo ich möchte dieses Wochenende anfangen einen Minecraft Linux VServer auszufsetzen. Kenntniss sind vorhanden, nur leider kann ich die Angebote nicht so recht einschätzen.

Nehme man einmal
1. Strato PowerServer XL 4 GB RAM, 3 Cores, CPU unbekannt - 34,90 €,

2. 1blu vServer XXE, 4 GB RAM, keine Info zu Anz. Cores, CPU = 12 Kerner Istanbul (seit wann gibt es 12 Kerner als Istanbul? kenne bisher nur six-cores

3. und RootServer L, 5 GB RAM, 12-Kerner Opteron 6168, nur mit 1.9 Ghz getaktet

Der Server soll insgesamt mit 32 Spieler auskommen.
Bisher komme ich mit 3 Maps und 16 Spieler an die 1,9 GB Grenze.

Ich denke mal der Root-Server fällt malw eg, 5 GB sind denke ich zu viel.
Dann der Vergleich zwischen dem Strato und dem von 1blu.

Würde mich freuen wenn es hier USer gäbe, die schonmal etwas zu den beiden Hostern nennen könnten (Erfahrungen etc)
 
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Zum 1blu vServer XXE, die 12Cores beziehen sich wohl auf Zwei CPU's. in Server Mainboards sind grundsätzlich immer 2 CPU Sockel!
Vom Preisleistungsverhältnis wäre das 1blu vServer XXE Angebot am besten.
 
danke schonmal.
Ich tendiere auch zu dem XXE.
Kann man sonst herausfinden wieviele Kerne bzw. welches exakte Modell man als Kunde erhält? Oder gibt es irgendwelche Richtwerte. Ansonsten würde ich den Support mal fragen.

Das mit den zwei-Sockel Systeme liegt bestimmt an der Redundanz oder? Fällt eine CPU aus so muss der eine dann halt alles tragen. Auch wenn es nur temporär ist und die Performance in den Keller gehn wird - die Kundenserver laufen weiter, sehe ich das richtig? Bisher kenne ich das nur mit Redundaten Netzteilen und beim Raid.


Über weitere Meinungen oder vielleicht bessere Angebote, die jetzt nicht aufeführt waren würde ich mich freuen :)
 
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Nein beide CPUs rechnen. Es gibt aber Dual CPU Boards die nicht mit 2 CPUs zwangsweise bestückt sind, obwohl 2 Sockel vorhanden sind. Bei VServern ist auch noch die Frage wie werden die CPUs virtualisiert. Man kann in der eigenen Maschine dann nur eine angezeigt bekommen. Physisch arbeitet der Hypervisor mit 12 oder mehr Kernen SMP. Umgekehrt geht es glaub ich auch. Also Single Core Hardware und die VM bekommt vom Hypervisor 12 CPUs angezeigt. Ändern tut sich daducrh eh nichts an der Rechenzeit.
 
@Raidenstyle: Das mit den zwei Sockeln stimmt nicht. Es gibt zwar viele Serverboards mit 2 Sockeln, aber nicht nur solche. Der Markt für 1-Sockel Boards ist auch recht groß.
Ich denke aber auch nicht dass 12 Kerne hier auf eine Dual-CPU verweist. Es dürfte sich um einen Opteron der 6000er-Serie mit 12 Cores handeln.

@reaper2k11: Was mich bei 1blu irritiert ist dass keine Angaben über die zugewiesenen CPU cores gemacht wird. Hier is nur die Rede davon, dass der Server physisch 12 Cores besitzt, aber ich kann nirgends sehen wieviele Kunden sich diese Cores teilen sollen. Ich kann micht nicht vorstellen, dass du für 30€/Monat als einziger Kunde dort drauf bist (die Hardware ist nämlich sehr teuer!). Das erscheint mir nicht seriös.
Es kann u.a. auch ganz sinnvoll sein wenn du dir mit jemand anderem einen Rootserver teilst. Für wenig mehr Geld bekommst du nämlich einen solchen, z.B. hier: http://www.hetzner.de/hosting/produkte_rootserver/ex4

Dort hast du _deutlich_ mehr geboten für dein Geld, und v.a. keine Unsicherheiten bezüglich andere Kunden auf dem Server.
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reaper2k11 schrieb:
Das mit den zwei-Sockel Systeme liegt bestimmt an der Redundanz oder? Fällt eine CPU aus so muss der eine dann halt alles tragen. Auch wenn es nur temporär ist und die Performance in den Keller gehn wird - die Kundenserver laufen weiter, sehe ich das richtig? Bisher kenne ich das nur mit Redundaten Netzteilen und beim Raid.

Zwei CPUs werden nicht der Redundanz wegen eingebaut, sondern der Leistung wegen. Wenn eine CPU ausfällt geht die Maschine unweigerlich down! Dass aber gerade die CPU ausfällt ist eher unwahrscheinlich. Es gibt tausend andere Bauteile die häufiger defekt sind.. RAM, Netzteil, MB, Festplatten, ..
 
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Redundanz wird dadurch nicht gewährleistet, soviel Leistung wird nicht für Ausfallsicherheit verschenkt. Für solche Ausfälle gibt es in Hochverfügbarkeitsclustern workarounds via APR.
 
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