• Mitspieler gesucht? Du willst dich locker mit der Community austauschen? Schau gerne auf unserem ComputerBase Discord vorbei!

News Verkauf von PC-Spielen ab 2011 rein digital?

TheGhost31.08 schrieb:
Dann google doch mal hoch die Umweltbelastung ist wenn man "googelt", rechne es auf den Download eines Spiels hoch und vergiss nicht die Umweltbelastung bei der Produktion eines Servers.

Ähm, sorry, aber der Vergleich von Google vs. Steam ist wie der Elefant zur Mücke.
Google hat angeblich irgendwas zwischen 500.000 und 1.000.000 Server (laut schätzungen sogar mehr), hält damit fast das komplette Internet im Cache vor, hostet unzählige Bilder, Videos, eMails und andere Informationen.

Was glaubst du denn was du für die 2000 Steam Applicationen vorhalten mußt?
Selbst wenn die 2065 Spiele, Demos, Videos und Mods pro Download 5 GB belegen (was sie sicherlich nicht mal im Ansatz tun), kommst du auf keine 10 TB - die eSATA Platten auf denen meine Kollegen ihre Notebooks sichernhaben ja schon 1.5TB.

Ich hab keine Ahnung wieviele Server Valve tatsächlich für Steam am laufen halten muß, aber vielmehr als 2-3 Datenserver, für die Redundanz, und danzu nochmal 2-3 Web- und Applikationsserver und ein paar Dinge für den Traffic müssten es zumindest nicht sein.

Das mit Google zu vergleichen .. was die Produktion und den Transport von allein 5.000.000 CoD:MW2 kopien kostet bzw. an Energie verbraucht, dafür kannst du Steam sicher ziemlich lange betreiben.

TheGhost31.08 schrieb:
Pappschachteln ,welche ihr anscheinend angedreht bekommt, sind recycelbar und leicht her zustellen. Die 12Gramm DVD reist natürlich ein bodenloses Loch in den Boden... Lieber ein bisschen mehr Uran verbrauchen und es dann in einer großen Lagerhalle verstecken :rolleyes:
Die Pappkartons sind oft mit Kunststoff überzgen. Und allein 5 Mio. 12g DVDs sind 60 Tonnen Kunststoff - nur die DVDs, der Dreck der dabei ensteht noch gar nicht eingerechnet.

Dem stehen eine Hand voll Server gegenüber :P

Ach, und da du es dir nicht verkneifen konntest;

:rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde den Vergleich zu google gar nicht so schlecht, denn es geht um Umweltbelastung pro Traffic, wie gross oder wie klein etwas ist, ist da egal, denn es geht um die Relation!

Aber Umweltverschmutzung hin oder her, ich stehe dem digitalen Vertrieb sehr positiv gegenüber!
Selbst mit meiner 8Mbit Leitung hab ich ein Spiel in 2-5h, je nach Grösse.

Jedoch glaube ich auch das die Spiele günstiger sein müssten als im Laden damit sich das ganze auch durchsetzt.

Vorallem Angebote wie Spieleflatrates wären sehr fein!
 
Stockvieh schrieb:
Ich finde den Vergleich zu google gar nicht so schlecht, denn es geht um Umweltbelastung pro Traffic, wie gross oder wie klein etwas ist, ist da egal, denn es geht um die Relation!

Das stimmt ja nicht. Die Aussage "Einmal googlen entspricht einer Stunde Licht" basiert ja auf den vermutlich über einer Millionen Servern. Das hat nicht mal was mit dem Traffic zu tun, sondern mit der schieren Leistung und Speicherplatz die für Google vorgehalten werden müssen.

Dort ist es die Umweltbelastung durch Rechenzeit und Datenaufkommen insgesammt.

Das hat nichts, aber rein gar nichts mit einer Plattform wie Steam zu tun, die gerade einmal eine Hand voll Terrabyte vorhalten müssen, und einen Dienst anbieten, der mit weniger als 10 Servern zu bewältigen sein müsste.

Natürlich ist es da von belang, wenn der Onlinevertrieb von Spielen nicht mal Ansatzweise so viel Energie verbraucht, und Müll Produziert wie das Herstellern eines oder einiger weniger Spiele auf herkömmlichen Wege.

Der Vergleich mit Google ist schlicht und ergreifend Äonen an der realität vorbei.
 
Vorteile von Digital Vertrieb versus Einzelhandel und Co.


01. Wenn man eine schnelle Internetleitung hat (ab ca. 10 MBit) kann man das Game auf seine Festplatte laden und installieren.

02. Man kann unabhängig von Öffnungszeiten zocken, egal wann.


Nachteile von Digital Vertrieb versus Einzelhandel und Co.



01. Kein Weitergabe Recht, sprich Tauschhandel ist 100% nicht mehr möglich!

02. Zensur oder Beschneidungen der Games können nicht verhindert werden, man muss spielen was einem vorgesetzt wird.

03. Preise werden wahrscheinlich nicht sehr viel günstiger als im Einzelhandel oder Internet Händler wie z.b. Amazon sein, im Gegenteil durch die fehlende Konkurrenz ist mit einem Ansteigen der Preise zu rechnen!

04. Es muss ein Internet Anschluss vorhanden sein, ohne kann man nicht spielen, zumindest bei der Anmeldung.

05. Kreditkarte oder Paypal ist Vorraussetzung, nicht jeder hat aber Lust eine Kreditkarte zu benutzen, daher schon mal Einschränkungen.

06. Man kann das Spiel nicht mal schnell zu einem Kumpel mitnehmen und dort am Rechner spielen, weil es Accountgebunden ist.

07. Man hat nur noch die Daten auf der Festplatte, keine Hülle, keine Beschreibung, keine Gimicks, nichts mehr, daher für Sammler total ungeeignet.

08. Falls es mal Probleme mit der Internetverbindung oder dem Digital Server gibt, kann man nicht zocken, im Schlimmsten Fall sind alle Daten gelöscht oder gehackt!

09. Leute mit einer langsamen Internet Verbindung haben das Nachsehen, daher eine 2 Klassengesellschaft, das ist vom soziologischen Standpunkt mehr als bedenklich.

10. Die Nachteile überwiegen so sehr, dass man nur hoffen kann, dass es nie einen reinen Digital-Vertrieb geben wird.
 
1. Was auch mir nicht gefallen würde, aber wenn ich das Spiel zum Preis von 50% gegenüber dem Ladenpreis kaufen könnte (was bei den Angeboten ja schon mal nahe drann ist), verzichte ich auf den Verkaufswert den ich beim Einkauf einspare.

Ich sehe das alles aber nur aus der Warte, das es weiterhin die Spiele noch normal im Laden zu kaufen gibt, zusätzlich - nur ESD wäre schon blöd.

2. Da gab es bisher immer Tricks, auch wenn das sicherlich nicht Sinn der Sache ist.

3. Es wird in Zukunft sicher nicht nur Steam geben, wie es auch nicht nur iTunes gibt.

5. Auf jedenfall ein Contra Argument - Click&Buy und Co vertraue ich nämlich auch nicht. Also müsste mindestens Lastschrift möglich sein (wie bei Amazon).

6. Sicher, du kannst dich ja dort einloggen. Und wenn er langsames Internet hat, nimmst du auf ner USB Platte oder nem großen Stick die Spieledateien mit, und kopierst sie dort in den Appordner.

7. Sofern das für die Leute wichtig ist. Wenn ich ein Spiel für den halben Preis bekomme, wäre mir das persönlich egal. Jeder wie er mag - wie geschrieben, gibts nur ESD, ist das natürlich ein Nachteil.

8. Also afaik kannst du problemlos offline zocken. Und wenn die Daten gelöscht sind, läd man sie sich halt neu herunter (jaja, ich weiss, schön gesagt von wem der 16mbit hat)

9. Definitiv ein Contra Argument gegen einen reinen Digital Vertrieb. Aber vielleicht kann man ja im GameStop um die Ecke das Spiel auf seinen Stick ziehen? :F

10. Die Nachteile sind zum teil relativ, aber ja, einen reinen Digitalen Markt möchte wohl keiner.
 
Eon-Deon schrieb:
@redshift
Nein kannst du nicht. Du hast z.B. einen Account bei Steam. Wenn du Spiele kaufst werden die an dein Account gebunden. Du bekommst ja keinen Key, dein Key ist dein Account welchen du registrieren musst. Es ist unmöglich ein einzelnes Spiel aus deinem Account zu verkaufen. Offiziell darfst du nicht mal deinen Account weiter verkaufen falls du ihn nicht mehr möchtest. Im schlimmsten Fall kann der Account gesperrt werden.

Aber mit jedem neuen Spiel kann man sich doch neue Accounts machen oder etwa nicht?
Ich würde persönlich mir für jedes game einen neuen Accuont machen und dann auf einer Liste die PWs und alles andere wichtige aufschreiben um es nicht zu vergessen. Klar ist es vorteilhaft eine DVD zu haben :)
Aber dieses Argument wirkt bei mir nicht.

Mein einzigstes Problem wäre: Was ist wenn ich schnell das game bei Freunden auf einer LAN denen dort ausleihen will damit sie es dort zocken bzw alle das game installieren sollen um dann gemeinsam zu spielen -.- geht nicht.

Ich vermisse die alten guten zeiten als wc3 und cs 1.6 und alte klassiker wie doom 3 etc.rauskamen.
Heute wird soviel müll produziert das ist der wahnsinn. Allein schon die Absage von dedi servern bei MW 2 und unfertige spiele werden auf dem markt gebrachtt und ach ... ihr wisst alle hier was ich meine...man könnte soviele sachen aufzählen und sich darüber aufregen =)
 
JohnVienna schrieb:
01. Kein Weitergabe Recht, sprich Tauschhandel ist 100% nicht mehr möglich!
Das kommt ganz auf die Nutzungsbedingungen an. Weitergaberecht hat absolut rein garnichts damit zu tun, wie/wo du etwas kaufst.

JohnVienna schrieb:
02. Zensur oder Beschneidungen der Games können nicht verhindert werden, man muss spielen was einem vorgesetzt wird.
- Boykott oder Raubkopie
- Blutpatch
- Über Proxy kaufen (hilft zumindest bei Steam-Games)
Davon abgesehen ist das Zensur-Problem ein Problem unserer inkompetenten Regierung. Da sollte man mal ansetzen ... aber gut, lassen wir das. ^^

JohnVienna schrieb:
03. Preise werden wahrscheinlich nicht sehr viel günstiger als im Einzelhandel oder Internet Händler wie z.b. Amazon sein, im Gegenteil durch die fehlende Konkurrenz ist mit einem Ansteigen der Preise zu rechnen!
Das muss nicht so sein ... auch wenn es heute leider noch oft so ist.

JohnVienna schrieb:
05. Kreditkarte oder Paypal ist Vorraussetzung, nicht jeder hat aber Lust eine Kreditkarte zu benutzen, daher schon mal Einschränkungen.
Das muss nicht sein. Hat mit dem eigentlichen Modell des Online-Verkaufs nichts zu tun.

JohnVienna schrieb:
10. Die Nachteile überwiegen so sehr, dass man nur hoffen kann, dass es nie einen reinen Digital-Vertrieb geben wird.
Meiner Meinung nach tun sie das nicht.
Trotzdem ist es immer gut, Alternativen zu haben. Ich würde es sehr begrüßen, wenn es auch in Zukunft beides geben würde. Denn manche Games will ich einfach im Schrank stehen haben.
 
ich möchte nicht, daß das Funktionieren von einem Game davon abhängt, ob der "Vergeber der Nutzungsrechte" pleite geht, geschluckt wird, den Besitzer wechselt etcpp. Bei so relativ kurzlebigen Geschichten wie Games mag das noch ein theoretischer Einwand sein, bei Musik u. Büchern wirds dann schon prekär. Zum reduzierten Preis bei Games mit geringem Wiederspielwert ist diese Alternative ok für mich, bei den anderen erwähnten Dingen nicht.
 
mann schonwieder dieses schei## thema, ich habe keine lust ewig was runterzuladen(7gb++++) und dann selber zu sorgen das die daten gesichert werden, habe jetzt schon probleme meine lieblings 1 und 0 zu sichern. und wenn da noch games dazu kommen da freut sich die massenspeicher industrie.

ich will es als festes medium fertig gepresst mit COVER und box und kann es locker ins regal archevieren.... und muss nicht selber rohlinge besorgen....

wenn dieses only digital durchsetzt dann nur über steam(eigenes konto braucht nix saven, man läd einfach das game nochmal runter von steam ganz automatisch)
aber bei steam bin ich immernoch skeptisch und will das auch nicht, wegen acc hack/klau/vergessen etc....

also falls es wirklich nur only digital games geben wird, werde ich da nicht mitmachen. das kommt eh nicht, es ist günstiger für die hersteller die median zu pressen, anstatt server zu unterhalten(hoffe ich mal) und für den konsument ist es auch besser eine bluray mit 22 gb spiele daten oder später 45gb an spiele daten als gepresstes medium zu haben anstatt haufen stunden zu brauchen es runterzuladen ggf selber dafür zu sorgen das die daten gesichert werden.

ich mache da nichtmit. sowie dlc´s und digital games.
 
wie schon x mal gesagt und immer wieder !
Die ersten die es versucht haben war EA ( warum wissen wir ja und sind trotzdem pleite ).
Der Beikot bzw die votes waren so krass das kurzehand doch dvd gespresst wurden.
Ich werde defintiv auch immer was festes verlangen etc
 
wenn man ein steamspiel nur durchzocken und verkaufen will:
bs-dualboot mit neuem steam account
game auf datenträger kaufen und installieren
zocken
game mit dem steamaccount verscherbeln
fertig
 
Zuletzt bearbeitet:
mal ganz erlich: was kostet den ein datenträger? mit cover und hülle werden es wohl nicht mehr wie 2€ sein. das einzusparen ist wohl nicht ziel des ganzen. es soll meiner meinung nach vielmehr der ganze vertiebsweg dazwischen wech fallen und der second hand handel. also händler, transport, usw. all die einsparen werden dann wohl kaum an den endkunden weiter gegeben! es werden viellicht 5€ auf der Käuferseite sein, wärend von hersteller deutlich mehr einsparung zu erwarten ist bzw wenn ein spiel nur noch online gekauft werden kann, wird es mitsicherheit den "gewohnten" vollpreis haben.

wenn es soweit kommen sollte, wird jeder publisher seinen eigenen shop aufmachen und erst garnicht das ganze an dritte abgeben wodurch vielleicht etwas wettbewerb entstehen könnte. . ich sehe darin eigendlich nur nachteile für den endkunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist doch in der Theorie ganz einfach. Wer sich einen schnellen Internetzugang leisten kann, der ist auch in der Lage ein Spiel online zu kaufen. Wer keinen Internetzugang besitzt oder dessen nicht schnell genug ist, ist für die Spielefirmen auch nicht in der Lage später viel DLC für Geld herunter zu laden, bei dem in Zukunft mehr verdient werden soll, als mit dem eigentlichen Spiel - ergo auch nicht interessant.

Die Attraktivität von Online-Games bzw. Downloads für die Firmen ist auch verständlich. Mehr Kontrolle über Userkonten, Userverhalten und DRM-Massnahmen. "Du bist doch selber schuld, warum wohnst Du auch am Arsch der Welt und hast keine oder langsame Leitung?".

Zweiklassengesellschaft auch im Netz.
 
Konti schrieb:
[...]
05. Kreditkarte oder Paypal ist Vorraussetzung, nicht jeder hat aber Lust eine Kreditkarte zu benutzen, daher schon mal Einschränkungen.
Das muss nicht sein. Hat mit dem eigentlichen Modell des Online-Verkaufs nichts zu tun.

vllt hat es nichts mit dem eigentlichen Verkaufsmodell zu tun, aber mir ist auch nicht gerade wohl, wenn ich eine Kreditkarte benutzen muss. Das Kerditkartensystem ist extrem unsicher. es gibt deutlich bessere und vorallem sichere Systeme, die nicht mal teuer sind. Vorallem bei online-händlern die im ausland sitzen will ich nicht wissen, was mit meinen Kreditkartendaten so alles passieren kann. Paypal ist eigentlich ein guter Kompromiss, wobei die in puncto sicherheit auch noch was tun könnten. würde es auch besser finden, wenn man per ec-karte bezahlen könnte, den Kreditkarten sind bei mir ein großer hinderungsgrund nicht übers netz zu bezahlen, bzw. spiele einzukaufen
 
Konti schrieb:
Das kommt ganz auf die Nutzungsbedingungen an. Weitergaberecht hat absolut rein garnichts damit zu tun, wie/wo du etwas kaufst.


Ok, dann hat man zwar das Recht es weiterzugeben, aber nicht die Möglichkeit, weils ja eben an einen Account gebunden ist. Wird so auch nicht besser.
Genau wie bei Alben, die man zwar kopieren darf, aber dann doch nicht, weil ein Kopierschutz drauf ist. Bringt da genauso wenig.
 
TheGhost31.08 schrieb:
@NoD.sunrise: Funktioniert aber auch nur wenn das Internet schnell genug ist, grade keine zicken macht, Blizzard nicht am Server bastelt. Und wenn es nicht schnell gehen soll, denn das installieren über die DVD ist doch meistens schneller.

Ähm wer sagt dass du die herunter geladenen Dateien löschen musst? Installation von der Festplatte ist in jedem Fall schneller als von einer DVD.
Das mit dem neu herunterladen ist doch nur für den Notfall wenn ich die daten eben nicht zur hand habe, wenn ich nur ne DVD habe und die gerade nicht finde habe ich erst gar keine Ausweichmöglichkeit.


Sejaar schrieb:
ich bezahle auch für den zwischenhandel. außerdem wofür bezahl ich bei steam? klar server müssen gewartet werden, aber das kann nicht so teuer sein, dass man es teuerer als im geschäft anbieten muss.


genau die lizenz :lol: die mich auch noch in meiner benutztung einschränkt, von wegen nur ich darfs benutzen und keiner anderer und am spiel rumwerkeln ist unter umständen auch nicht erlaubt. Warum musste man z.b. call of duty für teilweise 60€ verkaufen? die hatten allein durch den vorverkauf das geld schon drinnen, warum also dieser hohe preis (vorallem im online-vertrieb), wenn die produktionskosten schon längst beglichen waren?

Der Zwischenhandel bleibt auch bei der digitalen Vermarktung - außer halt wenn mans direkt beim Hersteller bezieht.
Warum du bei Steam mehr bezahlst? Keine Ahnung vielleicht weils einfach noch keine Wirkliche Konkurrenz bei deisem Bezugsweg gibt?
Wenn das mal auf breiter Front angeboten wird und ich das Game auch bei diversen Onlineshops herunterladen kann treibt das den Preiskampf sicher an - zumindest mehr als jetzt MediaMarkt vs PC Laden an der ecke.


zogger CkY schrieb:
Ja super ich freu mich schon 7GB oder meh mit meiner ISDN leitung zu laden (welche mal grade 50% des maximus hergibt)
Niemand verbietet dir das ding im Laden zu kaufen oder beim Versand zu bestellen - nur weil der GROßTEIL als download vermarktet wird heißt das nicht dass es nichts anderes mehr gibt.
Oder soll die ganze Welt warten bis es auch im letzten Kuhdorf DSL6000 gibt?
 
NoD.sunrise schrieb:
[...]
Der Zwischenhandel bleibt auch bei der digitalen Vermarktung - außer halt wenn mans direkt beim Hersteller bezieht.
Warum du bei Steam mehr bezahlst? Keine Ahnung vielleicht weils einfach noch keine Wirkliche Konkurrenz bei deisem Bezugsweg gibt?
Wenn das mal auf breiter Front angeboten wird und ich das Game auch bei diversen Onlineshops herunterladen kann treibt das den Preiskampf sicher an - zumindest mehr als jetzt MediaMarkt vs PC Laden an der ecke.
[...]

jein, der zwischenhandel bleibt natürlich bei solchen plattformen wie bei steam oder gamesload, außer natürlich wenn ich es direkt beim händler bestelle/downloade, wie dus schon gesagt hast. Allerdings bezahl ich bei amazon oder mediamarkt z.b. die personalkosten mit. dazu kommen noch die mieten für die hallen, den transport etc. Da passen auf eine viel kleinere Fläche ein haufen server, von denen man sich die Spiele in ausreichender geschwindigkeit ziehen könnte (vorrausgesetzt natürlich der gegenspieler hat auch eine ordentliche bandbreite zu verfügung). Da fallen gerade mal kosten für die hardware und den strom an. Hardware ist nicht wircklich teuer, im vergleich zu einer großen lagerhalle, mit vielen mitarbeitern und strom ist vergleichsweise das kleinste kostenproblem.

das alle zwischenhändler eine gewinnmage haben wollen, ist klar, deswegen zähl ich die jetzt auch nicht auf. beim direktverkauf von entwickler/publisher ist die natürlich niedriger

ich persönlich sehe da zur Zeit Online-Versandhändler als guten kompromiss an, da ich für den zwischenhandel teilweise deutlich weniger bezahlen muss, als bei MM oder Saturn (was logisch ist, da MM und saturn sehr viele Filialen haben und Amazon z.b. nur einige wenige) und ich hab am ende eine schachtel. wie gesagt, wenn online plattformen vernünftige preise anbieten, kann ich mich meintenwegen mit solch einem Konzept auf dauer anfreuden. aber bitte noch nicht 2011 (oder 2012:D)
 
Mal 'ne Zwischenfrage: Was passiert eigentlich, wenn man sich von seiner Oma zu Weihnachten ein Spiel wünscht? Ein herunterladbares Game mit einem Steam-Account legt die mit Sicherheit nicht unter den Tannenbaum ...
 
Zurück
Oben