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Naja, hab nochmal das Web durchforstet und festgestellt, dass es prinzipiell überhaupt nicht geht Kathodenlampen vom Inverter her zu verlängern, wegen dem steigenden Widerstand bei steigender Kabellänge. :-/
Bleibt halt nix anderes übrig, als sich 'n zweites Set mit KLK und zweitem Inverter zu holen. Dann kann ich die eine Lampe halt am Boden und die andere unter der Decke des Gehäuses befestigen.
Danke für deinen Tip, aber ich hab mir schon bei Caseking 'n Set bestellt. Kann ja mal sein, dass auch bei mir die Lampen defekt sind, oder der Inverter... hab ich gleich Ersatz.
... aber jetzt der Hammer (für mich jedenfalls):
Hab meine selbst gebastelte Verlängerung zunächst mal um ca. 1m gekürzt, weil's eh nur aufgewickelt mit Kabelbindern an der Gehäusewand befestigt war nochmal alles genau untersucht und einfach mal das 2 adrige Kabel in der Mitte geteilt, so das ich dann 2 einzelne Litzen hatte. Diese hab ich dann weit von einander entfernt verlegt, Kathodenstecker nochmal richtig in den Inverter gedrückt und zack, die Biester leuchten ...und zwar ENDLICH gleich hell
man glaubt es kaum aber manchmal hat alfbaer einfach recht
alfbaer schrieb:
Die Kabelkapazität ist vernachlässigbar gering solange du nicht meterweit 2 adriges Kabel auf der Hochspannungsseite benutzt. Dafür nimmt man normalerweise 1 adriges Hochspannungskabel und verlegt die Adern getrennt.
In diesem Fall war die Kapazität der beiden Adern gegeneinander größer als der Ausgangskondensator von ca. 22pF Du hast also mit einem zusätzlichen Kondensator (Kabel)
den Ausgang Wechselstrommäßig kurzgeschlossen.