Versand ins Ausland - Wie sicher?

Um was für Notebook geht es denn genau? Hast du mal geschaut was das so in etwa in den USA kostet? Oder in England wo auch immer dein Käufer sitzt. Paypal ist nur sicher wenn du das Geld auf deinem richitgen Konto hast.

Wenn du dein Paypal-Konto nicht mehr brauchst kannst du es für sowas hernehmen denn diese ebay-Kleinanzeigen sind ein Tummelplatz für einen Haufen Betrüger.
 
Theux schrieb:
..
ich möchte mein Notebook (im wert von ca. 1600€) bei Ebay-Kleinanzeigen verkaufen. Nun die meisten Interessenten kommen aus den USA. Meine Frage ist, was kann dabei schief laufen und ist es möglich, 100%ig abgesichert zu sein? (z.b. per Nachnahme)..

Der Versand ins Ausland an sich geht mit DHL, UPS und FedEx sicher und unproblematisch ab. Du hast deine Emfangsbestaetigung, Tracking Nummer etc. Das ist hier das geringste deiner Probleme.

Leider scheint es bei Ebay Trillionen von Betruegern zu geben. Mal ein paar Ueberlegungen:

US Kaeufer sind an deinem Notebook verstaerkt interessiert, mmh, so so.

  • In den Staaten sind Notebooks Normalerweise billiger als hier und es gibt ein sehr umfangreiches Angebot
  • Das waehren dann ca. 2150 USD plus um die 100 USD fuer Versand
  • Deutsche Tastatur und OS
  • Keine Garantie
  • Versandrisiko

Warum wuerde jemand in den US das kaufen wollen? Macht absolut keinen Sinn. Dann noch der Aspekt, das der Kaeufer komischerweise auch noch in Deutsch schreibt. Soll nach Nigeria gehen, weil irgendwer in einer Buecherei arbeitet?:o:o Klar doch, die brauche alle ein 2000 USD Notebook.:lol::lol:

Das stinkt doch alles zum Himmel!

Anfragen aus den UK sind uebrigens nicht die Bohne besser, da sich dort auch ein Nigeria Netzwerk eingenistet hat.

Lass es sein, du wirst abgezockt! Und unterschaetze diese Leute nicht, das ist deren Hauptberuf. Die kennen alle Schliche .
 
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Ich hatte einen ähnlichen Fall mal mit Möbeln.. Ich habe einen Designermöbel Outlet betrieben und habe ins Ausland versandt. Von 5 Bestellungen wurden 2 beahlt. Der Rest wurde verschleiert. Wenn man solche Verluste im größeren macht, kann man ja schon fast eine Hypothek aufnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
der käufer, der paypal benutzen wollte, war auch nur ein einfacher betrüger. Habe eine gefälschte E-Mail von "Paypal" bekommen, in der steht ich kriege das geld, sobald ich den versandbeleg schicke...naja was solls, bei ebay kleinanzeigen kann man eh fast ausschließlich nur mit betrugsversuchen rechnen -.-
 
Mal eine ganz einfache Frage:

Wieso sollte irgendeiner in den USA auf diesem umständlichen und riskanten Weg ein Notebook in Deutschland kaufen?

Mit deutscher Tastatur, deutschen Windows etc. Wo die Notebook-Preise in den USA prinzipiell noch günstiger sind als hier.

Vergiss es, das sind durchweg fast alles Nigerianer etc (Dr. Schlagmichtot der für seine Tochter bestellt etc). Dann wollen die über einen gefakten Anbieter ala Paypal bezahlen und du siehst das Geld nie.

In UK sitzen auch sehr viele.

Gib einfach als Versand D, A und CH an oder ganz einfach nur per Vorkasse. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

Edit: Habe die letzten Postings nicht gesehen, da lag ich ja richtig.
 
Zuletzt bearbeitet:
einzig halbwegs sichere methode wäre, lass dir das geld per einschreiben o.ä. schicken und dann prüf die kohle genauestens auf echtheit

hatte mal per egay nen xenonscheinwerfer nach spanien verkauft, der hat die 210€ per brief geschickt


ansonsten verkauf es lieber hier (das schützt dich aber leider auch nicht gegen betrüger)
 
Theux schrieb:
der käufer, der paypal benutzen wollte, war auch nur ein einfacher betrüger. Habe eine gefälschte E-Mail von "Paypal" bekommen, in der steht ich kriege das geld, sobald ich den versandbeleg schicke...naja was solls, bei ebay kleinanzeigen kann man eh fast ausschließlich nur mit betrugsversuchen rechnen -.-

Es gibt doch eine ganz einfache Regel, die lautet: Erst die Knete, dann die Ware. Ist mir unverständlich, wie man sich als Verkäufer zum umgekehrten Weg überreden lassen kann.
 
garbel schrieb:
Es gibt doch eine ganz einfache Regel, die lautet: Erst die Knete, dann die Ware. Ist mir unverständlich, wie man sich als Verkäufer zum umgekehrten Weg überreden lassen kann.

geht ja auch darum das viele denken sie haben das geld bekommen was sie aber letztendlich nicht haben ( schecks etc)
 
Wenn man sieht wieviele Leute auch nach Jahren immer noch auf solche Maschen reinfallen (schon alleine "Nigeria" sollte mittlerweile schon der Grund sein, dann müßte man solche Threads eigentlich sticky machen...
 
Alle bei ebay kleinanzeigen die dir sagen send es nach england amerika oder nigeria einfach nicht beachten und löschen.
 
garbel schrieb:
Nur Paypal anbieten, und wenn das Geld auf dem PayPal-Konto ist, sofort auf das Bankkonto überweisen. Dann versenden.

Was soll das bringen?
Wenn die Gegenpartei einen Konflikt meldet wird Paypal trotzdem das Geld von dir holen.
Egal ob das Geld noch drauf ist oder nicht.
 
Einfach den Kopf einschalten.
Selbst bei Überweisungen auf das Bankkonto kann es zu Problemen kommen wenn das Bankkonto einer privatrperson gehackt wurde und dann auf einmal die Bank das Geld bei dir wieder einzieht.

Einfach logisch denken und kurz nachforschen wieso der Käufer überhaupt unbedingt bei "uns" einkaufen will wenn er denn im Ausland sitzt...
 
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