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...vermutlich wurde die Überlast irgendwie weg gepuffert/verheizt und optisch mit der LED signalisiert. Wie die das schaltungstechnisch gemacht haben entzieht sich wiegesagt mangels ausreichenden Wachwissens meiner Kenntnis...
So wurde vor ca. 30 Jahren (bzw. heute auch noch?) Überlast weggepuffert... (Du kennst dich mit Schaltplänen aus? Dann siehst bzw. weißt du was ich meine )
da packt man einfach eine Glühbirne in den Signalweg. Bei hohen Strömen wird die Wendel warm und der Widerstand steigt.
Was passiert bei kurzen Spitzen? Wie verhält sich diese Glühbirne über den gesamten Frequenzbereich?
In diesem Fall liegt ein mit Absicht das Signal beeinflussende Bauelement (und sei es auch nur im Überlast-Bereich) im direkten Signalweg!
Jetzt gibt es Leute, die wechseln ihre Schmelzsicherungen gegen "audiophilere" aus (ICH gehöre NICHT dazu, damit das klar ist!), die nicht im Signalweg, sondern vorne im Netzteil verbaut sind und hören hinterher einen Unterschied.
Ich bleibe dabei, dass sowas in vernünftigen LS absolut nix zu suchen hat!
@JeGe
Ja, ich habe prähystorische Schaltplankenntnisse noch aus meiner Kfz Lehre, als Autos fast keine Halbleiter hatten und ich mochte Kfz Elektrik, nur heute nicht mehr, zuviel Prozessorgedöns. Interessant ist ja die 21W Glühlampe als "Verheizer" in dem Schaltplan. Läuft der Hochtöner nicht mehr, musst du nur die 21W Glühlampe wechseln Konnte man die Glühlampe sehen, oder war die im Inneren des LS verborgen? Bei meiner beschriebenen LED muss das aber anders funktionieren. Das ist ein Halbeiter und kein ohmscher Widerstand, wie ne Glühlampe. Mit der passenden Schaltung davor lässt sich das aber vermutlich auch realisieren. Die Funktion der Glühlampe übernehmen dann vermutlich passende Widerstände zum verheizen der überflüssigen elektrischen Energie. Der eine oder andere Kondensator und am Ende hängt die LED. Gleichstrom ist ja eh da, ein Eingriff in den Signalweg ist es natürlich auch. Elektronik für Anfänger
Also wenn man die BR25 an z.B. ein RK 88 oder auch an ein REMA Andante angeschlossen und es mit der Zimmerlautstärke nicht so genau genommen hat, dann hat man durch die Bassreflexöffnung das Licht dieser Glühbirne flackern resp. leuchten sehen (je nach Lautstärke)... Da sparte man sich seinerzeit quasi die Lichtorgel
Lichtorgel, eher Teelicht. Ich hätte jetzt eher einen Lichtstrahl, vielleicht sone Art Laserschwert aus der Bassröhre erwartet Ne Spaß beiseite, ob das sinnvoll ist, so einen variablen Widerstand in den Signalweg zu bauen, ist ne andere Frage. Schafft aber ein lauschiges Kaminfeuer im Lautsprecher