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News Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?

Also jemand der an sich selbst herumspielt, ist quasi auch ein Gamer.. nice :D
 
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nipponpasi schrieb:
nipponpasi schrieb:
Wobei Elden Ring war mir ehrlich zu schwer 😔
Haette ich gern weiter gespielt 😒
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Sind auch Gamer, auch table top wie 40K
Ergänzung ()

Live Rollenspieler sind Gamer!
Ok, damit sind die Forentrolle mit drin, die sind ja noch ne Stufe über dem gemeinen Larper!
Davon ab, nur Du kannst was du kannst Systeme taugen was, und immer Stahl, niemals Latex Waffen! ;-)

Nein, aber mei, jeder wie er mag und wie er kann, und gerade Lust hat.
 
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nipponpasi schrieb:
Fuer mich sind Dart und Kniffel auch Games ☝️😌
Und Schach, DnD, Das verrückte Labyrinth...
Und zwar ganz unironisch.

Man kann eigwntlich nur eines über "Gamer" sagen und sonst gibt es keine zwingenden Gemeinsamkeiten:
Gamer spielen Spiele.

Ende, wer was Anderes sagt muss verargumentieren warum er/sie das Recht auf die Deutungshoheit haben sollte. (Spoiler: Was ein fruchtloser Versuch wäre.)
 
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ragnarok666 schrieb:
m Onlinediskurs wird "Gamer" aber als Bezeichnung für eine Gruppenidentität basierend auf geteilten Erfahrungen und deren Austausch darüber verwendet.
Ja, aber da der Begriff ja soviel älter ist als es überhaupt einen Online Diskurs gibt und die Leute die den tatsächlich schon so lange verwenden auch tatsächlich noch in reichlicher Anzahl am Leben ... wird es halt schwer da wirklich auf eine gemeinsame Basis zu kommen. ;-)
 
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Snapuman schrieb:
Also jemand der an sich selbst herumspielt, ist quasi auch ein Gamer.. nice :D
Ja, aber nur wenn er wirklich spielt! Davon ab, wieso auf sich selbst begrenzen, Rollenspieler sind doch auch bei den Gamern dabei ;-)
I blame Nippo, warum auch die Larper mit ins Spiel bringen!
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B.XP schrieb:
Du unterschätzt glaube ich, wie viel Zeit in Mario Kart oder auch Animal Crossing fließen kann. Was unterschiedet 1000 Spielstunden in Animal Crossing von 1000 Spielstunden Cities:Skylines?
Das ist ne komische Frage, als ob die Leute die 1000 Stunden in Skylines haben nicht eh oft genug auch noch 1000 Stunden in Terraria und Animal Crossing haben und gerade bei Stunden 300 in Pokopia sind … ;-)
 
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Apocalypse schrieb:
Und sein wir mal ehrlich, filthy dirty casuals die easy Games with Dark Souls oder Elden Ring als Schwere Spiele bezeichnen, weil sie noch nie ein echt schwieriges Spiel in den 80ern gespielt haben …

Die kaufe ich gar nicht erst. Und Geduld hatte ich auch in den 80ern nicht, deshalb habe ich mehr mit den Spielen gespielt, als die Spiele gespielt. Wenn mich etwas genervt hat -> Maschinensprachemonitor und weg damit.
 
Apocalypse schrieb:
Ja, aber nur wenn er wirklich spielt! Davon ab, wieso auf sich selbst begrenzen, Rollenspieler sind doch auch bei den Gamern dabei ;-)
Ja klar, Solospiele, Gruppenspiele, erlaubt ist, was Spaß macht (und wo alle beteiligten d'accord und consent mit sind!).
Hauptsache ist doch, spielerisch an die Dinge herangehen und das Spiel(en) genießen. Egal ob in der Gruppe oder Solo.

So, ich geh dann mal... äh dings.. äh bums ähm spielen. :D
 
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@Snapuman
Apocalypse schrieb:
Davon ab, nur Du kannst was du kannst Systeme taugen was, und immer Stahl, niemals Latex Waffen! ;-)
Hier ist kurz mein cognitohazard filter angesprungen. 😅 Ein Glueck bin so breit 😌
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Apocalypse schrieb:
Ja, aber nur wenn er wirklich spielt!
Du meinst wenn er/sie mit sich selbst Rollenspiele macht? 🤭
 
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Davon ab, ist es glaube ich einfach den Gamer an sich zu definieren, indem man jene die ebenfalls Spielen, aber sich definitiv selbst vom Begriff Gamer ausschließen zu betrachten.

Musiker? Spielen instrumente. Spielen mit der Musik, spielen mit Emotionen, würden nie auf die Idee kommen sich Gamer zu nennen. Etc

Aber selbst dann, Tabletops und Pen&Papers Spieler und auch Larper sind dann wohl noch mit drin. Der Type der Candy Crush am Klo spielt? Hmm, da dürften sich viele direkt selbst ausschließen, wenn man sie Fragen würde.
 
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nipponpasi schrieb:
Sag ich ja, eine die als Gamer identifiziert ist Gamer.
Nein, das ist nicht wie reale, soziale Gruppendynamiken funktionieren. Eine reine selbstidentifikation macht einen nicht zu einem Gruppenmitglied; wenn die geteilte Erfahrung, welche die Grundlage der Gruppe darstellt, fehlt, und man nicht willens ist sich diese anzueignen, wird man idR von der Gruppe abgelehnt werden - dann wir man eher als Poser / Phony / Tourist / Faker / Möchtegern / etc. bezeichnet zur Ausgrenzung.
 
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ragnarok666 schrieb:
Nein, das ist nicht wie reale, soziale Gruppendynamiken funktionieren. Eine reine selbstidentifikation...
Doch! Genau so laeuft das heutzutage! 🦊
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Btw, ich moechte zukuenftig mit Kumiho angesprochen werden, bitte ☝️😌
 
Zuletzt bearbeitet: (by Nine-tailed Fox)
ragnarok666 schrieb:
dann wir man eher als Poser / Phony / Tourist / Faker / etc. bezeichnet.
Klar, aber in so mancher Gamer Gruppe hört wird es mit der geteilten Erfahrung schon schwierig, wo es darum geht keinen Penis zu haben. Da wird dann jedes Detail von den Mädels auf die Waagschale gelegt und sie sind gleich Phony Tourists und Faker in Personalunion.

Gilt aber nicht für alle Gruppen, ich bekommen sowas dann maximal als Anekdote zu hören, denn meine Freundeskreis besteht fast ausschließlich aus Pärchen wo beide Gamer sind. Und erstaunlicherweise war auch in meiner Tabletop bei den Turnieren immer auch genügend Frauen dabei, Star Wars zieht bei den Damen mehr als Warhammer. ;-)

Was dann umgekehrt bedeutet, das in die Communities, Clans und Gilden bei uns meistens der Frauenanteil Richtung 50% geht. Oder auch mal drüber. Denn was du sagst stimmt ja, womit dann Gamer Girls andere Gamer Girls anziehen, eben weil die geteilte Erfahrung da stärker ist.

Aber es heißt natürlich nicht, das diese Einstellung andere dann gleich als Poser zu sehen, wirklich vernünftig oder Rational ist, denn tatsächlich ist die Shared Experience beim Spielen erstaunlich breit, das merkt man dann auch fix auf jeder Spielemesse wo man Tabletops, Karten, Brettspiele und Videospiele in einem Haufen wirft und sich dann mit den Leuten unterhält.
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nipponpasi schrieb:
Doch! Genau so laeuft das heutzutage! 🦊
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Btw, ich moechte zukuenftig mit Kumiho angesprochen werden, bitte ☝️😌
Aber Gumiho wäre doch soviel cooler! ;-)
 
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nipponpasi schrieb:
Doch! Genau so laeuft das heutzutage! 🦊
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Btw, ich moechte zukuenftig mit Kumiho angesprochen werden, bitte ☝️😌
Höchstens in der Waldorfschule und Hyper-Progressieven Gruppen. Im meinen Bekanntenkreis (Mit-40er) wehren sie die Leute, die sich selbst als Gamer Bezeichnen, vehement dagegen mit Causual in die gleichen Topf gesteckt zu werden. Das Selbe gilt für die Cineasten, Metalheads, Bibliophilen, Auto-Enthusiasten, etc.
 
Apocalypse schrieb:
Davon ab, ist es glaube ich einfach den Gamer an sich zu definieren, indem man jene die ebenfalls Spielen, aber sich definitiv selbst vom Begriff Gamer ausschließen zu betrachten.

Musiker? Spielen instrumente. Spielen mit der Musik, spielen mit Emotionen, würden nie auf die Idee kommen sich Gamer zu nennen. Etc
Natürlich nicht, weil Englisch nicht Deutsch ist.
Spiel und spielen hängt nur im Deutschen so eindeutig zusammen.
Gamer heisst zwar Spieler, aber ist an sich schon falsch.
Player wäre richtig, man hat ein Spiel dann auch nicht "gamed" sondern "played"
Also ja mit Gamer sind bereits explizit Menschen gemeint die Spiele (Games) spielen.
Gitarristen würden auch auf Deutsch nie auf die Idee kommen sich "Spieler" zu nennen obwohl die Verkürzung von Gitarrenspieler durchaus sprachlich in Ordnung ginge.

Kontext, Konnotation und Doppelsinn sind hier die entscheidenden Begriffe. Dieses "spielen" ist nicht gleich jenes "spielen" so wie diese "Bank" nicht jene "Bank" ist (Geld vs. sitzen). Nur als Beispiel. Ein anderes wäre "umfahren" was sogar nicht nur zwei verschiedene Bedeutungen hat sondern diese sind sogar das Gegenteil voneinander.

Long Story Short: Deine Definition ist schon die am weitesten gefasste.
Niemand hat je Menschen die Instrumente o.Ä. spielen im Begriff Gamer mitgedacht.
Auf Englisch schon mal gar nicht.
 
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@Apocalypse I appreciate ❤️

Ich hau mich ins Bett. 🇰🇷🎶
Habt ne ruhige Nacht. War sehr angenehm mit euch.

PS:
Falls das hier morgen im aquarium sein sollte.
Ihr findet mich dort oefters, bis dann 😘
 
Zuletzt bearbeitet: (by Kumiho)
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ragnarok666 schrieb:
Höchstens in der Waldorfschule und Hyper-Progressieven Gruppen. Im meinen Bekanntenkreis (Mit-40er) wehren sie die Leute, die sich selbst als Gamer Bezeichnen, vehement dagegen mit Causual in die gleichen Topf gesteckt zu werden. Das Selbe gilt für die Cineasten, Metalheads, Bibliophilen, Auto-Enthusiasten, etc.
Dein Bekanntenkreis sind halt weichgespülte Casuals mit unsicherer Persönlichkeitsbildung die sich sorgen machen mit den falschen Leuten in einem Topf geworfen zu werden. ;-)


In meinem Bekanntenkreis (ebenfalls 40er, Progressive CDU Wähler bis selbst ernannte Links Radikale im eigentlich Wortsinn ) werden sogar kleine Dino-Metalheads zelebriert, man fährt zu Oldtimertreffen in der Schweiz und freut sich über jeden der sich für Autos begeistern kann, sogar jene die gar kein Auto fahren und ... ok, und es wird lästert über Sportfechter und Larper. Aber sogar Hema Leute die lieber Plastik Simulatoren verwenden anstatt Stahlschwerter werden akzeptiert. Und Sportfechter.

Da werden einfach die Gemeinsamkeiten hochgehalten anstatt die Dinge die einen Trennen zu stark überzubewerten. Gerade bei Metal und den 200 Subgenres würde ich mir das auch viel zu anstrengend vorstellen, Hauptsache wir sind uns alle einig das Linkin Park Pop ist und kein Metal. Klar? ;-)
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Schinken42 schrieb:
Player wäre richtig,
Player sind aber ganz andere Typen, die haben mit Gamern so viel zu tun, die Dorks mit Jocks. ;-)

Davon ab, Kontext, der war ja in dem Fall ja gerade das ein Musiker tatsächlich mit einem Instrument und anderen Musikern spielt, eben was man so macht wenn man jammt... im Gaming Sinne, nach gewissen Regeln, und es gibt sogar "Fail Condition", aber dennoch würde nie jemand auf die Idee kommen die jetzt Gamer zu nennen, denn Musiker sind bereits ganz andere Gruppe und etwas ganz anderes.

Und gibt es bessere Gamer als eine Kindergartengruppe? Nein, Kings of Gaming, aber auch die würde niemand als Gamer bezeichnen.
 
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Apocalypse schrieb:
Klar, aber in so mancher Gamer Gruppe hört wird es mit der geteilten Erfahrung schon schwierig, wo es darum geht keinen Penis zu haben. Da wird dann jedes Detail von den Mädels auf die Waagschale gelegt und sie sind gleich Phony Tourists und Faker in Personalunion.
Du sprichst hier zwei gute Punkte an.

1. Das moderne Gaming ist halt sehr divers und die Erfahrungen eines MMO-Spielers unterscheiden sich stark von denen eines kompetitiven FPS-Spielers oder eines Offline Storygames Liebhaber. Eine gemeinsame Gamingkultur wird dann daraus, wenn man beginnt sich mit der Historie und Entwickelung des geliebten Hobbys auseinander zu setzen - dann landen alle bei Pong.

2. Gaming hat seinen Ursprung in einer primär männlichen Jugendkultur; solche zeichnen sich typisch mit sehr rauen Umgangsformen aus. Liegt daran, dass es pubertierende Männchen in der DNA haben sich mittels (Wett-)Kampf ihren platz in der Hackortung zu finden, im Wetteifer um die Weibchen. Gib den ganzen noch ein paar Jahrzehnte, dann wird sich das größtenteils Heraus wachsen aus der Gamingkultur.

Ich selbst bezeichne mich nicht als Gamer, obwohl ich wohl ~10h/Woche Spiele, da es im Onlinediskurs in der Gruppe eben leider viel zu viele lautstarke, toxische Idioten gibt, mit denen ich nicht assoziiert werden möchte.

Apocalypse schrieb:
Dein Bekanntenkreis sind halt weichgespülte Casuals mit unsicherer Persönlichkeitsbildung die sich sorgen machen mit den falschen Leuten in einem Topf geworfen zu werden. ;-)


In meinem Bekanntenkreis (ebenfalls 40er, Progressive CDU Wähler bis selbst ernannte Links Radikale im eigentlich Wortsinn ) werden sogar kleine Dino-Metalheads zelebriert, man fährt zu Oldtimertreffen in der Schweiz und freut sich über jeden der sich für Autos begeistern kann, sogar jene die gar kein Auto fahren und ... ok, und es wird lästert über Sportfechter und Larper. Aber sogar Hema Leute die lieber Plastik Simulatoren verwenden anstatt Stahlschwerter werden akzeptiert. Und Sportfechter.
Meine Bekannten, und auch hoffentlich ich, sind auch eher offen, was Neulinge in unseren identitätsgebenden Hobbys angeht. Aber eben nur wenn diese auch willens sind, sich mit der Materie auseinander zu setzen. Jemand der sich aber einfach nur selbst als "X" bezeichnet und nicht willens ist zu lernen, was dies für uns erfahrenen, älteren "X"er bedeutet, wird aber eher wie bereist genannt als Faker nicht anerkannt.
Das ist eine gängige sozial Gruppendynamik, damit wird verhindert, dass die eigenen Identität als Gruppenmitglied reduziert und verwässert wird.
Der Linking Park Fan ist eben kein Metalhead ... :->
 
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