News Viele Studienplätze in der Informatik bleiben frei

kingeugen schrieb:
Die Massenmedien sind auch an der allgemeinen Verblödung schuld. DSDS, BB, Bild, so genannte "Nachrichten" (eigentlich "Angst, Hass, Titen und der Wetterbericht") usw. - das kann nicht spurlos an den Kindern vorbei gehen. Stattdessen sollte man jede Stunde sagen, dass Klug sein Toll ist, dass Reich sein - toll ist, dass Arbeit toll ist, und dass Arbeitslos zu sein Scheiße ist, nix gelernt zu haben Scheiße ist, usw. Das würde Deutschland nach vorne bringen.

Und sowas gibts in anderen europäischen ländern nicht wo deutlich mehr studieren?

Dese schrieb:
@blackwind:
ich möchte dich daran errinnern, dass du der jenige warst der hier herablassend geschrieben hat, es gäbe wenige die dir in informatik was vor machen und dabei redest du nicht einmal wirklich vojn informatik.

du redest von vielen dingen von denen du offenbar wenig bis keine ahnung hast. du hast deine ausbildung und die ist fein, aber du äussert hier ne meinung über die sinnhaftigkeit von bereichen der informatik, da streuben sich mir die haare! aber schön, dass dir wenige was im bereich informatik was vor machen können. dich aufklären hat offensichtlich eh keinen sinn, du bist ja der pro schlecht hin und kennst dich in jedem bereich top aus und die, in denen du weniger bewandert bist sind's eh nicht wert.

:rolleyes:

bitte ich herablassend, es ist nicht herablassend wenn ich die tatsache beschreibe das ich dort wo ich gearbeitet habe in vielen bereichen oft der fähigste war, das mag ja zufall sein, vielleicht hab ich auch immer in firmen gearbeitet wo kaum fähige leute waren, aber du kannst schwer widerlegen das es so war. Also bitte unterstell mir hier nicht das ich lüge ohne das du dafür anhaltspunkte hast.

Und herablassend zu DIR war ich bis jetzt soweit ich das sehe auch nicht, das warst du aber zu mir und bist es schon wieder.

Also bitte fair bleiben. Nur weil die Lehrmeinung meistens ist, dass man immer alles tot spezifizieren soll z.B. bevor man anfängt irgendwas zu programmieren, (auch wenn in der wirtschaft und sicher bei ein paar guten unis schon angekommen ist das es auch andere Herangehensweisen gibt die vielleicht sogar effizienter sind) heißt das noch lange nicht das es so sein muss. Aber seis drum, du kannst da ja auch gerne anderer meinung sein, aber du bist hier auch nicht DER Informatiker oder Sprecher aller informatiker und hasst die weißheit mit löffeln gefressen.

So blödes herablassendes getue nervt, nur weil dir meine Ansichten nicht passen oder DU manche meiner Bemerkungen für naiv HÄLST, muss das noch lange nicht zutreffen.

Sorry bin normal nicht so agressiv aber bei so herablassendem gequatsche (herablassend zu mir) kommt mir sonst gleich das essen wieder hoch.
 
Zuletzt bearbeitet:
blackiwid schrieb:
bitte ich herablassend, es ist nicht herablassend wenn ich die tatsache beschreibe das ich dort wo ich gearbeitet habe in vielen bereichen oft der fähigste war, das mag ja zufall sein, vielleicht hab ich auch immer in firmen gearbeitet wo kaum fähige leute waren, aber du kannst schwer widerlegen das es so war.
mit dem lesen tust du dich auch scchwer was?
das hab ich nicht kritisiert. mag ja sein, dass dem so war. was von dir herablassend war, war die asusage es gäbe kaum jemanden, der dir in informatik was vormacht. das habe ich bereits angeführt und du ignorierst es und behauptest im obigen zitat, ich würde mit herablassend bezug auf eine ganz andere aussage von dir nehmen.

klingelts?
Also bitte unterstell mir hier nicht das ich lüge ohne das du dafür anhaltspunkte hast.
hab ich zu keinem zeitpunkt. ich wiederhole, ich habe NIRGENDS angezweifelt, dass du in deinen firmen der oder einer der fähigsten mitarbeiter warst. LEG MIR SOWAS NICHT IN DEN MUND!

ich habe dir ZWEIMAL gesagt, welche aussage von dir anmaßend und offenscihtlich FALSCH ist.

Und herablassend zu DIR war ich bis jetzt soweit ich das sehe auch nicht, das warst du aber zu mir und bist es schon wieder.
ich war zu dir nicht herablassend, aber leute mit schwachen ego fassen für gewöhnlich kritik schnell als herablassend auf.

ich hab mich etwas über dich lustig gemacht, das lag aber an deiner überaus aroganten aussage, welche ich nun bereits zweimal zitiert habe.

Also bitte fair bleiben. Nur weil die Lehrmeinung meistens ist, dass man immer alles tot spezifizieren soll z.B. bevor man anfängt irgendwas zu programmieren,
hier noch ein beispiel für deine unverschämtheiten:
wie zum teufel kommst du darauf zu behauten, dass sei meine lehrmeinung? wo habe ich sowas jehmals gesagt?

du legst mir hier schon wieder dinge in den mund und besitzt dabei die unverschämtheit mir alles mögliche vorzuwerfen.

Aber seis drum, du kannst da ja auch gerne anderer meinung sein, aber du bist hier auch nicht DER Informatiker oder Sprecher aller informatiker und hasst die weißheit mit löffeln gefressen.
hab ich nie behauptet, nur im gegensatz zu dir, zum teil nach deiner eigenen aussage, bin ich wenigstens informatiker. du nicht.

So blödes herablassendes getue nervt, nur weil dir meine Ansichten nicht passen oder DU manche meiner Bemerkungen für naiv HÄLST, muss das noch lange nicht zutreffen.
nein, manche ausasgen waren arrogant, andere falsch. naiv hab ich von keiner behauptet, dass sie es sei.

du kannst es nicht lassen, was?

Sorry bin normal nicht so agressiv aber bei so herablassendem gequatsche (herablassend zu mir) kommt mir sonst gleich das essen wieder hoch.

das glaub ich dir nicht. ich würd mein monatsgehalt drauf verwetten, dass du bei der erst besten kritik gleich so abgehst. aber, das ist diesmal wirklich eine unterstellung meiner seits. die erste bisher!

p.s. dieser post war herablassend, was aber daran lag, dass du recht tief gesunken bist und cih mich bücken musste.
 
gut habe verwechselt auf welches meiner Zitate sich deine Kritik an mir bezog, bezög sich also nicht darauf dass:

ich besser wie die meisten bei den Arbeitsstellen war im IT bereich wie die dort angestellten war

sondern dass:

mir kaum jemand was vor macht im Informatik-bereich.

Also hast du dich nur an einem Wort aufgehangen Informatik statt Technik oder IT. Schön, trotzdem hast du dich über mich lächerlich gemacht und nicht ich zuerst hier angefangne. Sowas ist bitteschön kein guter umgang. Weiß ja nicht wie du das am Arbeitsplatz machst, machst dich da auch über andere lächerlich wenn sie irgendwas sagen was du nicht für 100% richtig hälst, oder gehst mit deinen Kollegen doch ein bischen vorsichtiger um. Ich finde sowas gehört einfach zum Respekt, ich mache mich auch nicht lustig über leute die z.B. im Studium von IT keine ahnung hatten sondern versuche denen zu helfen.

Ich habe kein problem wenn eine kritik nicht auf lächerlich machen bassiert sondern mir halt vielleicht fehler in der Argumentation oder sonstigem aufweist oder mal eine andere meinung sagt, es sollte dabei aber halt nicht zu persönlich werden.

Aber nur weil du deinen tollen Informatiker-titel beschmutzt siehst brauchst dich wie gesagt nicht über andere lächerlich machen.

Ich bin halt ein Ingenieur, gibt leute die bilden sich auf sowas auch was ein, ich tu es nicht, ich sehe mich eher als Informatiker aber wenn ich dich so höre dann überleg ich mir das nochmal.

Ein Informatiker von ner FH und ein Informatiker von ner Uni oder ein Medieninformatiker oder ein Wirtschaftsinformatiker sind sicher mindestens genauso verschieden wie mein studiengang zu deinem wenn nicht noch mehr. Trotzdem sind das alles informatiker. BTW. mein Studiengang hieß früher technische Informatik, wurde nur aus irgendwelchen FH strategien weil man dachte es wäre für die wirtschaft oder Studenten verlockender umbenannt. Dabei wurden dann natürlich noch ein paar Fächer hinzugefügt, aber wirklich extrem geändert hat sich deshalb das studium nicht. Die proffs von damals sind noch alle da, die vorlesungen von damals auch.
So bild dir nicht zu viel auf den Titel ein.
 
blackiwid schrieb:
gut habe verwechselt auf welches meiner Zitate sich deine Kritik an mir bezog, bezög sich also nicht darauf dass:

ich besser wie die meisten bei den Arbeitsstellen war im IT bereich wie die dort angestellten war

sondern dass:

mir kaum jemand was vor macht im Informatik-bereich.

Also hast du dich nur an einem Wort aufgehangen Informatik statt Technik oder IT.
nein, dass du informatik geschrieben hast, hat dem nur die krönung verpasst. warum, sag ich gleich weiter unten zum dritten mal:

Schön, trotzdem hast du dich über mich lächerlich gemacht und nicht ich zuerst hier angefangne. Sowas ist bitteschön kein guter umgang. Weiß ja nicht wie du das am Arbeitsplatz machst, machst dich da auch über andere lächerlich wenn sie irgendwas sagen was du nicht für 100% richtig hälst,
also zum dritten mal:
du hast behauptet es könne dir kaum einer etwas in informatik (gemeint war it, geschenkt) vormachen. das ist vorsichtig ausgedrückt, eine sehr gewagte aussage.

du hast dich hier sehr weit aus dem fenster gelehnt und bist in deinen asuführungen mit bewertungen über dieverse gebiete der informatik nicht gerade sparsam umgegangen. DU bist dabei besserwisserisch und herablassen in allgemeiner form gegenüber informatikern gewesen.

nein, wenn ich mit jemanden nicht der gleichen meinung bin, dann mache ich mich nicht übern ihn lustig. wenn aber einer so den dicken raushängen läßt und dabei teils sehr "gewagte" thesen aufstellt, dann ist mir das geradezu ein vergnügen.

oder gehst mit deinen Kollegen doch ein bischen vorsichtiger um. Ich finde sowas gehört einfach zum Respekt, ich mache mich auch nicht lustig über leute die z.B. im Studium von IT keine ahnung hatten sondern versuche denen zu helfen.
ich finde es gehört zum respekt anderen nicht dinge in den mund zu legen und nicht von dingen mit einer übertriebenen überheblichkeit zu reden, von denen man nur begrenzt ahunng hat.

Ich habe kein problem wenn eine kritik nicht auf lächerlich machen bassiert sondern mir halt vielleicht fehler in der Argumentation oder sonstigem aufweist oder mal eine andere meinung sagt, es sollte dabei aber halt nicht zu persönlich werden.
das ei hast du dir selbst gelegt. wenn du nicht selbst so arrogant gteschrieben hättest, dann hätte ich dir das auch nicht vorgehalten.

Aber nur weil du deinen tollen Informatiker-titel beschmutzt siehst brauchst dich wie gesagt nicht über andere lächerlich machen.
mir erschließt sich hier nicht der zusammenhang zum thema.

Ich bin halt ein Ingenieur, gibt leute die bilden sich auf sowas auch was ein, ich tu es nicht, ich sehe mich eher als Informatiker aber wenn ich dich so höre dann überleg ich mir das nochmal.
auf den abschluß eines ingeneurs kann man sich auch zur echt etwas einbilden. das ist eine tolle und wertvolle ausbildung. du jedoch, bist jedoch deutlcih weiter gegangen. ob du das darfst oder nicht ist mir egal. aber wunder dich nicht, wenn andere (in dem fall ich) genau wie du zurück schreiben!


So bild dir nicht zu viel auf den Titel ein.
dürfte ich erfahren woher du wieder diese behauptung her hast? du weißt doch nicht einmal welchen titel ich habe? du kennst noch nicht einmal meine meinung, meine bewertung bezüglich eines FH'ler, eines Ingeneurs, etc. ich habe hier niergends eine bewertung dazu geäußert, denncoh unterstellst du mir hier, ich würde mir auf meinen titel zuviel einbilden.

wäre nett, wenn du damit aufhören würdest, dauernd zu verscuhen mir was unterzuschieben. dann kann ich damit aufhören deine posts auseinander zu nehmen.

edit: im übrigen war ich hier nicht der erste, der sich an deinem besagten post aus dem selben grund gestört hat. denk mal drüber nach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja mir ist meine Zeit langsam zu schade mit dir hier noch 10x hin und her zu diskutieren und wort-zu-klauben, ich halte nur fest das du mich zuerst Persönlich angegriffen (dich über mich oder meine aussagen lustig gemacht) hast.
Wenn du dich persönlich angegriffen fühlst wenn ich schreibe das mir bisher noch keiner oder wenige (zu faul das wörtlich nachzuschauen) mir was vormachen konnten im IT-bereich dann tut es mir leid.

Wenn ich wohl aber falsch mit der Annahme lag das du Informatik studiert hast (hast da nicht vorhin was geschreiben das du in die Richtung promovierst) dann wundert es mich noch mehr wie du bei solch einer allgemeinen Aussage von mir dich persönlich angegriffen oder beleidigt fühlst.
 
Jop bitte b²t, aber dabei bitte auch nicht Rechtschreibung und Grammatik vergessen.
Bei manchen Postings hatte ich echt Probleme diese zu lesen. Vor allem aufgrund der viele Rechtschreib- und Grammatikfehler.

@ blackiwid
Wenn du deine Bewerbungen genauso verfasst wie deine Postings hier, dann weiß ich auch wieso du keine Stelle bekommst...
 
piffpaff schrieb:
@ blackiwid
Wenn du deine Bewerbungen genauso verfasst wie deine Postings hier, dann weiß ich auch wieso du keine Stelle bekommst...

Sehe ich auch so, zumal er wirklich kaum Ahnung davon hat was Informatik ist.
 
Ich würde in diesem Zusammenhang gerne Wikipedia zitieren:

Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, insbesondere der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Rechenanlagen. Historisch hat sich die Informatik als Wissenschaft aus der Mathematik entwickelt, während die Entwicklung der ersten Rechenanlagen ihre Ursprünge in der Elektrotechnik und Nachrichtentechnik hat. Dennoch stellen Computer nur ein Werkzeug und Medium der Informatik dar, um die theoretischen Konzepte praktisch umzusetzen.
 
Das hört man gern. Da brauch ich mir ja (fast) kein Kopf um einen Platz an der Hochschule machen.
Wovor ich bange hab ist das erste Semester. Soll ja das Härteste sein. Besonders Mathe.
Und ob ich danach auch nen Job find.
 
serra.avatar schrieb:
das nicht, aber dann brauchst ja auch kein Mathe oder Informatikstudium machen ... falls doch ja dann würde ich das als doof bezeichnen ...
Die (häufig ungerechtfertigte) Überheblichkeit von Mathematikern und Informatikern ist auch etwas an das man sich gewöhnen muß. Ich bin auch studierter Informatiker und es gab durchaus anstrengende deprimierende Phasen. Mich hat das Thema aber interessiert und deswegen bin ich dabei geblieben.
Was das Abitur angeht sagt das nichts über die Fähigkeit aus Informatik zu studieren, wirklich gar nichts. Man braucht eine gewisse Freude an Abstraktionen und Denken in logischen Zusammenhängen und vor allem Ausdauer und Lust sich damit auseinanderzusetzen.
Wenn man ein großes Ziel vor Augen hat ist es das aber Wert!

Das Studium formt einen sehr stark, meiner Meinung nach zu stark in die falsche Richtung. Am Ende habe ich Einiges (auch sehr Interessantes) gelernt aber meine Begeisterung und Euphorie große Projekte anzugehen hat stark nachgelassen.
Sie kehrt langsam wieder zurück aber der Schwerpunkt des Studiums ist zu sehr mit der Analyse von Informatik selbst beschäftigt anstatt dem innovativen und kreativen Einsatz ihrer Fähigkeiten.
Ergänzung ()

Konsumkind schrieb:
Das Studium als Mittel zur persönlichen Weiterentwicklung gibt es nicht mehr - ich würde sagen Epic Fail liebe Kultusminister!
Dem kann ich leider nur zustimmen, zumindest was mein Fach (Informatik) angeht. Am Besten sind dafür noch Seminare.
Ergänzung ()

Dese schrieb:
heute können wir ne aufgabe stellen zu der es die lösung im vorlesungbegleitenden skript steht und von 30 leuten schauen mit glück 5 ins skript und mit noch mehr glück kapiert einer, dass da die lösung zur aufgabe steht. unsere info bibliothek ist fast leer. die war zu meiner zeit meist voll.

eine wirklich beängstigende entwicklung.
An meiner Uni kann ich das nicht bestätigen. Da trifft man rund um die Uhr Studenten die arbeiten. Auch ich bin schon öfters Nachts dageblieben, deswegen haben wir auch Zugangskarten.
Ergänzung ()

MATRIX_Morpheus schrieb:
Du bist also auch so einer der unser Berufsbild in diese Richtung drängt, dass Informatiker lange, ungewaschene, zottelige Haare haben, und jederzeit in T-Shirts und Jeans rumlaufen. :D
Was ist an einem z.B. schwarzen T-Shirt und einer modischen Jeans auszusetzen?
 
Zuletzt bearbeitet: (Im Zitat war falscher Autor)
@denlgish:
in deiner ergänzung vom 13.06.2009 03:53 Uhr:

hast du ein zitat, das angeblich von mir sein soll. das ist nicht wahr. da ist dir beim zitieren wohl ein fehler unterlaufen. das ist weder inhaltlich von mir noch formal, ich achte in foren nicht auf rechtschreibung und schon gar nicht auf großkleinschreibung.

@esb315: ja, das erste semester ist das härteste, aber nicht weil es vom inhalt her das schwierigste ist, sondern weil du das erste mal lernen in stuidummanier kennenlernst. die umstellung macht es hart. vom inhalt her wird's später teils schwerer. aber dafür hast du dann natürlich schon was gelernt (hoffe ich ;) ).
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

gefühlt ist es im Grundstudium am härtesten, weil (wie dese es beschrieben hat) man sich erst einmal an das Studieren gewöhnen muss. Ich musste z.B. zuerst lernen, wie ich am Besten lerne (alleine, in Gruppen etc.). Zudem muss man einiges mehr Arbeit rein stecken, als im Abi. Für eine Klausur im Studium habe ich teils mehr Arbeit rein gesteckt, als in das gesamte Abitur.

Im Grundstudium wird auch am meisten ausgesiebt. Das ist nicht nur bösartiger Wille der Profs sondern eine Mischung aus dem Willen, ein bestimmtes Level zu halten und die "ich-studier-mal-aus-spass-informatik-und-schaue-mal-was-bei-raus-kommt" auszusortieren.

Ein Studium der Informatik ist weder an der FH noch an der Uni einfach. Man muß viel Zeit und Schweiß darin investieren. Wenn jemand erzählt, in den höheren Semestern wird es einfacher, ist das nur teils korrekt: Irgendwann hat man verstanden wie der Hase läuft und arrangiert sich mit der Situation bzw. organisiert sich besser. Daher würde ich behaupten, dass es oftmals subjektiv einfacher ist. Vor Allem versucht man am Ende so wenig Stress wie möglich zu haben. Ich habe in den letzten zwei Semestern wenig Stress gehabt, da ich in den Semestern zuvor extrem viel abgearbeitet habe....

Zu Mathe: Ich spreche jetzt für FH: Jeder kann Mathe an der FH bestehen, wenn er/sie sich reinhängt. Das Niveau an der FH ist um einige Level niedriger als an der Uni. An der Uni gab es in Mathe bei mir quasi folgende, immer wiederkehrende Worte: "zeigen Sie", "beweisen Sie". Ich denke, wenn man im Abi Mathe LK hatte, ist Mathe an der Uni die Fortsetzung mit einem höheren Level.

An der FH ist Mathe die Fortsetzung des Grundkurses auf einem höheren Level. Hier wird nicht bewiesen, sondern ökonomische Funktionen untersucht, in WI (Kreuz)Preiselastizitäten etc. behandelt. Um alle auf ein Niveau zu bringen, wird quasi Mathe 12/13 GK im ersten Semester behandelt. Jemand, der GK Mathe hatte, hat kein Problem damit. Die, die eine Ausbildung gemacht haben oder die Fachhochschulreife nachgeholt haben, haben hier evtl. größere Probleme, da zum Einen Mathe eine Weile her ist und der Mathe GK-Stoff nur selten behandelt wurde.

Meine Eindrücke aus einem Semester Uni und 9 Semestern FH ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
blackiwid schrieb:
Naja ich bin jetzt unter anderem wegen Arbeitsstelle (auch wenn das vielleicht unlogisch klingt) von Baden-würthemberg nach berlin gezogen (unter anderem halt auch aus dem dorf meiner Eltern raus wo ich nach dem Studium erstmal zurück bin)

Du bist Absolvent und ziehst aus einer Region mit "leichtem" Arbeitsmarkt in eine Region mit "schwerem" Arbeitsmarkt. Wenn wir dann noch mit einbeziehen, dass Berlin alles andere als ein IT- Standort ist und du ohnehin schon Probleme bei der Jobsuche hattest, dann ist das wirklich sehr unlogisch. Berlin mag niedrige Lebenshaltungskosten haben und die coolste Stadt Deutschlands sein, aber die verhältnismäßig wenigen IT- Jobs gehen da meist an erfahrene Leute.
Die IT- Standorte in Deutschland sind München, Frankfurt/M., Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart. Einer dieser Standorte wäre die bessere Wahl gewesen, allerdings gepaart mit sehr hohen Lebenshaltungskosten. Find's auch schon seltsam, dass man während der Jobsuche weit weg zieht, aber du hattest sicher deine Gründe.

Die Gründe für deine vielen Absagen sehe ich vorwiegend bei dir selbst, nachdem was ich hier lese und beurteilen kann. Wenn du dich schon weigerst, so einen einfachen Quasi-Standard wie 'nen Anzug einzuhalten, dann gibst du dich bei anderen Themen (auch technischen) sicher ähnlich unflexibel. Bei dir klingt es so, als wenn du deine Vorstellungen und Fähigkeiten hast und die Firma muss verdammt nochmal dazu passen. In einer Bewerbungssituation ist es aber normalerweise umgedreht, du musst passen bzw. dich anpassen, in ein Team in einen Kontext einfügen. Bewerbungsgespräche sind viel Interpretationssache und du kannst dir sicher vorstellen, wie diese Art der Kommunikation von deinem Gegenüber interpretiert wird. Der Fachkräftemangel ist real, allerdings solltest du nicht denken, dass man deshalb Leute einstellt, die im persönlichen Gespräch nicht den gewünschten Eindruck machen. Gerade größere Firmen verzichten lieber auf einen Kandidaten, als einen unpassenden zu nehmen. Von den fachlichen Anforderungen rede ich gar nicht, denn die kann ich nicht beurteilen und wenn die nicht größtenteils auf das Profil passen, braucht man sich gar nicht erst bewerben.
Achja, eine gewisse Einfältigkeit/Arroganz deinerseits habe ich in deine Aussagen hier auch, wie Dese, reininterpretiert. Ich will dir damit nichts böses tun und kann auch nicht beurteilen, ob du wirklich so bist oder es deine Absicht ist. Du solltest aber wirklich mit deinen Formulierungen aufpassen, denn im Bewerbungsgesprächen tritt man so schnell jemandem auf die Füße und ab da kann man das Gespräch dann auch schon abbrechen. Denn zum einen ist das Ego desjenigen angekratzt, zum anderen kann man dich so auch nicht auf andere Menschen, die deine Art nicht kennen, loslassen.

Ich kann jedenfalls Probleme als Absolvent mit Java Erfahrungen (allerdings nun nicht nur die SE, sondern auch bestimmte Frameworks, Internettechnologien und/oder EE) bei der Jobsuche absolut nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil.

Zum Thema: Ich denke das Problem bei Informatik ist, dass man es nicht einfach so studieren kann. Wer sich nicht wirklich dafür interessiert, wird es nicht schaffen. Das ist bei BWL anders, was die meisten Leute ja auch ohne Interessen ("ich interessiere mich für Wirtschaft" - ja, sicher ^^) und Plan beginnen. Deshalb hat auch imho der Erfolg bei der späteren Jobsuche (der zweifellos gut ist und bleibt) keinen nennenswerten Einfluss auf die Studenten-/Absolventenzahlen.

Und noch an die Leute, die die Mathelastigkeit des Informatikstudiums kritisieren und meinen, dass die Leute überfordert damit sind. Ja, so ist ein Studium. Man macht eben nicht nur die eine Sache die einen interessiert. Dies ist aber nicht nur bei Informatik der Fall, sondern überall. Ein Studium ist dazu da, einem eine breite Wissensbasis zu verschaffen, auf die man später bei sich ändernden Anforderungen zurückgreifen kann. Es macht u.a. einen Akademiker aus, nicht Schmalspur ausgebildet worden zu sein. Das unterscheidet ihn z.B. von Azubis, die sehr fach- bzw. betriebsspezifisch ausgebildet werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Karamba,

ich stimme dir zu, nur folgendes würde ich etwas anders ausdrücken:

Ein Studium ist dazu da, einem eine breite Wissensbasis zu verschaffen, auf die man später bei sich ändernden Anforderungen zurückgreifen kann.

ich bin der Überzeugung, dass vieles, was als Basiswissen im Studium gelehrt wird später nicht von Belang ist. Wir haben z.B. gelernt, wie Assembler funktioniert. Damit will ich aber nicht sagen, dass man diese Themen hätte weg lassen sollen. Ich bin aber viel mehr der Meinung, dass man im Studium lernt, sich in kurzer Zeit mit einem Thema zu beschäftigen, um es anwenden zu können. Das ist der zentrale Punkt jedes Studiums meiner Meinung nach. Hat man ein Studium absolviert, musste man viel Stress ertragen, hat viel Zeit investiert und hatte oftmals die Nase voll - durchgebissen hat man sich aber dennoch.

Diese Punkte werden im Job (sei es in der Forschung oder in der freien Wirtschaft) immer wieder kommen. Ich denke, dass man wissentlich ein Stück weit während des Studiums an seine Grenzen gebracht wird, um den Anforderungen im Job bestehen zu können.

Sehr vieles, was ich im Studium gelernt habe (und sogar noch aktuell war), wird in ein paar Jahren überholt sein, was aber nicht schlimm ist. Mein Punkt ist aber, dass das im Studium vermittelte Wissen höchstens auf die ersten Jahre vorbereitet, wenn aktuelle Themen gelehrt werden. An der FH, an der ich war, war dem oft so (Java mit Oracle Anbindung, einen Shop mit Beans programmieren etc). Die erlernte Fähigkeit, sich in neue Themen schnell einzulernen kommt dann zum Tragen, wenn das aktuelle Wissen nicht mehr ausreicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
m0rphi schrieb:
Mein Punkt ist aber, dass das im Studium vermittelte Wissen höchstens auf die ersten Jahre vorbereitet, wenn aktuelle Themen gelehrt werden.
Wobei diese Aussage auf eine FH beschränkt werden sollte.
Ich kann bei meinem Studium nur sehr wenige Sachen aufzählen die ich gelernt habe, die zeitbezogen sind und mit der Zeit an Gültigkeit verlieren.
Diskrete Mathematik ist in 20 Jahren immer noch gleich diskret, die gelernten Methoden für formale Beweise von Algorithmen, Sprachen, etc. immer noch gleich und das Konzept von objektorientierter, logischer oder funktionaler Programmierung wird auch noch eine Weile lang gelten und die Grundlagen von Signaltheorie bleiben auch erhalten.
 
m0rphi schrieb:
ich bin der Überzeugung, dass vieles, was als Basiswissen im Studium gelehrt wird später nicht von Belang ist. Wir haben z.B. gelernt, wie Assembler funktioniert. Damit will ich aber nicht sagen, dass man diese Themen hätte weg lassen sollen. Ich bin aber viel mehr der Meinung, dass man im Studium lernt, sich in kurzer Zeit mit einem Thema zu beschäftigen, um es anwenden zu können. Das ist der zentrale Punkt jedes Studiums meiner Meinung nach. Hat man ein Studium absolviert, musste man viel Stress ertragen, hat viel Zeit investiert und hatte oftmals die Nase voll - durchgebissen hat man sich aber dennoch.

Japp, viele Leute denken, die Qualifikationen eines Studiums beschränken sich auf's Fachliche. Deinem letzten Satz stimme ich aber voll und ganz zu. Leidensfähigkeit, Willen, Biss... das sind Qualifikationen, die ein erfolgreiches Studium ebenfalls ausdrückt. Und das sind die Eigenschaften, die man für Führungspositionen braucht, wahrscheinlich sogar mehr als das Fachliche.

Das Assemblerbau für dich (noch?) nicht wichtig ist, bedeutet aber nicht, dass es für keinen anderen deiner Kommilitonen unwichtig ist. Für jemand anders könnte dieses gelegte Basiswissen jetzt oder später also schon bedeutsam sein. Egal, letztlich widersprechen wir uns überhaupt nicht. :)
 
m0rphi schrieb:
Zu Mathe: Ich spreche jetzt für FH: Jeder kann Mathe an der FH bestehen, wenn er/sie sich reinhängt. Das Niveau an der FH ist um einige Level niedriger als an der Uni. An der Uni gab es in Mathe bei mir quasi folgende, immer wiederkehrende Worte: "zeigen Sie", "beweisen Sie". Ich denke, wenn man im Abi Mathe LK hatte, ist Mathe an der Uni die Fortsetzung mit einem höheren Level.

An der FH ist Mathe die Fortsetzung des Grundkurses auf einem höheren Level. Hier wird nicht bewiesen, sondern ökonomische Funktionen untersucht, in WI (Kreuz)Preiselastizitäten etc. behandelt. Um alle auf ein Niveau zu bringen, wird quasi Mathe 12/13 GK im ersten Semester behandelt. Jemand, der GK Mathe hatte, hat kein Problem damit. Die, die eine Ausbildung gemacht haben oder die Fachhochschulreife nachgeholt haben, haben hier evtl. größere Probleme, da zum Einen Mathe eine Weile her ist und der Mathe GK-Stoff nur selten behandelt wurde.

Meine Eindrücke aus einem Semester Uni und 9 Semestern FH ;)


Das hast du sehr gut geschildert, keine Frage. Zwischen Wirtschasftsinformatik und Informatik gibt es auch einen großen Unterschied im Mathe Stoff.

Sowas wie die Peiselastizität is allerdings extrem einfach, dafür reicht Fachabi mehr als aus...Wohingegen Beweise ein ganz anderes Level sind bzw. sein können.
 
@Anzugthema:

Was macht ihr da alle so rum?!

- Ihr verfasst ein ordentliches Anschreiben
- Ihr besorgt euch eine Bewerbungsmappe die was her macht
- Ihr habt ein gutes, aktuelles Passfoto beigelegt
- Ihr kennt euern Lebenslauf auswendig und die Fragen die er aufwirft
- Ihr zieht einen Anzug an, geht davor zum Friseur und putzt die Schuhe

Jedem steht es frei, die oben genannten Punkte zu ignorieren.
Bei gleicher Qualifikation wird dann eben der Bewerber genommen, der die Standards des Vorstellungsgespräches am besten beherrscht.

Ich hab mittlerweile auch viele Gespräche hinter mir, meistens ging es um Trainees mit fast 50.000 Euro Einstiegsgehalt.

Bei allen Gesprächen dasselbe: 1 Personaler, 2 Anwälte, Fragestunde, Stresssituationen generieren ... usw. - glaubt ihr da war auch nur einmal ein fachkompetenter Mensch dabei, der mir Fragen zu meinem Studienfach gestellt hätte?

@topic:
Ich habe wegen der Mathematik keine Informatik studiert. Mein Vater hat in der Uni im Bereich Informatik gearbeitet, hab also schon recht viel von allen Bereichen mitbekommen. Hab dann Druck- und Medientechnik studiert ...

jm50c
 
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