Amaoto schrieb:Ja, von Sennheiser: https://de-de.sennheiser.com/hd-660-s
Aber es gibt die HD-330, die optisch an die DT 770 angelehnt sind.
die hd 330 sind im gegensatz zu den dt 770 aber mega unbequem und als brillenträger untragbar auf dauer...
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Amaoto schrieb:Ja, von Sennheiser: https://de-de.sennheiser.com/hd-660-s
Aber es gibt die HD-330, die optisch an die DT 770 angelehnt sind.
mhh das stimmt in diesem Fall nicht. Die DT770/880/990 sind halt schon bewährt sehr lange auf dem Markt, dadurch kommt auch der "günstige" Preis zustande, die DT1770 und DT700 sind neu (müssen ua. auch einiges an Entwicklungskosten, Marketing und neuere Komponenten mit den Preis einspielen).MeisterOek schrieb:Da kann man auch gleich den Vergleich zwischen Bayer DT770, 1770 und T5 anstellen. Klar sind die teureren immer "besser", aber man sollte sein Limit kennen.
Die Argumentation ergibt irgendwie keinen Sinn. Jeder Feld-Wald-Wiesen-Kopfhörerverstärker treibt auch die 250 Ohm-Version ohne Probleme an, das wäre also die naheliegende Option gewesen.Totengräber47 schrieb:Meine Wahl viel dann auf den DT 770 Pro mit 80 Ohm entschieden, da ich ihn eh nicht am Handy nutze und mein PC auch ne Soundkarte hat mit Kopfhörerverstärker!
Wie ist der klangliche Unterschied dieser beiden.Marcel55 schrieb:Könnte ich tatsächlich machen.
Ich habe aktuell da:
Hifiman Deva Wired
Sennheiser HD560S
Häng mal einen 250 Ohm Kopfhörer an den normalen Onboard-Sound des Mainboards......! Da wirst du sehr schnell merken das die Lautstärke aber arg in die Knie geht gegenüber 80 Ohm! Und sag mir nicht das es nicht so ist, ich hab es mehrere Male selbst erlebt. Zu mal man ja auch eine Soundkarte kauft nicht nur wegen dem integrierten Kopfhörerverstärker, hat ja noch diverse andere Vorteile!hmmm_napfig schrieb:Die Argumentation ergibt irgendwie keinen Sinn. Jeder Feld-Wald-Wiesen-Kopfhörerverstärker treibt auch die 250 Ohm-Version ohne Probleme an, das wäre also die naheliegende Option gewesen
GladiusTi schrieb:TYGR 300R
Du hast eine Soundkarte MIT Kopfhörerverstärker gekauft, es ist in Deinem Anwendungsfall also irrelevant wie sich im Vergleich eine Onboard-Soundlösung verhält. Ich hab ja nur angemerkt, dass Du dann auch gleich die 250 Ohm-Version hättest nehmen können. Die klanglichen Unterschiede werden sich wenn überhaupt zwar in Grenzen halten, aber selbst die einfachsten DAC/Amps wie FiiO e10 kommen z.B. mit den gängigen "250-er-Modellen" von Beyerdynamic (selbst hinreichend mit DT 990 Pro und DT 1990 Pro getestet) locker klar. Beyerdynamic selbst empfiehlt in Deinem Anwendungfall eben auch diese Lösung, ich denke die kennen sich damit halbwegs aus:Totengräber47 schrieb:Häng mal einen 250 Ohm Kopfhörer an den normalen Onboard-Sound des Mainboards......! Da wirst du sehr schnell merken das die Lautstärke aber arg in die Knie geht gegenüber 80 Ohm! Und sag mir nicht das es nicht so ist, ich hab es mehrere Male selbst erlebt. Zu mal man ja auch eine Soundkarte kauft nicht nur wegen dem integrierten Kopfhörerverstärker, hat ja noch diverse andere Vorteile!
Kommt auf die Empfindlichkeit und die Ausgangsimpedanz an. Ein 300 Ohm HD 600 lässt sich an meinem Board ganz problemlos betreiben, mit einem 25 Ohm Ananda wird es knapp.Totengräber47 schrieb:Da wirst du sehr schnell merken das die Lautstärke aber arg in die Knie geht gegenüber 80 Ohm!
Echt respektabel dass so viele mit dem DT 1990 zurecht kommen. Ich ihn ausprobiert und der sehr aggressive Hochton hat mir da jeden Spaß an der Musik geraubt. Meine DT 880 und 990 sind noch echt zurückhaltend dagegen. Aber vielleicht lag es auch an meinem Exemplar.marcel151 schrieb:Ich bin voll für offene Kopfhörer wenn man sie zuhause nutzt. Leider kommen die 900 Pro X zu spät, habe tiefer in die Tasche gegriffen und mit die 1990 Pro gegönnt. Die 900 hätten mir gereicht, ging mir vor allem um das abnehmbare Kabel.
Nur den einen?cypeak schrieb:ich habe seit jahren einen akg k550 mk2 und liebe dessen klang inzwischen - da muss jeder andere kopfhörer erst dagegen bestehen, bevor ich es mir ernsthaft überlegen sollte...
Natürlich muss man es selbst probieren. Klang ist extrem schwierig nachvollziehbar zu beschreiben, deshalb habe ich es gar nicht erst wirklich versucht. Vor allem wenn man dann mit mehr oder weniger bekannten Begriffen aus dieser Szene anfängt um sich zu werfen...lassen wir das liebercypeak schrieb:immer wenn ich kopfhörer-tests (oder ähnliches) lese, erinnere ich mich an die tests wie es sie in der "stereoplay" und konsorten zu hauf gab - das einzige was da wirklich hilft ist: selbst probehören!
Ich persönlich komm mit dem DT1990 deutlich besser klar als mit dem DT990, woran das liegt kann ich allerdings nicht genau sagen, der DT990 war für mich sehr unangenehm zu hören, den DT1990 kann ich dahingegen stundenlang tragen. Generell muss man bei Beyerdynamic ja immer auch sehr auf die Ohrpolster achten, da ändert sich der klang mit der Zeit bzw. Abnutzung der Ohrpolster ja deutlich.Marcel55 schrieb:Echt respektabel dass so viele mit dem DT 1990 zurecht kommen. Ich ihn ausprobiert und der sehr aggressive Hochton hat mir da jeden Spaß an der Musik geraubt. Meine DT 880 und 990 sind noch echt zurückhaltend dagegen. Aber vielleicht lag es auch an meinem Exemplar.
Dann tausch die Ohrpolster der beiden aus, dann weißt du wie die klingen. Die Ohrpolster sind, soweit mir bekannt ist, der einzige klangliche Unterschied zwischen den Varianten. Persönlich gefällt mir der DT880 Black Edition besser als der DT990 (mit grauen Ohrpolster), der hat nicht so schrille Höhen, Bass ist zwar angehoben aber immer noch nicht auf dem Level der DT990er und vor allem sind die Mitten nicht so zurückgezogen wie beim DT990. Mit den grauen Ohrpolstern find ich den Klang des DT880 aber trotzdem besser.Marcel55 schrieb:Sowas hatte ich nicht. Die Black Special Edition soll wohl mehr Bass haben. Ich habe den DT 990 in der Black Special Edition, da allerdings keine Probleme mit dem Bass, wobei der 990er da eh mehr hat als der 880er.
Möglicherweise ist jedes Gehör etwas unterschiedlich. Ich habe heute meinen Deva etwas equalized und dabei ist mir aufgefallen, dass ich auch hier einen deutlichen Peak bei 6,7KHz höre, der laut Messung eigentlich gar nicht da sein sollte. Aber diesen hatte ich auch schon bei vielen verschiedenen Kopfhörern bemerkt, hängt also wohl von meinem Gehör hab. Wenn ich diesen Bereich reduziere, klingt es für mich einfach angenehmer. Und der DT 1990 ist genau in diesem Bereich (bzw. eigentlich erst ein Stück höher) schon von Haus aus ziemlich krass betont, deshalb kam ich mit dem (ohne EQ) wohl nicht klar.maweasesnet schrieb:woran das liegt kann ich allerdings nicht genau sagen
Das hatte ich schon mal gemacht. Ehrlich gesagt merke ich da keinen großen Unterschiedmaweasesnet schrieb:Dann tausch die Ohrpolster der beiden aus, dann weißt du wie die klingen.
traurige 40€ für Sennheiser Pads GeräuscheAngry Cat schrieb:Superlux sind Beyerdynamic Kopien, welche extrem gut sind, BD verlangt nur für Ohrpolster 24 Euro
sind extrem geldgierieg
Totengräber47 schrieb:Häng mal einen 250 Ohm Kopfhörer an den normalen Onboard-Sound des Mainboards......! Da wirst du sehr schnell merken das die Lautstärke aber arg in die Knie geht gegenüber 80 Ohm!
Do Berek schrieb:Da helfen die Velourpolster entweder vom 681 EVO oder DT 770, sind 50mm statt 40 und viel bequemer
https://www.thomann.de/de/superlux_hd_660_pro_ear_pads_velour.htmAngry Cat schrieb:BD verlangt nur für Ohrpolster 24 Euro
