RubyRhod
Commodore
- Registriert
- Jan. 2006
- Beiträge
- 4.313
Laut diesem Test, ja - von CB, machen die C2D für Gamer kompett keinen Sinn:
Hier der Leistungszuwachs einiger Prozessoren zusammen mit den Grafikkarten 6600GT, 6800Ultra und X800XT-PE.
Getestet wurde mit Singlecores! A64 bis 2,6Ghz takt. Man kann deutlich erkennen, dass kein Prozessor ausbremst und die Leistung ausschließlich durch die gewählte Grafikkarte erreicht wurde. Mehr Takt brachte keinen Vorteil.
Da mittlerweile selbst Dualcores EE mit 2,2 - 2,6 Ghz Takt für den kleinen Geldbeutel zu haben sind, kann man wohl davon ausgehen, dass sie Grafikkarte selbst der aktuellen Generation gut auslasten (Bis zur Leistung der X1950 circa).
Da die 8800GTS/GTX und der R600 allerdings ein enorm gestiegenes Renderingpotential haben, halte ICH auch hier einen schnellen C2D angemessen.
Übertaktete E4300 mit Karten ala X1950Pro/8600GT/2600XT zu paaren, finde ich komplett übertrieben und schwachsinnig.
Aber zum Topic: Warum sind die C2D so teuer?
Viele Menschen verstehen eben jeden aufgezeigten Zusammenhang nicht: Aktuelle Prozessoren haben genug Leistung für Spiele und Grafikkarten; selbst der kleinste Dualcore hält eine schnelle Mainstreamgrafikkarte (8800GTS zählt imo nicht so wirklich zum Bereich Mainstream - es bleibt schließlich die G80-GPU verlötet!) in Schacht.
Intel kann also den Preis hochhalten, weil sie nun eine schnelle, relativ! sparsame CPU haben, die an über 60% Marktanteil anknüpft - wenn man nun also zur Werbung die EIGENEN alten mit den EIGENEN neuen Prozessoren vergleicht, ergibt sich eine Leistungssteigerung pro Watt, von der sich der Kunde beeindrucken lässt..
P.S.: Wie erwähnt, halte ich den C2D im Bereich High-End für sinnvoll sowieso in den Bereichen Multimedia (nicht gemeint sind HTPCs [X2 EE+690G/V]!)/Rendering/etc.
Hier der Leistungszuwachs einiger Prozessoren zusammen mit den Grafikkarten 6600GT, 6800Ultra und X800XT-PE.
Getestet wurde mit Singlecores! A64 bis 2,6Ghz takt. Man kann deutlich erkennen, dass kein Prozessor ausbremst und die Leistung ausschließlich durch die gewählte Grafikkarte erreicht wurde. Mehr Takt brachte keinen Vorteil.
Da mittlerweile selbst Dualcores EE mit 2,2 - 2,6 Ghz Takt für den kleinen Geldbeutel zu haben sind, kann man wohl davon ausgehen, dass sie Grafikkarte selbst der aktuellen Generation gut auslasten (Bis zur Leistung der X1950 circa).
Da die 8800GTS/GTX und der R600 allerdings ein enorm gestiegenes Renderingpotential haben, halte ICH auch hier einen schnellen C2D angemessen.
Übertaktete E4300 mit Karten ala X1950Pro/8600GT/2600XT zu paaren, finde ich komplett übertrieben und schwachsinnig.
Aber zum Topic: Warum sind die C2D so teuer?
Viele Menschen verstehen eben jeden aufgezeigten Zusammenhang nicht: Aktuelle Prozessoren haben genug Leistung für Spiele und Grafikkarten; selbst der kleinste Dualcore hält eine schnelle Mainstreamgrafikkarte (8800GTS zählt imo nicht so wirklich zum Bereich Mainstream - es bleibt schließlich die G80-GPU verlötet!) in Schacht.
Intel kann also den Preis hochhalten, weil sie nun eine schnelle, relativ! sparsame CPU haben, die an über 60% Marktanteil anknüpft - wenn man nun also zur Werbung die EIGENEN alten mit den EIGENEN neuen Prozessoren vergleicht, ergibt sich eine Leistungssteigerung pro Watt, von der sich der Kunde beeindrucken lässt..
P.S.: Wie erwähnt, halte ich den C2D im Bereich High-End für sinnvoll sowieso in den Bereichen Multimedia (nicht gemeint sind HTPCs [X2 EE+690G/V]!)/Rendering/etc.