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Ein rotes Auto
Lieutenant
- Registriert
- Juni 2012
- Beiträge
- 728
Hier bin ich ja noch gar nicht vertreten. 😅
Seit 02/2023 ein Cube Stereo Hybrid 120 Pro als Jobrad. Damals war der Gedanke, ein E-Bike erst einmal ausprobieren zu wollen. Nun will ich es nicht mehr missen. Nicht weil ich alt bin, oder faul. Sondern weil es einfach super effizient ist. Trotz Witterung, fährt man im schlimmsten Fall einfach 25kmh und kommt dennoch zeitgetreu ans Ziel. Wenn ich da an die Zeiten zuvor denke und die Windrichtung hat nicht mitgespielt, wurden es auch gerne mal +10 Minuten Verspätung. Aber auch für den Körper eine hervorragende Sache. Täglich Bewegung, deutlich verbesserter Gleichgewichtssinn + ausbalancieren ohne absetzen an Verkehrsinseln, etc, statt dem täglichen Auto fahren.
Seit 03/2026 ist das Rad dann in den privaten Bestand übergegangen. Der Rahmen hat nun ca. 12.000km in 3,5 Jahren bekommen. Nach 3618km war der 1. Bosch-Motor hinüber (Geräusche im Getriebe, Garantie), der 2. Motor hält nun seit über 8300km, jedoch gibt es da immer wieder Probleme mit den Sperrklinken (aktuell nur Geräusche, damals stoppte der Motor nicht mehr und schob ständig die Kette nach).
Das Rad kostet ohne Anschaffungskosten im Unterhalt ca. 0,08€/km. Aus meiner Sicht das beste und eines der günstigsten Fortbewegungsmittel. Aber man muss es auch "wollen".
Trotz meines Fuhrparks, ist das E-Bike mein beliebtestes Fortbewegungsmittel und wird auch bei gr. Reisen mit dem Auto, stets mitgenommen. Das ich 'nen Haufen Verschleißteile auf Lager habe, um die Ausfallzeiten gegen 0 zu halten, versteht sich von selbst.
Beim Ausfall von meinem Auto, reagiere ich deutlich entspannter, denn man hat ja noch das Rad. 🤣🤣🤣
Seit 02/2023 ein Cube Stereo Hybrid 120 Pro als Jobrad. Damals war der Gedanke, ein E-Bike erst einmal ausprobieren zu wollen. Nun will ich es nicht mehr missen. Nicht weil ich alt bin, oder faul. Sondern weil es einfach super effizient ist. Trotz Witterung, fährt man im schlimmsten Fall einfach 25kmh und kommt dennoch zeitgetreu ans Ziel. Wenn ich da an die Zeiten zuvor denke und die Windrichtung hat nicht mitgespielt, wurden es auch gerne mal +10 Minuten Verspätung. Aber auch für den Körper eine hervorragende Sache. Täglich Bewegung, deutlich verbesserter Gleichgewichtssinn + ausbalancieren ohne absetzen an Verkehrsinseln, etc, statt dem täglichen Auto fahren.
Seit 03/2026 ist das Rad dann in den privaten Bestand übergegangen. Der Rahmen hat nun ca. 12.000km in 3,5 Jahren bekommen. Nach 3618km war der 1. Bosch-Motor hinüber (Geräusche im Getriebe, Garantie), der 2. Motor hält nun seit über 8300km, jedoch gibt es da immer wieder Probleme mit den Sperrklinken (aktuell nur Geräusche, damals stoppte der Motor nicht mehr und schob ständig die Kette nach).
Das Rad kostet ohne Anschaffungskosten im Unterhalt ca. 0,08€/km. Aus meiner Sicht das beste und eines der günstigsten Fortbewegungsmittel. Aber man muss es auch "wollen".
Trotz meines Fuhrparks, ist das E-Bike mein beliebtestes Fortbewegungsmittel und wird auch bei gr. Reisen mit dem Auto, stets mitgenommen. Das ich 'nen Haufen Verschleißteile auf Lager habe, um die Ausfallzeiten gegen 0 zu halten, versteht sich von selbst.
Beim Ausfall von meinem Auto, reagiere ich deutlich entspannter, denn man hat ja noch das Rad. 🤣🤣🤣
Multimediauser
Cadet 2nd Year
- Registriert
- Dez. 2025
- Beiträge
- 30
Nich aus Hobby, sondern aus Notwendigkeit, (Führerschein und Auto ist mir zu teuer) ein MTB, Modell "Conquest"
dieses Modell, Bildadresse (entschärfter Link) :
external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Ftse3.mm.bing.net%2Fth%2Fid%2FOIP.Em6-Mo36-Cabd90Dg1lyqgHaEK%3Fr%3D0%26pid%3DApi&f=1&ipt=43077ba3c6b734d544e14c9bcd5adb94bafab651929071b3d25ca8b89aaaab00&ipo=images
Allerdings mit einer anderen Lenkstange, die über belassene, todgelegte Griffschaltung verfügt (deren unterseitigen "hakenartigen Auswüchse", die urmals einmal die Bowdenzuüge beinhalteten, sind für Einkaufsbeutel klasse zum umwickeln, so drehen sich die die Trageschlaufen nicht weg) und an der Lennkstange verschraubte "Hörner" aus Aluminium. Zudem bekam es noch eine Klingel in Bauart, wie sie an DDR-Fahrrädern üblich war. Ich komm mit diesen "Schnippdingern" nicht zurecht, weil ich es gewohnt bin, mit dem Daumen den Auslöser zur Seite zu "ratschen".
Bereifeng ist ein breites "Cross-Profil", zwar nachteilig auf der Straße, da hoher Reibungswiderstand, auch hörbar, als wenn ´n LKW rollt ^^ (da fehln mir an den Ohren eigentlich nur noch links und rechts zwei Auspuffrohre eines schweren Dieseltrucks vom Militär mit schwarzem Qualm, lol) aber ich muß damit überall durchkommen, denn ich bevorzuge den Bürgersteig. Ärgerlich ist hierbei das Verhalten der Fußgänger, weil man den Reifenlauf hört, die springen dann unsinniger Weise zur Seite und regen sich dann noch auf, das solln sie garnicht, ich habe auszuweichen, dafür ist´s MTB, das "marschiert" durch die Grasnarbe daneben durch wie´n Trecker ^^, was sinnfrei ist, wenn die Fußgänger ausgerechnet da hinspringen. Muß mir angewöhnen, von weitem schon zu rufen "Bleiben Sie bitte auf dem Bürgersteig!" aber denn springen die Idioten erst recht zur Seite, weil die nur hörn da ruft einer irgendwas und nicht was er ruft, wie man´s macht is falsch. Mir ist die Nutzung der Straße zu gefährlich, ein Fahrrad hat weder Knautschzone noch Airbag.
Fahrrad geht alle zwei Jahre in die Fachwerkstatt, zum einen sind dann die Bremsbacken runter und grade im Winter, wenn die Felgen nass werden, ist ein Griff ins leere nicht grad "prickelnd", zum anderen Schaltung überprüfen (alles was mit Bowdenzügen zu tun hat, kann ich nicht, sowas muß ein Fachmann machen) mit explizitem Auftag: "bitte straßenverkehrstauglich machen" denn nehmen die das komplett auseinander, weil die Papiere (Rechnung mit Auftrag) führe ich, wenn was ist, wie ein Autofahrer mit seinem TÜV.
Durch die Hörner der Lenkstange nenne ich es liebevoll meinen Ochsen. Fährt sich auch so, wie´n Büffel, der überall durchrennt. ^^ Stell ich nicht in den Flur vor die Waschküche, kommt immer verschlossen mit Fahrradschloss in meinen eigenen Keller. Steigt da einer ein und klaut´s mir, ist das nicht einfacher Diebstahl, sondern schwerer Diebstahl, da Keller verschlossen und Fahrrad. Ja heut zu Tage kannst ja nichts mehr draußen stehen lassen, "die" klauen einem noch die Schuhe beim laufen.
dieses Modell, Bildadresse (entschärfter Link) :
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Allerdings mit einer anderen Lenkstange, die über belassene, todgelegte Griffschaltung verfügt (deren unterseitigen "hakenartigen Auswüchse", die urmals einmal die Bowdenzuüge beinhalteten, sind für Einkaufsbeutel klasse zum umwickeln, so drehen sich die die Trageschlaufen nicht weg) und an der Lennkstange verschraubte "Hörner" aus Aluminium. Zudem bekam es noch eine Klingel in Bauart, wie sie an DDR-Fahrrädern üblich war. Ich komm mit diesen "Schnippdingern" nicht zurecht, weil ich es gewohnt bin, mit dem Daumen den Auslöser zur Seite zu "ratschen".
Bereifeng ist ein breites "Cross-Profil", zwar nachteilig auf der Straße, da hoher Reibungswiderstand, auch hörbar, als wenn ´n LKW rollt ^^ (da fehln mir an den Ohren eigentlich nur noch links und rechts zwei Auspuffrohre eines schweren Dieseltrucks vom Militär mit schwarzem Qualm, lol) aber ich muß damit überall durchkommen, denn ich bevorzuge den Bürgersteig. Ärgerlich ist hierbei das Verhalten der Fußgänger, weil man den Reifenlauf hört, die springen dann unsinniger Weise zur Seite und regen sich dann noch auf, das solln sie garnicht, ich habe auszuweichen, dafür ist´s MTB, das "marschiert" durch die Grasnarbe daneben durch wie´n Trecker ^^, was sinnfrei ist, wenn die Fußgänger ausgerechnet da hinspringen. Muß mir angewöhnen, von weitem schon zu rufen "Bleiben Sie bitte auf dem Bürgersteig!" aber denn springen die Idioten erst recht zur Seite, weil die nur hörn da ruft einer irgendwas und nicht was er ruft, wie man´s macht is falsch. Mir ist die Nutzung der Straße zu gefährlich, ein Fahrrad hat weder Knautschzone noch Airbag.
Fahrrad geht alle zwei Jahre in die Fachwerkstatt, zum einen sind dann die Bremsbacken runter und grade im Winter, wenn die Felgen nass werden, ist ein Griff ins leere nicht grad "prickelnd", zum anderen Schaltung überprüfen (alles was mit Bowdenzügen zu tun hat, kann ich nicht, sowas muß ein Fachmann machen) mit explizitem Auftag: "bitte straßenverkehrstauglich machen" denn nehmen die das komplett auseinander, weil die Papiere (Rechnung mit Auftrag) führe ich, wenn was ist, wie ein Autofahrer mit seinem TÜV.
Durch die Hörner der Lenkstange nenne ich es liebevoll meinen Ochsen. Fährt sich auch so, wie´n Büffel, der überall durchrennt. ^^ Stell ich nicht in den Flur vor die Waschküche, kommt immer verschlossen mit Fahrradschloss in meinen eigenen Keller. Steigt da einer ein und klaut´s mir, ist das nicht einfacher Diebstahl, sondern schwerer Diebstahl, da Keller verschlossen und Fahrrad. Ja heut zu Tage kannst ja nichts mehr draußen stehen lassen, "die" klauen einem noch die Schuhe beim laufen.
und dann regst du dich über Fußgänger auf weil sie sich erschrecken und zur Seite springen? Und nennst sie noch idioten?Multimediauser schrieb:denn ich bevorzuge den Bürgersteig.
Kannst also deren Reaktion nicht nachvollziehen weil man mit Fahrrädern auf dem Bürgersteig rechnen sollte?
Multimediauser
Cadet 2nd Year
- Registriert
- Dez. 2025
- Beiträge
- 30
Gegenfrage: Wenn Du mit Deinem "Schlitten" auf der Autobahn bist, mit Lichtgeschwindigeit auf der dritten Spur und vor Dir überholt grad einer einen LKw auf der zweiten Spur, rauscht Du dem dann hinten rein, weil Du im Recht bist, das langsamere Fahrzeuge einscheren müssen? Fußgänger gehörn auf den Bürgersteig, nicht auf den Grünstreifen! Die überzogene Höflichkeit des platz machens ist ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, sich absichtlich auf dem Grünstreifen stehenbleibend (bestenfalls noch mit erhobenem Zeigefinger und Verhalten "ich hab recht!", den Dorfsheriff mimend) ist Nötigung! Nur damit alle Recht haben lasse ich mich nicht einer schmalen Straße wo der Gegenverkehr fast in den Graben fährt vom Bus oder Lkw überrollen. Kommst Du dann zu meiner Beerdigung und zerdrückst´n Tränchen?? (ich glaub, denn feg ich aber aus´m Sarg raus!) Diskussion beendet!abcddcba schrieb:Und nennst sie noch idioten?
Ein Fußgänger auch nicht. Was du machst ist schlichtweg verboten, auf dem Bürgersteig darfst du dein Fahrrad nur schieben, aus vielen guten Gründen. Wenn du als Fußgänger schon mal zur falschen Seite ausgewichen bist und beinahe in dein Gegenüber reingerannt bist, weiß du auch weshalb und das passiert nicht nur alle halbe Jahre.Multimediauser schrieb:Mir ist die Nutzung der Straße zu gefährlich, ein Fahrrad hat weder Knautschzone noch Airbag.
Wenn du nicht fähig bist ein Fahrrad auf den dafür vorgesehenen Straßen zu führen und es in deiner Gegend keine Fahrradstreifen gibt, hast du schlichtweg auf dem Rad nichts verloren. Ich drücke dir mal die Daumen, dass du mit deiner Einstellung nicht bald einen Fußgänger auf den "Hörnchen" hast und den Rest deines Lebens damit leben müssen wirst.Multimediauser schrieb:Nur damit alle Recht haben lasse ich mich nicht einer schmalen Straße wo der Gegenverkehr fast in den Graben fährt vom Bus oder Lkw überrollen.
Stovi
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- Sep. 2025
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Ein Geisterfahrer! Hunderte!Multimediauser schrieb:... die Idioten ...
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