George_the_K
Cadet 1st Year
- Registriert
- Dez. 2008
- Beiträge
- 11
Hallo Leute,
also ich habe vor kurzem die Story durchgezockt, und war eigentlich auch ganz zufrieden. Viele abwechslungsreiche Missionen, die mir persönlich morts Spaß machten.
Aber trotz den ganzen Verbesserungen (die wie ich finde echt gut gelungen sind) geht mir doch eine große Sache wirklich ab,
und zwar ganz einfach der Boss zu sein! Egal ob Drogenbaron, Mafia-Don oder irgendein Gang-Boss.
Seit gta Vice City hat mich das an der Serie echt fasziniert, sich bis obenhin an die Spitze durchzukämpfen. In den Vorgängern wie gta Vice City Stories, oder gta San Andreas hat Rockstar das auch echt gut hinbekommen, aber warum nicht in gta 4? Es gibt doch in der Story genug große Bosse mit denen man bekanntschaft macht, oder sie tötet.
Das geht mir bei gta 4 echt brutalst ab! Ein eigenes Imperium oder sonst etwas in der Richtung würde natürlich auch wie im Vorgänger gta SA die Spieldauer um etliches verlängern, und morts Spaß machen.
In gta 4 hab ich bis zum Schluss der Story immer das Gefühl gehabt, nur irgendein Laufbursche zu sein, ohne irgendeinen Einfluss. Auch nach vollendeter Story bin ich das Gefühl nicht losgeworden. Nach der Story ist mir echt schnell Langweilig geworden, das war in den Vorgängern nicht der Fall, da hatte ich sofort Bock es nochmal durchzuspielen.
Meine Frage an dieser Stelle: Was sagt ihr dazu?????
Würde mich echt interessieren, ob ich der einzige mit dieser Meinung bin. Also ich glaube, dass es dem Spiel auf alle Fälle nicht geschadet hätte!
mfg G the K
also ich habe vor kurzem die Story durchgezockt, und war eigentlich auch ganz zufrieden. Viele abwechslungsreiche Missionen, die mir persönlich morts Spaß machten.
Aber trotz den ganzen Verbesserungen (die wie ich finde echt gut gelungen sind) geht mir doch eine große Sache wirklich ab,
und zwar ganz einfach der Boss zu sein! Egal ob Drogenbaron, Mafia-Don oder irgendein Gang-Boss.
Seit gta Vice City hat mich das an der Serie echt fasziniert, sich bis obenhin an die Spitze durchzukämpfen. In den Vorgängern wie gta Vice City Stories, oder gta San Andreas hat Rockstar das auch echt gut hinbekommen, aber warum nicht in gta 4? Es gibt doch in der Story genug große Bosse mit denen man bekanntschaft macht, oder sie tötet.
Das geht mir bei gta 4 echt brutalst ab! Ein eigenes Imperium oder sonst etwas in der Richtung würde natürlich auch wie im Vorgänger gta SA die Spieldauer um etliches verlängern, und morts Spaß machen.
In gta 4 hab ich bis zum Schluss der Story immer das Gefühl gehabt, nur irgendein Laufbursche zu sein, ohne irgendeinen Einfluss. Auch nach vollendeter Story bin ich das Gefühl nicht losgeworden. Nach der Story ist mir echt schnell Langweilig geworden, das war in den Vorgängern nicht der Fall, da hatte ich sofort Bock es nochmal durchzuspielen.
Meine Frage an dieser Stelle: Was sagt ihr dazu?????
Würde mich echt interessieren, ob ich der einzige mit dieser Meinung bin. Also ich glaube, dass es dem Spiel auf alle Fälle nicht geschadet hätte!
mfg G the K