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1668mib
Gast
Ich denke einfach die Frage ist "unsauber" formuliert bzw. das Ergebnis meint nicht das, was manche hier rauslesen wollen.
Es hat nichts mit Selbstüberschätzung der User zu tun., dass dieses Ergebnis rauskommt. Aber es ist nun mal so, dass sich viele Gefahren vermeiden lassen, wenn man kritisch unterwegs ist. Will Amazon meine Kreditkartendaten wirklich verifiziert haben? Die meisten Schädlinge verbreiten sich nicht über Sicherheitslücken, sondern über die Naivität der Menschen. Wenn im Browser ein Popup kommt "Um fortzufahren müssen Sie Malware 2.0 installieren", dann klicken die halt auf ja. Und wenn nicht Windows das verbreitetste OS wäre, sondern Linux oder MacOS dann würden sie es halt dort machen...
Aber klar, Sicherheit ist als Gesamtes zu sehen, es muss ineinandergreifen. Ein aufmerksamer User bringt nichts, wenn seine Software veraltet ist und er zwar skeptisch ist beim Runterladen, aber am Ende dennoch nicht selbst entscheiden kann, ob der Download nun einen Virus enthält oder nicht.
Warum sage ich dennoch, dass der User die meiste Sicherheit gibt (geben kann)? Weil er in der Pflicht ist, das Konzept aufrechtzuhalten. Mit dem User steht oder fällt die Sicherheit. Wenn man die Umfrage anders formuliert hätte: "Wo liegt das größte Gefahrenpotential im Sicherheitskonzept?" hätte ich genauso den Benutzer genommen.
@TE:
Wie gesagt, Backups erhöhen nicht die Sicherheit des Systems, sondern der Daten. Das ist ein anderer Kontext in meinen Augen.
Und wenn die Personal Firewall eingesetzt wird, weil man den "normalen" Programmen nicht traut, dann dient es offensichtlich nicht der Sicherheit.
Aber du scheinst auch nicht kapiert zu haben, was ich damit sagen wollte: Ich habe in keiner Weise gesagt, dass das eine oder andere falsch ist. Nur leistet beides keinen wirklichen Beitrag zu der hier angesprochenen Thematik.
Es hat nichts mit Selbstüberschätzung der User zu tun., dass dieses Ergebnis rauskommt. Aber es ist nun mal so, dass sich viele Gefahren vermeiden lassen, wenn man kritisch unterwegs ist. Will Amazon meine Kreditkartendaten wirklich verifiziert haben? Die meisten Schädlinge verbreiten sich nicht über Sicherheitslücken, sondern über die Naivität der Menschen. Wenn im Browser ein Popup kommt "Um fortzufahren müssen Sie Malware 2.0 installieren", dann klicken die halt auf ja. Und wenn nicht Windows das verbreitetste OS wäre, sondern Linux oder MacOS dann würden sie es halt dort machen...
Aber klar, Sicherheit ist als Gesamtes zu sehen, es muss ineinandergreifen. Ein aufmerksamer User bringt nichts, wenn seine Software veraltet ist und er zwar skeptisch ist beim Runterladen, aber am Ende dennoch nicht selbst entscheiden kann, ob der Download nun einen Virus enthält oder nicht.
Warum sage ich dennoch, dass der User die meiste Sicherheit gibt (geben kann)? Weil er in der Pflicht ist, das Konzept aufrechtzuhalten. Mit dem User steht oder fällt die Sicherheit. Wenn man die Umfrage anders formuliert hätte: "Wo liegt das größte Gefahrenpotential im Sicherheitskonzept?" hätte ich genauso den Benutzer genommen.
@TE:
Wie gesagt, Backups erhöhen nicht die Sicherheit des Systems, sondern der Daten. Das ist ein anderer Kontext in meinen Augen.
Und wenn die Personal Firewall eingesetzt wird, weil man den "normalen" Programmen nicht traut, dann dient es offensichtlich nicht der Sicherheit.
Aber du scheinst auch nicht kapiert zu haben, was ich damit sagen wollte: Ich habe in keiner Weise gesagt, dass das eine oder andere falsch ist. Nur leistet beides keinen wirklichen Beitrag zu der hier angesprochenen Thematik.