Was ist die zukunft für den PC?

DaMoN1993

Commander
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Hallo,
seit geraumer Zeit frage ich mich schon wie es im PC-Bereich weiter gehen soll.
Multi-Cores überschwemmen ja den markt, in kürzester Zeit kamen Dual, Tripple, Quad und Sechskern-CPU's. Ram enwickelt sich immer weiter, die Taktraten werden immer höher und mittlerweile sind wir schon bei der Planung von DDR4.
Grafikkarten werden schneller, setzen auch schon auf Multi-Cores, immer neue speicher kommen zum Einsatz.
Aber irgendwann muss das Limit doch auch mal erreicht sein?
wird es DDR12 geben, 32kern-CPU's und 8xSLI?
Frage 1 von mir ist wie es in 10 Jahren aussehen könnte?
werden standards wie DDR ganz ersetzt durch komplett neue Technologien?
Frage 2 ist, was ihr denkt wie die Trends im PC-bereich sein werden?
Höher-schneller-besser hat glaube ich schon bald ausgedient.
Meiner Meinung nach wird mehr Wert darauf gelegt das schon vorhandene "kleiner zu machen".
Heute hat ja schon jeder in seinem Handy die rechenleistung von einer C64. High-End-PC's werden in ein paar jahren wohl nur noch die Maße eines ITX-Gehäuses haben.
durch andere fertigungstechnologien wird strom und damit wärme gespart, HDD's gibt es auch schon in der größe einer batterie und SSD's sind im kommen.
Die Zukunft stelle ich mir so vor dass HighEnd-maschienen standardmäßig so klein sein könnten wie ein heutiges Netzteil. GPU's könnten schon auf den MoBo's intgriert werden.
aber ich habe da keine ahnung, was meint ihr wie der PC sich weiterentwickeln wird? das interessiert mich ungemein.
Danke,
Damon
PS: das hier soll ein Thread zur diskussion sein^^
 
Mit der Zeit wird nicht so viel Wert darauf gelegt, dass ein PC 8 Grafikchips, 32 Prozessoren usw. hat, sondern eher, die PCs immer effizienter zu gestalten, d.h. eine möglichst hohe pro Watt Leistung zu erzielen. Das ist der Schwerpunkt, auf den die Hersteller setzen sollten.
 
AMD/ATi arbeiten wohl schon am Verfahren um eine Fusion zwischen CPU und Grafikchip zu ermöglichen.
 
Fusion zwischen CPU und GPU? Ich glaube das wird wohl nix für Hardcore Gamer, die werden weiter zu seperaten Grakas greifen. Aber für Gelegenheitsspieler wird das schon genug Leistung bringen.
 
Timesless schrieb:
AMD/ATi arbeiten wohl schon am Verfahren um eine Fusion zwischen CPU und Grafikchip zu ermöglichen.

das hört sich ja irgendwie wie eine vermutung an...^^

es gab doch schon etliche news darüber..selbst hier bei cb^^

naja

ich denke die zukunft wird mit neuen technologien kommen
wenn man es schafft nanotubes im Pc einsetzten zu können wird das erstmal ein riesensprung geben...Ob nun als halb oder voll leiter...kühlungsmaterial (um ein vielfaches besser als Kupfer) oder ganz neue komponenten sei mal dahingestellt...

auch die idee eines Quantenrechners scheint garnicht mal so abwägig...dessen leistung steigt exponentiell mit der anzahl der zur rechnung verfügung stehender atome..mit 4 atomen dieser art hätte man nicht mal einen gameboy..aber mit 6 mehr rechenleistung als alle pc's auf der erde zusammen...mit 10 atomen ca die rechenleistung aller pc's auf der erde multipliziert mit der anzahl der teilchen in unserer galaxie...

also die zukunft kann nnoch vieles bringen..
 
Alle technische Systeme entwickeln sich in einer S-Kurve: Erst eine langsame Entwicklung, dann eine enorme Beschleunigung der Entwicklung, dann wieder eine Verlangsamung (die Technologie hat ausgedient). Dann kommt die nächste Technologie, usw. Wir sind gerade in der zweiten, beschleunigten Phase. Aber sie wird irgendwann zwangsläufig in die dritte Phase übergehen und die Entwicklung bremst sich ab. Bis dahin wird es vermutlich wirklich immer mehr Cores, immer größeren RAM, immer effizientere NTs geben, aber irgendwann hilft alles nichts und es kommt eine neue Technologie. Die Nanotubes sind da gar nicht so abwegig. Ich hab mich in den Sommerferien etwas mit Nanotechnologien auseinandergesetzt (auf dem Niveau von Wiki bzw. Veröffentlichungen in der populärwissenschaftlichen Presse ;) ) und ich hab wirklich das Gefühl, dass sie großes Potenzial haben. Zum Einen gibt es um uns herum genug Ausgangsmaterial (Kohlenstoff), zum anderen lassen sich da unglaublich feine und unglaublich stabile Strukturen basteln, die je nach "Bauart" ganz unterschiedliche elektrische Eigenschaften haben: http://physicsworld.com/cws/article/news/7102 Wenn der Herstellungsprozess erstmal tauglich für Massenproduktion geworden ist, können wir uns von den guten alten Halbleitern verabschieden und die S-Kurve fängt von vorne an. :)
 
Photon schrieb:
Wenn der Herstellungsprozess erstmal tauglich für Massenproduktion geworden ist, können wir uns von den guten alten Halbleitern verabschieden und die S-Kurve fängt von vorne an. :)

Nur so....selbst die Nanotubes werden dann als halbleiter fungieren^^...
Nur der ausgangsstoff wird sich ändern:D
 
also ich denke nicht das rechner wesendlich kleiner werden .. jedenfalls nicht heimrechner

warum?
wenn die bauteile nurnoch den halben platz brauchen, kann man kleiner bauer .. oder was ich wahrscheinlicher finde, doppelt soviele einbauen.

was mobile geräte angeht denke ich schon das es immer kleiner wird.

es gibt ja jetzt schon projekte in die richtung bildschirme oder tastaturen in folienform (monitore können soweit ich weiß bisher nur schwarzweiß .. und die reagieren alergisch auf das geknickt werden .. aber wenn das gelöst wurde)


in weiterer zukunft (ich sag mal 15 - 20 jahre) denke ich das der übergang zwischen mensch und maschiene enger werden wird, also nichtmehr der umweg über eingabe und ausgabe geräte sondern steuerung über nervenimpulse eventuell auch direkte einspeisung ins gehirn dann der nächste schritt.
fast noch sience fiction aber es ist zumindest schon möglich über ein elektrodennetz und entsprechende softwear die aufgefangenen nervenimpulse in bewegungsbefehle umzuwandeln.
 
Wenn man die Entwicklung längerfristig betrachtet, dann ist es dem User (zumindest mir) ziemlich gleichgültig, welcher Speicher das Rennen machen wird. Wenn die Leistung stimmt, wäre theoretisch auch eine Fusion von CPU und Grafikchipsatz möglich.

Die Gamer lasse ich einmal außen vor. Wer Crysis in höchster Auflösung und mit höchsten Details spielen möchte und dabei auf weniger als 60 fps kommt, sieht natürlich noch Handlungsbedarf bei der Leistung.

Für die meisten anderen Anwender reicht die derzeit verfügbare Power allemal aus. Man braucht keinen QuadCore für Office-Programme, E-Mail oder Internet, auch nicht für Musik oder für eine DVD.

Die Sache mit der Miniaturisierung finde ich nicht so wichtig. Der Tower steht unter dem Schreibtisch, wo er niemanden stört. Ob der nun etwas größer oder kleiner ausfällt, ist nebensächlich, solange man ihn nicht zur Reparatur in die Werkstatt tragen muss.

Die Tastatur, sofern sie eine Zukunft haben sollte, wird eine bestimmte Größe ebenfalls nicht unterschreiten. Unsere Finger schrumpfen schließlich nicht. Eher kommen zusätzliche, frei belegbare Tasten hinzu, die den Komfort steigern.

Der Bildschirm wiederum soll schön groß sein. Ob er nun in den Tisch integriert sein wird, an der Wand hängen oder weiterhin auf dem Schreibtisch stehen wird, weiß ich nicht. Auf dem Tisch und vor meiner Nase steht er jedenfalls gut.

Mir persönlich mangelt es bisher vor allem an der Geschwindigkeit bei Schreiben und Lesen auf externe Datenträger. Wer seine Daten von einer 500-GB-Festplatte auf eine andere sichern will, braucht Geduld, trotz USB 2.0 high speed.

Andere Sachen, die gerne aus der Welt geschafft werden dürfen, sind Probleme im Zusammenhang mit der Kompatibilität sowie Einschränkungen bei der Software, die kommerzielle bzw. rechtliche Gründe haben. So spielt mein Media-Player zwar Filme ab, er hat aber keinen Aufnahme-Button. Bei der Software meiner TV-Karte geht das doch auch.

Im Gegensatz dazu sind rein technische Fragen für den normalen User eher belanglos.
 
Der Tower steht unter dem Schreibtisch, wo er niemanden stört.

Meiner steht auf dem Schreibtisch, neben mir, passt besser. Ist aber unterschiedlich.
 
Ich glaube, die pcs der zukunft werden noch größer, stromhungriger und leistungsfähiger, damit uns konsumenten schön das geld aus den taschen gezogen werden kann^^.
 
@ r3mus: Ich glaube kaum. Siehe EEE-PC und dessen Erfolg, der lebt ja nur davon, dass er (relativ) billig, klein und stromsparend ist! Und: Er ging weg wie warme Semmeln... ;)
 
am rande:
mir wäre es mal wichtig richtg schnelle festplatten, damit meine ich mehrere Gigabyte pro sekunde, zu entwerfen. in ein paar jahr(hunderten) kann dann auch ich mir eine leisten.
ich hantiere jeden tag bestimmt mit 30GB datenverschiebung, und das nervt sehr wenn es so lange dauert.
SSD's sind zzt auch noch zu teuer und haben zu wenig kapazität für mich.
Computerpereferie soll aber gleich bleiben: Maus, Tastatur, Gamepad, Joystick, Lenkrad, Zeichentablett.
(maus und tasta hab ich schonmal, fehlt nur noch der rest^^)
ausserdem würde ich mich über billigere und gleichzeitig leistungsfähigere mobile geräte freuen.
ein laptop ist zzt für mich zu teuer, die die ich mir leisten kann haben für mich eine zu schwache leistung.
MfG
Damon
 
Ich glaube das ist auch etwas abhaengig von welchem Zeitraum wir sprechen. Die naechsten 5- 10 Jahre wird es sicher eine stetige Weiterentwicklung des bestehenden geben. In 50 Jahren aber koennte ich mir vorstellen das es keine PCs mehr gibt. Es koennte ein Kommunikationsterminal in jeder Wohnung geben mit dem ich alles machen kann was ich will. Sei es Bueroarbeit oder Filme sehen oder spielen. Wobei die Spiele sich wahrscheinlich kaum noch von einem Film unterscheiden werden, zumindest was Grafik und Ton angeht. Ich glaube es wird dann kaum noch jemanden interessiern was an Technik verbaut wird. Es gibt ja auch heute relativ wenige Leute die genau wissen was in einem TV verbaut ist und die da dran rumbasteln oder so. Einen Screen in dem Sinne wird es vielleicht auch nicht mehr geben. Die optische Information kann projeziert werden.
 
hi,

eine wirklich gute Frage.

Die Entwicklung dürfte meiner Ansicht nach mit der Konvergenzkurve durchaus in rel gebracht werden, wobei mir nicht klar ist, an welchem Punkt man sich befindet.
Soll heissen, daß die Innovationsschritte mit immer mehr Aufwand immer kleiner werden.
Z. Zeit ist aber bei den CHIP-Herstellern wohl noch enorm viel Entwicklungsspielraum.
Die Zukunft des PC ist techn. gesehen am Anfang und das nach immerhin ca. 30 J.
Etwas Pauschal meine Darlegung, aber....
[Das mooresche Gesetz (engl. Moore's Law; „Gesetz“ im Sinne von „Gesetzmäßigkeit“) sagt aus, dass sich die Komplexität integrierter Schaltkreise mit minimalen Komponentenkosten etwa alle zwei Jahre verdoppelt.]
Dies sagt aber nur was über Trans. und nicht ob nicht vielleicht neue Elemt. in 10 J oder früher eine Rolle spielen werden; auch dürfte fraglich sein ob immer mehr Transtoren auch propotional mehr Power bringt. Rudimentäre CPU'S gibs schon lange und haben wesentl. mehr Performencs als z.B. Intel und Co.
Wenn nicht wesentl. revlutionäre Entdeckungen kommen, dann wird der PC der Zukunft von Intel kommen und das schon der Entwicklungs-und Produktionskosten wegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Trend zur Minimierung wird langsam aber sicher durch die Werkstofftechnik begrenzt. Ich habe vor etwa zwei Jahren gehört, dass man jetzt in Halbleitern bestimmte Schichten nur noch Molekülgrößenabstand haben. Das erhöht die Fehlerrate (besser man liest dazu einen Wiki-Artikel) und die Wärmeabführung wird schwieriger.

Wir haben inzwischen aber einen wichtigen Punkt überschritten: Normale Office-PCs müssen nicht leistungsfähiger werden. Eine Software wie Office 2000 oder Office 97 deckt alle Anforderungen ab, die in normalen Unternehmen mit normalen Anforderungen auftreten und für die meisten Privatanweder für das tippen der Wohnungskündigung reicht es sowieso. Betriebssysteme wie Vista fallen als erstes durch gute Programmierung (Laufstabilität) und Ressourcenverbrauch (Optik) auf und legitimieren dadurch die neueste Hardwaregeneration, was aber eigentlich unnötig ist. Hier gibt möglicherweise legale Absprachen, von denen wir nichts wissen.

Zur Frage der Größe: Es besteht keinen Sinn darin, einen stationären Rechner auf die Größe eines Salzstreuers zu pressen und daher wird das auch nicht geschehen. Für den Bereich der Notebooks, Netbooks, Mobiltelefone und wie sie alle heißen gelten natürlich andere Gesetze. Aber wo Mobilität keine Rolle spielt, wird man genormte ATX oder BTX Größe beibehalten wollen, weil sie sich eben bewährt hat und Veränderungen nur unnötig Geld kosten.
Erinnert ihr euch noch an die Hightower? Die gab es vor ein paar Jahren noch, als Soundkarten so groß und dick wie die Bibel waren und so ein Ding einfach nötig war. Heute ist dieses Segment verschwunden. Selbst mein Thermaltalke Xaser III wirkt mit seiner Größe schon antik.
Bedarf für Design und Größe besteht vielleicht noch im Segment der Wohnzimmer-PCs, falls die sich irgendwann einmal richtig durchsetzen. Ich habe mich da verkalkuliert, ich dachte vor 10 Jahren eigentlich, dass Fernseher längst ausgestorben wären, wenn man die Technik vor heute hat. ABer ich habe halt die Zuschauer unterschätzt, die sich noch immer reine Passivität auf der Couch wünschen.

Mein Wunsch für die Zukunft sind mobile Geräte, die tagelang oder sogar wochenlang halten. Ich bin so ziemlich der einzige, der 6 Stunden Akkulaufzeit bei einem Notebook für lächerlich wenig hält. Wenn ich Taschenrechner in die Prüfung nehme, soll der schließlich auch nicht nach dieser Zeit schlapp machen. Somit ist der wahre Flaschenhals eines mobilen Rechners nicht der Register (Cache), der RAM oder die Festplatte, für mich ist es die Energieversorgung.
Ansonsten ist es so gut wie unmöglich bei PCs mehr als 10 Jahre in die Zukunft zu schauen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Veränderungen Zeit brauchten und niemand weiß, ob sich A oder B durchsetzen wird (siehe den ewigen Kampf mit der HD und Bluray). Man weiß aber, dass man sich böse ins Bein schießen kann, wenn man auf das falsche Pferd setzt. Daher wird es auch in Zukunft dämliche Kombigeräte geben, die z.B. zwei verschiedene CPU-Arten aufnehmen, zwei verschiedene Formate abspielen oder mit zwei verschiedenen RAM-Arten ausgestattet werden können.
 
zu office-PC's:
CPUs reichen erstmal dafür, aber ich denke es wäre eine gute idee das dokument was gerade bearbeitet wird nach jeder änderung automatisch zu speichern, wenn mal ein rechnerausfall eintritt, der datensicherung zugute. dafür wären auch die bereits angesprochenen schnellen HDDs sehr gut.
zu der laufzeit von mobilen geräten: d bist nicht der einzige.
6 std sind NICHTS, und diese werde sind ja immer angegeben mit "bis zu", also halten die teile 6std wenn man nichts damit macht.
sicher gibt es geräte die auch mehr als sechs stunden laufen unter (hoch)betrieb, aber erst mit mindestens 24h ist mein bedarf gedeckt, ein notebook muss bei mir sein: aufklappen-ran gehts
und da ich sehr ungeduldig bin halte ich auch nichts von stand-by, dann wird halt der bildschirm nur abgeschaltet^^
und man hat auch nicht immer ein ladegerät da, z.b. wenn man verreist (und es vergessen hat^^)
MfG
Damon
PS: Salzstreuer-PCs will ich garnicht haben, dann verlier ich die ja ständig :lol:
aber normalform ITX oder microITX wäre schon schön, dann kann man in seinen PC nämlich ne TV-karte einbaun, ins regal stellen und fertig ist der HTPC
 
Es ist wirklich nicht besonders sinnvoll zu versuchen, mehr als 10 Jahre in die Zukunft zu raten. Aber für mich persönlich gibt es doch einige Fakten, die sich wohl nicht so schnell ändern werden. Wir werden mit höchter Wahrscheinlichkeit keine Riesen oder Zwerge werden, daher wird sich die Größe der PCs hoffentlich halten, denn die angesprochenen Slazstreuergehäuse missfallen mir nun doch ein wenig. Als mobiles Gimnick schön und gut und irgendwann auch gut genug um alles zu können, was ethisch vertretbar und gewollt ist, aber eine Art Heimrechner, den ich nicht missen möchte sollte auch zu Hause stehen und nicht fürchten, plötzlich von einem Luftstoß mitgenommen zu werden. Zudem möchte ich auch nicht Unmengen in Reperaturservices stecken, weil nicht mal mein Finger in das Gerät reinpasst um was zu bewerkstelligen...Alternative wären störungsfreie Gerätschaften (ein Ding der Unmöglichkeit :rolleyes: ?).
Was Leistung betrifft sage ich vorsichtshalber Mal, es kann wohl kaum genug sein. Auch wenn es mir abwegig erscheint, die Leistung eines Quantencomputers zu haben mit vorhin angerissenen Leistungsmerkmalen. Aber Spiele sind derzeit noch Meilen von Realismus entfernt. Erst wenn ich mit meiner Hand gegen den Bildschirm knalle, dann weiß ich, dass es sich doch nicht um einen leeren Rahmen handelt, sondern um die beste Grafik, die es jemals geben wird. Und einen Dimensionenrutsch halte ich auch für unwahrscheinlich :freaky:
Kurzum, auch mal an sinnvolle Dinge denken wie schnellere Datenträger, effizientere, günstigere PCs. Künstliche Intelligenz brauche ich auch nicht mehr, als es jetzt schon gibt, außer in Spielen, obwohl ich es bevorzuge, gegen menschliche Rivalen zu spielen. Und mit Maus und Tastatur konnte ich die letzten Jahre (oder eig. eh immer) ganz gut auskommen.
Aber alles nur fantastische Gedanken....:D

Gruß,
FIL11
 
Die Weiterentwicklung des PC wird langsamer vonstatten gehen, besonders im Gfx-Bereich, da die Spielehersteller (bisher zu einem Hauptteil auch mitverantwortlich für steigende Leistungsdaten der PCs) immer seltener für den PC entwickeln werden.
 
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