Interessantes Thema...
Filigranere, kleinere Teile mir größerer Leistung als heute werden zukünftig die Märkte säumen.
Eine Entwicklung die schon jahrzehnte von statten geht und an der sich nichts groß ändern wird.
Manch Komponenten mögen schrumpfen, manche mögen sich ausdehnen.
"Hintergrundhardware" (MB, GraKa, Kabel, Drucker usw...) wird zukünftig Platz schaffen, Hardware die direkten Einfluss auf den Konsum hat wird größer oder nicht kleiner als eine Mindestgröße (Monitore/ Handys).
Wie genau die Teile sich entwickeln kann wohl nur spekuliert werden, jedoch denke ich nicht das die GPU die CPU oder umgekehrt ablöst. Dafür stehen zukünftig Projekte parat, die eigentlich diesen Sprung verhindern sollten. Ein Beispiel ist der
Quantenprozessor.
Die Hauptentwicklung geht in Richtung Vereinfachung, Hilfestellung und höhere Schnelligkeit.
Robotronik wird sich weiterentwickeln, was kleinere "Hintergrundhardware" unabdinglich macht.
Helfer werden entstehen die wiederum Helfer erschaffen.
Alles geleitet von unglaublicher Rechenleistung verpackt in mikrig, festen Materialien.
Spekulative Rechenzentren die uns die Hardware weltweit per zukünftigem DSL bereit stellen, da keiner sich höchstwahrscheinlich privat jemals einen QP leisten kann, ist Zukunftsmusik aber theoretisch möglich. Jedoch wirtschaftlich eventuell nicht machbar. Ich sehe die Zukunft des Heim-PC's jedenfalls nicht dort.
Der Heim-PC, als Randmodell dieser Entwicklung wird jeden Schritt ungenau mitverfolgen und kleiner sowie leistungsstärker werden. Monitore wachsen, was eine Fusion beider Geräte möglich machen würde und auch heute schon ähnlich umgesetzt wird (Laptop).
Kabel werden zunehmend verschwinden, Desktoppcs eventuell an Reiz verlieren und die Kleinentertaimentwelt gewinnt.