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Was ist eure Meinung: Ist die Pandemie endlich vorbei? Wie geht es jetzt weiter, alles wieder back to normal oder doch eher noch vorsichtig bleiben?
Angst vor der Impfung macht noch lange keinen Querdenker ... dazu ist noch ein bisschen Blabla aus dem Dunstkreis um Q-anon nötig oder die Chipping-Geschichte um Bill Gates, die Bedienung des Narrativs um die "tödliche Spritze", der Vergleich zwischen dem Impfschutzgesetz und dem Ermächtigungsgesetz der Nazis und das titulieren der BRD als "GmbH" die ja angeblich keine Verfassung habe und nichtmal einen Friedensvertrag.
Wenn jemand einfach nur Angst vor der Impfung hatte, dann war das für mich OK ... bei den wenigsten war es aber einfach nur Angst. Viele haben eine weit darüber hinausgehende Begründung für ihre Verweigerung zu geben versucht und im Zuge dieser Begründung wurde auch klar, dass die eben nicht vor der Impfung Angst haben, sondern davor, dass der Staat ihnen irgendwas vorschreibt. Meist vermischt mit abstrusen Dominotheorien ... "wenn wir das jetzt nicht aufhalten, dann stirbt unsere Freiheit".
Ich wäre dennoch mit dem Begriff "Querdenker" sehr vorsichtig ... das ist bei den einen zu negativ, und bei den anderen zu positiv konnotiert.
Scheinbar ja doch nicht der Arzt, denn ihm wurde nur gesagt welche Punkte er auf dem Zettel achten soll. Es gibt hier eine Diskrepanz zwischen tatsächlicher Feststellung der Impffähigkeit und Gegenprüfung der Angaben eines Patienten.
Für die Einschätzung vom Arzt hätte es eine Untersuchung seitens des Arztes geben müssen, mit dem Bogen hat man sich hingegen nur rechtlich abgesichert. Gab der Patient an er sei nicht schwanger, hätte er später nicht behaupten können sein Kind wäre durch die Impfung geschädigt worden.
Jetzt ist es bei den meisten Schwangerschaften recht einfach, bei den restlichen Punkten hingegen weniger. Fakt ist, jeder hätte hier alles mögliche eintragen können, und sei es nur weil er es nicht besser wusste. Das ist für mich keine ärztliche Einschätzung, das ist ein dummer Fragebogen.
Jetzt mach dich nicht lächerlich! Die Bögen sind praktisch identisch!
Erzähle mir also bitte nicht, es wäre kein Standardfragebogen, den du auch bei jeder Blutabnahme beim Arzt bekommst. Schwanger, Allergie, Aids, Herzkrankheiten und in diesem Fall ob man bereits Corona hatte. Interessanterweise hat man möglichen Drogenkonsum ganz ausgelassen, war wohl nicht relevant genug.
Überzeugen Sie sich, dass die zu impfende Person aktuell impffähig ist. Eine Anamnese ist nur dann erforderlich, wenn Sie die Person nicht kennen, weil sie zum ersten Mal Ihre Praxis aufsucht. Hierfür können Sie den Anamnesebogen des RKI nutzen.
Nur weil sie auf den ersten Blick identisch aussehen, sind sie nicht identisch. Siehe die Nachfrage der Entwicklung einer Thrombose. Das es bei einem ähnlichen Nebenwirkungsprofil Überschneidungen gibt bei den Anamnesefragen ist wenig überraschend.
Ich habe mich auch erst relativ spät (unter "Zwang") impfen lassen. Erste Impfung januar 2022 und zweite im Februar 2022. Beides mal mit starken Impfnebenwirkungen wo ich jeweils fast ne Woche flach lag.
Meine erste Corona Infektion hatte ich dann 2 Wochen nach der zweiten Impfung und die zweite dann ca. 3 Monate später.
Seit der zweiten Impfung (vlt. auch mit der ersten Infektion) fühle ich mich sehr oft sehr schnell ausgelaugt und müde und seit 3-4 Monaten habe ich vermehrt mit Hautproblemen zu kämpfen wie z.b. kleine pusteln hier und da die ewig dauern bis se verheilen usw.
Ob das jetzt von einer Impfung oder einer Infektion danach kommt, wer weiß schon. Beweisen kanns eh keiner.
Für mich steht jedenfalls fest das ich es im nachhinein bereue mich geimpft zu haben und für mich wird es auch keine weitere Impfung geben, egal was noch kommt (aber aktuell scheints ja so als müsse man sich darum keine Sorgen machen).
Interessant ist allerdings auch die generelle Meinung zu dem Thema in meinem weiteren Umfeld. Ich hatte wirklich viele Leute die noch in 2021/2022 absolut Pro-Impfung waren und einen auch immer mal wieder damit auf den Sack gingen ala "Warum lässt du dich denn nicht impfen" "Wenn du es schon nicht für dich machst dann machs für die anderen" usw usw. Heute kräht da keiner mehr danach, die meisten (in meinem Umfeld) die ich dann in den letzten Monaten mal drauf angesprochen haben teilen mittlerweile meine Meinung das sie sich kein weiteres mal impfen lassen werden.
Für mich ist diese Pandemie vorbei, ich ziehe keine Maske mehr an außer beim Arzt und mich interessiert es auch nicht wo und mit wievielen Personen ich mich aufhalte etc.
Du kannst es noch 1000 mal wiederholen, die Fakten waren nun mal ganz andere. In den Impfzentren gab es einen Arzt der Formulare abgehakt hat und das war es dann mit der "Feststellung". Rechtlich war die Sache damit dann abgehakt und es war praktisch auch der einzige Grund wieso der Arzt an dieser Stelle benötigt wurde, ansonsten hätte der Arzt nur eingreifen müssen, wenn mal bei oder direkt nach der Impfung was richtig schief gegangen wäre.
Ich verstehe übrigens durchaus wieso es so und nicht anders abgelaufen ist, aber erzähle mir bitte keinen Quatsch von wegen der Arzt stellt was fest. Sich den Fragebogen anzuschauen hätte abseits vom rechtlichen auch eine beliebige Person machen können.
Wo sind die denn? Bisher habe ich von dir nur anekdotische Evidenz zu lesen bekommen. Hab von dir jedenfalls noch keine Berichte gesehen, dass die Aufklärungs- und Anamnesegespräche unzureichend gewesen wären.
xexex schrieb:
praktisch auch der einzige Grund wieso der Arzt an dieser Stelle benötigt
Zumal man an der Aussage von BeBur auch noch das eigentliche Problem von solchen Schubladendenken sehen kann. Durch Impfschäden sind nun mal Menschen zu schaden gekommen, wurde das Risiko von Impfungen überschätzt? Ich denke kaum! Risiko von Corona überschätzt? Muss jeder für sich wissen.
Wir sprechen vielleicht von unterschiedlichen Dingen. Ich habe die Kreise gemeint, die z.B. auf Twitter auf #plötzlichundunerwartet lesen und schreiben oder in den englischsprachigen Äquivalenten. Es gibt auch diverse platformen (z.B. reitschuster) wo daten laienhaft in eine der Ideologie passenden Richtung interpretiert werden. Davon spreche ich. Meiner Erfahrung nach frequentieren bzw. informieren sich diese Menschen stets auf den einschlägigen Platformen und bilden sich exklusiv über diese ihre Meinung. Daher ist das für mich eine Kategorie und ist eben das, was einschlägig als "Querdenker" bezeichnet wird.
xexex schrieb:
Im Nachtrag stellen wir doch vor allem eines fest, aktuell kümmert Impfung und Corona kaum noch jemand und die Leute stecken sich sich fröhlich weiter an. Auswirkungen? Eher gering! Wenn man sich die aktuelle Situation perspektivisch anschaut, waren die Gedanken der Impfgegner vielleicht doch gar nicht so abwegig, aber "damals" wollte man das nicht hören.
Darauf wurde hier ja schon eingegangen. Die aktuelle Situation ist eine sehr andere als damals (keine etablierten Therapien, unbekannte Auswirkungen / Langzeitfolgen, agressivere Variante dominierte, wenig puffer im Gesundheitssystem und damit einhergehende Risiken, etc.).
xexex schrieb:
Auf die Masse gesehen mögen solche "Statistiken" sinnvoll erscheinen, aber am Ende muss die Entscheidung jeder für sich selbst treffen und als die Impfungen auf den Markt kamen, waren diese Statistiken eben noch nicht da.
Diese Statistiken waren nicht da und existieren auch für keine andere Impfung oder Medikament, weil niemals bisher ein Wirkstoff sooft verimpft worden ist. Wir können hier Nebenwirkungen erfassen, die viele andere Impfungen vermutlich auch haben, aber nicht erfassbar sind, weil sie zu selten sind.
Was aber damals schon vorlag war das Ergebnis der Studien die notwendig sind, um einen Wirkstoff in Deutschland bzw. der EU zuzulassen. Parallel dazu gab es weitere Studien aus den USA und anderen Ländern. Es ist ja mitnichten so, dass für die Impfstoffe ganz neue Regeln/Gesetze/Verordnungen ausgedacht worden sind, man hat das seit Jahren existierende und etablierte Framework hergenommen.
von deiner Seite doch auch nicht oder warst du in jedem Impfzentrum bei jeder Impfung dabei?
Also ich war auch 2x im Impfzentrum und beides mal (andere Ärzte) wurde kurz der Bogen überflogen, kurz mit "Mmmhhmm ja" kommentiert und dann kam jemand anderes und hat mir das Ding in Arm gejagt
Ok ja beim zweiten mal hat der Arzt gefragt wie ich die erste Spritze vertragen habe. Auf meine Antwort das ich fast ne Woche flach lag mit Sympthomen XYZ sagte er mir sinngemäßg (aus meinem Gedächtnis) - "Ja das sind mögliche Nebenwirkungen der Impfung - "Wenn diese bei der zweiten Impfung schlimmer auftreten konsultieren Sie ihren Hausarzt"
Man gesteht Menschen zu sich eigenverantwortlich für oder gegen die Impfung zu entscheiden aber traut ihnen gleichzeitig nicht zu einem Arzt während eines dafür vorgesehenen Gesprächs Fragen zur Impfung und den persönlichen individuellen Risiken zu stellen?
Am Ende ist die Bilanz folgende:
Lipovitan schrieb:
Fast 200 Millionen verabreichte Impfdosen in Deutschland, rund 6800 Anträge auf Anerkennung von vermeintlichen Impfschäden. Weniger als 300 bestätigte Fälle von Impfschäden. Das sind die Zahlen.
Doch! Meinen "Bericht" hast du dazu und im Kölner Impfzentrum wird es bei anderen Personen nicht anders abgelaufen sein. Es gab nun mal einen Arzt für knapp 10 Kabinen, der war nur zum Abhaken da gewesen.
Ich möchte mal gerne Wissen wo überhaupt Ärzte die Impfungen selbst durchgeführt haben, außer vielleicht in kleineren Praxen. Das war nicht mal bei meinem Hausarzt bei der dritten Impfung der Fall.
Lipovitan schrieb:
Meiner Meinung nach haben die Ärzte offenbar einen sehr guten Job gemacht und Risikogruppen von der Impfung ausgeschlossen.
Klar! Da hat sich der Arzt mit jedem Zeit gelassen, ihn umfangreich untersucht und persönlich die Spritze gegeben. Viel Spaß in deiner Traumwelt.
In der Praxis sieht ein Impfvorgang im Kölner Impfzentrum vor, dass in einem Einbahnstraßensystem sechs Stationen durchlaufen werden. Ein Impfling passiert die Eingangskontrolle mit Fiebermessung, wird dann registriert und setzt sich danach in einen Raum, in dem ein Informationsvideo gezeigt wird. Anschließend kann der Impfling noch ein persönliches Gespräch mit einem Arzt führen.
Danach begibt er sich ein Stockwerk höher, wo die eigentliche Impfung erfolgt. Abschließend wird empfohlen, 30 Minuten in einem Beobachtungsraum zu verbringen, um bei eventuell auftretenden Beschwerden sofort medizinisch versorgt werden zu können. Die ganze Prozedur soll 45 Minuten dauern.
Lesen ist zu mühselig und auf ein Gespräch mit dem anwesenden Arzt zu bestehen ist zu viel verlangt? Wurde ja auch nicht Wochen und Monate lang in den Medien durchgekaut, welche Nebenwirkungen es es in den Versuchen gibt/gab.
Kämpft man da jetzt mit den Konsequenzen des eigenen Handelns? Bereut man den Schritt zu Impfung und sucht die Schuld bei den anderen?
Viel Spaß in deiner Traumwelt in der es genug Ärzte und Zeit gibt um Millionen Menschen zügig zu Impfen, nachdem man mit jedem einzelnem ausführliche Einzelgespräche und Durchsicht der Krankenakten hatte.
Zum Impfzentrum wurde auch keiner gezwungen. Ab zum Hausarzt der die eigene Gesundheit kennt.
Dein Bild zeigt den Wartebereich, wo der Fragebogen ausgefüllt wurde, warum sollte der Arzt da dabei sitzen?. Danach gab es das Gespräch beim Arzt (sofern man wollte), die Spritze hat der Arzt nicht selber gesetzt (warum sollte er auch und wer hat das behauptet?) Dein Bild beweist also, dass zu einem Zeitpunkt X grade viele da waren und sonst gar nix und du unterschlägst den eigentlichen Ablauf und tust s, als käme nach der gezeigten Station nichts mehr außer der Spritze.
Auf dem Imfpbogen waren ja mögliche Vorerkrankungen und Riskiofaktoren anzugeben und da erfolgte natürlich auch ein Gespräch geführt Und im Bedarfsfall auch recht umfangreich.
Zudem wurde auch über die Folgen der Impfung usw. aufgeklärt.
Und das war zumindest in unserem Impfzentrum so, wo wir ehrenamtlich mitgeholfen hatten und wo auch Bekannte gearbeitet haben.
Und das waren keine Einzelfälle. Wenn nicht aufgeklärte wurde dann wurde eben wie an vielen Stellen im Leben die Arbeit nicht richtig gemacht.
Vll war es bei Xexex wie bei mir. Ich hatte keine Vorkrankungen, keine Risikofaktopren und nix. Da war das Gespräch entsprechend kurz, quasi nicht vorhanden. ^^
Die Einschätzung ist NICHT das optionale Gespräch... Auch bei mir hat der Arzt drüber geschaut, da wie gesagt aber keinerlei Risikofaktoren bekannt sind, kein Vorerkrankungen etc. wurde ar die Einschätzung entsprechend klar und musste nicht weiter erläutet werden. Ich wurde dann noch gefragt, ob ich noch Fragen oder Anmerkungen hätte und als das ebenso verneint wurde durch mich, konnte ich weiter. Daher optionale Gespräch, nicht aber optionale Einschätzung...
Und die Nebenwirkungen waren zumindest in Hessen auch im groben auf dem Papier nachzulesen (ich sage im groben, weil ich es nicht mehr wortwörtlich vor mir habe und mir im Anschluss nicht irgendwas unterschieben lassen will wie so oft, nur weil man nicht mehr jedes Detailgenannt hat), das man bekam. Du kannst ja gern versuchen Lipo da irgendwas unterzuschieben, aber du haust hier wild Dinge durcheinander und interpretierst frei Schnauze...