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Was ist uns unsere Gesundheit wert und was unsere Freiheit?
- Ersteller j-d-s
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S
Scrypton
Gast
Ähm... nein, einfach nur nein...Jelais schrieb:Diese "Gehirnschäden" sind eher im Bereich von Gedächtnisproblemen und Konzentrationsschwierigkeiten anzusiedeln und wurden auch bei der Influenza beobachtet. Das sind aber scheinbar reversible Beeinträchtigungen.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/119840/SARS-CoV-2-Was-sich-hinter-den-MRT-Laesionen-verbirgt
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/28214-hirnschaeden-bei-covid-19-nie-zuvor-gesehen
https://www.helios-gesundheit.de/ma...en,jüngeren Erkrankten und Frauen beschrieben.
https://www.aerztezeitung.de/Nachri...-COVID-19-Verlaeufen-nicht-selten-410737.html
Von "Gedächtnisproblemen" oder "Konzentrationsschwierigkeiten" ist nirgendwo etwas zu lesen. Vielmehr geht es um Schlaganfälle, Kopfschmerzen, kognitive Störungen, Bewusstseinsstörungen.
Doch, das was dort beschrieben wird ist letztendlich gar nicht so ungewöhnlich für Infektionen die den gesamten Organismus befallen können.
https://www.thieme.de/de/psychiatri...warum-grippe-depressiv-machen-kann-101179.htm
Delir ist auch nichts ungewöhnliches zumal ein Delir auch mit psychotischen Symptomen einher gehen kann.
Oder siehe hier:
https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/psychose-durch-covid-19-120736/
Virunsinfektionen stehen schon lange in Verdacht einen Teil der psychotischen Erkrankungen zu verursachen. Auch die Influenza kann z.B. schwere Formen der Hirnhautentzündungen gerade bei Kindern verursachen. Die Spanische Grippe war damals sehr extrem, aber auch die Hong-Kong Grippe oder die asiatische Grippe hatten diesbezüglich Probleme bereitet.
Die britischen Neurologen befürchten, dass die COVID-19-Erkrankung bei einigen Patienten subtile Hirnschäden hinterlassen könnte, die sich erst in den kommenden Jahren bemerkbar machen. Ähnliche Spätfolgen gab es laut Studie auch nach der verheerenden Spanischen Grippe 1918, bei der vermutlich bis zu einer Million Menschen Hirnschäden davon getragen haben.
https://www.dw.com/de/schwere-hirnschäden-selbst-bei-leichten-covid-19-symptomen-möglich/a-54104386
Das ist alles nicht neu, allerdings war es bisher nur selten oder nur unzureichend Gegenstand von wissenschaftlicher Forschung.
Die Grippe hat den Norden im Griff. In diesem Jahr ist die Influenza besonders heftig, es kommt relativ oft zu schweren Verläufen. Grippe-Viren könnten laut einer aktuellen Studie auch das Gehirn schädigen. Braunschweiger Neurobiologen fanden heraus, dass verschiedene Influenza-Viren das Lern- und Erinnerungsvermögen des Gehirns nicht nur kurzzeitig stark beeinflussen und zu Desorientiertheit, Vergesslichkeit und Depressionen führen können.
https://www.ndr.de/ratgeber/verbrau...ergesslichkeit und Depressionen führen können.
https://www.netdoktor.de/news/grippe-schlaegt-aufs-gehirn/
https://www.thieme.de/de/psychiatri...warum-grippe-depressiv-machen-kann-101179.htm
Delir ist auch nichts ungewöhnliches zumal ein Delir auch mit psychotischen Symptomen einher gehen kann.
Oder siehe hier:
https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/psychose-durch-covid-19-120736/
Virunsinfektionen stehen schon lange in Verdacht einen Teil der psychotischen Erkrankungen zu verursachen. Auch die Influenza kann z.B. schwere Formen der Hirnhautentzündungen gerade bei Kindern verursachen. Die Spanische Grippe war damals sehr extrem, aber auch die Hong-Kong Grippe oder die asiatische Grippe hatten diesbezüglich Probleme bereitet.
Die britischen Neurologen befürchten, dass die COVID-19-Erkrankung bei einigen Patienten subtile Hirnschäden hinterlassen könnte, die sich erst in den kommenden Jahren bemerkbar machen. Ähnliche Spätfolgen gab es laut Studie auch nach der verheerenden Spanischen Grippe 1918, bei der vermutlich bis zu einer Million Menschen Hirnschäden davon getragen haben.
https://www.dw.com/de/schwere-hirnschäden-selbst-bei-leichten-covid-19-symptomen-möglich/a-54104386
Das ist alles nicht neu, allerdings war es bisher nur selten oder nur unzureichend Gegenstand von wissenschaftlicher Forschung.
Die Grippe hat den Norden im Griff. In diesem Jahr ist die Influenza besonders heftig, es kommt relativ oft zu schweren Verläufen. Grippe-Viren könnten laut einer aktuellen Studie auch das Gehirn schädigen. Braunschweiger Neurobiologen fanden heraus, dass verschiedene Influenza-Viren das Lern- und Erinnerungsvermögen des Gehirns nicht nur kurzzeitig stark beeinflussen und zu Desorientiertheit, Vergesslichkeit und Depressionen führen können.
https://www.ndr.de/ratgeber/verbrau...ergesslichkeit und Depressionen führen können.
https://www.netdoktor.de/news/grippe-schlaegt-aufs-gehirn/
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M1ximili1n
Gast
Die Frage ist: sind die Viren oder das Immunsystem für die Schäden verantwortlich? Habe schon des öfteren von einer so genannten Hyper-Zytokinämie gelesen, dabei reagiert das immunsystem über und greift körpereigenes Gewebe an. Ich habe hier irgendwas gelesen, das Antikörper diese Schädigungen verursachen; Impfungen sollen das Immunsystem anregen (das ist der Sinn dabei), nur ist es clever im Fall von Covid-19? oder werden dadurch auch Hirnschäden verursacht (das wäre es mir nicht wert)
Ein Virus nisted sich in gesunde Körperzellen ein und verwendet diese um sich zu reproduzieren - dabei wird die Zelle nach und nach zerstört und kann ihre ursprüngliche Aufgabe nicht mehr erfüllen. Das Immunsystem bekämpft die von Viren befallenen Zellen in dem es diese ebenfalls zerstört.
Also ja, auch unser Immunsystem schädigt uns, allerdings ist das im Falle von Sars-Cov-2 notwendig.
Vermehrt sich das Virus schneller als das Immunsystem befallene Zellen zerstören kann, schauts schlecht aus.
Bei einer Impfung wird dir das Virus in abgeschwächter Form verabreicht - oft ohne die Möglichkeit sich reproduzieren zu können. Damit hat das Immunsystem einen großen Vorteil
Zellen sterben übrigens täglich - die werden ersetzt und das ist jetzt grundsätzlich kein Problem wenn man ein paar durch die Impfung verliert.
Also ja, auch unser Immunsystem schädigt uns, allerdings ist das im Falle von Sars-Cov-2 notwendig.
Vermehrt sich das Virus schneller als das Immunsystem befallene Zellen zerstören kann, schauts schlecht aus.
Bei einer Impfung wird dir das Virus in abgeschwächter Form verabreicht - oft ohne die Möglichkeit sich reproduzieren zu können. Damit hat das Immunsystem einen großen Vorteil
Zellen sterben übrigens täglich - die werden ersetzt und das ist jetzt grundsätzlich kein Problem wenn man ein paar durch die Impfung verliert.
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M1ximili1n
Gast
Möglicherweise stimmen die Fakten in dem Artikel auch nicht; darüber hinaus schreiben die "es Können", das heißt es müssen nicht. Hoffen wir einfach das der Spuk bald (Mai/Juni) vorbei ist.hallo7 schrieb:
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Mustis
Gast
Kannst knicken wenn die Politik beim impfen weiter so versagt und genügend Spinner da draußen meinen, sie wüsstens besser und man könne nach nem Jahr von niemanden mehr verlangen, dass man sich an die Regeln hält.M1ximili1n schrieb:Hoffen wir einfach das der Spuk bald (Mai/Juni) vorbei ist.
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M1ximili1n
Gast
Leider... In GB/USA wird es so sein (Israel hat Covid bereits im Griff), aber unsere Politiker (Insbesondere die Frau von der Leyen) verbocken es gerade so richtig. Die Leute kann ich verstehen, obwohl es falsch ist.... warum dürfen die Politiker mist bauen und die Leute sollen alles ausbaden (Die haben zudem oftmals Existenzangst und keine 200-300K jahresgehalt).
Meine Hoffnung gebe ich deshalb dennoch nicht auf: Wir sind aktuell in der "3.Welle"; die spanische grippe ging kurz darauf zu ende
Meine Hoffnung gebe ich deshalb dennoch nicht auf: Wir sind aktuell in der "3.Welle"; die spanische grippe ging kurz darauf zu ende
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M1ximili1n
Gast
dumm, dümmer, Deutschland..... mehr fällt mir aktuell wirklich nicht ein! Wie kann man aktuell noch zusätzlich Misstrauen schüren? (astrazeneca-stop), ist der ruf erst ruiniert.... selbst wenn das wieder revidiert wird, die skepsis bleibt!!
NedFlanders
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Ach ja, die schlimme "dritte" Welle. Da frage ich mich immer, wie die ganzen Wellen denn genau definiert sein sollen. Dazu gibts keinerlei wissenschaftliche und medizinische Definitionen o.ä.. Das ist in meinen Augen nur in weiten Teilen Panikmache von (und das meine ich ernst) angstgestörten Menschen wie Herrn Lauterbach. Welche Horroszenarien der nicht schon alle an die Wand gemalt hat.M1ximili1n schrieb:-Komplettzitat entfernt-
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.
Eine generell kritische Einstellung gegenüber dem Impfen gegen Covid-19 finde ich wichtig und richtig. Keine Panik schüren, aber auf der anderen Seite auch keine "wird schon alles ok sein" Freifahrtschein Einstellung. Wie wir aktuell sehen, gibt es gute Gründe, weshalb ein Impfstoff eine sehr lange Testzeit durchlaufen sollte.
Was die Haftung von Politikern angeht, da bin ich ganz bei dir. In den seltensten Fällen hat das leider wirkliche Konsequenzen, das ist mittlerweile niemandem mehr zu erklären.
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KitKat::new()
Vice Admiral Pro
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Für was brauchts da eine genaue Definition?NedFlanders schrieb:Da frage ich mich immer, wie die ganzen Wellen denn genau definiert sein sollen.
Ist es nicht offensichtlich?
Scheint eher nüchterne Tatsache zu seinNedFlanders schrieb:Das ist in meinen Augen nur in weiten Teilen Panikmache von (und das meine ich ernst) angstgestörten Menschen wie Herrn Lauterbach.
z.B. die zweite Welle im August, wo er ja voll daneben lag?NedFlanders schrieb:Welche Horroszenarien der nicht schon alle an die Wand gemalt hat.
https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/karl-lauterbach-corona-100.html
S
Scrypton
Gast
... in der wir uns längst befinden...NedFlanders schrieb:Ach ja, die schlimme "dritte" Welle.
Unabhängig davon, dass der Begriff "Welle" in der Wissenschaft nicht definiert ist spricht man ja deshalb von "Wellen", da die Fallzahlen bei Epidemien/Pandemien häufig in Kurven dargestellt werden - die eben wie Wellen aussehen.
Was das mit Panikmache(!) zu tun haben soll, müsstest du freilich erst mal erklären.
Dann findest du aber auch eine generell kritische Einstellung gegenüber Impfungen allgemein gleichermaßen(!) wichtig und richtig - nicht begrenzt auf Covid-19, korrekt?NedFlanders schrieb:Eine generell kritische Einstellung gegenüber dem Impfen gegen Covid-19 finde ich wichtig und richtig.
Denn...
Die Testphasen liefen in Größe, Umfang und Qualität genau so ab, wie sie es schon immer taten und mussten, auch vor Corona.NedFlanders schrieb:Wie wir aktuell sehen, gibt es gute Gründe, weshalb ein Impfstoff eine sehr lange Testzeit durchlaufen sollte.
Die Länge der Testlaufzeit ist dabei außerdem unerheblich, wie wir aktuell sehen - alleine die Größe der Probanden ist ausschlaggebend. Auch nach einer 10 jährigen Testzeit bei gleicher Probandengröße wäre nichts weiter aufgefallen, handelt es sich eben nicht um irgendwelche Spätfolgen die erst Wochen oder Monate nach der Impfung eintreten.
Letztere können praktisch auch nicht eintreten, jedenfalls hinsichtlich der mRNA-Impfungen, da die Substanzen nach wenigen Tagen bereits restlos vom Körper abgebaut wurden.
Fazit: Nein, längere Testzeiten ändern nichts. Schlicht die Anzahl der Probanden ist tatsächlich ausschlaggebend... und die betrug bei Biontech in Phase 3 z.B. ~40.000, was weit weit über dem Durchschnitt in normalen Zeiten liegt. Eigentlich sind hier nämlich "nur" tausende, nicht zehntausende dabei....
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NedFlanders
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KitKat::new() schrieb:-Komplettzitat entfernt-
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.
Das sind halt reine Interpretationen, die von vielen anderen Faktoren abhängen. Die Zahlen beziehen sich ja rein auf die Anzahl der "Infizierten" und das zu den jeweiligen Zeiträumen mit unterschiedlichen Teststrategien. Wichtig zu wissen ist wie viele davon wirklich krank sind, bzw. Symptome entwicklen, wie viele ins Krankenhaus müssen, wie viele sterben, etc. Dies rein von positven Tests abhängig zu machen, halte ich für gewagt. Natürlich ist mir klar, dass es logischerweise mehr Tote gibt, wenn mehr Menschen infiziert sind, aber andere Informationen dazu wären wichtig, um wirklich von einer gefährlichen Welle zu sprechen.
Ebenso ist es einfach nur logisch, dass sich die Zahlen im Winter erhöhen werden. Hey, wer hätte so etwas voraussehen können, dass in den Wintermonaten zu erhöhten Zahlen kommt? Da braucht man schon einen Experten wie Herrn Lauterbach, den übrigens nicht nur ich kritisch sehe:
https://www.focus.de/politik/deutsc...-die-buerger-karl-lauterbach_id_12466175.html
Ob man das dann als 2te, 3te,... Welle deklarieren muss, bzw. ob das ein Zeichenfür die Weitsicht eines Herrn Lauterbach ist, ist in meinen Augen fraglich.
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Mustis
Gast
Da der Rest weitgehend korriliert sieht die Welle dort genauso aus....NedFlanders schrieb:Dies rein von positven Tests abhängig zu machen, halte ich für gewagt.
Du erzählst Blödsinn und nicht mehr.
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Scrypton
Gast
Nein, sind es nicht. Was quatscht du dir da wieder zusammen?NedFlanders schrieb:Das sind halt reine Interpretationen
Richtig; und damit auf genau das, was eben relevant ist und was diese "Wellen" ausmacht.NedFlanders schrieb:Die Zahlen beziehen sich ja rein auf die Anzahl der "Infizierten"
Nämlich die "wellenhaften" Anstiege der Neuinfektionen mit folgender Stagnierung der selbigen. Nun wurde dir das ja gar als Grafik optisch gezeigt und du willst es noch immer nicht verstehen.
Das ist AUCH wichtig und wird auch beantwortet. Hat aber halt nichts mit den Wellen zu tun.NedFlanders schrieb:Wichtig zu wissen ist wie viele davon wirklich krank sind, bzw. Symptome entwicklen, wie viele ins Krankenhaus müssen, wie viele sterben, etc.
Aha, der August (siehe Beitrag von KitKat) liegt bei dir also im Winter?NedFlanders schrieb:Ebenso ist es einfach nur logisch, dass sich die Zahlen im Winter erhöhen werden. Hey, wer hätte so etwas voraussehen können, dass in den Wintermonaten zu erhöhten Zahlen kommt? Da braucht man schon einen Experten wie Herrn Lauterbach
Oder welchen Bezug zu dem vorausgegangenen Beitrag gibt es hier? Wenn es nur das eher ungeschickte "drauf kloppen" des Lauterbachs ist... lass es besser... lol
Deine Aussagen halte ich zu großen Teilen für erheblich fraglicher...NedFlanders schrieb:Ob man das dann als 2te, 3te,... Welle deklarieren muss, bzw. ob das ein Zeichenfür die Weitsicht eines Herrn Lauterbach ist, ist in meinen Augen fraglich.
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Mustis
Gast
Ah mussten sie das? Wusste gar nicht, dass bewiesen war, dass Covid wetterabhängig ist wie Grippe und shcnupfen... Zumal die Zahlen hochgingen, da war noch goldener Herbst....NedFlanders schrieb:Ebenso ist es einfach nur logisch, dass sich die Zahlen im Winter erhöhen werden. Hey, wer hätte so etwas voraussehen können, dass in den Wintermonaten zu erhöhten Zahlen kommt?
NedFlanders
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Scrypton schrieb:-Komplettzitat entfernt-
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.
Siehe mein Post zuvor zur dritten Welle.
Und richtig, generell sollte man eine kritische Einstellung haben, das war von mir nicht richtig formuliert. Es war eher so gemeint, dass man sich gerade bei neueren Impfungen genaustens informieren sollte. Bei den Impfungen gegen Kinderkrankheiten, die es schon zig Jahre gibt, gibt es logischerweise natürlich deutlich längere Erfahrungswerte, das ist jetzt nunmal nicht der Fall, weshalb man genau abwägen sollte.
Wir sehen ja aktuell beim Astra Impfstoff, was passiert, wenn Verfahren etc. abgekürzt werden.
Bei deiner Aussage, dass schlicht die Anzahl der Probanden ausschlaggebend ist, möchte ich wiedersprechen. Normalerweise dauert die Entwicklung eines Impfstoffs ja schon mehrere Jahre, oder Jahrzehnte: https://www.dzif.de/de/entwicklung-von-impfstoffen
Hinzukommt, dass es sich zudem um eine neue Art des Impfens handelt, bei denen die Erfahrungswerte nicht besonders hoch sind. Das bedeutet also ein neuer Impfstoff gepaart mit einer neuen Impfmethode soll in unter einem Jahr Entwicklungszeit sicher sein, nur weil es genug Probanden gab?
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Mustis
Gast
So was sehen wir den? Ich denke du bist so wahnsinnig kritisch, dann solltest du doch wissen, dass bisher nicht klar ist, ob die Thrombosne mit dem Impfstoff in Verbindung stehen. Es wird VERMUTET und das derzeit auf arg wackeligen Beinen.NedFlanders schrieb:Wir sehen ja aktuell beim Astra Impfstoff, was passiert, wenn Verfahren etc. abgekürzt werden.
Desweiteren: um die 1000 Frauen von 100.000 haben durch die Pille Thrombosen und dort ist der Zusammenhang wissenschaftlich nachgewiesen. Bei AstraZeneca haben wir derzeit 7 von 100.000 und keinen wissenschaftlichen Zusammenhang bewiesen bisher.
Merkste selber, sollte man meinen aber leider bin ich inzwischen zu sehr Realist und daher wird auch das wieder verpuffen statt bei dir ein Umdenken zu bewirken und du wirst weiter deinen Unsinn verbreiten basierend auf deinen "kritischen" Schnellschüssen, deren einzige Basis deine Meinung ist, aber eben keine Fakten...
Warum das hier nicht der Fall ist, wurde auczh hier im Thread erläutert. Dazu müsste man halt Ahnung haben, wie sowas abläuft. Hast du nicht. Deswegen ist deine Aussage auch hier wieder nur reines Palaver ohne jedwede Substanz.NedFlanders schrieb:Normalerweise dauert die Entwicklung eines Impfstoffs ja schon mehrere Jahre, oder Jahrzehnte:
NedFlanders
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Hui, hier wird aber schnell geschossen, wenn man eine andere Meinung hat.Mustis schrieb:-Komplettzitat entfernt-
Wie es richtig geht, ist hier nachzulesen.
Also auf der Grafik von KitKat::new() (wo übrigens keine Quelle angegeben ist, da hätte ich z.B. direkt einen für drüber bekommen) sehe ich einen Anstieg ab Oktober, typisch für die Erkältungszeit.
Und ja, wenn man sich die Kurven so anguckt, erkennt man schnell, dass es wohl auch abhängig von den Jahreszeiten ist, ich weiß nicht wovon KitKat::new() hier spricht, wenn er von der treffenden Voraussage im August spricht, aus der von ihm geposteten Grafik geht das nicht hervor.
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Mustis
Gast
Noch mehr Unsinn! AstraZeneca ist ein Vektorimpfstoff, kein mRNA. Vektor Impfstoffe sind bereits länger im Einsatz und es gibt sehr wohl einige Erfahrungswerte dazu.NedFlanders schrieb:Hinzukommt, dass es sich zudem um eine neue Art des Impfens handelt, bei denen die Erfahrungswerte nicht besonders hoch sind.
Wieviel ausgmachten Unsinn willst du eigentlich noch verzapfen, bist dir klar wird, dass du so wenig weißt über das Thema, dass du wirklich dir keinerlei Meinung bilden kannst und solltest?
Hier wird schnell geschossen, wenn nachgewiesener Maßen nichts als Unwahrheiten und Lügen verbreitet werden...NedFlanders schrieb:Hui, hier wird aber schnell geschossen, wenn man eine andere Meinung hat.
PS: Oktober, vorallem der 2020, ist ganz sicher keine Erkältungszeit. Wir hatten am 03.Oktober in vielen Bereich Deutschlands deutlich über 20 Grad, generell war der Oktober 2020 wärmer als der Schnitt der letzten 30 Jahre und das um fast ein Grad! Die Kurve ging da bereits deutlich nach oben. Bitte, hör endlich auf dich hier derartig bloß zu stellen...
Was dir anscheinend auch völlig abgeht: Wenn Ende August, Anfang Oktober die Zahlen nach oben gehen, dann müssen sich die Leute Mitte August bereits angesteckt haben, Inkubationszeit und so du verstehst? (leider wohl eher nicht...)
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