D0m1n4t0r
Rear Admiral
- Registriert
- Jan. 2014
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Nein, es geht eher um die Frage: "Wie weit darf man die Freiheit jedes einzelnen einschränken um die körperliche Unversehrheit aller anderen sicherzustellen?"
Man muss eine sog. Güterabwägung zwischen beidem machen so wie beim Rauchverbot in der Öffentlichkeit, z.B. in Restaurants vor einiger Zeit. Ist es wichtiger, dass eine Person im Restaurant rauchen darf (Persönliche Freiheit)? Oder ist es wichtiger, die anderen Restaurantbesucher vor den Risiken des Passivrauchens zu schützen (Körperliche Unversehrtheit) ?
Was Corona angeht hat man das Problem dass es keine belastbaren Langzeitstudien gibt. Also wird im Zweifel lieber das entschieden was im nachhinein vielleicht übertrieben wirkt, denn das kann ein Politiker damit rechtfertigen, dass er sagt das Leben der Menschen war ihm halt superwichtig. Entscheidet man sich aber für etwas das sich im nachhinein als zu wenig oder nicht ausreichend herausstellte, dann hat man als Politiker das Problem dass man dann nicht wiedergewählt wird. Also wird im Zweifel lieber die krassere, die Freiheit mehr einschränkende Alternative genommen aus Angst davor nicht wiedergewählt zu werden falls man falsch liegt.
Wenn man z.b. mit Statistik an Corona herangehen würde, könnte man aktuell sagen:
Wir haben bisher 323.463 Coronafälle, also Leute die sich in Deutschland mit Corona infiziert haben und bisher 9620 Coronatote. (Zahlen von vor 2 Tagen). Im Zeitraum vom 01. März 2020 bis heute, also ungefähr 7 Monate.
Das heisst 9620 / 323463 = 0,0297 also ungefähr 3% der Leute die Corona bekommen sterben daran.
Wenn wir das jetzt hochrechnen, also 9620/7*12 dann haben wir innerhalb eines jahres vermutlich um die 16.500 Coronatoten in Deutschland.
Das kann man dann auf die Gesamtbevölkerung umrechnen und eine Prognose erstellen. 16.500 / 83.000.000 = 0,000198, also 0,0198 Prozent der Gesamtbevölkerung wird vermutlich innerhalb eines Jahres an Corona sterben.
Und die Zahlen kann man dann in Relation zu anderen Dingen stellen. Z.b. der Grippewelle von vor zwei Jahren die damals 25.000 Menschen in Deutschland dahingerafft hat.
Jedes Jahr sterben in Deutschland 120.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.
70.000 Tote durch Alkohol.
Ärztepfusch paar Zehntausend (hohe Dunkelziffer, daher keine genauen Zahlen).
10.000 Tote durch Selbsttötung.
Straßenverkehr auch par tausend Tote jedes Jahr.
Weltweit verhungern JEDEN TAG 50.000 Menschen, das sind 18 Millionen Tote im Jahr. Corona hat bisher weltweit 1 Million geschafft.
Das könnte man alles verhindern bzw. reduzieren durch viel höhere Alkohol/Tabaksteuer, mehr und gut ausgebildete und nicht völlig überlastete Ärzte und Psychotherapeuten sowie ein Tempolimit.
Das wäre alles sofort machbar und würde die Freiheit weniger stark einschränken als die Coronamaßnahmen.
Den Hunger weltweit zu besiegen würde ungefähr 1 Billion Dollar im Jahr kosten für den Kauf, Transport und die Verteilung von Nahrungsmitteln an Hungernde. Allein die USA haben vor paar Monaten Coronasoforthilen in Höhe von 2 Billionen Dollar beschlossen. Damit hätte man zwei Jahre lang weltweit alle Hungertoten verhindern können, also 36.000.000 Menschen das Leben retten.
Und was den Klimawandel angeht, der wird noch für unglaublich viel mehr Tote sorgen als Corona.
Rein statistisch betrachtet ist Corona also nicht besonders bedrohlich und ob die Maßnahmen dagegen übertrieben waren oder nicht das kann nur die Zeit zeigen.
Wenn wir mal eine wirklich bedrohliche Pandemie als Vergleich nehmen, nämlich die Pest, die es damals geschafft hat 50% der Bevölkerung Europas zu töten, dann ist Corona mit 0,0198 Prozent ein Witz dagegen.
Aber nehmen wir mal an Corona würde die Hälfte der Menschheit auslöschen, dann wären wir weltweit immer noch über 4 Milliarden Menschen, oder um es in Relation zu setzen immer noch viermal soviele Menschen wie vor etwas über 100 Jahren.
Krankheiten gabs schon immer und wird es auch immer geben und selbst die schlimmsten waren bisher keine Bedrohung für den Fortbestand der Menschheit.
Man muss eine sog. Güterabwägung zwischen beidem machen so wie beim Rauchverbot in der Öffentlichkeit, z.B. in Restaurants vor einiger Zeit. Ist es wichtiger, dass eine Person im Restaurant rauchen darf (Persönliche Freiheit)? Oder ist es wichtiger, die anderen Restaurantbesucher vor den Risiken des Passivrauchens zu schützen (Körperliche Unversehrtheit) ?
Was Corona angeht hat man das Problem dass es keine belastbaren Langzeitstudien gibt. Also wird im Zweifel lieber das entschieden was im nachhinein vielleicht übertrieben wirkt, denn das kann ein Politiker damit rechtfertigen, dass er sagt das Leben der Menschen war ihm halt superwichtig. Entscheidet man sich aber für etwas das sich im nachhinein als zu wenig oder nicht ausreichend herausstellte, dann hat man als Politiker das Problem dass man dann nicht wiedergewählt wird. Also wird im Zweifel lieber die krassere, die Freiheit mehr einschränkende Alternative genommen aus Angst davor nicht wiedergewählt zu werden falls man falsch liegt.
Wenn man z.b. mit Statistik an Corona herangehen würde, könnte man aktuell sagen:
Wir haben bisher 323.463 Coronafälle, also Leute die sich in Deutschland mit Corona infiziert haben und bisher 9620 Coronatote. (Zahlen von vor 2 Tagen). Im Zeitraum vom 01. März 2020 bis heute, also ungefähr 7 Monate.
Das heisst 9620 / 323463 = 0,0297 also ungefähr 3% der Leute die Corona bekommen sterben daran.
Wenn wir das jetzt hochrechnen, also 9620/7*12 dann haben wir innerhalb eines jahres vermutlich um die 16.500 Coronatoten in Deutschland.
Das kann man dann auf die Gesamtbevölkerung umrechnen und eine Prognose erstellen. 16.500 / 83.000.000 = 0,000198, also 0,0198 Prozent der Gesamtbevölkerung wird vermutlich innerhalb eines Jahres an Corona sterben.
Und die Zahlen kann man dann in Relation zu anderen Dingen stellen. Z.b. der Grippewelle von vor zwei Jahren die damals 25.000 Menschen in Deutschland dahingerafft hat.
Jedes Jahr sterben in Deutschland 120.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.
70.000 Tote durch Alkohol.
Ärztepfusch paar Zehntausend (hohe Dunkelziffer, daher keine genauen Zahlen).
10.000 Tote durch Selbsttötung.
Straßenverkehr auch par tausend Tote jedes Jahr.
Weltweit verhungern JEDEN TAG 50.000 Menschen, das sind 18 Millionen Tote im Jahr. Corona hat bisher weltweit 1 Million geschafft.
Das könnte man alles verhindern bzw. reduzieren durch viel höhere Alkohol/Tabaksteuer, mehr und gut ausgebildete und nicht völlig überlastete Ärzte und Psychotherapeuten sowie ein Tempolimit.
Das wäre alles sofort machbar und würde die Freiheit weniger stark einschränken als die Coronamaßnahmen.
Den Hunger weltweit zu besiegen würde ungefähr 1 Billion Dollar im Jahr kosten für den Kauf, Transport und die Verteilung von Nahrungsmitteln an Hungernde. Allein die USA haben vor paar Monaten Coronasoforthilen in Höhe von 2 Billionen Dollar beschlossen. Damit hätte man zwei Jahre lang weltweit alle Hungertoten verhindern können, also 36.000.000 Menschen das Leben retten.
Und was den Klimawandel angeht, der wird noch für unglaublich viel mehr Tote sorgen als Corona.
Rein statistisch betrachtet ist Corona also nicht besonders bedrohlich und ob die Maßnahmen dagegen übertrieben waren oder nicht das kann nur die Zeit zeigen.
Wenn wir mal eine wirklich bedrohliche Pandemie als Vergleich nehmen, nämlich die Pest, die es damals geschafft hat 50% der Bevölkerung Europas zu töten, dann ist Corona mit 0,0198 Prozent ein Witz dagegen.
Aber nehmen wir mal an Corona würde die Hälfte der Menschheit auslöschen, dann wären wir weltweit immer noch über 4 Milliarden Menschen, oder um es in Relation zu setzen immer noch viermal soviele Menschen wie vor etwas über 100 Jahren.
Krankheiten gabs schon immer und wird es auch immer geben und selbst die schlimmsten waren bisher keine Bedrohung für den Fortbestand der Menschheit.
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